Kaito wollte Yuri keine Angst machen, aber bei einer weiteren Verschlechterung würden sie noch mal über ganz andere Optionen reden müssen. Solange dies jedoch noch nicht der Fall war, ließ Kaito es unausgesprochen. Das Augenrollen hingegen sah er zu deutlich und konnte innerlich nur den Kopf schütteln, denn jeder Patient dachte, dass er es im Griff hatte bis es dann nicht mehr so war. Und er wusste zu gut, dass jeder diesen Weg gehen konnte, hatte er doch auch schon Ärzte der Sucht verfallen sehen. Doch mit den Patienten dann noch mal zu reden brachte auch nichts, auch dies wusste der schwarzhaarige Arzt zu gut. „Wenn was sein sollte, dann kommen Sie vorher vorbei.“, verabschiedete sich Kaito und machte sich dann an seine weitere Arbeit für den Tag.
Mikan wusste nicht was sie davon halten sollte, dass Kaito ihr einen Patienten gegeben hatte, aber da er ein guter Arzt war würde er schon das Richtige machen. Doch es war nun schon einige Zeit her, dass Mikan selbst einen Patienten betreut hatte, weshalb sie etwas nervös war. Da sie Arisu bis jetzt nur kurz gesehen hatte, war ihr bis jetzt noch keine Ähnlichkeit aufgefallen. Aber als er nun meinte, dass er nett war musste sie sogar etwas lachen. „Wenn nicht, dann beschwere ich mich bei Kaito… Ich meine Dr. Hitoshio. Und leider wird es nicht ganz ohne Schmerzen gehen, aber je mehr man sich bewegt, desto besser wird es zumindest mit so Kleinigkeiten. Mir ist das beim Aufstehen eben nicht entgangen.“, meinte sie mahnend, aber noch immer mit einem Lächeln.
Da man Arisu nicht erwartet hatte und Takeos Vater auch niemanden vorgewarnt hatte, hatte man alle Termine und Patienten auf Takeo geplant, wie immer. Dieser hatte sie alle natürlich gestaffelt bestellt und würde auch so sicher den ganzen Tag zu tun haben. Nachdem er also Arisu verlassen hatte, hatte er sich dem ersten Termin zugewandt und ging der Behandlung nach.
Arisu hingegen kam wenig später an den Tresen an dem zwei jüngere Schwestern saßen, die ihn nach seiner Aussage erstmal verwirrt ansahen. Die Ältere der Beiden war höchstens so alt wie Arisu selbst. „Wir haben hier wenig Patienten ohne Termin, außer einer der anderen Ärzte schickt uns jemanden und die Patienten sind alle auf Dr. Tsunashi geplant.“, sprach sie dann unsicher nach einer Pause. „Aber einer seiner Termine ist schon etwas früher da. Vielleicht könnten Sie den übernehmen?“ Sie sagte es selbst als Frage, da sie sich unsicher war wie es nun laufen sollte. Immerhin blieben Patienten gerne bei ihren Ärzten. Die jüngere Schwester sah Arisu hingegen mit großen Kulleraugen und einer leichten Röte im Gesicht an.
Mikan wusste nicht was sie davon halten sollte, dass Kaito ihr einen Patienten gegeben hatte, aber da er ein guter Arzt war würde er schon das Richtige machen. Doch es war nun schon einige Zeit her, dass Mikan selbst einen Patienten betreut hatte, weshalb sie etwas nervös war. Da sie Arisu bis jetzt nur kurz gesehen hatte, war ihr bis jetzt noch keine Ähnlichkeit aufgefallen. Aber als er nun meinte, dass er nett war musste sie sogar etwas lachen. „Wenn nicht, dann beschwere ich mich bei Kaito… Ich meine Dr. Hitoshio. Und leider wird es nicht ganz ohne Schmerzen gehen, aber je mehr man sich bewegt, desto besser wird es zumindest mit so Kleinigkeiten. Mir ist das beim Aufstehen eben nicht entgangen.“, meinte sie mahnend, aber noch immer mit einem Lächeln.
Da man Arisu nicht erwartet hatte und Takeos Vater auch niemanden vorgewarnt hatte, hatte man alle Termine und Patienten auf Takeo geplant, wie immer. Dieser hatte sie alle natürlich gestaffelt bestellt und würde auch so sicher den ganzen Tag zu tun haben. Nachdem er also Arisu verlassen hatte, hatte er sich dem ersten Termin zugewandt und ging der Behandlung nach.
Arisu hingegen kam wenig später an den Tresen an dem zwei jüngere Schwestern saßen, die ihn nach seiner Aussage erstmal verwirrt ansahen. Die Ältere der Beiden war höchstens so alt wie Arisu selbst. „Wir haben hier wenig Patienten ohne Termin, außer einer der anderen Ärzte schickt uns jemanden und die Patienten sind alle auf Dr. Tsunashi geplant.“, sprach sie dann unsicher nach einer Pause. „Aber einer seiner Termine ist schon etwas früher da. Vielleicht könnten Sie den übernehmen?“ Sie sagte es selbst als Frage, da sie sich unsicher war wie es nun laufen sollte. Immerhin blieben Patienten gerne bei ihren Ärzten. Die jüngere Schwester sah Arisu hingegen mit großen Kulleraugen und einer leichten Röte im Gesicht an.
