Was für ein Arsch. Am liebsten würde Takeo ihn hier an Ort und Stelle erwürgen, doch das gehörte sich nicht. Sicher, er mochte ihn nicht, doch würde er nie seine privaten Dinge so sehr in seinen Beruf eindringen lassen.
Doch als Arisu ihm genau dies vorwarf, verfinsterte sich sein Blick einen Moment, aber da hatte er auch schon einen Plan und fing an ein bisschen zu lächeln, während er den Blonden ausreden ließ.
„Guten Morgen, Herr Abteilungsleiter. Willkommen und ich möchte Sie bitten hier keine Unterstellungen in den Raum zu stellen, ja? Solche Gespräche und Zurechtweisungen sind gegen die Personalpolitik des Krankenhauses, besonders sie in einem der öffentlichen Bereiche wie einem Gang zu führen.“ Er war hier quasi aufgewachsen und schon lange genug da um alle Satzungen und Arbeitsanweisungen zu kennen. Auch würde er nie seine privaten Sachen hier klären und vor allem: Er würde sich nie so etwas vorwerfen lassen von jemanden, der ihn nicht kannte.
„Da dies geklärt ist: Auf gute Zusammenarbeit.“ Er konnte so höflich sein, wenn es um die Arbeit ging und sich benehmen, auch wenn er innerlich immer noch kochte, so merkte man es ihm nicht an. Aber er würde Arisu auch nicht zu nett behandeln und zu viel helfen.
„Die Einteilung ist für den ganzen Monat schon erfolgt und wir sind zur Zeit sehr gut aufgestellt, weil wir keinen Krankenstand beim Personal haben und noch zwei Schwestern in Ausbildung zur Zeit hier eingesetzt sind. Der Arzt, der die Leitung bis heute hatte steht vor Ihnen.“ Ja, er siezte Arisu hier im Krankenhaus permanent, denn sie kannten sich immerhin nicht und das wollte er auch so belassen.
Kurz zeigte er mit einem Aktenstapel, den er in der Hand hatte hinter sich. „Da ist das Büro für die Ärzte. Dort stehen mehrere Rechner, die wir benutzen können. So einen Raum gibt es in allen Abteilungen und man kommt immer mit seinem Zugang an die nötigen Akten. Ihren Zugang wird man ihnen sicher gegeben haben.“ Nun grinste er nur noch breiter, denn er wusste wie dumm die EDV in diesem Krankenhaus war. Ganz sicher hatte Arisu keine Zugangsdaten und würde so auch recht wenig arbeiten können. Bis man von denen etwas bekam fror eher die Hölle ein. „Und nun… „, setzte er an und sah auf die Uhr an der Wand. „Wenn Sie mich entschuldigen würden. Ich werde mir noch einen Kaffee genehmigen vor dem Schichtbeginn.“ Eigentlich arbeitete er nicht und war extra früher gekommen wegen der Leitung, so würde er Arisu nun einfach stehen lassen können um sich erstmal zu beruhigen und die innere Wut, die er unterdrückte raus zu lassen.
Doch noch ehe er einen Schritt wegmachen konnte kam eine junge Schwester zu ihnen und sah zwischen beiden hin und her. Es war Mikan, die zur Zeit hier etwas aus half, doch sie war sehr schlecht darin die Stimmung im Raum zu lesen. „Guten Morgen, Takeo-Schatz.“, meinte sie schließlich lächelnd. „Aber ich sollte dir doch Kaffee mitbringen.“ Sie sah sichtlich verwirrt aus.
Doch als Arisu ihm genau dies vorwarf, verfinsterte sich sein Blick einen Moment, aber da hatte er auch schon einen Plan und fing an ein bisschen zu lächeln, während er den Blonden ausreden ließ.
„Guten Morgen, Herr Abteilungsleiter. Willkommen und ich möchte Sie bitten hier keine Unterstellungen in den Raum zu stellen, ja? Solche Gespräche und Zurechtweisungen sind gegen die Personalpolitik des Krankenhauses, besonders sie in einem der öffentlichen Bereiche wie einem Gang zu führen.“ Er war hier quasi aufgewachsen und schon lange genug da um alle Satzungen und Arbeitsanweisungen zu kennen. Auch würde er nie seine privaten Sachen hier klären und vor allem: Er würde sich nie so etwas vorwerfen lassen von jemanden, der ihn nicht kannte.
„Da dies geklärt ist: Auf gute Zusammenarbeit.“ Er konnte so höflich sein, wenn es um die Arbeit ging und sich benehmen, auch wenn er innerlich immer noch kochte, so merkte man es ihm nicht an. Aber er würde Arisu auch nicht zu nett behandeln und zu viel helfen.
„Die Einteilung ist für den ganzen Monat schon erfolgt und wir sind zur Zeit sehr gut aufgestellt, weil wir keinen Krankenstand beim Personal haben und noch zwei Schwestern in Ausbildung zur Zeit hier eingesetzt sind. Der Arzt, der die Leitung bis heute hatte steht vor Ihnen.“ Ja, er siezte Arisu hier im Krankenhaus permanent, denn sie kannten sich immerhin nicht und das wollte er auch so belassen.
Kurz zeigte er mit einem Aktenstapel, den er in der Hand hatte hinter sich. „Da ist das Büro für die Ärzte. Dort stehen mehrere Rechner, die wir benutzen können. So einen Raum gibt es in allen Abteilungen und man kommt immer mit seinem Zugang an die nötigen Akten. Ihren Zugang wird man ihnen sicher gegeben haben.“ Nun grinste er nur noch breiter, denn er wusste wie dumm die EDV in diesem Krankenhaus war. Ganz sicher hatte Arisu keine Zugangsdaten und würde so auch recht wenig arbeiten können. Bis man von denen etwas bekam fror eher die Hölle ein. „Und nun… „, setzte er an und sah auf die Uhr an der Wand. „Wenn Sie mich entschuldigen würden. Ich werde mir noch einen Kaffee genehmigen vor dem Schichtbeginn.“ Eigentlich arbeitete er nicht und war extra früher gekommen wegen der Leitung, so würde er Arisu nun einfach stehen lassen können um sich erstmal zu beruhigen und die innere Wut, die er unterdrückte raus zu lassen.
Doch noch ehe er einen Schritt wegmachen konnte kam eine junge Schwester zu ihnen und sah zwischen beiden hin und her. Es war Mikan, die zur Zeit hier etwas aus half, doch sie war sehr schlecht darin die Stimmung im Raum zu lesen. „Guten Morgen, Takeo-Schatz.“, meinte sie schließlich lächelnd. „Aber ich sollte dir doch Kaffee mitbringen.“ Sie sah sichtlich verwirrt aus.
