Nach der Erinnerung an gestern Abend hätte Takeo Arisu am liebsten erwürgt, doch er ließ es sein, immerhin waren sie auf der Arbeit. Das gestern Abend war immerhin ein Einbruch in seine Privatsphäre gewesen und dass der Blonde es immer noch nicht verstand war wirklich die Höhe in seinen Augen. Doch leider wusste Arisu scheinbar auch nicht wann es für ihn besser war mal den Mund zu halten, denn er hatte diese Aussage genau vor den beiden jungen Schwestern getätigt und nicht gewusst und bedacht, dass es somit sicher die Runde machen würde. Und wie immer mit Gerüchten: Jeder würde etwas zufügen. Denn was hatte immerhin der neue Oberarzt gestern Abend bei Dr. Takeo zu suchen gehabt?
Takeo schob seinen Ärger zur Seite und ging dem nach was er am besten konnte und was ihm Spaß machte: Arzt sein und sich um die Patienten kümmern. Jetzt, da er einen ganzen Schwung abgegeben hatte und sich auch keine Sorgen mehr um die Verwaltungsaufgaben machen musste kam er gut voran und sah, dass er wirklich heute mal zumindest pünktlich aus dem Haus kommen würde. Er hörte sein Bett bis hier her rufen, hatte er doch gestern mit einem Fremden in seiner Wohnung nicht wirklich gut geschlafen und schon so ein riesiges Defizit an Schlaf. Der Plan stand fest: Früher als sonst Heim, etwas schlafen und sich dann nachher etwas zu Essen bestellen.
Den Tag über versuchte er einige Male seinen Vater zu erreichen um die Sache wegen Arisu zu klären. Dabei ging es nicht mal um den Posten als Oberarzt, denn dies musste er hinnehmen, stand immerhin auch der Rest vom Vorstand hinter der Entscheidung. Aber er war immerhin sogar offizielle Mieter bei seinem Vater und da konnte er nicht einfach jemanden in seiner Wohnung wohnen lassen. Dies hatte sein Vater damals unbedingt so gewollt wegen irgendwelchen rechtlichen Sachen. Seine Mittagspause verbrachte er auf der Station von Kaito und aß den Bento, den dieser ihm mitgebracht hatte. Natürlich mussten sich Kaito und auch Mikan die ganze Zeit das Geschimpfe von Takeo anhören.
Als Takeo nach seinem Nachmittagsdienst endlich den letzten Patienten für heute hinter sich hatte und die Akten den Schwestern, inzwischen eine etwas Ältere, auf den Tresen legte für die Abrechnungen und der Gleichen, da sah er, dass der Blonde noch sehr beschäftigt wirkte. Kurz überlegte er, ob er Arisu helfen sollte, doch dann fielen Takeo all die dummen Sprüche ein und immerhin war es eine Arbeitsanweisung, dass er seine Überstunden abbauen sollte.
So war er nur wenig später und noch vor Arisu in seiner Wohnung und schaffte es nicht mal sich sehr über die nicht abgeschlossene Wohnungstür aufzuregen, denn kaum hatte er die Arbeit verlassen, da traf ihn seine Müdigkeit und Erschöpfung wie der Schlag. Beinahe stolperte er über die Katze, die nun natürlich nach Aufmerksamkeit und Futter verlangte. „Nein… wenn ich dich füttere, dann magst du mich noch oder der blonde Arsch macht mir die Hölle heiß.“, meinte Takeo und ging nun erstmal unter die Dusche, ehe er sich in sein Bett verzog und auch ziemlich schnell eingeschlafen war.
Leider hielt diese Ruhe nicht sehr lange, denn gefühlt war er gerade erst eingeschlafen, als es auch schon an der Tür klingelte. Genervt erhob er sich und riss die Tür auf. „Wenn du schon nicht abschließt, dann schließ dir wenigstens selbst auf. Mich früher nach Hause lassen und dann…“ Jetzt erst sah er hin, wem er die Tür geöffnet hatte. Die Ähnlichkeit war ihm schon im Krankenhaus aufgefallen, doch dass dieser Kerl nun auch noch vor seiner Tür stand. Takeo hatte gegen diesen hier noch nichts, doch wer wusste, ob es sich nicht ändern würde. „Arisu ist nicht da.“, meinte er ehrlich und stellte sich so hin, dass er die Tür blockierte. Er sah nicht ein einen Gast von Arisu reinzulassen, wenn dieser nicht da war.
Takeo schob seinen Ärger zur Seite und ging dem nach was er am besten konnte und was ihm Spaß machte: Arzt sein und sich um die Patienten kümmern. Jetzt, da er einen ganzen Schwung abgegeben hatte und sich auch keine Sorgen mehr um die Verwaltungsaufgaben machen musste kam er gut voran und sah, dass er wirklich heute mal zumindest pünktlich aus dem Haus kommen würde. Er hörte sein Bett bis hier her rufen, hatte er doch gestern mit einem Fremden in seiner Wohnung nicht wirklich gut geschlafen und schon so ein riesiges Defizit an Schlaf. Der Plan stand fest: Früher als sonst Heim, etwas schlafen und sich dann nachher etwas zu Essen bestellen.
Den Tag über versuchte er einige Male seinen Vater zu erreichen um die Sache wegen Arisu zu klären. Dabei ging es nicht mal um den Posten als Oberarzt, denn dies musste er hinnehmen, stand immerhin auch der Rest vom Vorstand hinter der Entscheidung. Aber er war immerhin sogar offizielle Mieter bei seinem Vater und da konnte er nicht einfach jemanden in seiner Wohnung wohnen lassen. Dies hatte sein Vater damals unbedingt so gewollt wegen irgendwelchen rechtlichen Sachen. Seine Mittagspause verbrachte er auf der Station von Kaito und aß den Bento, den dieser ihm mitgebracht hatte. Natürlich mussten sich Kaito und auch Mikan die ganze Zeit das Geschimpfe von Takeo anhören.
Als Takeo nach seinem Nachmittagsdienst endlich den letzten Patienten für heute hinter sich hatte und die Akten den Schwestern, inzwischen eine etwas Ältere, auf den Tresen legte für die Abrechnungen und der Gleichen, da sah er, dass der Blonde noch sehr beschäftigt wirkte. Kurz überlegte er, ob er Arisu helfen sollte, doch dann fielen Takeo all die dummen Sprüche ein und immerhin war es eine Arbeitsanweisung, dass er seine Überstunden abbauen sollte.
So war er nur wenig später und noch vor Arisu in seiner Wohnung und schaffte es nicht mal sich sehr über die nicht abgeschlossene Wohnungstür aufzuregen, denn kaum hatte er die Arbeit verlassen, da traf ihn seine Müdigkeit und Erschöpfung wie der Schlag. Beinahe stolperte er über die Katze, die nun natürlich nach Aufmerksamkeit und Futter verlangte. „Nein… wenn ich dich füttere, dann magst du mich noch oder der blonde Arsch macht mir die Hölle heiß.“, meinte Takeo und ging nun erstmal unter die Dusche, ehe er sich in sein Bett verzog und auch ziemlich schnell eingeschlafen war.
Leider hielt diese Ruhe nicht sehr lange, denn gefühlt war er gerade erst eingeschlafen, als es auch schon an der Tür klingelte. Genervt erhob er sich und riss die Tür auf. „Wenn du schon nicht abschließt, dann schließ dir wenigstens selbst auf. Mich früher nach Hause lassen und dann…“ Jetzt erst sah er hin, wem er die Tür geöffnet hatte. Die Ähnlichkeit war ihm schon im Krankenhaus aufgefallen, doch dass dieser Kerl nun auch noch vor seiner Tür stand. Takeo hatte gegen diesen hier noch nichts, doch wer wusste, ob es sich nicht ändern würde. „Arisu ist nicht da.“, meinte er ehrlich und stellte sich so hin, dass er die Tür blockierte. Er sah nicht ein einen Gast von Arisu reinzulassen, wenn dieser nicht da war.

