My unwanted brother (Suki & Uki)

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Nach der Erinnerung an gestern Abend hätte Takeo Arisu am liebsten erwürgt, doch er ließ es sein, immerhin waren sie auf der Arbeit. Das gestern Abend war immerhin ein Einbruch in seine Privatsphäre gewesen und dass der Blonde es immer noch nicht verstand war wirklich die Höhe in seinen Augen. Doch leider wusste Arisu scheinbar auch nicht wann es für ihn besser war mal den Mund zu halten, denn er hatte diese Aussage genau vor den beiden jungen Schwestern getätigt und nicht gewusst und bedacht, dass es somit sicher die Runde machen würde. Und wie immer mit Gerüchten: Jeder würde etwas zufügen. Denn was hatte immerhin der neue Oberarzt gestern Abend bei Dr. Takeo zu suchen gehabt?

      Takeo schob seinen Ärger zur Seite und ging dem nach was er am besten konnte und was ihm Spaß machte: Arzt sein und sich um die Patienten kümmern. Jetzt, da er einen ganzen Schwung abgegeben hatte und sich auch keine Sorgen mehr um die Verwaltungsaufgaben machen musste kam er gut voran und sah, dass er wirklich heute mal zumindest pünktlich aus dem Haus kommen würde. Er hörte sein Bett bis hier her rufen, hatte er doch gestern mit einem Fremden in seiner Wohnung nicht wirklich gut geschlafen und schon so ein riesiges Defizit an Schlaf. Der Plan stand fest: Früher als sonst Heim, etwas schlafen und sich dann nachher etwas zu Essen bestellen.
      Den Tag über versuchte er einige Male seinen Vater zu erreichen um die Sache wegen Arisu zu klären. Dabei ging es nicht mal um den Posten als Oberarzt, denn dies musste er hinnehmen, stand immerhin auch der Rest vom Vorstand hinter der Entscheidung. Aber er war immerhin sogar offizielle Mieter bei seinem Vater und da konnte er nicht einfach jemanden in seiner Wohnung wohnen lassen. Dies hatte sein Vater damals unbedingt so gewollt wegen irgendwelchen rechtlichen Sachen. Seine Mittagspause verbrachte er auf der Station von Kaito und aß den Bento, den dieser ihm mitgebracht hatte. Natürlich mussten sich Kaito und auch Mikan die ganze Zeit das Geschimpfe von Takeo anhören.

      Als Takeo nach seinem Nachmittagsdienst endlich den letzten Patienten für heute hinter sich hatte und die Akten den Schwestern, inzwischen eine etwas Ältere, auf den Tresen legte für die Abrechnungen und der Gleichen, da sah er, dass der Blonde noch sehr beschäftigt wirkte. Kurz überlegte er, ob er Arisu helfen sollte, doch dann fielen Takeo all die dummen Sprüche ein und immerhin war es eine Arbeitsanweisung, dass er seine Überstunden abbauen sollte.

      So war er nur wenig später und noch vor Arisu in seiner Wohnung und schaffte es nicht mal sich sehr über die nicht abgeschlossene Wohnungstür aufzuregen, denn kaum hatte er die Arbeit verlassen, da traf ihn seine Müdigkeit und Erschöpfung wie der Schlag. Beinahe stolperte er über die Katze, die nun natürlich nach Aufmerksamkeit und Futter verlangte. „Nein… wenn ich dich füttere, dann magst du mich noch oder der blonde Arsch macht mir die Hölle heiß.“, meinte Takeo und ging nun erstmal unter die Dusche, ehe er sich in sein Bett verzog und auch ziemlich schnell eingeschlafen war.
      Leider hielt diese Ruhe nicht sehr lange, denn gefühlt war er gerade erst eingeschlafen, als es auch schon an der Tür klingelte. Genervt erhob er sich und riss die Tür auf. „Wenn du schon nicht abschließt, dann schließ dir wenigstens selbst auf. Mich früher nach Hause lassen und dann…“ Jetzt erst sah er hin, wem er die Tür geöffnet hatte. Die Ähnlichkeit war ihm schon im Krankenhaus aufgefallen, doch dass dieser Kerl nun auch noch vor seiner Tür stand. Takeo hatte gegen diesen hier noch nichts, doch wer wusste, ob es sich nicht ändern würde. „Arisu ist nicht da.“, meinte er ehrlich und stellte sich so hin, dass er die Tür blockierte. Er sah nicht ein einen Gast von Arisu reinzulassen, wenn dieser nicht da war.
    • Arisu der noch auf Arbeit war und noch die letzten Patienten ab arbeitet, wusste nicht was ihn blühen würde ,wenn er zu Takeo nach hause kommt.
      Aber das er Takeo nicht angetroffen mehr hatte ,weder in der Pause noch zwischen drin ärgerte Arisu, denn er hatte schon eine böse Ahnung was ihm blüht wenn Takeo und er auf einander treffen.
      So verging der Spätabend und Arisu konnte uch endlich Schluss machen, natürlich gab er auch alles bei den Schwestern ab und verabschiedete sich.

      Natürlich musste Arisu noch etwas auf den Bus warten bis dieser endlich richtig auf den Heimweg war. Aber so viel Zeit hatte er nun auch , zu spät war er eh dran und die wusste er.
      Wodurch er innerlich hoffte das Takeo nicht zu streng mit Yuri umgehen würde.

      Yuri der wartete das ihm jemand auf machte freute sich schon deutlich mit einem lächeln auf seine Lippen, das er bald ein Curry von seinen Bruder wieder essen durfte. Nur kam es dann doch etwas anders als mit einem mal die Tür auf gerissen wurde und er richtig angebrüllt wurde. Da Yuri nicht damit gerechnet hatte, zuckte dieser extrem zusammen und hoffte nur das es gleich vorbei sei.
      Erst als die Standpauke vorbei war lockerte sich Yuris Haltung etwas , zugleich war ihm klar was Arisu gemeint hatte das dieser ihn so angeschrien hatte. Immer hin hatte er einen teil grade wirklich selber abbekommen.
      Der dunkelhaarige holte ruhig Luft und vernahm dann auch schon das Arisu wohl noch nicht da sei.
      " Ohh, dann brauch er wohl heute doch länger. Aber so wie du redest hat er nicht mit dir geredet. Ohh man da frage ich mich grade wo Arisu Kopf nur wieder war, wenn er nicht mit dir geredet hat das ich vorbei komme. Weist du ich habe meinen Bruder so lange eben genervt mit das ich sein Curry essen will, das er am ende nach gegeben hat. Aber er wollte es dir eigentlich sagen. Er hatte vermutlich zu viel zu tun gehabt, denn bei so was gibt er anderen, die es betrifft, immer bescheid. Und ja er hat darauf bestanden das ich so viel hole das du einberechnet bist, er schultet dir noch ein Essen meinte mein Bruder. " ,dabei hob Yuri einen Beutel hoch wo deutlich zu sehen war das dort drin Lebensmittel waren. Die passten eben zum Curry.
      Während Yuri so sprach kam auch Kira langsam vor zur Tür und sah durch den Spalt den Takeo offen hatte durch um zu gucken neugierig wer dort stand. Als Kira sah das Yuri da war Miaute dieser freudig ,da er Yuri nun ja auch schon einige stunde nicht mehr gesehen hatte und es selbst für den Kater noch komisch war das Yuri nicht mehr in der nähe war.
      " Also kannst du ihm diesen kleinen Fehler verzeihen das er dir nicht bescheid gegeben hat ? Immer hin habe ich mich ja indirekt selber eingeladen, ich muss mich auch erst noch daran gewöhnen das ich dich eigentlich ja fragen müsste und nicht Arisu in so einem Fall. "
      So hoffte Yuri doch das Takeo nach gab, als Yuri aber etwas an seinen Bein zuppeln spürte sah er runter und entdeckte Kira.
      " Hi Kira , na warst du heute ein lieber Kater ? " , fragte Yuri diesen nun und merkte wie Kira dann langsam sich an seinen Bein hoch zog und half diesen ab eine gewissen höhe um dann mit diesen zu kuscheln.


    • Takeo musterte dem Zwilling seines neuen Zwangs-Mitbewohners einen Moment. Immerhin hörte er ihm ruhig zu und ging ihn nicht gleich so an wie der Blonde es gestern getan hatte. Wenn Takeo nun so nachdachte: Hatte der Kerl überhaupt einmal gesagt, dass es ihm leid tat so in seine Privatsphäre einzudringen? Er konnte sich beim besten Willen nicht mehr dran erinnern.
      „Allgemein meint man ja nicht mich in Kenntnis setzen zu müssen wegen meiner Wohnung.“, meinte er nach einem lauten Seufzer. Er wusste, dass er hier mit dem falschen Bruder redete, aber bis jetzt war dieser hier echt nett und umgänglich. Eigentlich hatte Takeo vorgehabt noch länger zu schlafen, doch nun war es eh vorbei und er beschloss demnächst immer die Klingel auszustellen, wenn er Heim kam. Er hatte sich so überarbeitet und nun endlich mal früher Schluss gehabt, doch genau der Kerl, der ihm dies erlaubt hatte, hatte es auch indirekt wieder versaut.
      Ohne ein weiteres Wort nahm Takeo erstmal die Tasche von Yuri, dessen Namen er aus dem Krankenhaus wusste, und würde sie reinbringen. Er hatte gesehen, dass dieser etwas unrund gelaufen war und sicher eine chronische Verletzung hatte, da sollte er nicht zu lange zu schwer tragen.
      „Komm rein, Yuri. Ich bin übrigens Takeo. Und wegen dem Essen: Macht euch keinen Kopf…“ Bei den Worten war er schon langsam etwas vorgegangen in die Wohnung und hoffte, dass Yuri verstand und ihm folgte und auch der dumme Kater nicht abhaute. „Ich bleibe nur bis dein Bruder da ist und dann lasse ich euch alleine. Ich mag nur keine vollkommen Fremden alleine lassen in meiner Wohnung, sonst würde ich auch jetzt schon gehen. Ich hoffe du verstehst das.“ Er klang dabei sehr sachlich und nicht so als würde er Yuri was Böses unterstellen, nur dass es eben seltsam wäre.
      „Nun komm auch rein, du Fellknäuel.“, meinte er an Kira gewandt, ehe er Richtung Küche ging um den Einkauf abzustellen. Yuri würde die Katze schon nicht abhauen lassen. Er selbst würde sich gleich zumindest was Vernünftiges überziehen, auch wenn es ihn an sich nicht störte nur in seinen Shorts und einem Shirt rumzulaufen. Immerhin hatte er heute wegen seinem neuen Hausgast in einem Shirt geschlafen, auch wenn er es nicht sonderlich mochte.
      Die Sachen wurden von ihm nun auf die Arbeitsfläche gestellt, ehe er etwas lauter wurde: „Kann ich dir etwas zu Trinken anbieten?“
    • Das Takeo ihn so musterte, war Yuri doch etwas unangenehm. Immer hin konnte er sich schon denken, das es damit zusammen hing ,weil er seinem Bruder so ähnlich sieht. Wo Yuri vernahm das er gar keine Informationen erhalten hatte, nicht einmal das Arisu hier ein ziehen sollte für den Übergang, lies selbst du Schwarzhaarigen etwas schockiert gucken. Klar er wusste von seinem Bruder das Takeo nichts von Arisus Einzug wusste, aber das er nicht mal eine kleine Andeutung erhalten hatte, war eher für Yuri der schock.
      Nur wo Takeo meinte einfach ihm die Tasche mit den Lebensmittel abzunehmen, sah er ihn och etwas verwundert an. Immer hin erlebte er dies nicht so oft, das jemand dies einfach so tat. Außer man wusste was mit ihm war, nur das genau dies Takeo gesehen hatte, war Yuri nicht bewusst.
      Weshalb er auch nichts dagegen sagte, immer hin meinte es dieser Takeo doch nur gut. Als er ihn dann rein bat lächelte Yuri, wobei er auch erleichtert war das er ihn nicht abgewiesen hat.
      So scheuchte er Kira mit seinen Fuß wieder in die Wohnung ,der wirklich grade ein Flucht versuch starten wollte, aber bei Yuri wusste Kira, das er lieber hören sollte. Denn schon zu oft hat er von Arisu des wegen ärger bekommen und keine Leckerlies.
      Yuri der vernahm was Takeo zu ihm sagte seufzte leise unhörbar auf, wobei er die Tür dann endlich schloss hinter sich.
      Kira wieder um sah böse zu Takeo als könnte seine Blicke töten ,was Yuri leise zum lachen brachte.
      " Sehr erfreut Takeo, mein Namen kennst du ja schon wie es scheint. "
      Natürlich folgte Yuri Takeo in die Wohnung und sah sich zu gleich etwas um wobei er vernahm das dieser, das essen von seinem Bruder dann wohl ablehnen wird. Wobei er wohl irgendwo verstand, das sein Bruder an genervt ist wenn dieser immer nur ablehnt.
      " Ich verstehe es schon das du keine Fremde wie mich hier alleine lassen willst oder meinen Bruder, aber ich verstehe nicht wieso du nicht die eindeutige Entschuldigung von meinem Bruder nicht annimmst ? Er wird dich nicht vergiften oder des gleichen, dafür ist er viel zu lieb. Hinzu kommt du kannst gar nicht abhauen, immer hin hat dich Arisu fest eingeplant. Ich sollte extra so einkaufen das es für uns drei reicht und sogar noch bis zum nächsten Tag. " , dabei kam er näher zur Küche und vernahm dessen frage.
      " Ein Sprudelwasser bitte. Aber sag mal Takeo, was genau hast du gegen meinen Bruder, du kennst ihn nicht mal richtig und tust ihn nun schon verurteilen und alles ablehnen was ihn betrifft ? " Fragte Yuri ruhig nach ,denn er wollte verstehen wieso der andere so abweisend war. Yuri verstand natürlich, das er auch seinen schlaf und so nach holen will, aber er lehnte eindeutig das Essen von seinem Bruder ab. Er würde zwar auch an Takeos stelle noch schmollen, wenn auf einmal jemand fremdes in sein Leben kommt ohne wissen, aber Yuri würde da vermutlich ganz einfach das so akzeptieren wie es ist. Oder sich wenigstens versuchen mit der Person etwas zu verstehen, damit er ertragbarer ist. Dabei kam Yuri eine Idee immer hin haben sie ja doch etwas mehr essen als wie nur für drei Personen. "Oder aber wenn dir das zu unangenehm ist das du mit mir und Arisu alleine bist dann lad doch noch ein oder zwei Freunde ein hier her, dann machen wir uns alle einen schönen Abend was meinst du ? " , fragte er noch hinterher denn die Idee kam ihn nun einfach so in den Kopf.

      Arisu ,der nach einigen Minuten endlich in den Bus saß, war erleichtert als es endlich " nachhause " ging. Natürlich war der Abendverkehr sehr viel wodurch es auch noch schleppend voran ging, aber in Gedanken ging Arisu schon mal durch was er gleich alles noch zu erledigen hatte, außer eben das essen Kochen und wenn Yuri dann gegangen war, sich noch an die Wohnungssuche zu setzen so wie noch ein Paar unterlagen für den nächsten Morgen für den Anwalt fürs Arbeitsrecht. Wobei Arisu irgendwie unwohl wurde ,wenn er nur an den Anwalt dachte.


    • Der junge Arzt versuchte wirklich alles um ruhig zu bleiben und ein guter Gastgeber zu sein, doch als Yuri meinte sich in die Auseinandersetzung zwischen ihm und Arisu einzumischen ohne auch nur irgendwas zu wissen, da konnte er nicht mehr anders. Aber da er Yuri nicht kannte und dieser auch nichts für sein Dilemma konnte, würde er es ihm ruhig beibringen, zumindest für ihn und so wie er immer noch deshalb kochte.
      „Ziemlich unhöflich sich in so was einzumischen, aber daran merkt man, dass ich Brüder seid und war ja klar, dass du auf der Seite deines Bruders bist ohne auch nur irgendwas zu wissen.“ Takeo lehnte sich nun an eine der Wände und verschränkte die Arme vor seinem Brustkorb. Alles an seiner Körperhaltung zeigte, dass er dies nicht mochte. „Wie würdest du dich fühlen, wenn plötzlich ein vollkommen Fremder in deiner Wohnung steht mit sack, Pack und einem Haustier ohne zu fragen, ob du vielleicht dagegen allergisch bist nebenbei gesagt, und meint: Ja… ich wohne jetzt hier. Fern ab davon, dass er mich erschreckt hat und nicht mal vorher geklingelt hat oder so. Ich hätte ja auch sonst was in meiner Wohnung machen können. Und als ich meinte, dass er bleiben kann für die Nacht und sich dann was anderes suchen soll, da lehnte er auch kategorisch ab. Einfach nein, da mein Vater es ja erlaubt hat. Ich bin hier offiziell Mieter, also könnte ich sogar die Polizei rufen und wäre im Recht, verstanden? Und dazu wird er mir auch noch als Chef vorgesetzt, dabei wäre der Posten meiner gewesen und ich mache ihn nun schon seit Monaten. Aber ey… er ist ja das Wunderkind….“ Damit stieß er sich von der Wand ab und ging nun langsam in Richtung seines Schlafzimmers.
      „Und wegen dem Essen… again Verzeihung, dass ich ein Leben habe. Ist ja nicht so, dass ich was davon wusste und ich habe schon eine Verabredung. Also… vielleicht mal für euch beide: Nicht immer denken, dass sich alles um euch dreht und auch mal überlegen, dass andere Menschen auch ein Leben haben könnten. Und wenn du mich nun entschuldigen würdest: Ich muss mich noch umziehen.“ Damit ließ er den zweiten der nervigen Zwillinge einfach sitzen und ging in sein Schlafzimmer.
    • Das Takeo ihn dann als unhöflich bezeichnet das er sich in etwas einmischte lies ihn fragend guckend. Klar Yuri wusste das es ein Thema nur zwischen den beiden ist, aber Takeo vergaß wohl das Arisu immer noch sein Bruder wohl ist und dieser ihn einiges erzählt hatte.
      Natürlich hörte Yuri diesen erst einmal ruhig zu ohne diesen zu unterbrechen, wobei er deutlich raus hörte das Takeo wirklich einen groll wohl gegen seinen Bruder hatte. Wobei er es irgendwo ja auch verstehen kann und doch findet es selber sie haben beide auf eine gewisse weiße falsch reagiert.
      Bevor Yuri aber überhaupt noch etwas sagen konnte wagte es Takeo ihn einfach sitzen zu lassen und holte des wegen tief Luft nur damit er diesen nun nicht nach rannt und in dessen Zimmerplatzen tat. Denn er wusste würde er dies nun tun, würde er direkt raus fliegen.
      So wartete Yuri geduldig, Takeo fertig war mit dem Umziehen und stellte sich dann auch hin, wobei sein Gesicht sich mal wieder leicht verzog, dank einem Schmerz der auf kam.
      So verschränkte der nun seine Arme vor seine Brust und sprach danach nach dem Takeo wieder raus kam.
      " Wenn du so auch mit meinen Bruder um gegangen bist wie nun eben wie mit mir wundert es mich nicht das er dir Zickig zurück geantwortet hat. Jemanden stehen zu lassen ,ob nun geplanter Gast oder ungeplanter Gast ist wirklich unhöflich. Nun aber meine Antworten, weil du die an scheinend nicht mal hören willst, bekommst du sie erst recht zuhören. " Während Yuri ernst zu Takeo sprach bleib seine Stimme denn noch ruhig, wobei man kaum bemerkte das Yuri eigentlich wirklich etwas sauer war auf Takeo.
      "Ja ich bin Airsus Bruder, na und ? Dies ist aber noch lange kein Grund auf seine Seite zu stehen. Und von wegen ich habe kein Wissen über euern streit, Arisu hatte mir direkt geschrieben gehabt, das du an die Decke gegangen bist und ihm nicht mal zuhören richtig wohl wolltest. " ,dabei holte Yuri kurz Luft und schloss auch kurz seine Augen bevor er diese wieder öffnet und Takeo weiter an sah.
      " Ich kann deinen Frust ja verstehen, das es nicht grade toll ist wenn jemand Fremdes in den eigenen Vier Wänden auftaucht, zusammen mit seinem Kater. Nur wie würdest du Reagieren, wenn du eine Person hast die du vertraust und diese sagt, ja du kannst bis du etwas einiges gefunden hast da und da unterkommen ? Mit dem wissen das jene Person bescheid wüsste wo man unter kommt, was klar bei dir nicht der fall ja war. Genau man würde ganz anderes da ran gehen." dabei setzte Yuri nun eine kurze Pause ein eh er weiter sprach.
      " Hinzu kommt Takeo, selbst wenn dich Arisu bei sonst was erwischt hätte, bedeutet dies nicht gleich das er sich in dich verliebt nur weil er dich bei irgendwas gestört haben könnte. Und was hat nun bitte Arisus Intelligenz damit zu tun ? Arisu ist kein Wunderkind, er hat nur wie verrückt gelernt. Er konnte seinen Kopf nie aus den Büchern lassen weder auf der High School noch im Studium. Er hat nach dem Tot unteres Vaters sich nun mal ins Lernen gestürzt, des wegen ist er eher von der High School und hat sein Studium eher begonnen und auch dadurch eher beendet. " So setzte er wieder eine kurze Pause ein bis er dann weiter sprach.
      " Nun zu dem Punkt mit der Position, rede einfach mit Arisu darüber das du die gerne gehabt hättest und das in einen ruhigen ton ohne das du direkt an die Decke gehst. Denn wenn man nur schreit und Schimpft kommt man nicht weit, das musste ich selber lernen. " erklärte er ihm ruhig und wollte Takeo auch ein bisschen wie ein Tipp geben, das man vielleicht noch etwas an dem allen rütteln könnte.

      Während dessen war Arisu endlich ausgestiegen und betrat grade das aus und fuhr hoch zur Wohnung, als er im Treppen haus deutlich das etwas laute Gespräch zwischen Takeo und Yuri vernahm, wobei aktuelle ja deutlich nur Yuri sprach. Arisu hatte zwar denn noch nicht alles mit bekommen aber dies was er so hörte noch machte ihn etwas traurig , das sein Plan wohl nicht grade gut aufgefasst wurde. Wodurch er wie von selber seine Hand von dem Türknauf nahm und auch den Schlüssel sinken wieder lies. Leise seufzte er auf und trat einige schritt zurück und lehnte sich an die Wand an. Nun einfach da zwischen zu stürmen fühlte sich für Arisu einfach falsch an. Er merkte ja deutlich wie sein Bruder streng und doch ruhig mit Takeo redete, wodurch sich Arisu innerlich wirklich fluchte das er Takeo in der Pause nicht auf gefunden hatte. Und das sein Versagen nun wohl an Yuri aus gelassen wurde auf eine gewisse weise. Natürlich wusste Arisu das sein Bruder klar kam, aber eher stimmte es ihn traurig, das er wieder alles versaut hatte.


    • Takeo hatte da einfach raus gemusst, denn sonst hätte er seine Höflichkeit ganz vergessen. Es war ja klar, dass der Yuri auf der Seite seines Bruders war. Aber fern ab davon war es einfach unhöflich sich fast selbst einzuladen und dann noch ihm eine Standpauke halten zu wollen in der er der Dumme war. Es gehörte sich nicht sich einzumischen, fand Takeo.
      Doch nun hatte er keine Zeit mehr, denn nachdem er erfahren hatte, dass er heute mal früher Feierabend hatte und Morgen auch erst später hin musste, so war sein Schichtplan, wollte er sich mit Kaito treffen. Er musste heute war trinken und sich mal gut aus heulen, da es auf der Arbeit heute zu kurz gekommen war.
      Schnell zog er sich was Passendes an für den Anlass und benutzte Parfüm. Zum Glück hatte er sich während der Dusche schon rasiert und würde nun nur noch warten müssen, bis der andere Zwilling auftauchte. Währenddessen fluchte er im Kopf vor sich hin und fragte sich welcher der beiden Zwillinge am nervigsten war. Auch wenn Yuri ihm auf den Keks ging, weil er meinte sich einzumischen, so war Arisu noch nerviger, weil er auf der Arbeit so tat, als würde er alles wissen.
      Diese Meinung würde sich aber gleich ändern als er nun hinaustrat und der Schwarzhaarige ihn nun stellte und gleich einen riesigen Redeschwall ausspuckte. Nur kurz zuckte seine Augenbraue einen Moment, wegen der Aussage mit dem Verlieben. Darum war es doch null gegangen, aber dies ließ ihn vermuten, dass der Blonde schwul sein könnte, auch wenn es keine Rolle spielte. Es war ihm eher darum gegangen, dass er nun mal nicht gerne Zuschauer hatte bei einigen Dingen und dabei meinte er nicht mal Sex, doch dies würde er lieber auslassen. Seufzend ließ er sich auf den nächstbesten Stuhl fallen und kratze sich am Hinterkopf, ehe er seufzte.



      „Es mag ja sein, dass dein Bruder dir seine Sicht der Dinge gesagt hat und du ihm diese glaubst, vollkommen verständlich. Aber du kennst eben nur eine Seite. Und ja...Psychologie Grundkurs: Man neigt eher dazu Menschen zu glauben, die man kennt und dann sich ihren Meinungen zu anderen Personen anzuschließen. Außerdem Sender-Empfänger-Modell… Menschen sagen Dinge und der andere kann es vollkommen falsch empfangen. So mag es zwischen deinem Bruder und mir sein, aber… was ich dir nur sagen wollte und es nun noch mal mache: Halt dich da bitte einfach raus als fremde Person, die Dinge nur vom Hörensagen der einen Seite kennt. Du scheinst es gut zu meinen und deinen Bruder beschützen und unterstützen zu wollen, aber jetzt gerade… Du sorgst nur dafür, dass ich noch mehr genervt bin.“
      Erneut seufzte er. Wann kam der dumme Blonde und würde ihn hiervon erlösen? So nervig er Arisu fand, jetzt hätte er ihn gerne hier. Zu gerne hätte er noch gesagt:
      //Und davon ab: Seine und deine Lebensgeschichte interessieren mich nicht, sorry. Aber er weiß doch auch nichts von mir und meint dennoch sich gleich eine Meinung bilden zu können, die er sogar einem für mich fremden Menschen gleich unter die Nase reibt. Da konnte es doch auch nur so enden.//
      Doch dies sparte er sich lieber, da der Kerl ihm eh gleich wieder den Kopf abreißen würde. Außerdem wussten sie ja auch nichts über ihn und was er alles getan und geleistet hatte.
      Takeo sprach sehr ruhig und sachlich. Neben seinen Seufzern klang es eher wie ein Vortrag. Er wollte sich echt nicht mit diesem Kindergarten mehr befassen müssen. Yuri mochte ihn nur nicht, weil Arisu ihm schon vorab gesagt hatte wie ätzend dieser war, weshalb er schon voreingenommen hier hergekommen war.
    • Yuri der natürlich einiges erzählt hatte und dabei noch nicht mal alles, denn er fand alles von ihm zu erfahren wäre auch falsch grade wenn dieser sture Typ vor ihm ,seinen Bruder auch noch anders kennen lernen könnte.
      Er hörte dem braun Haarigen genau zu und bemerkte deutlich das dieser wohl etwas runter gefahren ist, weil dieser so ruhig darauf nun reagiert. Für Yuri wirkt es fast schon als würde er einen ganz andere Person gegen gegenüber sitzen. Denn er war vorhin ja fast am Explodieren so als hätte man eine Zündschnur angezündet die zu einer Bombe führt.
      Yuri hätte zwar gerne nun noch etwas gesagt, aber hielt dies dann doch lieber zurück, denn er wollte die Situation nicht noch schärfer machen, als sie eh schon war. Jedoch bei ein was musste er einfach noch etwas dazu sagen.
      " Wenn sich andere da raus halten sollen, dann seit auch Erwachsen und redet in ruhe mit einander über das was bei den anderen ein stört. Oder findet heraus wo eure Kommunikation vielleicht falsch verläuft. Damit ihr beide euch , aber auch euer Umfeld, sich wieder entspannen kann. Und ja du hast recht ich will ihn Unterstützen, das ist immer hin noch etwas was ich kann. Wenn ich ihm schon zur last falle, dann versuche ich da zu Helfen und zu Unterstützen wo es mir noch möglich ist. Es reicht schon das ich ihm eine Belastung bin und für immer eine sein werde. " ,meinte Yuri darauf hin ruhig, begab sich zum Sofa wobei sich hin setzte und deutlich sein Gesicht verzog, den immer hin zog in den Moment ein stechender Schmerz durch seinen Rücken.

      Arisu der sich noch etwas fangen musste beschloss dann doch endlich rein zu gehen, denn da es leiser geworden war ging er davon aus das sich die Lage beruhigt hatte, wobei er dann den Schlüssel ansetzte und die Tür mit einen Dreh dann öffnet.
      " Ich bin wieder da. " , sagte Arisu und hatte wieder ein lächeln auf seine Lippen, obwohl diesem grade so gar nicht nach lächeln war.
      Denn er ahnte schon was nun folgte, wobei er sah wie Takeo auf einen Stuhl saß und Yuri auf dem Sofa.
      Wodurch er die Tür schloss und dann in die Runde weiter sah und darauf hin auch Kira um die ecke kam und ihn an miauen tat vor Freude das sein Herrchen wieder da ist.


    • Und noch eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden Brüdern: sie wussten scheinbar beide nicht wann sie die Klappe halten sollten. Aber immerhin konnte Blacky hier wenigstens zuhören wie es schien. Gerade wollte er noch was sagen, denn wie hätte er auch sich aussprechen können mit Arisu, wenn sie sich nur 10 Minuten quasi gesehen hatten auf privater Ebene, aber ja… vielleicht hätte er ja auch einfach nie schlafen sollen. Wieder wusste Blacky nichts und meinte zu urteilen. Doch Takeo setzte eben an ihm dies zu erklären, nett wie sich versteht, als er den Schlüssel hörte und die Tür aufging und Blondy kam. Zwei von der Sorte konnte er nun noch weniger ertragen als vorher schon.
      Dennoch entging ihm auch nicht wie Yuri reagierte und musterte diesen von oben bis unten, ehe er sich an Arisu wandte. „Willkommen zurück.“, sagte er etwas widerwillig, aber so gehörte es sich nun mal.
      Dann erst erhob er sich und machte einen Schritt auf Airsu zu. „Mir wurde gesagt ich soll mit dir reden über Dinge, die mich stören. Also:
      Erstens: Du kannst hier bleiben, aber ich erwarte, dass du dir schnell eine Bleibe suchst. Es ist dabei egal was mein Vater sagt, denn ich bin offizieller Mieter und könnte sogar die Polizei einschalten.
      Zweitens: Ich habe Regeln an die sich gehalten wird.
      Drittens: Eine davon ist, dass die Tür gefälligst abgeschlossen wird, wenn du aus dem Haus gehst.
      Viertens: Wenn du Besuch bekommst, dann lässt du ihn nicht alleine in meiner Wohnung und eine Info wäre nett … und dass du da bist, ich bin nicht dein Hausmädchen.
      Fünftens: … habe ich gerade vergessen…“ Er seufzte laut. „Meine Küche ist nicht wirklich voll mit Lebensmitteln, aber Gewürze und so wirst du finden. Meine Nummer habe ich dir auf den Tresen gelegt falls mal was ist… und nun wünsche ich euch einen schönen Abend, ich bin verabredet und lehne nicht, so wie dein Bruder mir vorgeworfen hat, ab weil ich was gegen dich habe. Und nun denk bitte drüber nach, ehe wir morgen drüber reden, wenn du Bedarf hast.“
      Er warf sich eine Jacke über und rührte seinen Helm nicht an, ehe er sich an der Tür noch mal umdrehte. Er hatte bis eben Arisu nicht mal zu Wort kommen lassen und würde sicher gleich wieder als Arsch gelten.
      „Noch was… ich kündige hiermit, Oberarzt Komida. Die schriftliche Kündigung erhalten Sie übermorgen. Mit meiner Kündigungsfrist werde ich Ihnen aber noch etwas erhalten bleiben.“ Dabei war er galant in einen ruhigen und geschäftsmäßigeren Ton gewandert als sogar noch zuvor, wobei er alles schon recht ruhig gesagt hatte.
      Und ohne Pause wand er sich an Yuri. „Und du kannst gerne mal bei mir vorbeikommen, wenn du wieder im Krankenhaus bist. Ich würde mir gerne mal deine Akte ansehen.“ Auch wenn er eigentlich keine Zeit hatte, da er ungerne jemanden warten ließ, musste er den Zwillingen kurz Zeit lassen ihm zu antworten, während er aber schon den Türgriff festhielt.
    • Wo Arisu dann rein kam hatte er nicht damit gerechnet das Takeo ihn wirklich begrüßen würde, so sah dem entsprechend auch seine Reaktion aus. Jedoch wo dieser Aufstand und direkt auf ihn zu kam, wurde dem Blonden doch etwas mulmig so als würde gleich eine Standpauke von Takeo folgen.
      Wo er aber die Worte vernahm, von diesem war Arisu deutlich verwirrt ,das dieser nun reden wollte über das was ihn so störte, was dann folgte waren einige Punkte und er hörte diesen zu wobei seine Gesichtszüge sich immer leicht ändert zwischen überrascht, genervt weil es ihm klar was das es Regeln gab.
      Nur das er ihn auch keine kleine Standpauke hielt, zwar ruhig für dessen Verhältnisse aber doch deutlich das es wohl eine sein sollte.
      Yuri wiederum hörte einfach nur zu musste sich wirklich ein lachen verkneifen, da dies wirklich eine komische Art war so darüber zu reden.
      Arisu kam wirklich nicht mal wirklich darauf zu antworten und sah diesen daher auch erschrocken an als dieser mit einem mal eine Kündigung in den raum warf, für ihn war dies wie ein schlag ins Gesicht. Er hatte seinen ersten Tag und direkt bekam er die Erste Kündigung um die Ohren.
      Einen Moment war Arisu wie in eine starre, bis dieser sich wieder fing. Das Takeo in den Moment seinem Bruder ein Angebot gemacht hatte war gar nicht zu ihm durch gekommen so wirklich.
      Aber selbst auch Yuri war schockiert als dieser direkt vor seinen Augen kündigte, für Yuri unverständlich und verstand nicht wie eine Kündigung für diesen ,dass reden sein soll.
      Yuri war dann der erste, der Antworten tat: " Ja ok, auch wenn ich nicht ganz verstehe wieso, du meine Akte sehen willst. Meine Chronischen Schmerzen sind nicht umkehrbar. " , dabei wollte Yuri deutlich machte das er Takeo die Chance gab, aber eben wie er deutlich machte das er darin nicht verstand wie ein Innenmediziner ihn helfen könnte.
      Arisu der nach dem sein Bruder fertig gesprochen hatte lief direkt zu Takeo wo dieser an ihm vorbei gelaufen war und hielt diesen leicht am Arm fest und sah diesen immer noch schockiert an.
      " Wie Kündigen ? Wieso ? Was habe ich falsch gemacht ? " ,fragte er direkt nach, das mit der Wohnung und den Regeln war Arisu in den Moment Egal denn er verstand grade nicht wieso dies auf einmal nun kam. Dies spiegelte sich auch in dessen blauen Augen wieder das dieser deutlich an Glass gewannen und Arisu deutlich überfordert war mit dieser aussage.
      Für den Blonden drehte sich grade die Welt wie verrückt und lies dann seinen Kopf hängen wobei er schwer aus atmen und seine Augen schloss wobei ihm doch glatt die Tränen kam, da bei ihm die Anspannung von den letzten Tage und die von heute ab viel und seine Größe angst wahr wurde. Dabei lies er Takeo dann auch los und sprach eher mit sich selber als mit Takeo.
      " Ich wusste es.... ich hätte es nie annehmen sollen. Wieso habe ich nicht auf mich selber gehört.... " dabei fasst er sich in seine blonde Haare und versuchte sich irgendwie zu fangen, damit er nun nicht gleich vor Takeo und seinen Bruder wie ein Kind da war und los heult. Deswegen kam es eher so wie immer das dieser leise für sich weinte, wo man nur das Atmen hörte das er weinte deutlich machte das ihm die tränen liefen.
      Yuri wieder um der merkte wie sein Bruder wohl grade die nerven verlor, weil es ihn komplett Überfordert hatte, war zugleich aber auch froh das dieser endlich mal die Last die er seit einigen Tagen mit sich rum schleppte endlich mal freien lauf lassen konnte.
      Und zugleich war Yuri erleichtert das Arisu endlich mal dies raus lies, was dieser sonst wohl nur bei ihm raus lies und nie gegenüber anderen. Genau des wegen sagte Yuri auch nichts zu der Kündigung, denn er vermutete stark das Takeo seinen Bruder nur als den lächelnden Typen kannte der immer freundlich war.


    • Takeo wollte lieber noch nichts zu Yuri sagen bis er nicht die Unterlagen gesehen hatte, doch er wollte zumindest überprüfen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gab diese zumindest etwas zu mindern, da Yuri sonst sicher im Alter sehr schwere Probleme haben würde.
      Was den anderen Bruder betraf: Es war gut sich die Dinge mal von der Seele zu reden, doch als Arisu ihn am Ärmel festhielt war Takeo schon kurz davor zu erwarten, dass es wieder ein Drama geben würde. So kam es auch, doch auf eine ganz andere Art und Weise als gedacht. Wenn es etwas gab womit Takeo nicht umgehen konnte, dann waren es solche Sachen im privaten Bereich. Sicher hatte er schon einige Patienten weinen sehen und sie getröstet und auch seine Freunde, aber dieser Kerl war sein Chef und dazu ihm noch fast vollkommen fremd. Takeo war immerhin in keiner liebevollen Familie aufgewachsen und dort wurden Gefühle eher unter den Teppich gekehrt als gezeigt.
      Unsicher was er machen sollte sah er von Blondy zu Blacky und wieder zurück. Es war eine Mischung aus Panik und Genervtheit, die ihn befiel, ehe er seufzte und den Türgriff losließ. Sanft schob er Arisu Richtung Sofa. „Setz dich, ich hole dir Taschentücher.“ Er klang nicht sonderlich liebevoll, aber auch nicht abweisend. Immerhin hatte er seine Pläne gerade zumindest nach hinten geschoben.
      Schnell griff er die Taschentuchbox, die beim Sofa um die Ecke stand und hielt sie Arisu hin. „Mhm… es gibt keinen netten Weg es zu sagen, aber eigentlich muss man seinem Chef auch nicht erklären wieso man kündigt… mein Leben dreht sich nicht um dich. Wenn ich wegen so etwas wie „du wirst mein Chef“ schon kündigen würde, dann hätte ich kein Rückgrat. Es ist eher… persönlich.“ Er wollte ungerne Arisu, dem über den sein Vater sagte, dass so sein Sohn hätte sein sollen, nicht sagen, dass es an seinem Vater lag. An all den Jahren der Verarsche und all den Momenten in denen er nicht gut genug war. Arisu war nur der letzte Sargnagel gewesen und Kaito würde sich sicher freuen, wenn er dies hören würde, lag er dem Braunhaarigen doch lange genug in den Ohren, dass er sich von seinem toxischen Vater befreien sollte.
      „Deshalb sieh es eher als: Ich habe gewartet bis ein Ersatz da ist und ich habe ja noch genug Zeit dir alles zu zeigen, ehe ich gehe.“
    • Yuri der das ganze so gut er konnte von seiner Position aus zu beobachten merkte wie Takeo zu ihm sah, aber sagte nichts. Denn er wusste Takeo wüsste als Arzt schon wie dieser seinen Bruder vielleicht beruhigen könnte. Sollte es dieser etwas Sensibler angehen. Das Was Yuri dann sah wie sein Bruder langsam zum Sofa geschoben wurde, merkte er das Takeo etwas kühl wirkte dabei und doch deutlich sichtbar auf seine Art eben Rücksichtsvoll, wodurch Yuri leicht lächelte.
      Arisu der den leichten druck spürte auf sich wo Takeo ihn zum Sofa schob wischte sich über seine Augen leicht mit seine Hand ,da er einfach nicht wollte das man ihn noch mehr weinen sah, vor allem nicht sein Bruder. Wobei dieser es ja längst mit bekommen hatte.
      So setzte sich auch Arisu dann und sah aus den Augenwinkel nun wie ihm die Taschentuchbox hingehalten wurde. So nahm er diese Ansicht und nahm sich einige Taschentücher raus und putzte erst mal lautlos seine Nase, so wie das er seine Tränen weg wischen tat.
      Arisu war dies schon sehr unangenehm nun das er einfach so los geweint hatte und seine Fassung so schnell verlor obwohl er dies sonst nicht so hatte.
      Der Blonde hörte natürlich Takeo zu und wusste auch das er ihm keine Erklärung schuldet bei der Kündigung ,aber für ihn fühlte es sich so an als wolle man ihm schaden.
      " Das macht es nicht besser, das ich es sehen soll das du nur auf diesen Moment gewartet hast. " ,dabei versuchte Arisu seine Gedanken zu ordnen und seufzte schwer auf.
      Yuri wiederum der merkte das die beiden nun immer hin redeten erhob sich langsam und steuerte einfach das Bad an, da er eh auf Klo musste bat sich dies direkt an. Natürlich fragte dieser nur kurz Takeo wo das Bad sei und ging direkt dort hin als es ihm kurz und knapp gesagt wurde.
      Während dessen sprach Arisu dann auch ruhig weiter.
      " Ist dir bewusst, was deine Kündigung auch auf mich für Wirkung hat ? Mag ja sein das du mir alles zeigen kannst, aber das ersetzt nicht die Erfahrung die mir fehlt. Oder das sie anderen mir noch weniger vertrauen als wie eh schon. Du hättest heute dabei sein müssen, als der Direktor mich den anderen Oberärzten vor gestellt hat, wie sie mich angesehen und getuschelt haben. Es tat weh und hat meine zweifle nur noch mehr geschürt, das ich mich nie hätte überreden lassen sollen. Wodurch ich es bereue diesen Posten angenommen zu haben, von wegen im Krankenhaus gibt es keinen Arzt der dies Übernehmen könnte. Das hättest du locker gekonnt, nicht nach dem ich heute gesehen habe wie Mai Miller dir vertrau, so wie dessen Mutter. Ich hatte mir Hoffnung gemacht, das du mir dabei zu Seite stehen kannst, aber ich habe nicht damit gerechnet wie negativ dir das alles auf stößt. Auch mit mir zu arbeiten. ", dabei zog Arisu nun erst einmal die Schuhe aus und zog dann seine Beine hoch auf das Sofa und vergrub sein Gesicht darin, denn ihm ging dies alles etwas nah auch das er Takeo erklären konnte wie es ihm dabei ergehen wird und war bevor er begonnen hatte.


    • Diese anstrengenden Zwillinge. Takeo war so überfordert mit ihnen, besonders in der Kombi. Das Yuri ihm nun nicht half, nervte ihn schon etwas, denn dieser würde seinen Bruder sicher besser beruhigen können als er selbst, doch nun musste er sich erstmal selbst um dieses Problem kümmern.
      Natürlich beschwerte sich Yuri weiter und meckerte über Takeos Entscheidung, auch wenn er dabei wenig Kraft noch hatte und recht erledigt wirkte. Eigentlich würde Takeo nun bei seinem Freund sitzen und sich selbst darüber auskotzen wollen, wie sehr der Blonde ihn nervte, doch nun konnte er ja nicht einfach gehen und die beiden alleine lassen. Doch was sollte er selbst nun dazu sagen? Es ging hier immerhin um die inneren Zweifel, die Arisu selbst hatte und so gut kannten sie sich nicht, dass er das Recht hatte, groß was dazu zu sagen.
      Irgendwie kam ihm der Blonde gerade noch viel jünger vor als er selbst und Takeo lächelte nun sanft, ehe er kurz seine Hand auf dessen Kopf legte, um sich wieder grade hinzustellen. „Ich weiß nicht, wie es dir oder eher euch geht, aber ich habe Hunger und dein Kater auch. Aber… so wie du drauf bist lasse ich dich nicht in meine Küche, nachher scheidest du dir noch die Finger ab. Sehr schlecht für einen Arzt.“ Er stand nun wieder in voller Größe vor Arisu. „Ich hoffe, dass dein Bruder mir verzeiht, wenn ich heute koche.“
      Ohne auf eine Antwort zu warten ging Takeo in Richtung der Küche und würde nun für alle drei zusammen kochen. Kaito würde er nachher schnell eine Absage schreiben.
    • Arisu , der immer noch versuchte das irgendwie zu verstehen und versuchte wie er dieses Problem nun lösen könnte, wenn Takeo wirklich seine Kündigung auf seinen Tisch in zwei Tagen hatte. Nur leider durch seine Überschlagenden Gedanken kam Arisu einfach auf keinen Nenner und konnte sich nun schon vorstellen wie er vor Takeos Vater stand und sich seine erste Standpauke abholen durfte. Wie es dazu nur kommen konnte das Takeo gekündigt hat. Während Arisu so nach dachte kam die Berührung von Takeo so unerwartet das er richtig zusammen zuckte und erschrocken Takeo an sah. Mit so eine sanfte Berührung grade von Takeo hatte er nun nicht gerechnet, auch wenn schon zuvor dieses sanfte zum Sofa geschoben zu werden etwas dafür sprach das Takeo wohl auch sanft sein konnte. Nur das Takeo dann für sie kochen wollte sorgte dafür das der blonde Zwilling seinen Kopf wieder senken tat. Bis diesem wieder etwas blitzartig einfiel, was er davor komplett verdrängt hatte durch die Kündigung.
      Somit stand Arisu ruckartig auch wieder auf und folgte Takeo in die Küche.
      " Du willst Kochen für uns, a... aber Takeo, du hast doch eine Date, das solltest du nicht sausen lassen, so was kann böse aufgenommen werden, grade bei einem Date. Also los ab mit dir , ich komme schon klar und schneide mich nicht, da habe ich schon schlimmere Momente hinter mir wo ich denn noch kochen musste. " Dabei dachte Arisu logisch an den Tod seines Vaters, zugleich aber auch nur daran das Takeo sein "Date", so wie er es aufgefasst hatte, nicht verpasst. " Ich bin dir nicht böse das du nicht mit essen kannst, ich wollte es nur gut machen weil du ja gestern kein Abendbrot hattest. Da du aber ein Date hast geht dies vor, ich hätte dich mehr suchen müssen, wegen der Sache hier. Aber ich bin selber Schuld das du nicht mit essen kannst. Hinzu kommt Kochen lenkt mich ab, vor allem wenn ich so niedergeschlagen bin. " , gab Arisu zu und wollte nicht das Takeo sein "Date" verpasste, immer hin wäre er schuld daran gewesen wenn die Person keine Interesse mehr an Takeo hätte und dies wollte er nicht auch noch auf sich laden.
      Arisu selber wusste sein Bruder würde sich zwar beschweren dass ,das Curry nicht von ihm war, aber er wusste sein Bruder würde es denn noch überleben. Wodurch er darauf hin nichts sagte. Dem Blonden war klar das er wohl Takeo nun sauer machen würde wenn dieser nun nicht kochen sollte, aber für ihn war ein "Date" eben mal wichtiger als das kochen.

      Yuri der wiederum aus den Bad nun sah ,sah nur wie Takeo seinem Bruder grade auf den Kopf fasste was für ihn aus seiner Perspektive schon sehr süß wirkte zwischen den beiden, nur wo sein Bruder ihm dann nach lief musste er sich glatt ein lachen verkneifen obwohl dieser nicht mal verstand was genau da grade abgegangen war.
      So lief Yuri langsam wieder zum Sofa und setzte sich wieder hin so als wäre nie etwas gewesen und hätte die beiden niemals alleine gelassen. Für Yuri war dies aber klar ein Fortschritt zwischen die beide, zumindest in seinen Augen. Auch wenn sie sich nun nicht so Unterhalten hatte wie er es ich eigentlich erhofft hatte, aber sie sich nicht die Köpfe einschlagen war für ihn klar ein erflog.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Suki-chan ()

    • Takeo musste sich schon irgendwie eingestehen, dass der Jüngere niedlich war, besonders als er ihm so nachlief in die Küche. Es hatte etwas von Mei oder einem Hund. Als er dann jedoch so sehr protestierte, was in Takeos Augen schon etwas die nervige Seite des Blonden wieder da. Das Arisu nun aber von einem Date sprach ließ ihn nur eine Sekunde stutzen, denn vielleicht hatte Takeo es selbst so genannt. Manchmal sprach er immerhin auch Englisch plötzlich, hatte er immerhin auch einige Zeit in Amerika studiert. Da rutschte ihm schon mal so ein Wort wie Date raus.
      Deshalb lachte er nur leise und dachte nicht im geringsten, dass Arisu es als so eine Art von Date aufgefasst hatte als er nun meinte: „Ach was… Kaito wird schon nicht sauer sein, wenn ich ihm absage.“ Ganz im Gegenteil, denn Kaito hatte eh nur unter Widerwillen zugesagt, wäre er doch eh lieber bei seiner Frau und Tochter.
      „Und eine Sache, die du als Oberarzt gleich mal lernen kannst: Nimm Hilfe an und delegiere Arbeit, sonst wirst du untergehen.“ Irgendwie hatte er nun etwas bessere Laune und fing grinsend an einige Dinge aus den Schränken zu holen als er nun sah, dass Yuri wieder auftauchte. Dieser Verräter hatte sie doch sicher mit Absicht alleine gelassen. Takeo lehnte sich etwas in Richtung von Yuri und somit auch Arisu sehr nahe, der immerhin etwas zwischen den Beiden stand.
      „Planänderung, Yuri.“, meinte er und hatte irgendwie keine Berührungsängste den Schwarzhaarigen beim Vornamen zu nennen. „Es gibt heute mein Curry oder eher eine Mischung.“ Leicht lachte er, während er diese Ansage über Arisus Schulter hinweg machte. Takeo roch nach seinem Parfüm, dass er im Krankenhaus nie trug, aber immerhin hatte er sich zum Ausgehen fertiggemacht und da trug man so etwas. „Und ich will kein Gemecker hören… und auch Arisu nicht, verstanden? Sei dankbar, dass er es nach so einem Tag überhaupt machen wollte.“ Tadelte er sogleich auch noch Yuri vorab, ehe sein Blick zu dem Blonden landete und ihm nun auffiel wie nahe er diesem gekommen war. „Und du hilfst mir, dann musst du auch kein schlechtes Gewissen haben.“, machte er eine Ansage und schaffte dabei auch wieder mehr Abstand zwischen ihnen. Doch obwohl er klare Ansagen an die beiden Jüngeren machte, war der Unterton nett und eher lustig.
    • Das Takeo ihm dann doch keine Standpauke hielt, weil er ihn nun doch zu seinen "Date" gehen lassen wollte, lies Arisu ihn verwirrt an sehen ,grade wo dieser sogar lachte. Wobei sich Arisu eingestehen musste das lachen stand Takeo und war ihm dann doch um einiges lieber als das er ihn anschreit.
      " Na gut, wenn du das sagst. " ,Arisu wollte des wegen nicht weiter Diskotieren, immer hin war es grade wirklich angenehm. Wobei er selber wohl doch sauer wäre wenn man ihm absagt wegen einem anderen Kerl, wobei sich Arisu versuchte einfach vor zustellen das dieser Kaito sehr viel Verständnis hat.
      Wo Takeo auf einmal aber das Thema ändert wegen dem was er als Oberarzt ruhig machen könne staunte er nicht schlecht, nicht weil er dies nicht schon geahnt hatte ,das er dies könne, sondern eher weil es grade von Takeo kam. Das sein Bruder dann wieder da war bekam er auch nur an dessen schritte mit , wo wiederum dann Takeo ihm näher kam und sich sogar leicht vor beugte über seine Schulter erstarrte Arisu kurz ,da er nun sonst was erwartet hätte. Was er aber dann vernahm waren Takeos worte aber auch roch er dessen Parfüm, es war für Arisu ein angenehmer Duft weder zu sehr aufdringlich noch zu wenig. Es passte genau zu Takeo was, den blonden deutlich etwas durch den wind bringen lies, denn immer hin hatte er so ein Parfüm auf der Arbeit nicht an ihm gerochen. Zugleich konnte er es verstehen er wollte neutral wirken für die Patienten. Unbewusst aber roch Arisu noch etwas an Takeo wo dieser mit seinen Bruder etwas verspielt meckerte.
      Yuri der wiederum konnte fast kaum glauben was er hörte, dieser wollte an setzen schon zu meckern aber dies wurde direkt erstickt von Takeos aussage.
      " Wie gemein... " schmollte Yuri nun etwas, aber widersprach nicht weiter, denn dies würde eh nichts bringen. Yuri war aber auch froh das Takeo wohl etwas seine lockere Seite zeigte, grade nach dem der Start zuvor nicht so toll war.
      Zugleich vernahm Yuri noch wie sein Bruder mit eingespannt wurde und hatte dadurch doch noch Hoffnung dass, das Curry nicht zu sehr anders schmeckt.
      Arisu der wie ein bisschen sogar vor sich hinträumte irgendwann zuckte zusammen als Takeo ihn so ansprach und zuckte auch etwas weg des wegen von ihm.
      " Ok damit kann ich glaube ich wirklich leben, da du aber vorhin auch gesagt hast ich soll lernen als Oberarzt zu delegieren, dann nehme ich das nun hier mal als ein Übungstraining einfach hin, du bist doch so lieb und spielst das Versuchskaninchen oder ? " fragte er fast schon viel zu süß, wo man denkt das dies klar ein hacken haben würde.
      " Gut das wir das geklärt haben, also ich würde Kira Füttern während du das Fleisch und die anderen Sachen schneidest , wenn dies erledigt ist werde ich das Fleisch grob vor würzen und dann auch die Soße vorbereiten, während dessen kannst du den Reis vorbereiten der brauch immer hin 30- 45 min. Du kannst von mir aus dich um das Essen auf der Kochplatten dann kümmern ich würde nur dann gerne die Geschmacksproben übernehmen. Ohh da fällt mir ein was willst du Extrem Scharfes, Scharfes oder Mildes Curry ? Bei Yuri weis ich er will Scharfes Curry, wenn du ein andere Art möchtest, brauchen wir nur zwei Topfe wo wir es zubereiten können. " , begann Arisu direkt Takeo ein zu planen, was dieser machen sollte, wobei er zu beginn doch etwas zögerte mit seine stimme ist. Und denn noch sicherer wurde nach einen setzen. Natürlich war Arisu klar er hatte Takeo nicht mal eine Entscheidungsmöglichkeit gelassen, aber dies gehörte doch auch mit dazu, zumindest empfand dies Arisu so.
      Ob er nun noch einige schritte vergessen hatte war ihm nicht klar, aber dies würden sie schon zusammen sonst meistern. Zumindest hoffte dies Arisu, das sie beide doch ein gutes Team sein konnten wenn es darauf an kam.
      Auch wenn der Blonde noch etwas angespannt war, wurde er von mal zu mal wieder lockerer auch verwand etwas die bedrückte Stimmung bei ihm. Fast schon so als würde Takeo ihn anstecken und mitreisen.


    • Dem Arzt fiel auf, dass er sich geirrt hatte. Je mehr er die Zwillinge kennenlernte, desto klarer wurde ihm nun schon, dass sie sich doch nicht so ähnlich waren wie er gedacht hatte. Es waren nur Kleinigkeiten, aber sie fielen ihm nun auf. Trotzdem waren da dennoch auch Ähnlichkeiten, besonders, wenn er nun Yuri schmollen sah. Dies konnten die Zwillinge also beide sehr gut.
      Wie dem auch sein: Es war nun auf jeden Fall viel mehr Ruhe eingekehrt als vorher und Takeo beschloss Yuri nachher zumindest etwas eine Freude zu machen.
      Doch als er nun als Versuchskaninchen bezeichnet wurde, musste er schon ziemlich breit grinsen. Arisu hatte also nicht immer einen Stock im Arsch und konnte auch echt lustig und locker sein. Es war interessant diese Seite an dem Blonden zu sehen, die so ganz anders war als sein erster Eindruck gestern oder auch heute auf der Arbeit.
      Er würde nun auch nicht widersprechen und sich an die Anweisungen halten, auch wenn er eigentlich gerne das Sagen hatte und auch hier schon im Sinn gehabt hatte, wer welche Aufgaben übernehmen würde. Und nun war er doch nur zum Schneider deklariert worden, weshalb er nun nur nickte.
      So viel hatte er den Blonden auch noch nie am Stück reden hören und wollte ihn nicht gleich wieder entmutigen, indem er widersprach und da er sonst das ganze Essen alleine gemacht hätte, war es doch gut, wenn er nur zum Schneiden und der Gleichen eingeteilt war. Dass er eigentlich noch Kaito hätte absagen müssen, dass hatte er wieder vergessen.
      So fing er nun schon mal an die Dinge aus dem Schrank zu räumen, die er gleich brauchen würde. Danach würde er schauen, was in der Tüte war.
      „Also ich mag es am liebsten extra scharf.“, meinte er mit einem Schmunzeln, auch wenn er nicht wusste, wieso er es so ausdrückte. „Aber solange es nicht mild ist, reicht wohl ein Topf für uns.“ Schnell machte er diesen Schritt zurück, denn immerhin hatte er eben quasi einen Spruch gebracht, den man auch als Flirt hätte aufnehmen können. Als ihm auffiel, wie falsch man es verstehen konnte musste er selbst etwas lachen und hoffte, dass sein neuer Chef es nun nicht so auffasste. Doch zum Glück wusste Arisu ja auch nicht, dass er auf Kerle stand.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Wo Arisu das grinsen von Takeo sah, wegen dem Versuchskaninchen, war dem Blonden klar das dieser es nicht böse aufgenommen hatte sondern sogar darüber wohl grinsen konnte.
      Für den Blonden war es wirklich gut das der ältere wirklich nichts dagegen sagte zu der Einteilung was für ihn wirklich viel bedeuten tat.
      Arisu beobachtet dann wie Takeo schon das erste Raus suchte was sie nun gleich brauchen würden, so ging auch Arisu zu den Futternapf von Kira und hob diesen hoch wobei er einen kurzen Moment darauf starren tat, bis er dann die weitere Aussage von Takeo vernahm.
      " Extra scharf also." schmunzelte selbst Arisu und überlegte nun schon wie er die Schärfe machen könnte, damit sein Bruder sich nicht so sehr aufregt und auch Ordentlich isst. Denn auf eine Standpauke von seiner Mutter hatte Arisu wirklich keine Lust.
      Nur das Takeo, fast schon mit dem extra scharf, beinah einen Flirt wohl hingelegt hätte, war dem blonden wirklich nicht so bewusst. Und doch musste er sich eingestehen, wäre Takeo etwas scharfes wäre er ganz klar keine milde schärfe.
      Arisu lief aber dann zu eine der Arbeitsplatten und sah noch mal auf den Futternapf, wobei er dann doch kurz zu Takeo so. Er wusste ja er war nicht gut auf Kira zusprechen, aber ein bisschen sorgen machte er sich dann doch ,immer hin waren sie beide Ärzte und jeder konnte mal länger Arbeiten, wenn nicht sogar ganz im Krankenhaus bleiben. Wodurch ich Arisu dann doch einen kleinen ruck sich noch gab.
      " Du... ähm Takeo, ich weis Kira ist mein Kater, aber wäre es ok für dich wenn ich dir zeige wie man ihn Füttert ? So muss ich mir keine sorgen machen ob Kira versorgt wird, wenn ich mal länger Arbeite oder sogar spontan über Nacht im Krankenhaus bleiben muss. Und keine sorge dies ist wirklich nur für den Notfall oder wenn dich Kira zu sehr nervt, wenn ich noch nicht da bin. Damit du auch eben zur ruhe kommen kannst, nach der Arbeit. " sprach Arisu vorsichtig an, denn er wollte nun nicht die gute Atmosphäre irgendwie kaputt machen. Denn das sie sich nicht anschreien freute ihn und war auch für Arisu sehr angenehm. Nur sprach der Blonde dann auch weiter denn ihm viel nun erst die Sachen wieder ein mit der Wohnung bevor ihm die Kündigung so die Füße untern Boden weggerissen hatte. Und doch sprach Arisu ruhig und sanft zu Takeo dann weiter: " Was mir auch noch einfällt, wegen der Sache mit deiner Wohnung, mit dem abschließen ,sowie das ich dir bescheid geben soll wenn jemand vorbei kommt. Ich bin heute morgen davon ausgegangen das du noch da warst, deswegen hatte ich nicht abgeschlossen. Hätte ich geahnt gehabt das du schon weg warst , dann hätte ich abgeschlossen. Daher wir sollten uns deswegen eine Lösung einfallen lassen, damit dies nicht noch mal vorkommt. Auch werde ich dir bescheid geben wenn ich jemand einladen will. Nur das mit Yuri heute war echt scheiße gelaufen, ich wollte dir eigentlich bescheid geben, nur du warst wie vom Erdboden verschluckt. Daher hat dies nicht so geklappt, entschuldige bitte. " dabei sah der blonde immer mal leicht weg, nicht weil respektlos sein wollte oder des gleichen sondern einfach nur weil er nervös war, immer hin war dies ein schwieriges Thema.
      Wo Arisu dann an sich etwas runter sah viel ihm auf das er noch in seinem Arbeitshemd war, wobei er kurz an dieses zog und ein Knopf nun öffnete. Nur um ziehen würde er sich später, dies beschloss er einfach so für sich.
      Arisu hätte aber nun auch am liebsten noch mehr gesagt und vieles geklärt, aber er wusste einfach nicht ob Takeo dafür nun schon bereit ,war wodurch er dies dann doch erst einmal runterschlickte.


      Während Arisu so mit Takeo sprach und wohl ein Schlachtplan sich machten , zumindest ging Yuri davon aus und nicht das die beiden unbewusst wohl flirten mit einander.
      Wurde dem älteren etwas langweilig, wodurch er sich einfach nur etwas um sah und sah wie Kira nun auch noch in die Küche verschwand.
      Wodurch Yuri einfach mal Richtung Küche rief: Su Takeo , darf ich mir den Fernsehen anmachen ? So ohne euch beiden ist es doch etwas langweilig . " fragte er höflich denn den Fernsehen einfach anzumachen wäre mehr als nur unhöflich, grade weil weder Arisu noch er so wirklich hier lebte. Naja wobei Arisu nun ja doch erst einmal hier untergekommen dürfte.


    • Takeo beschloss sonst einfach sein Curry auf dem Teller nachzuwürzen, dies tat er immerhin öfter, wenn er bei Leuten zu Besuch war. Eigentlich war er, gerade bei Essen, sehr umgänglich. Dies lag sicher an seiner Zeit als Student in der er nicht hatte wählerisch sein können, auch weil er viel in anderen Ländern studiert hatte.
      Der Braunhaarige hatte schon angefangen das Gemüse zu putzen und zu schneiden, nachdem er schnell den Reis vorgewaschen hatte und seinem Reiskocher die eigentliche Arbeit überließ. Auch wenn er sich beeilt hatte, so wunderte es ihn, dass er eben erst das Gemüse zum Putzen in ein Sieb gelegt hatte als Arisu schon wiederkam. War er so schnell gewesen mit dem Füttern oder hatte Takeo so getrödelt beim Reis? Als er nun aber die etwas zögerliche Aussage von dem Blonden hörte, da wusste er was los war. Und ohne sein Wissen bildete sich die Falte zwischen seinen Augenbrauen wieder als diese sich leicht zusammenzogen. Es war nicht so, dass er etwas gegen Tiere oder gar Katzen hatte, es hatte ganz andere und tiefergehende Gründe wieso er sich so von Kira fernhielt. Und nun kam dieser Blonde und forderte immer wieder, dass er seine Grenzen neu steckte, alleine schon heute Abend schien er es doch glatt heraufzubeschwören, dass es wieder krachte. Wenn Takeo nun ablehnte, dann würde Yuri sicher einspringen und ihn gemein schimpfen, also hatte er doch eh keine andere Wahl.
      Takeo machte nun das Wasser aus und ließ das Gemüse kurz darin liegen. „Okay, wenn es nicht zu kompliziert ist.“, meinte er und man hörte schon etwas raus, dass er daran zweifelte, dass es nicht zu Chaos führen würde. Er dachte dabei eher an die Sache mit der Tür heute Morgen, die Arisu auch sogleich erwähnte. Der Ältere hatte es sich schon gedacht, dass es daran gelegen hatte, doch immerhin lebten sie hier in einer Großstadt und da wären die Gründe einem Einbrecher auch egal. So nickte er nur kurz und stellte sich dann direkt neben den Blonden. „Also… was, wann und wie viel bekommt der Fellball?“ Die Sorgenfalte auf seiner Stirn, die nur kurz dagewesen war, war nun auch schon wieder weg und er war noch immer ruhig, wenn auch nun konzentriert.
      Genau passend dazu hörte er auch schon Yuri, der aus dem Wohnzimmer wohl aus Langeweile nach dem Fernseher fragte. „Fühl dich wie Zuhause, solange du nichts kaputt machst.“, rief er mit einem leicht strengen Unterton. Ob es wohl so war, wenn man Geschwister hatte? Dass sie einen immer nervten und doch war es gar nicht so verkehrt gerade hier zu sein und zusammen zu kochen.
    • Das Takeo schon wieder so eine Falte im Gesicht hatte sagte Arisu deutlich das es ihm eigentlich nicht passte, aber um so überraschter war er als er dessen Aussage vernahm.
      " Also so wie ich ihn nun Füttere, füttere ich ihn eigentlich nicht. Weist du ich Füttere Kira eigentlich auf Barf Art, aber da wir hier ja nicht für immer leben wollen, habe ich beschlossen das für die Zeit umzustellen, nicht das du versehentlich Kiras Fleisch dann nimmst, muss ja nicht sein. Dadurch auch die Umstellung auf Dosenfutter. So begann Arisu Takeo zu erklären wie er es machte aktuelle das er zwei gleiche Sorten nahm wobei ein mit Fleisch war und ein andere mit breiartige Konsistenz, die er wiederum mit Wasser nur zu eine dickflüssigen soße umwandelt. So kamen auch noch ein paar Streuselfutter rein und drüber nach dem alles zusammen war und fertig war das Essen, wobei er dieses mal die Streuseln oben weg lies und sich einfach erlaubte ein bisschen Fleisch vom Curry Fleisch abzuschneiden. Was er Takeo logischer weise erklärte das dies heute nur eine Ausnahme war.
      " Das war eigentlich alles, wenn ich ihm Barf Futter geben ist noch mehr zu machen, aber für meinen kleine Kira nehme ich gerne diese zusätzliche Arbeit in kauf. Was du logischer weise nicht machen musst reicht ja das einer den kleinen verwöhnt. " , meinte er lachend darauf hin, denn er durfte dies schon zu oft von seiner Mutter hören das er Kira zu sehr verwöhnt hat.
      mahó4.jpg" Mir scheint es aber so das du es liebst Kira Spitznamen zu geben, deine Einfälle sind wirklich auf eine gewisse weise lustig. " , dabei musste er einfach nun lachen, denn Kira der schon um Arisu und Takeo schlich miaute süß nach seinem Futter so als hätte er heute morgen nichts bekommen. Kira blieb dann auch stehen und sah hoch zwischen seinem Herrchen und Takeo wobei er dann an Takeos Hosenbein zog, denn er wollte endlich sein Futter. Natürlich wusste Kira das er sowas nicht durfte, aber der kleine Kater ging eben davon aus das es nur bei seinem Herrchen der fall war wodurch er einfach weiter am Hosenbein zog. Wobei man nur ein süßes knurren zu hören war ,wie eben eine Aufforderung.

      Yuri wiederum der eine Antwort von Takeo bekam lächelte dann und rief nur zurück. " Keine sorge mache ich nicht, ich bin nicht Arisu der manchmal ein Elefant im Porzellanladen ist. " ,rief er spaßig zurück und nahm sich die Fernbedienung, wobei er dann den TV einschaltet. Natürlich dauerte es etwas bis Yuri etwas gefunden hatte was ihn interessierte und die war nichts anderes als Holiday with Love zu gerne sah sich Yuri so etwas an und träumte oft in geheimen selber davon das er vielleicht doch mal die Liebe seines Lebens fand. Auch stelle Yuri schnell fest das die Show noch sehr weit am Anfang war wodurch er doch recht schnell rein fand und nach und nach die Namen der Teilnehmer erfuhr.