My unwanted brother (Suki & Uki)

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    • Was für ein Arsch. Am liebsten würde Takeo ihn hier an Ort und Stelle erwürgen, doch das gehörte sich nicht. Sicher, er mochte ihn nicht, doch würde er nie seine privaten Dinge so sehr in seinen Beruf eindringen lassen.
      Doch als Arisu ihm genau dies vorwarf, verfinsterte sich sein Blick einen Moment, aber da hatte er auch schon einen Plan und fing an ein bisschen zu lächeln, während er den Blonden ausreden ließ.
      „Guten Morgen, Herr Abteilungsleiter. Willkommen und ich möchte Sie bitten hier keine Unterstellungen in den Raum zu stellen, ja? Solche Gespräche und Zurechtweisungen sind gegen die Personalpolitik des Krankenhauses, besonders sie in einem der öffentlichen Bereiche wie einem Gang zu führen.“ Er war hier quasi aufgewachsen und schon lange genug da um alle Satzungen und Arbeitsanweisungen zu kennen. Auch würde er nie seine privaten Sachen hier klären und vor allem: Er würde sich nie so etwas vorwerfen lassen von jemanden, der ihn nicht kannte.
      „Da dies geklärt ist: Auf gute Zusammenarbeit.“ Er konnte so höflich sein, wenn es um die Arbeit ging und sich benehmen, auch wenn er innerlich immer noch kochte, so merkte man es ihm nicht an. Aber er würde Arisu auch nicht zu nett behandeln und zu viel helfen.
      „Die Einteilung ist für den ganzen Monat schon erfolgt und wir sind zur Zeit sehr gut aufgestellt, weil wir keinen Krankenstand beim Personal haben und noch zwei Schwestern in Ausbildung zur Zeit hier eingesetzt sind. Der Arzt, der die Leitung bis heute hatte steht vor Ihnen.“ Ja, er siezte Arisu hier im Krankenhaus permanent, denn sie kannten sich immerhin nicht und das wollte er auch so belassen.
      Kurz zeigte er mit einem Aktenstapel, den er in der Hand hatte hinter sich. „Da ist das Büro für die Ärzte. Dort stehen mehrere Rechner, die wir benutzen können. So einen Raum gibt es in allen Abteilungen und man kommt immer mit seinem Zugang an die nötigen Akten. Ihren Zugang wird man ihnen sicher gegeben haben.“ Nun grinste er nur noch breiter, denn er wusste wie dumm die EDV in diesem Krankenhaus war. Ganz sicher hatte Arisu keine Zugangsdaten und würde so auch recht wenig arbeiten können. Bis man von denen etwas bekam fror eher die Hölle ein. „Und nun… „, setzte er an und sah auf die Uhr an der Wand. „Wenn Sie mich entschuldigen würden. Ich werde mir noch einen Kaffee genehmigen vor dem Schichtbeginn.“ Eigentlich arbeitete er nicht und war extra früher gekommen wegen der Leitung, so würde er Arisu nun einfach stehen lassen können um sich erstmal zu beruhigen und die innere Wut, die er unterdrückte raus zu lassen.
      Doch noch ehe er einen Schritt wegmachen konnte kam eine junge Schwester zu ihnen und sah zwischen beiden hin und her. Es war Mikan, die zur Zeit hier etwas aus half, doch sie war sehr schlecht darin die Stimmung im Raum zu lesen. „Guten Morgen, Takeo-Schatz.“, meinte sie schließlich lächelnd. „Aber ich sollte dir doch Kaffee mitbringen.“ Sie sah sichtlich verwirrt aus.
    • Wo Arisu nun merkte wie er auf nett und höflich machte, war es Arisu schon etwas komisch. Nicht nur das ein Ältere ihn Siezen tat, nein sogar das dieser mal nett zu ihm ist für dessen Verhältnisse lies ihn wirklich misstrauisch irgendwo sein.
      " Mag sein das du die Reglung so hier kennst, aber ich darf als Abteilungsleiter sehr wohl mit dir solange keine Patienten in der nähe sind mal ein kurzes und ernstes Wort reden. So lange ich dich nicht nieder mache und dies mache ich nicht sondern nur dir klare punkte setzen was die Sachen zwischen uns angeht. Und dies hat nichts damit zu tun wie ich dich einschätze oder des gleichen. Ich würde so mit jeden reden einfach weil ich auch einen gewissen Respekt verlange selbst von dir , wenigstens hier. " , stellte dieser denn noch klar auch wenn der ältere sich grade hier benahm als wäre er der Gesprächsführer hier.
      Nur hörte er Takeo dann aufmerksam zu als es um die Abteilung ging und war doch kurz erstaunt das die Einteilung für den Kompletten Monat schon steht, etwas was er gut hieß , da es bei anderen Krankenhäuser doch anders ablief , als stand für Arisu fest die sollte er unbedingt bei behalten. Das sie auch zwei Azubis hatten war auch gut zu wissen ,da wusste er schon mal dies diese nicht unbedingt alleine laufen. Aber wie genau darüber würde er sich noch einen Einblick holen.
      Nur die Worte die er zum Schluss noch vernahm lies ihn entsetzt an gucken, somit war Arisu klar wem er wohl diesen Job weg geschnappt hatte.
      Sein blick ging jedoch dann hinter Takeo der auf eine Tür zeigte. Jedoch merkte er dann wie der andere grinsen tat und damit wohl klar war das dieser wohl schon wusste wie seine Antwort lauten würde.
      " Wenn du so viel weist ,das ich meinen Zugang noch nicht habe, dann sollte dir eigentlich eher das grinsen vergehen, denn solange ich meinen Zugang nicht habe werde ich nicht selbständig zu 100% arbeiten können, da ich keine Einsicht auf die Hackte habe und somit müsste ich immer auf dich zurück greifen, da ich ja eigentlich deine bisherigen aufgaben von der Abteilungsleitung abnehmen soll. Aber ich wette du weist wie man ganz schnell einen Zugang bekommt für die PCs. " , sprach er lieblich aus und lächelte ihn nur niedlicher an.
      Das der andere ihn beinah stehen lassen wollte nun , lies den jüngeren etwas murren, da er wohl wirklich noch viel spaß mit diesem Typen haben wird. Jedoch ging sein Blick dann zu der jungen Frau mit weißen Haaren die dazu kommen war.
      Nur was er dann so hörte bracht Arisu glatt zum schmunzeln, jedoch verschwand dieses nach kurzen anhalten wieder ,de ihm klar wurde das die anderen ihn wohl duzen durften oder durften die nur auswählte bei ihm ?
      " Naja gut war der morgen für Takeo bestimmt nicht. " , meinte Arisu ,denn immer hin wusste er was er ungewollt bei Takeo verbockt hatte.


    • Noch immer zierte ein Lächeln Takeos Lippen als er Arisu reden hörte. Sollte der Kerl doch denken, dass er im Recht war. Er war einfach davon ausgegangen, dass Takeo hier ein Fehlverhalten an den Tag legen würde und es ihm somit unterstellt. Dies war unter aller Sau und wenn der Blonde nicht aufhörte, dann würde er eine Beschwerde einreichen. Hier saß er ausnahmsweise am längeren Hebel.
      Als Arisu nun jedoch meinte, dass er doch wusste, dass dieser sicher noch keinen Zugang hatte sah er ihn entsetzt an. „Woher soll ich wissen was man Ihnen gegeben hatte.“, meinte er nur zuckersüß und stellte sich dumm. Da sein Blick ihn wohl verraten hatte, dass er wusste wie schlecht es hier mit Zugängen lief, musste er sich nun keine große Mühe geben es zu verschleiern. „Und ich kann Sie nicht mit meinem Zugang arbeiten lassen. Dies ist gegen die Politik des Hauses. Immerhin steht dann da mein Kürzel und es wäre so als würde ich Ihnen die Arbeit klauen.“, erklärte er genauer. Auch wenn er sich mit Absicht anstellte, so hatte er in dem Punkt Recht. Es würde sonst jeder Patient, dessen Akte Arisu bearbeitet auch auf ihn angelegt und dann würde es vielleicht sogar rechtliche Folgen haben. Da konnte der Kerl noch so sehr versuchen nun auf lieb zu tun. Er war der Feind und diese Haltung würde Takeo auch nicht so schnell aufgeben.
      Als nun jedoch Mikan auftauchte und sie unterbrach sah er sie kurz ernst an, doch sie schien nur Augen zu haben für das neue Gesicht, den sie anlächelte. „Ich bin Mikan Ichijuki. Freut mich. Takeo murrt gerne mal, aber er ist voll lieb.“, setzte sie an nachdem sie den Kaffee und ihre Sachen auf den Tresen der Abteilung gestellt hatte. Viel weiter kam sie aber nicht, denn der große Braunhaarige schnitt ihr das Wort ab. „Du redest Mist und was machst du hier? Du gehörst hier nicht her und bist im Labor eingeteilt.“ Sie zappelte etwas, doch wirklich wehren wollte sie sich scheinbar nicht. „Aber ich mag das Labor nicht. Es ist so doof und langweilig.“, meckerte sie und klang wie ein Kind, dass man zu Hausaufgaben zwingen wollte. „Und genau deshalb bist du darin so mies. Ab in deine Abteilung und weil du mir Kaffee mitgebracht hast begleite ich dich. Ich habe noch Zeit bis zu meinem Dienst und wir sollen immerhin Überstunden abbauen.“ Schnell schnappte er sich den Kaffee und drückte ihr ihre Sachen in die Arme. „Aber…“, wollte sie protestieren, doch da schob er sie schon in Richtung Ausgang. Takeo wollte Arisu einfach so stehen lassen und am besten sollte er sich nicht viel mit Mikan unterhalten, die oft mehr redete als nötig.
    • Arisu der merkte das der andere noch immer ein lächeln auf die Lippen hatte, war ihm durch aus bewusst das dieses lächeln nicht echt war ihm gegen über. Nur musste sich der blonde aber doch eingestehen das dieses lächeln den braunhaarigen wirklich stand.
      " Woher naja, ich sage mal so, wenn ich dein Kindisches verhalten hier grade so betrachte und dazu dein Siegessicheres grinsen. Ist es wohl klar das dir so wie es aus sieht bewusst ist, das ich keinen Zugang noch habe. Mit anderen Worten Takeo ich muss so oder so mit dir mitlaufen, da wie du eben selber gesagt hast mir meine Patienten nicht weg nehmen willst. Und dies hat zu folge, das du mich länger ertragen musst. Außer der Herr hat , wovon ich ausgehen so lange wie du nun hier schon Arbeitetest, Mittel und Wege kennst wie ich mein Zugang bis spätestens Ende der Woche habe. " , nun war es Arisu der grinste, denn immer hin wusste dieser das er dem Braunhaarigen sehr auf den Sack ging und er ihn los werden wollte.
      Nur ging nun die Aufmerksamkeit zu die Dame und schenkte dieser ein sanftes lächeln.
      " Freut mich auch, ich bin.... " , wollte er sich auch vor stellen aber als Takeo es wagte nun in ein fremdes Gespräch einfach rein zu schneiden war ja wirklich die Höhe. Wodurch er direkt den beiden Folgte und sogar einen schritt schneller lief und Takeo am Arm packte und ihn sauer an sah.
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      (Klamotten nur mit Hemd bitte vor stellen xD)
      " Das ist ja nun die Höhe, mag sein das du von mir weg willst aber Frau Dr. Ichijuki hat eben mit mir gesprochen und da unterbitte ich mir das Sie Herr Dr. Tsunashi in das Gespräch einschreiten oder es beenden für die Dame oder mir !! Habe ich mich deutlich genug ausgedrückt ? " , Arisus stimme wurde deutlich wütender und in so einen Moment war auch Arisu egal ob dies Patienten mit bekam, immer hin hatte er von Takeo, egal wie ihn empfand mit einen gewissen maß an Respekt entgegen zu treten.
      Wodurch Arisu dann einfach so dreist auch noch war und einfach es wagen tat zwischen Takeo und Mikan zu stellen.
      Er sah diese dann an und lächelte diese aber sofort an auch wenn er immer noch Kochte wegen Takeo eben, nur wusste dieser das er unterscheiden muss zwischen die Person auf die er wüstend ist und auf die es nicht verdienen diese Laune abzubekommen.
      " So nun noch mal, es freut mich eben so. Und entschuldige bitte das Sie dies eben mit ansehen mussten wie ich Dr. Tsunashi zusammen gepfiffen habe. Mein Name ist Arisu Komida, bin 24 Jahre und bin ab heute der Leitende Oberarzt für die Innenmedizin.", so stellte sich nun auch Airsu ihr vor, nur nervte es ihn das er echt Takeo hier im Flur nun so zusammen scheißen musste, wegen dessen kindischen Verhaltens.


    • Auch wenn Arisu sicher Recht hatte mit dem Zugang, so würde Takeo ihm nicht helfen. Bei gar nichts. Eigentlich war es ja auch nicht seine Aufgabe sich um neue Leute zu kümmern, besonders, da er nicht der Chef war. Takeo war eben unglaublich stur. Er würde den Blonden eben mit sich mitschleppen und dann schauen, wie er ihn loswurde. Die Wohnung war noch mal ein ganz anderes Thema, aber da er einen Mietvertrag hatte würde er ihn schon auch da loswerden, so dachte er zumindest.

      Um so froher war er, dass Mikan nun kam und verhinderte, dass sie sich noch weiter die Köpfe einschlugen. Der Braunhaarige wollte hier erstmal nur weg, um die News zu verdauen, immerhin hatten Arisu und sein Vater ihm nicht mal fünf Minuten dafür gegeben und der aufdringliche Blonde ihn auch so richtig ins kalte Wasser geworfen wie schon gestern Abend.

      Wlecher Mensch wollte nicht nach so einer Überrumpelung erstmal einen Moment für sich um darüber nachzudenken was er hieß? Doch scheinbar verstand Blondi es nicht, denn kaum hatte sich Takeo mit Mikan und dem Kaffee aus dem Staub machen wollen, da verfolgte Arisu sie auch schon und packte zu allem Übel auch noch Takeo am Arm. Der Blick, den Takeo ihm nun zuwarf, als er sich umdrehte, gehörte ganz sicher unter die Kategorie: Wenn Blicke töten könnten. Es sah wirklich aus, als wäre Takeo bereit Arisu eine reinzuhauen.

      Zum Glück hatte Arisu sich nun an Mikan gewendet und dadurch Takeos Arm losgelassen, denn sonst hätte es wahrscheinlich noch schlimmer werden können. Mikan hingegen sah nun etwas wie ein verschrecktes Reh aus und sah zwischen Takeo und Arisu hin und her. Sie kannte Takeo zu gut und wusste, dass dann etwas schlimmes vorgefallen sein musste. Als sich Arisu ihr nun jedoch vorstellte, blinzelte sie einige Male und verstand. Er war der neue leitende Oberarzt und sie verstand sofort, was es für Takeo hieß. Auch wenn sie es für ihren Freund gehofft hatte, so war sie zum Glück unwissend genug von Firmenpolitik, um nicht so verstimmt dem Blonden gegenüber zu sein. Sogleich verbeugte sie sich leicht. „Ich bin keine Frau Doktor. Freut mich und Glückwunsch zur Stelle.“, meinte sie woraufhin Takeo im Rücken von Arisu einen verächtlichen und genervten Laut von sich gab. Er hatte die Arme verschränkt und beschlossen dem Blonden hier keine Gewalt anzutun, aber er würde schon seine Wege finden.

      „Und bitte…“ Mikan schien für einen Moment zu zögern, immerhin half sie manchmal hier aus und damit war er auch ein bisschen ihr Chef, dennoch wollte sie keinen weiteren Streit. „Bitte seien sie nicht so streng zu Takeo.Und bitte benehmen auch Sie sich. Sie sind Oberarzt und sollten ein gutes Beispiel sein und nicht auf dem Gang laut werden.“ Endlich hatte sie ihren normalen Mut wieder mit jedem offen zu reden. „Ihr habt euch beide wie Kinder benommen, die sich um ein Spielzeug streiten. Nicht mit mir.“ Sie sah böse zwischen beiden hin und her und klang nun wie eine Mutter, die ihre Kinder tadelte. „Wir haben alle hier im Sinn, dass es den Patienten gut geht, und da müssen wir auch mit Leuten auskommen, die man nicht mag.“

      Plötzlich landete eine Hand auf ihrer Schulter und Mikan zuckte leicht zusammen. „Gut gesprochen. Die Patienten stehen immer an erster Stelle und bei so einem Chaos kann sich keiner entspannen.“, meinte nun Kaito, der anscheinend eine Menge mitbekommen hatte. Er hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen in der Hoffnung damit die Stimmung zu beruhigen. „Und wenn ich mich nicht irre gehört Mikan ins Labor heute und Takeo hat noch Pause und muss noch Unterlagen in der Verwaltung unterschreiben.“ Er wollte allen hier nur Luft geben sich zu beruhigen, weshalb er nun auch Arisu anlächelte. „Und noch mal Willkommen. Ich habe hier einige Unterlagen für Sie, die ich ihnen bringen sollte, da ich eben in der Verwaltung war. Wenn Sie wollen, gehe ich diese mit Ihnen durch? Bis wir durch sind damit sollte Takeo auch wieder da sein und Ihnen dann beim Einleben helfen.“ Er sah sehr ernst und tadelnd zu Takeo und auch wenn man ihn nicht kannte, so erkannte man sicher, dass sich seine Haltung etwas änderte. Scheinbar hatte der Schwarzhaarige zumindest so viel Einfluss auf Takeo, dass dieser keine Widerworte gab und darüber nachdachte, was man ihm sagte. „Wenn ich dann gehen darf, Dr. Komida.“, meinte er und auch wenn er noch immer genervt und pissig klang, so fragte er nun zumindest nach Erlaubnis. Hoffentlich hatte Kaito es wirklich geschafft die Situation erstmal zu entspannen und allen einen Moment zu geben sich zu beruhigen.
    • Auch wenn Takeo immer noch grummelt und es wohl wirklich nicht gepasst hatte das er sich wirklich zwischen ihn und Mikan gestellt hatte, war ihm dessen Blick nicht entgangen.
      Der blonde wusste wenn Blicke töten könnte währe er eben tot umgefallen, denn noch wollte Arisu dieses verhalten und handeln nicht einfach so durch gehen lassen.
      Nur das Mikan ihn aber dann berichtig das sie keine Frau Doktor sei , sah er sie doch etwas überrascht an. Denn er war davon aus gegangen das diese einen Doktor Titel hatte , aber so konnte er sich auch irren.
      " Ohh dann Entschuldigung, ich bin davon aus gegangen einfach das sie einen Doktortitel besitzen. Und ob Glückwunsch das richtige Wort ist, grade in seiner Anwesenheit, ich weis nicht. " , dabei deutet er leicht hinter sich.
      Unbewusst machte Arisu dadurch klar, das er selber etwas unsicher ist ob es wirklich ein Grund gibt ihm dafür zu gratulieren. Immer hin hatte er wohl jemanden hier den Job sichtlich weg genommen.

      Das die junge Dame dann vor ihm so zögerte mit ihre Aussage, lauschte er ihr und merkte deutlich wie dieser an selbstbewusst sein wieder gewann. Arisu lächelte dadurch und merkte das sie auch ihm eine kleine Standpauke wohl hielt grade.
      " Keine sorge, ich werde streng sein, aber doch gerecht. Es mag sein das es stimmt ich bin der Oberarzt und soll als gutes Beispiel voran gehen, was jedoch wiederum nur funktioniert wenn man auch mir respektvoll entgegen tritt. Und ich glaube kaum das Takeos verhalten eben mit Respekt zu tun hatte. Zumindest möchte ich nicht das man sich in meine Gespräche sich einmischt, wenn man mich anspricht. Und unsere Vorstellung war ganz klar eine berufliche Vorstellen und keine Private. Wobei ich bei so etwas sehr wohl darauf hin handeln und ihn auch in seine Schrankenweisen darf. Es ist ja nun nicht etwas, was nun Einfluss auf seine Ärztliche können bezogen hat. Und wir sind alle nur Menschen und machen Fehler grade im Verhalten gegenüber anderen. Und das immer hinter verschlossene Bürotüren zu klären wenn es so etwas kleines ist finde ich auch falsch. Denn Patienten sollten nicht vergessen das auch Ärzte nur Menschen sind, ebenso auch Gefühle und des gleichen besitzen wie sie selber auch. " , erklärt Arisu seine Sicht nun, wobei er dann auch zu Takeo sah, wobei sein Blick aber nach eine weile wieder zu Mikan ging. Wo hinter dieser auf einmal jemand stand den er schon mal gesehen hatte von der Besprechung vorhin.

      " Was für eine Ironie oder ich hatte vorhin bei der Besprechung so was ähnliches gesagt. Und genau dadurch habe ich Takeo eben zurecht gewiesen, da er mein seine Empfindungen mir gegenüber vor den Patienten zu verdeutlichen. Einer der Punkte die ich vermeiden selber wollte, aber man muss gelegentlich auch strenger durch greifen um das man mir nicht auf die Nase herum tanzt. Zumindest nicht hier. "
      stellte er klar. Seine Aufmerksamkeit ging dann aber zu Kaito und nickte diesen dankend zu, wobei er diesen entgegen ging und die Unterlagen entgegen nahm.
      Nur was er da vernahm brachte Arisu ein schmunzeln kurz auf seine Lippen ,was eher ironisch war.
      " Das wäre lieb wenn Sie mir etwas zur Hand gehen würden. Ich bezweifle aber das Takeo mir hilft, da ich ihn schon darum gebeten habe und er abgelehnt hat. Selbst damit ich so schnell wie möglich meinen eigenen Zugang bekomme. Also ich kann wohl kaum auf ihn hoffen, wie ich gehofft hatte. " , tat Arisu Takeo grade etwas verpfeifen bei dessen Kumpel ,was Arisu selber noch nicht so wusste das dieser vor ihm ein Kumpel war ? Ja , ja das tat er und dies ohne umschweife.
      Wo aber dann Takeo wirklich nach Erlaubnis fragte ob er gegen darf musste Arisu noch grinsen, wo er nicht zu Takeo sah aber sein grinsen machte er darauf hin zu einem lächeln und meinte ruhig zu diesen.
      " Natürlich dürfen sie gehen nun. Aber ich bitte um Pünktlichkeit , nicht 5 Minuten nach beginn oder so, nein Pünktlich." , drückte Arisu ihm eine rein das er ja nicht zu spät kommen soll. Ja das tat er, alleine um Takeo zu ärgern.
      Wobei er sich dann zu Mikan wieder sah und kurz überlegte. " Wenn sie kurz Frischeluft schnappen wollen Frau Mikan, dann nur zu, aber danach direkt wieder ins Labor. " ,meinte Arisu noch mit einem lächeln das sehr sanft war.
      War dies wie ein kleiner wink das er ihr erlaubte Takeo zu beruhigen oder des gleichen, jep das tat er, auch wenn dies wohl nicht so danach klang. So kam am ende sein Blick wieder bei Kaito an und lächelte auch diesen an.
      " Und wir machen die Unterlagen würde ich sagen. " ,dabei hob er die Unterlagen in seine Hand etwas an.


    • Takeo spannte seine Kiefermuskeln leicht an und musste sich zusammennehmen nicht etwas auf diesen dummen Spruch zu erwidern. Dieser Kerl dachte auch, dass er immer Recht hatte, konnte nicht verzeihen und wenn man mal ganz ehrlich war: Takeo hatte nur gesagt, dass er sich um seinen Mist und seine Aufgaben selbst kümmern sollte. Dieser Kerl jedoch tat so als hätte Takeo ihm jeden Respekt verweigert und ihn beleidigt. Er hatte nun schon Kopfschmerzen und dabei hatten der Tag und seine Schicht nicht mal angefangen. Für ihn stand nun schon fest, dass er ganz sicher keine Überstunden mehr machen würde und auch nicht mehr früher kommen würde, doch da auch seine Wohnung von dem Arsch vollkommen eingenommen wurde, wusste er nicht wohin.

      Mikan war es hingegen nur unangenehm. Der neue Arzt zog sie viel zu sehr hinein, dafür, dass sie nur aufgesagt hatte was in der Satzung stand und sie dies nur zu gut wusste, denn immerhin hatte sie gleich in ihrer ersten Woche auch eine Rüge deshalb bekommen. Aber als Oberarzt durfte man anscheinend doch mehr. Trotzdem fand sie es nicht nett, dass er nun gefühlt noch immer weiter auf Takeo eintrat dabei sagte dieser schon nicht mal mehr etwas, sondern biss sich auf die Zunge. Scheinbar war also der Blonde auch so ein Hitzkopf wie ihr Freund und dies würde sicher nur noch mehr Ärger geben. Um so glücklicher war sie also als nun Kaito auftauchte und dieser würde sicher die Wogen glätten können, so hoffte sie.

      Kaito wusste erneute nicht was er von dem Jungspund halten sollte. Er hatte kein Problem mit jungen Leuten, aber der Kerl redete zu viel für seinen Geschmack und vor Kollegen immer wieder in Takeos Richtung zu schießen war in seinen Augen auch nicht die gute Art, wenn dieser sich nicht mal wehren durfte, weil der andere sein Chef war. Dabei ging es nicht darum, dass sie Freunde waren, aber er würde nun auch nicht vor dem Blonden über einen anderen Kollegen und dessen Fehlverhalten reden, doch vielleicht war der Blonde da echt noch zu grün hinter den Ohren.

      Mikan musste sich nun ein Lachen verkneifen, denn eigentlich durfte Dr. Komida ihr gar keine Pause erlauben. Das Labor gehörte nicht zu seinem Bereich und doch würde sie es ganz sicher nutzen und dann auf ihn schieben, wenn sie Ärger bekommen würde. Sie war eben auch noch jung und unbedarft bei diesen Dingen. Takeo kochte noch immer und so zog sie ihn lieber mit sich, ehe dieser noch wirklich jemanden biss.

      Kaito blieb stehen und wartete bis die beiden weg waren, ehe er den Stapel mit den Unterlagen überreichte. Kurz überlegte er, ob er noch was sagen sollte. Er könnte sich zu seinem Nachteil auswirken und er wollte selbst keinen Ärger haben mit einem der anderen Oberärzte, doch eine neutrale Info würde schon nicht schaden, so hoffte er. „Er ist der Arzt mit den meisten Überstunden und nur so als Beispiel: Seine Schicht fängt offiziell erst in über zwei Stunden an. Auch wenn er ein Hitzkopf sein kann, Sie haben da einen guten und zuverlässigen Arzt.“, meinte er, ehe er schnell das Thema wechselte, denn er hatte selbst auch noch eine Menge zu tun und Kaito machte immer pünktlich Feierabend. „Also: Hier die Satzung, die Dienstpläne für ihre Abteilung, eine Übersicht des Personals… bei diesen Dingen kann Takeo helfen, immerhin kennte er alle und hat den Dienstplan erstellt. Er wird Ihnen sicher alle vorstellen, wenn die Gelegenheit kommt. Die wichtigsten Durchwahlen und Namen dazu…“ Er zeigte immer kurz auf die passenden Unterlagen und ratterte dann weiter durch: „Verschwiegenheitsklauseln, Haftungsausschluss fürs Krankenhaus… am besten schauen Sie in Ruhe, auch wenn die Personalabteilung es am Liebsten gestern haben wollte. Kommen selbst nicht aus dem Quark und dann so was.“ Er seufzte als sich auch schon sein Pieper meldete. „Wie es aussieht muss ich wohl los.“ Unsicher sah er zwischen den Pieper und seinem neuen Kollegen hin und her. Wirklich Zeit hatte er nun ja doch nicht um ihm zu helfen.

      Von alle dem bekam Takeo nichts mit, denn er ließ sich kommentarlos von Mikan mitziehen, die ihn erstmal auf die nächste öffentliche Terrasse führte. Hier war natürlich so früh am Morgen noch nichts los und sie schob den so viel größeren Kerl einfach auf die nächste Bank. Er ließ es mit sich machen, denn Mikan vertraute er. „Dieser Arsch.“, fauchte er schließlich und Mikan drückte ihm den kalten Kaffee in die Hand, den sie noch immer hatte, und kramte dann etwas zu Essen hervor. Auch daran hatte sie gedacht. „Na, na… ihr habt euch nur auf dem falschen Fuß kennengelernt und scheint beide recht stur zu sein.“ Sie blieb mit Absicht stehen um ihn besser im Auge haben zu können, doch kurz nach ihrer Aussage bereute sie es schon, denn er funkelte sie böse an, ehe er sie kurz in die Geschehnisse vom Abend einweihte. Ihre Augen weiteten sich. Sie war nicht auf seiner Seite. Wenn es sie getroffen hätte, dann würde sie den neuen Arzt bei sich wohnen lassen, besonders wenn man bedachte wie groß die Wohnung war, doch konnte sie auch Takeo verstehen. Sie wusste wie sehr dieser seine Freiheit und Ruhe liebte und auch, dass es nicht nett gewesen war ihn so zu überrumpeln, denn eigentlich hatte sein Vater kein Recht auf so etwas, da Takeo sein normaler Mieter war. Noch etwas, dass sie nicht verstand: Sein Vater hatte so viel Geld und verlangte Miete von seinem einzigen Sohn und späteren Erben.

      „Aber was hast du nun für eine Wahl? Er ist dein neuer Vorgesetzter, zumindest erstmal, und du musst ihm zumindest helfen hier auf der Arbeit. Bei dem anderen Thema würde ich noch mal mit deinem Vater reden.“, schlug sie vor und erhielt sogleich einen getretenen Blick von ihm. Takeo redete so schon kaum mit seinem Vater, da ihr Verhältnis unterkühlt war, doch auch noch etwas gegen eine seiner Machenschaften zu sagen, dies traute er sich nicht. Takeo erinnerte Mikan dann immer an einen kleinen jungen, der einfach zu viel Angst hatte vor seinem Vater. „Du bist ein guter Arzt und ein guter Mensch.“, sprach sie leise und tätschelte seinen Kopf etwas, bis eine Stimme sie zusammenzucken ließ. „Flirten sie weniger in ihrer Arbeitszeit, Miss Ichijuki. Wir erwarten Sie schon seit einer Ewigkeit im Labor.“ Es war ihr Vorgesetzter aus dem Labor, der sie nun natürlich tadelte und Takeo setzte sein Arbeitslächeln auf, dies würde er nachher auch dem dummen Blondchen schenken. „Guten Morgen, Herr Kato. Miss Ichijuki hat sich um mich gekümmert, da mir schlecht war. Sie tat dies auf die Anweisung des neuen Oberarztes der Inneren.“ Der Blick von Herrn Kato wurde noch angefressener. „Ich hoffe Miss Ichijuki kann dennoch gleich arbeiten.“, murrte er und drehte sich um, ehe er halblaut im Gehen murmelte: „Typisch Sohn vom Chef.“ Diesen Spruch hörte er immer wieder und doch traf er ihn heute. Seufzend erhob sich Takeo. „Dann geh ihm lieber nach, ehe du Ärger bekommst und ich versuche niemanden umzubringen bis zur Mittagspause.“ Er zwinkerte ihr zu um ihr zu zeigen, dass es ihm wieder besser ging, ehe er sich zu seiner Station begab, auch wenn er eigentlich noch immer nicht Schichtbeginn hatte, so würde er damit aber heute früher gehen können und den Schlaf nachholen können.
    • Arisu der die beiden dann auch nur noch nach, das er aber mit der Erlaubnis mit Mikan noch ärger bekommen könnte war ihm nicht bewusst. So ging aber dann sein Blick wieder zu Kaito und hielt zu diesen Blickkontakt.
      Er vernahm dann die Aussage von dem schwarz Haarigen und lächelte diesen sachte an. " Daran zweifle ich auch nicht, das er kein guter Arzt sei, ohne Grund hatte er nicht vor mir die Aufgaben übernommen. Um ehrlich zu sein hatte ich eher damit gerechnet das man eher einen erfahren Arzt nimmt, als wie mich der frisch von der Universität kommt. Nur wie er eben auf mich reagiert gefällt mir einfach nicht. Wenn er Privat mich hasst sage ich schon nichts, aber hier sollte er dies nicht so offensichtlich eben zeigen. Mir ist durch aus bewusst, das ich ihm seinen Job weggenommen habe und habe schon genug ein schlechtes gewissen, da muss er es mir nicht noch mehr unter die Nase reiben. " erklärte Arisu Kaito mit einer ruhigen stimme, und doch wurde sein blick um einiges drüber, wobei er doch seinem Bruder Yuri schon extrem ähnlich aus sah, nur eben mit blonden Haaren.
      Nur als Kaito dann ihm die Ganzen Papiere in schnell durchlauf erklärte ,versuchte Arisu dies irgendwie auf zunehmen um das er ja nichts falsch macht.
      " Ich bezweifle es das mir Takeo dort hilft, er hatte vorhin schon zu mir gesagt ich soll selber zu sehen wie ich dies hin bekomme. Mach dir aber keine sorgen , ich bekomme das schon hin, ich habe nur weniger Zeit als wie in der Uni und daran sollte ich mich nun mal schnell gewöhnen. " , sprach dieser und schenkte Kaito ein zuversichtliches lächeln.
      Nur wo dann der Pieper auf einmal los ging war Arisu klar er würde sich wirklich da alleine durch kämpfen müssen, auch wenn er zuvor noch ein kleines bisschen Hoffnung hatte das Kaito ihm helfen würde.
      Aber so war dies nun einmal im Krankenhaus, man hat kaum eine ruhige Minute ohne das etwas ist.
      Arisu bemerkte wie dieser unsicher wohl war ob er ihn damit alleine lassen konnte und schenkte diesen ein lächeln nun wieder.
      " Mach dir keine sorgen ich bekomme dies schon hin." ,dabei hob er die Papiere leicht hoch. " Sie müssen immer hin schien es wichtig gewesen zu sein. Auch wie ich das wegen den Zugang und Co vor erst mache ohne den ist mir schon etwas eingefallen. Ich mache es erst mal so wie früher einfach alles auf Papier festhalten und dann sobald er Zugang da ist wird es dorthin übertragen. " , sprach er zuversichtlich und positiv.

      Was aber grade so bei Mikan und Takeo ab geht davon bekam Arisu noch nichts mit, aber er lies schon nun leicht seinen Blick auf die Dokumente schweifen die er auch leicht überflog , obwohl er denn noch ein Ohr offen hat für Kaito sollte dieser noch etwas zu sagen haben.

      Während dessen lief ein junger Mann mit schwarzen Haaren und blauen Augen durch die Stadt wobei sein weg langsam den zum Krankenhaus einschlug.
      Wie gefühlt aller 3 Monate, Yuri war zwar erleichtert das er nur aller 3 Monate hin muss, aber es nervt ihn schon sehr das er nie diese schmerzen los werden wird.
      Vor allem aber das diese Spritzen immer so unangenehm sind und doch recht schmerzhaft sind.
      Aber das tat der junge Mann nicht alles damit dieser ein kleines bisschen mit weniger schmerzen leben konnte.
      Auch wenn er sich wohl gleich sich etwas von Dr. Hitoshio anhören konnte das er noch mehr laufen sollte als nur diese Wege zum Arzt oder dem Einkaufen. Aber als er das Krankenhaus nach gut 10 Minuten Laufen endlich sah setzte sich dieser doch erst einmal auf eine Bank um Luft zu holen, denn er wollte ja nicht voll aus der Puste bei seinem Arzt ankommen.
      Das sein Bruder wiederum einen sehr aufgeweckten Start im Krankenhaus hatte ,ahnte dieser nicht, aber was Yuri sich auch schon selber gesagt hatte das er kurz bei Arisu nach seinem Termin vorbei gucken würde. Denn immer hin wollte er wissen wie sich sein kleiner Bruder so schlägt.


    • Kaito musste etwas schmunzeln als er die Worte von Arisu hörte. Nun wusste er definitiv wie jung der Andere war und auch, dass man ihm so einen Posten eigentlich nicht gegeben hätte. In keinem Krankenhaus fing man gleich auf so einer Stelle an, wenn man von der Uni kam. Ein weiterer Beweis für Kaito, dass der alte Chef machte was er wollte und sicher so das Krankenhaus gegen die Wand fahren würde, was nicht hieß, dass Arisu schlecht sein musste. Als er nun jedoch hörte, dass der Blonde ein schlechtes Gewissen hatte hob sich leicht seine Augenbraue. Damit hatte er nicht gerechnet und er kam auch nicht umhin sich zu fragen, ob Arisu den Job abgelehnt hätte, wenn er von Takeo gewusst hätte.
      „Wird schon.“, meinte er nur knapp auf die Aussage, dass dieser es schon schaffen würde und Takeo ihm sicher nicht helfen würde. Arisu schätzte seinen besten Freund doch etwas falsch ein, denn auch wenn Takeo oft ablehnte zu helfen, so tat er es am Ende doch immer. Doch dies würden beide unter sich selbst ausmachen müssen.
      Da der Pieper sie nun unterbrochen hatte und Kaito zur eile zwang war er froh, dass Arisu so zuversichtlich und zumindest etwas entspannter wirkte jetzt als er sie langsam auf den Weg machte. Kurz hob er noch die Hand zum Abschied. „Wenn ich Zeit habe, dann komme ich noch mal vorbei, aber wie man sieht: Ruhe und Zeit hat man hier selten.“ Damit verschwand er auch schon um die nächste Ecke in seine Abteilung.

      Takeo, der nun von Mikan alleine gelassen worden war, machte sich auf den Weg zu seiner Abteilung, doch ehe er diese nun betrat holte er noch mal tief Luft und sah auf seine Uhr. Noch immer eine halbe Stunde vor seinem offiziellen Beginn, doch er hatte keine Lust weiterhin in den Gängen rumzulungern, weshalb er nun doch hineinkam. Sogleich fiel sein Blick auf die blonden Haare und er musste sich zusammennehmen nicht gleich wieder kehrt zu machen.
      „Ich würde nicht alle davon unterschreiben.“, murrte er, denn scheinbar war es der einzige Ton, den er für Arisu übrighatte. Doch diesmal meinte er es nett, doch ob der andere es erkennen würde, dies stand natürlich auf einem anderen Blatt. Stattdessen schnappte er sich einen der Stühle am Schreibtisch und setzte sich, ehe er den anderen Stuhl etwas neben sich zog und draufdeutete. „Wenn du alle unterschreibst, dann …“ Normalerweise hätte er gesagt, dass sie ihn dann an den Eiern haben würden, doch so sollte er mit seinem sensiblen Chef nicht reden und so sicher, ob dieser Eier hatte, war er sich auch nicht. „Hast du einen Anwalt? Ich würde den die zur Durchsicht geben, doch eigentlich kann ich dir sagen welche Passagen raus müssen.“ Auch jetzt noch tat er so als sei er gezwungen worden dies zu tun. „Sonst schieben sie dir jeden Fehler unter und es bye Karriere.“ Er wartete nun, ob sich Arisu zu ihm setzen würde. Wenn nicht, dann würde er ihn auch damit alleine lassen, aber diesmal war es wirklich ein gut gemeinter Rat.

      Währenddessen bekam Kaito schon auf dem Weg in seine Abteilung die Entwarnung, doch war sich nicht sicher, ob er nun zurücksollte. Stattdessen holte er sich an einem der Automaten einen Tee und sah dann seinen Patienten vor dem Krankenhaus sitzen und seufzte. Es würde nicht schaden diesem entgegen zu gehen und so ging er zu Yuri und stellte sich vor die Band. „So wie Sie hier sitzen gehe ich davon aus, dass sie nicht regelmäßig sich bewegen um ihren Kreislauf anzukurbeln und den Muskelaufbau zu fördern.“, stellte er fest, hatte dabei aber auch ein freundliches Gesicht. Er wusste wie schwer es seinen Patienten manchmal fiel solche Dinge in ihren Alltag zu bauen. Doch da huschte ein Lächeln über seine Lippen. Da er heute Mikan gesehen hatte kam ihm eine Idee. Sicher, sie ließ sich nun zur Schwester ausbilden, doch eigentlich war sie Physiotherapeutin und vielleicht würde sie Yuri helfen können. „Wie wäre es eigentlich mit einer neuen Physio zur Unterstützung und Förderung der Bewegung?“
    • Arisu sagte nur kurz darauf hin das er sich keine Gedanken machen soll, denn er wusste ja wie viel stress hier im Krankenhaus sein konnte, alleine durch sein Studium hatte er ja die Erfahrungen gemacht.
      So suchte sich der blonde dann eine ruhige ecke um die Unterlagen durch zugehen, wobei er aber denn noch ein bisschen den Gang im Blick hatte.
      Nur als auf einmal die murrende stimme von Takeo zu hören war sah er zu ihm auf und sah ihn für den ersten Moment verwirrt an. Den immer hin hatte er nicht damit gerechnet das er wirklich ihn ansprach und indirekt wie wohl ein Tipp ihm gab.
      Wobei Arisu auch wenn es ihm wirklich schwer viel das grummeln einfach mal zu überhören.
      Nur als der braunhaarige in das Büro ging und sogar einen Stuhl an den Schreibtisch zog war Arisu der dies erst nur beobachtet doch überrascht, das er ihn wohl damit meinte obwohl seine Tonlage so gar nicht zu diesem verhalten passen tat.
      So ging dieser dann näher zu Takeo und gab sich dann einen rück, um sich neben Takeo hin zu setzen, während er diesen zu hörte was dieser dazu zu sagten hat. Ebenso legte Arisu die Unterlagen auf den Tisch, so das dieser auch einen Blick darauf hat.
      " Was einen Anwalt ? Naja wenn ein Fachanwalt für Verkehrsrecht das auch macht dann ja, sonst nicht. " ,dabei wurde Arisu um einiges ruhiger, da er ungerne eigentlich an Anwälte oder des gleichen dachte. Auch starrte Arisu kurz auf die Blätter und schüttelt dann seinen Kopf um wieder klar bei der Sache zu sein.
      Nur wo er vernahm das sie ihm wohl ein strick darauf drehen würden, würde er diese ohne Prüfung unterschreiben beunruhigte Arisu doch irgendwie. Das ein Arzt bei einen Arzt Fehler dran ist war ihm klar ja , aber das es schon bei den kleinsten Dingern los geht war ihm wirklich neu.
      " Oh man, ich hatte das nicht mehr so streng in Erinnerung. Aber ich danke dir für die Hinweise, auch wenn ich nicht ganz verstehe wieso du mir nun doch hilfst. Vielleicht ist es aber auch besser wenn ich das nicht weis, was dich zum umstimmen gebracht hat."
      Wobei er ihn mit einen sanften lächeln an sah und sein Blick wieder auf die Unterlagen wenden tat.

      Yuri der zwar das Stechen in seinen Rücken deutlich spürt, war doch erleichtert das er sitzen nun konnte kurz, auch wenn dies vermutlich nicht lange so anhalten würde.
      Nur als sich ein Schatten vor ihm Bildet sah er diesen erst verwirrt an bis er die Stimme von Dr. Hitoshio vernahm und leicht zusammen zuckte aber auch sein Gesicht verzog.
      " Ohh... H..Hallo, Dr. Hitoshio. " ,sprach Yuri etwas stockend und lächelte darauf hin ertappt, zu seinem Arzt. " Naja , also zu beginn habe ich das schon gemacht, nur als die Spritze nach gelassen hat dann nicht mehr so ~ " gab Yuri dann zu wobei er am ende doch immer leiser wurde denn er wusste es war nicht richtig.
      " Eine Physio ? Also ich habe nichts dagegen, aber darauf eingestellt war ich heute gar nicht. Ich dachte heute ist nur Spritze abholen und fertig. " Für Yuri war klar das so etwas auch dazu gehört ,wobei er Physio nie schmerzlos bisher erlebt hatte, aber wiederum vertraute er seinem Neurologen.
      "Seit wann machen Sie eigentlich ihre Gespräche draußen ? Ist dies eine neue Studie oder so ? " , hackte Yuri nun nach, immer hin war er doch etwas neugierig. Auch wenn der Tee so gar nicht dafür sprach das dies grade normal ist.


    • Eigentlich hatte Takeo noch immer keine Lust sich mit Arisu zu beschäftigen, doch manche Regeln hier im Krankenhaus waren irre und er wollte, auch wenn er den Blonden nicht mochte, diesen nicht einfach ins offene Messer laufen lassen.
      Bei jedem Kunstfehler hatte man eine ganze Menge Klagen am Hals und wurde kaltgestellt, bis sich geklärt hatte, dass man nicht schuld war. Doch hier wurde man, wenn man die eine Klausel nicht strich, nicht nur von den Patienten verklagt, sondern musste auch dem Krankenhaus eine riesige Menge Geld zahlen und im schlimmsten Fall ins Gefängnis.
      Diese Klausel war als Nachtrag vor einiger Zeit hinzugekommen und Takeo hätte sie auch fast übersehen, wenn Kaito ihn nicht gewarnt hätte. Kaito war wirklich intelligent und hatte etwas gesagt, dass er nicht so ganz verstand und nachvollziehen konnte wegen seinem Vater. Sicher, Takeo und er hatten nicht das beste Verhältnis, doch Kaito meinte immer, dass es noch mehr gab.
      Da Takeo noch nichts über Arisus Vergangenheit wusste, sah er diesen für einen Moment verwirrt an als er einen Anwalt für Verkehrsrecht erwähnte und hob nur die Augenbraue, ehe er den Kopf schüttelte. „Nein, lieber einen für Arbeitsrecht.“ Kurz war er versucht Arisu seinen Anwalt vorzuschlagen, doch da dieser ihn sicher nicht trauen würde, ließ er es lieber sein.
      Als er nun jedoch den Spruch hörte, dass Arisu nicht verstand was ihn dazu gebracht hatte zu helfen, da zog er finster die Augenbrauen zusammen. Konnte dieser Kerl wirklich nur meckern? Erst sollte Takeo ihm helfen und ihm wurden Strafen angedroht, wenn er es nicht machte, und dann meckerte der Blonde auch noch, wenn er ihm half. Der Braunhaarige musste sich von innen auf die Wange beißen damit er nun nicht wieder was Böses sagte.
      „Wie auch immer: Geh damit zum Anwalt und unterschreibe es nicht blind, auch wenn Sie dich sicher heute noch danach fragen werden. Aber du hast jedes Recht es von einem Anwalt prüfen zu lassen und zur Not: Schiebe es auf die Arbeit und dass du keine Zeit hattest.“ Mit großer Sorgfalt fing Takeo nun an auf den Zetteln zu markieren auf welche Stellen Arisu achten musste und welche er seinem Anwalt noch mal zeigen sollte.
      So verging die Zeit, bis sein Dienst anfing wie im Flug und Takeo legte passend seinen Stift nieder. „Das war´s erstmal. Ich muss nun arbeiten.“ Genau in diesem Moment ging die Tür auf und eine Krankenschwester kam herein, die verwundert schaute, als sie einen ihr fremden Arzt bei Takeo sah. „Guten Morgen.“, kam von ihr und Takeo machte sich dran, das Personal zu sammeln damit Arisu sich ihm vorstellen konnte.

      Kaito musste leicht schmunzeln, da er seinen Patienten erwischt hatte. Es war doch immer das gleiche Spiel, dass sie nicht so auf ihn hörten, wie sie sollten. Doch der Part mit der Spritze gefiel dem Arzt gar nicht. Es war schlecht, wenn sich die Patienten beim Schmerz zu sehr auf Spritzen verließen und nur noch nach diesen sich bewegten. Dies hatte er schon oft gesehen und nie ging es wirklich gut aus.
      Aber immerhin war Yuri gewillt sich auf neue Sachen einzulassen und war noch so jung, dass Kaito bester Hoffnung war diesem das Leben noch ein bisschen angenehmer zu machen.
      Bei der Frage musste er nun aber doch einen kurzen Moment auflachen. „Ich war eben im Krankenhaus unterwegs und da habe ich Sie hier gesehen und dachte, dass ich Sie abhole. Wenn Sie also bereit sind, dann können wir gerne reingehen und die Physio… Ich würde Ihnen die Dame heute nur vorstellen und dann können Sie Termine bereden.“ Er hoffte, dass Mikan ihm heute kurz ausgeliehen werden würde und dann den Part übernehmen könnte. Er würde es einfach auf dem kurzen Dienstweg klären.
    • Das es so viel gab was Arisu beachten musste war dem Frischling von Arzt, doch mehr als nur eine Überraschung. Das er Natürlich eine Schweigepflicht ,sowie auch eine Verantwortung hatte ,vor allem wenn ihm Fehler unterlaufen war ihm klar, aber das es dann doch so extrem viel war,war selbst für den Blonden ein kleiner schock.
      Denn im Studium hatte man Sie zwar darauf hin vorbereitet, aber das es so viel war darauf natürlich nicht. Das dies aber nicht üblich eigentlich ist in einem Krankenhaus war ihm nicht wirklich bewusst, wodurch er Takeo aufmerksam zu hörte und doch für einen Moment als Arisu Takeo an sah sah er wie dieser ihn verwirrt an sah, wo bei er sich denken konnte wieso. Denn wie oft brauchte man schon ein Anwalt wenn es um das Verkehrsrecht geht.
      " Ok, ich suche mir einen Anwalt für Arbeitsrecht. " , Dabei nahm er einen kleinen Zettel und schrieb sich dies auf, denn Arisu wusste würde er sich dies nicht aufschreiben würde er es auf jeden fall wieder vergessen.
      " Geht klar und hör auf so böse zugucken oder du bekommst noch Falten im Gesicht , wäre doch schade um das hübsche Gesicht in deinem jungen Alter schon Falten zubekommen. " , sprach dieser frecher zu Takeo, wo dieser ihn so ernsten und zu gleich finsteren anblicken tat.
      Während Arisu Takeo etwas anstänkert kam auf einmal jemand herein, wobei Arisu beobachtet ,das sich wohl Takeo erhob.
      Sie hatten so weit eben alles nun müsste er sich nur noch Ordner und Akten anlegen die er fürs erste Nutzen würde bis er Zugang zu allen Daten bekommt.
      So sah er aber nun erst mal zu der Schwester die ihn deutlich verwirrt an gesehen hatte.
      " Guten Morgen, kann ich Ihnen helfen ? " , fragte Arisu nun freundlich die Krankenschwester und erhob sich aus Höflichkeit auch.

      Yuri der seinem Arzt lauschte schmunzelte selber, als sich dieser so erklären tat. " Und ich dachte wirklich fast das es eine neue Studie ist oder sie mich fast schon Skalen, das ich ja brav das befolge was sie beauftragen. " ,dabei musste Yuri einfach nun lachen. Er nickte dann aber auch leicht, wobei er sich dann langsam erhob, aber man deutlich sah das er doch etwas zu kämpfen hatte im ersten Moment.
      Nur als Dr. Hitoshio in seine Aussage auf einmal abbrach so Yuri ihn kurz verwirrt an, bis dieser meinte er würde die Dame heute ihm erst einmal vorstellen.
      " Ok, dann mal auf in die Schlacht. Ohh da fällt mir grade ein, könnte ich nach unseren Termin dann auf die Innen Medizin Station mal, ich würde, gerne meinem Bruder mal Hallo sagen... also nur wenn es ok ist ? " , Yuri wusste nicht genau ob er da überhaupt rein durfte ohne einen Termin oder wichtigen Grund ,daher hackte dieser doch lieber direkt mal nach.
      Neben bei aber lief Yuri langsam neben seinem Arzt her und lies sich von diesen führen, wo sie nun auch immer hin gehen würden.


    • Die ganze Zeit gab sich Takeo die größte Mühe sachlich zu bleiben, auch weil er wusste was es für Konsequenzen haben konnte und Arisu schien ein Arsch zu sein, der seine Macht auch mal spielen ließ. Doch so sehr sich der Braunhaarige auch bemühte professionell zu bleiben: Am liebsten wäre er nun nicht hier mit dem Blonden.
      Dennoch verging die Zeit recht schnell, auch wenn Takeo im Hinterkopf wusste, dass er somit wieder länger bleiben musste um die Sachen zu erledigen, die er heute hatte vor seiner Schicht erledigen wollen. Aber immerhin würde er dann nicht auch noch Zuhause all zu viel von dem Blonden mitbekommen. Es hatte also auch einen Vorteil.
      Als Arisu nun jedoch meinte, dass er nicht so schauen sollte war Takeo kurz davor laut zu seufzen, so genervt war er, doch was dann kam ließ ihn etwas irritiert schauen. Wieso sollte ein Mann einen anderen hübsch nennen, wenn er nicht schwul war wie er selbst. Doch da hier keiner davon wusste, außer Mikan und Kaito, schien es unwirklich, dass der Blonde es vielleicht gesagt hatte um ihn zu ärgern. Er biss sich auf die Zunge um nun nichts zu sagen was ihn verraten würde und konzentrierte sich lieber darauf weiter zu erklären.
      Es handelte sich bei der Schwester um eine ältere Frau, die auch noch hier die Oberkrankenschwester war für ihre Abteilung. Sicher gab es hier einige Schwestern, doch sie hatte das Sagen bei den Schwestern dieser Abteilung. Sie musterte nun Arisu von oben bis unten wie eine Mutter, die zum ersten Mal den Freund ihrer Tochter sieht. „Ihr Ärzte werdet ja auch immer jünger.“, meinte sie mit einem Lachen und ging zu Arisu rüber. „Ich bin Oberschwester Momo Suzuki. Freut mich.“ Sie wusste schon wer der junge Bursche war, doch war sie auch der Meinung, dass Ärzte immer wieder kamen und gingen und die Schwestern hier den Laden wirklich am Laufen hielten.
      Zum Takeos Glück war sein Kommentar in ihrer Vorstellung untergegangen. Er kannte sie schon ewig, da sie circa so alt wie sein Vater war und er immerhin seine Kindheit und Jugend oft hier verbracht hatte. So hatte er frech auf ihre Aussage hin gemurmelt: „Oder du wirst nur immer älter.“
      Hätte sie es mitbekommen, dann hätte sie ihm sicher eine Standpauke gehalten. Doch so hörte sie nur seine nächsten Worte nachdem sich Arisu vorgestellt hatte: „Ruf bitte alle Schwestern zusammen für heute damit er sich allen vorstellen kann.“

      Es war gut, dass Yuri einstimmte, denn Kaito wusste, dass es nichts brachte sich über den Patienten hinwegzusetzen. Wenn der Patient nicht hinter der Behandlung stand, dann würde es nichts bringen. Langsam setzten sie sich nun in Bewegung und Kaito ließ Yuri die Geschwindigkeit bestimmen.
      Als der Arzt nun die Frage hörte sah er aus dem Augenwinkel zu Yuri und nickte kurz. Er hatte es sich schon gedacht wegen dem Namen und auch wegen der Ähnlichkeit, doch hatte er gewartet bis sich dieses bestätigt hatte.
      "Es gibt nichts, dass dagegen spricht." Er wollte lieber nicht sagen, dass er an seiner Stelle seinen Bruder nicht besuchen würde, alleine schon, weil er ja mitbekommen hatte wie unsicher dieser noch selbst wirkte und gleich am ersten Tag schien es in seinen Augen etwas früh für so persönlichen Besuch, doch dies musste jeder für sich selbst entscheiden.
      Stattdessen holte er nun sein Handy hervor und fing an eine Nachricht an den Abteilungsleiter zu schreiben unter dem Mikan grade arbeitete damit er sich diese ausleihen konnte.
    • Für Arisu war das irritierte Gesicht ,des anderen, einfach zu niedlich mit anzusehen. Nur wollte er es nicht zu sehr übertreiben, nicht das dieser ihn dann für komplett komisch hält. Wie es dieser nun schon tat ,ohne das sie sich so wirklich kannten. Wo er wiederum dann von der Älteren Krankenschwester gemustert wurde, war ihm dies schon auf eine gewisse weise unangenehm. Denn wenn er so gemustert wurde, wusste Arisu das man ihn auch einschätzen tat.
      " Was meinen Sie mit, wir Ärzte werden immer jünger ? Ich bin doch schon 24 Jahre, klar ich bin vielleicht 2 Jahre jünger als der normale Durchschnitt, aber ich bin eben ein Jahr eher abgegangen mit Abitur. " , erklärte er dies in kurz vorm. Wobei ihm dann das lachen auf viel und nun wohl erst so richtig Begriff das dies wohl eher sarkastisch gemeint war, als wie zu ernst.
      " Es freut mich eben so Sie kennen zu lernen, Arisu Komida mein Name , ich stelle mich noch mal genauer vor wenn die anderen Schwestern dabei sind. " , stellte sich dieser nur ganz knapp vor, wobei er dann zu Takeo sah und dessen Anweisung von die Oberschwester vernahm. Somit wollte Arisu die Oberschwester nicht aufhalten immer hin sollte der Betrieb auf Station, so schnell wie möglich den normalen gang gehen. Immer hin wusste er wenn es nicht lief würde auch kein Geld ins Krankenhaus kommen und somit viele Jobs auf den spiel stehen.

      Yuri der langsam sich in Bewegung sich setzte, lief im ersten Moment wirklich etwas gekrümmt durch seine Schmerzen ,aber nach einigen Schritten richtete er sich doch wieder mehr auf.
      Das Kaito ihm Grünens Licht gab das er seinen Bruder besuchen könnte, lies den schwarz Haarigen, seinen Arzt anlächeln. " Gut das freut mich, wissen Sie , Arisu war total Aufgeregt auf heute, schon letzte Woche ist er zuhause nur auf und ab gelaufen. Und hat die ganze Zeit gemurmelt: ' Hoffentlich akzeptieren mich alle als Leitender Oberarzt. Was ist wenn ich versage, was ist wenn ich nicht gut genug bin für diesen Job ? Wieso habe ich mich nur Überreden lassen, ich hätte stur weiter ablehnen sollen. ' ,So ging dies die ganze Zeit, ich hatte ihm zwar gesagt das er noch mal mit dem Leiter dieser Klinik reden soll, aber ich verstehe auch das Arisu angst hat. Immer hin kann dieser man Arisus Kariere total zerstören. Es wäre schade, wenn er das verliert wofür er so viel Gelernt hat und sogar extra Kurse genommen hat, wenn er es nicht direkt begriffen hat. ", schüttete Yuri grade einfach mal sein Herz etwas aus, das er sich um seinen jüngeren Zwilling eben sorgen macht. Yuri wollte seinen Bruder einfach etwas bei stehen an so einem Tag, vor allem als der Abend zuvor nicht so toll gestartet war ,wie er von Arisu erfahren hatte.
      So lief aber neben bei Yuri weiter und bog dann immer ab wenn Kaito einen weg einschlug zu Mikan.

      Derr Abteilungsleiter der die Nachricht bekam von Kaito schnaufte genervt auf als er dies so lass, denn imemr hin sollte Mikan etwas lernen wenn sie Krankenschwester werden wollte. Jedoch das dieser wusste das dies aktuelle Mikans Hauptarbeit war musste dieser nach gehen und ging zu Mikan direkt ins Labor wo er zu dieser Sprach: " Fr. Ichijuki, Dr. Hitoshio verlangt nach Ihnen, es geht um einen seiner Patienten, es schien wichtig zu sein. " , für den Mann war war einfach nur die Höhe erst tut der neue Kollege ihr kleine Pausen geben und nun auch noch dies.


    • „Na sehen sie.“, antwortet die Schwester auf Arisus Kommentar hin und man hörte dabei raus, dass die Schwester zwar nett war, doch gleichzeitig auch sehr willensstark. Auch wurde klar, dass sie wohl hier das Sagen hatte und viel davon abhing, wie sie ihn mochte oder nicht. So war es im Krankenhaus: Die Schwestern gaben eigentlich den Ton an, auch wenn jeder Arzt dies sicher leugnen würde. Nachdem sich Arisu nun vorgestellt hatte, machte sie sich daran alle Schwestern zusammen zurufen.
      „Keine Schwäche zeigen bei den Schwestern, aber auch auf sie hören. Wenn man sie gegen sich aufbringt, dann endet es nicht gut.“, flüsterte Takeo leise zu Arisu als die Schwester nicht mehr in Hörweite war.

      Kaito, der noch immer ruhig neben Yuri ging, lauschte aufmerksam und mit seinem typischen Arztlächeln. Yuri erzählte ihm hier Dinge, die ihm etwas unangenehm waren und von denen Kaito das Gefühl hatte, dass er sie besser nicht hören sollte. Seine Frau würde hier auch nicht einfach solche Sachen ausplaudern. Doch der Schwarzhaarige war gut darin zuzuhören und es für sich zu behalten. Wen er so zurück dachte, dann war er an seinem ersten Tag als Arzt auch unsicher und er war nicht mal als Oberarzt angefangen. Wenn er nun so daran zurück dachte, dann musste er schmunzeln. Seine Füße trugen ihn einfach immer weiter und schon automatisch landete er bei der richtigen Abteilung.

      Mikan hatte die Neuigkeiten gehört und freute sich innerlich, dass sie heute nicht den ganzen Tag im Labor verbringen musste. Sie mochte es lieber mit Menschen zu arbeiten. Wenn sie später mal dauerhaft in einer Abteilung sein würde, dann würde es ganz sicher nicht so etwas langweiliges wie das Labor sein.
      Als die beiden Herren nun um die Ecke kamen stürmte Mikan förmlich auf sie zu. „Kai…“ Beinahe hatte sie ihm beim Vornamen genannt und dies vor einem Patienten, den sie nicht mal kannte. Vielleicht sollte sie es lieber nicht tun, denn vor Patienten mochte er es lieber, wenn sie seinen Nachnamen benutzte. „Dr. Hitoshio, wie kann ich helfen?“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln und verbeugte sich leicht.
      Kaito musste sich ein Lachen verkneifen. „Dies ist mein Patient Yuri Komida.“, meinte er und zeigte dabei auf Yuri, ehe er auch Mikan zeigte. „Und dies ist die erwähnte Physiotherapeutin, die nun noch eine Umschulung als Krankenschwester macht. Bei ihr sind sie in guten Händen.“ Erneut verbeugte sich Mikan. „Hallo, ich bin Mikan.“ Es war klar, dass sie wohl noch nicht ganz verstand, wieso man sie dazu geholt hatte, und nun konnte Kaito sich nicht mehr beherrschen und lachte etwas. „Ich möchte, dass du mich bei der Behandlung unterstützt und ihm Übungen zeigst. Ich rede mit der Geschäftsleitung, dass du die Zeiten auch hast. Am besten kommst du gleich mit zur Untersuchung und dann überlasse ich euch einander.“ Kaito wusste, dass er nicht ewig Zeit hatte und so würde Mikan ihn zu Arisu bringen können nachher.

      Währenddessen hatte die Oberschwester die anderen Schwestern versammelt. Weitere Ärzte neben Arisu und Takeo gab es nicht, auch wenn diese sicher nötig wären und bis vor kurzem auch noch gab, doch dies wollte Takeo lieber nicht sagen. Erwartungsvoll standen die Schwestern nun in Reihe vor Arisu und warteten auf eine Ansage.
    • Yuri der froh war das sein Arzt ihn auch einfach mal zuhörte, war froh darüber das dieser dies tat. Vor allem hatte Yuri so ein ein kleines bisschen Hoffnung das vielleicht sein Arzt ein bisschen hinter seinen Bruder steht, auch wenn diese sich nicht wirklich ja bisher kannten.
      Wo sie beide dann um die nächste Ecke gebogen waren bemerkte Yuri wie jemand auf sie zu gestürmt kam und seinen Arzt mit Kai... begann an zu reden. Für Yuri war es nicht schwer zu erkenne das diese Dame, seinen Arzt grade wohl mit dem Vornamen ansprechen wollte. Wodurch selbst Yuri leicht schmunzeln musste. Nur musste sich dann Yuri doch wieder fangen und bemerkte darauf hin wie sie gegenseitig von Dr. Hitoshio vorgestellt wurden.
      Wobei sich dann Mikan noch mal kurz und knapp selber vorstellte.
      " Hallo, Mikan. Wie mein Arzt sagt, mein Name ist Yuri Komida sehr erfreut." stellte sich Yuri auch noch mal höflich vor, wobei er leicht nickten tat mit seinen Kopf.
      Yuri nickte bei Kaitos aussagen weiter bestätigend bis ihm auf viel das dieser grade meinte das er sie sich gegenseitig überlässt.
      " Soll das heißen ich soll direkt nun im Anschluss eine Therapieeinheit bekommen ? " , fragte er nun verwirrt hinter her. Denn damit hatte er nun nicht gerechnet, wobei sich Yuri eigentlich ja nicht mehr wundern sollte bei seinem Arzt Dr. Hitoshio.
      So setzte sich aber Yuri dann doch in Bewegung und steuerte das Untersuchungszimmer an wo die Untersuchung meistens stand fand.

      Während dessen war der blonde junge Oberarzt am lächeln sachte, da wohl die Oberschwester wohl das letzte Wort haben wollte. Arisu wusste manchmal war es wirklich schlauer einfach die klappe zuhalten was nun der Fall wahr.
      Nach dem die Schwester los gegangen war um die anderen Schwestern zu holen hörte der kleinere wie Takeo zu ihm sprach wodurch sein Blick zu den größeren ganz automatisch ging.
      " Danke für den Tipp, musst dir aber keine Sorgen machen, ich weis das die Schwestern gefährlich werden können. Vor allem wenn sie sich zusammenschließen. Dann sollte man in Deckung gehen. " Dabei musste Arisu einfach leicht lachen. " Denn diese Lektion durfte ich schon im Studium machen, auch wenn es nicht hier war im Krankenhaus. " , gestand er und wusste in solchen Momenten um so mehr wieso ihn die Frauenwelt kein bisschen interessiert. Da ihn irgendwo Frauen echt angst machen konnten.

      Als nach einiger Zeit die Schwester wieder da war mit den anderen, spannte sich Arisu doch etwas an vor Nervosität. Da nun der erste Eindruck ja doch zählte.
      " Guten Morgen die Damen. Ich bin ab heute Ihr neuer Leitender Oberarzt für die Innenmedizin. Mein Name ist Arisu Komida, bin 24 Jahre und bin frisch aus dem Studium. Ich würde gerne wollen das Sie mich Doktor Arisu ansprechen. Dies können Sie auch vor den Patienten, da ich die Atmosphäre hier lockern will. Denn ich denke die Themen die Patienten hier erfahren sind schon ernst genug. Und da sollten doch ruhig die Schwestern und die Ärzte untereinander etwas locker drauf sein, wenn es die Situation zu lässt. Natürlich werde ich mich den Schwestern und Ärzte die nun Frei haben oder später Dienst haben auch noch mal Vorstellen. Wenn sie unbedingt mit ihren Nachnamen angesprochen werden wollen sagen sie es mir, auch wenn irgend etwas sein sollte, können Sie mich ansprechen und ich werde gucken wie ich eine Lösung finden kann. Ich kann es aber nicht versprechen das ich eine Lösung dann zu 100% finde. Auf jeden fall auf gute zusammen Arbeit, wenn Sie fragen nun haben Stellen sie die gerne sonst sage ich mal auf eine gute Schicht. " So würde Arisu die Schwestern nun gehen lassen. Auch wenn Arisu sich wohl heute zum 3. Mal wiederholt war ihm klar er würde dies durch drücken wollen für die, die vielleicht auch etwas ändern wollten. Auch wenn es vielleicht nicht viel war, wusste Arisu aus Erfahrung in seinem Praktikum das diese offene anrede des Arztes als angenehm empfunden wird, zumindest bei den Patienten. Solange man wirklich in ernsten Situation auch ernst ist und seinen Job richtig macht.
      Natürlich war ein leichtes Tuscheln zu hören da, Arisu wirklich komisches verlangen tat, aber darüber stand der Blonde einfach, denn wieso sollte er seine positive Erfahrungen nicht auch hier umsetzen wollten. Und den Ruf des Krankenhaus steigern, wobei Arisu nicht bewusst war, wie der Ruf des Krankenhausleiter wirklich war und dieser mit seine positive Absichten doch negatives auslösen könnte.


    • Kaito schaute einen Augenblick etwas skeptisch. Eigentlich hatte er nicht daran gedacht, dass die beiden heute gleich loslegen sollten, sondern eher, dass sie sich etwas kennenlernen und Mikan sich ein Bild machen kann davon auf welchem Stand Yuri ist und was gemacht werden muss und kann. Doch er würde es ihr vollkommen überlassen, denn auch wenn sie manchmal etwas durch den Wind wirkte, so war sie gut in ihrem Job und gab stets alles für ihre Patienten. Deshalb hatte sich die leichte Verwirrung von Kaito schnell gelegt und wich einem freundlichen Schmunzeln. „Wir werden sehen, oder eher ihr. Mikan wird schon den besten Weg finden. Doch nun erstmal die Untersuchung.“ Yuri war nicht das erste Mal hier und damit wusste er genau, wohin sie mussten.
      Der Schwarzhaarige zeigte Yuri den richtigen Raum und auch Mikan folgte. Sie war immerhin angehende Schwester und würde sich ja nun mit um Yuri kümmern müssen, da sollte sie auch den aktuellen Stand wissen, mit dem sie anfingen.
      Erstmal gab Kaito eine Zusammenfassung, wieso Yuri hier war und was der aktuelle Stand war, ehe er das Blutbild und die anderen Untersuchungsunterlagen vom letzten Mal durchsprach mit Mikan. Diese stand die ganze Zeit recht ruhig in der Ecke und machte sich brav Notizen.

      Währenddessen versuchte Takeo den Tag weiter zu überstehen. Auch wenn seine Laune wegen des Ganzen noch immer mies war, so versuchte er es sich nicht anmerken zu lassen. Als dann jedoch Arisu meinte, dass er wusste wie Schwestern waren, musste sich Takeo auf die Zunge beißen. Diese normale und fast schon freundliche Aussage kam natürlich anders bei dem Braunhaarigen an, der nur daran denken konnte, dass eben die Schwestern hier ihn schon ewig kannten und er sie. Da war der Blonde nun mal nur ein Störenfried und Fremdkörper. „Natürlich.“, antwortete er deshalb nur und wollte einfach lieber seinen Job machen als hier Babysitter zu spielen.

      Zum Glück sammelten sich die Schwestern schnell und somit hoffte Takeo bald Patienten sehen zu können statt einen gewissen Blonden. Er stellte sich natürlich mit dazu und hörte zu während Arisu nun seine Ansprache begann. Er verstand ja, dass auch jüngere Leute Vorgesetzte sein konnten, aber so war es immer noch ein Schlag ins Gesicht für ihn.
      Sogleich schoss Takeo aber auch durch den Kopf, dass Arisu mehr Selbstvertrauen ausstrahlen könnte und vor allem sein Alter und auch das mit dem Studium nicht unbedingt erwähnen musste. Doch richtig schmunzeln musste er als er die Wunschansprache von dem neuen Chef hörte. Hier wurden alle Ärzte mit Nachnamen angesprochen, zumindest vor Patienten, auch dies war eine Regel des Krankenhauses. Dass man ihn oft bei seinem Vornamen nannte lag einfach daran, dass er selbst bevor er Arzt wurde schon viel zu oft hier gewesen war.
      Auch entging Takeo nicht, dass quasi alle Schwestern immer wieder zu ihm sahen. Sicher, weil sie sich fragten wie es für ihn weiterging und einige sicher auch aus Mitleid. Grade dies machte ihn nur noch mehr sauer. Er brauchte kein Mitleid und vielleicht hatte Kaito Recht und es war bald an der Zeit hier wegzugehen. Nach Arisus Ansprache wurde getuschelt und niemand stellte eine Frage. Es war nun wieder die Oberschwester, die Hilfe suchend zu Takeo sah und kurz huschte auch ihr Blick zu Arisu, der aber ja noch nichts gesagt hatte. Kaum merklich nickte Takeo. Hoffentlich bekam er nachher keinen Ärger, doch hier stehen und sich anstarren lassen wollte er nicht und er verstand immerhin was die Oberschwester wollte.
      „Weniger Tuscheln, mehr arbeiten. Fragen nach der Schicht oder in der Pause, wie immer. Es geht hier um Patienten und Leben.“, sagte er ernst und doch schwang Freundlichkeit bei ihm mit. Dies sah man auch sogleich wie er von den Schwestern angesehen wurde, die ihn sichtlich anhimmelten und danach in reges Treiben verfielen, um sich um die Patienten und ihre Aufgaben zu kümmern.
      „Wir haben viele junge Schwestern… wenn man sie nicht nett daran erinnert, dann spacen sie immer etwas out.“, sagte er Arisu, ehe er sich zum Gehen umdrehte. Er war nun schon hinterher, hatte immer noch nicht gegessen und starb deshalb fast vor Hunger, doch nun standen gleich seine ersten Patiententermine an.
    • Yuri der den Raum dann betrat, setzte sich wie immer auf die Liege und lauschte den Worten seines Arztes zu, auch wenn es gefühlt nichts neues war.
      Der schwarz Haarige wusste aber das diese Untersuchungen nun mal wichtig waren um auch seinen Zustand nicht zu verschlechtern. Das Dr. Hitoshio dann der guten Mikan erklärte wieso er hier war beruhig ihn selber sehr dann er sprach einfach nicht so gerne darüber wieso er in seinen jungen Alter schon solche Chronische schmerzen hat.
      So lies sich Yuri die Untersuchung einfach über sich ergehen, denn was anderes konnte er nicht tun. Denn er wusste er würde ärger geben von seine Mutter so wie von Arisu würde es dies nicht wahr nehmen.
      Als er seine Ergebnisse vernahm seufzte wer ,denn irgendwie war es ja klar das sich die Werte kaum verändert haben.
      " War so klar... nichts neues also. " erwiderte Yuri darauf hin. Da viel ihm dann doch noch etwas ein, auf was seine Mutter ihn hin gewissen hatte bevor er los gelaufen war.
      " Bevor ich es vergesse meine Medikamente müssen Sie mir auch verschreiben. Meine Packung ist fast Leer."

      Während Yuri noch seine Medikamenten sachen abklärte, war bei Arisu eine gewisse Anspannung und weiteres Getuschel zu hören wobei die Blicke der Schwestern zum größten teil auf Takeo lagen. Wobei ihm deutlich bewusst wurde, das dieser Typ hier wirklich angesagt war bei den Weibern, wobei sich Arisu einfach sich fragte wieso, denn immer hin konnte dieser ein richtiges Arsch sein. Und da spielten für Arisu nicht mal die Fähigkeiten von Takeo als Arzt eine rolle.
      Als die Oberschwester den Blick erst an Takeo wendet und dann auch an Arisu war dieser verwirrt, war diese nun wollte. Als Takeo sich dann raus nahm alle auf eine gewisse strenge Art und doch mit einen hauch von Freundlichkeit. In diesen Moment wird im mehr als deutlich bewusst das der Blonde deutlich das er gegen Takeo hier nicht ankam aktuelle und sie ihn wohl eher als jemanden ansahen der hier nichts zu melden hat.
      Die nächsten Worte die er von Takero vernahm, waren wie kleine Tipps, zumindest verstand Arisu das so und nickte, wodurch er ihm das nicht mal böse nahm das er diese an die Arbeit getrieben hat.
      " Verstehe, und ich dache meine Aussage mit, auf eine gute Schicht währe deutlich genug gewesen. Da muss ich wohl doch noch etwas dran arbeiten. "
      So ging dann Arisu auch schon zu seinem Tisch wieder und bemerkte das Takeo gehen wollte und da viel ihm die Worte von Kaito wieder ein das Takeo die meisten Überstunden hatte.
      " Bevor ich es vergesse Takeo. Bitte mach heute 2 Stunden eher Schluss, du hast zu viele Überstunden, nicht das wir irgendwann Ärger bekommen des wegen. Ich guck mal wie ich dir nächste Woche mal einen Tag frei rein hauen kann, mit deinen Überstunden versteht sich. Ähmm ich meine natürlich nur wenn du damit einverstanden bist ? " , fragte er ihn nun, denn so ganz über seinen Kopf wollte er sich dann doch nicht hinweg setzen.
      Arisu wisste der Tag würde dann zwar sehr Krass werden für ihn, wenn Takeo fehlt , aber dies wäre doch eine gute Probe ob er es packt wenn Takeo nicht da ist. Dazu war sich Arisu immer noch der Meinung das es noch andere Ärzte außer ihn und Takeo noch gab für die Innere Medizin.


    • Sie wussten beide, dass man leider nicht mehr viel machen konnte bei Yuri und seinem Problem und doch war es Kaito wichtig, dass es immerhin nicht schlimmer wurde. So war er bei allen seinen Patienten und dies würde sich auch nicht ändern, nur weil sein Bruder nun hier Oberarzt war. Politik interessierte Kaito eben nicht.
      Nachdem er Mikan nun auf den Stand gebracht hatte lächelte er Yuri aufmunternd an. „Manchmal ist nichts Neues auch etwas Gutes.“, bestätigte er und hörte kurz darauf schon wie dieser nach neuen Medikamenten fragte. Wie immer hatte Kaito sich auch darauf vorbereitet. Er verschrieb sicher nicht leichtsinnig Medikamente und ganz sicher keine starken Schmerzmittel, aber seine Patienten, die darauf angewiesen waren, die kannte er lange genug und hatte sich extra Erinnerungen eingerichtet wann ihre Medikamente circa ausliefen, damit niemand vollkommen ohne dastand, wenn grade kein Arzt zur Hand war. „Aber sicher.“, meinte Kaito und setzte noch seine Unterschrift runter, denn dies tat er nie vorher, sonst könnte ja noch wer diese klauen.
      „Bitte, aber wie immer die Warnung: An die Mengen halten.“ Damit überreichte er nun das Rezept und nickte Mikan zu. „Dann überlasse ich euch einander und würde vorschlagen, dass ihr in den großen Physioraum geht und euch dann auf einige Termine einigt. Mikan kann dann auch den Weg zur Inneren zeigen.“ Kaito hatte nun leider keine Zeit, denn wie überall im Krankenhaus war auch seine Abteilung unterbesetzt und er hatte noch eine Menge Termine.

      Mikan hingegen stand nun etwas verwirrt da. Dies kam nicht selten vor bei ihr und eigentlich wusste sie wie man mit Patienten umging, auch in der Physio, doch jetzt grade war ihr der Tag doch schon zu holperig von statten gegangen. „Ähm… ja. Dann mir nach.“, sagte sie nach einigem Zögern und führte Yuri raus in Richtung des großen Physioraumes. Viele Übungen wurden in kleinen Räumen gemacht, doch da man es sich auch nicht leisten konnte zu viele von einige großen Gerätschaften zu kaufen, gab es auch einen allgemeinen Raum. Hier war auch ein PC von dem aus man die Belegungen der einzelnen Physioräume sehen konnte. Zum Glück kannte sich Mikan damit aus, auch wenn sie nun eine Ausbildung als Schwester noch zusätzlich machte. Dies tat sie jedoch nur um den Patienten im Ernstfall nur noch besser helfen zu können.

      Takeo half dem Kerl nur, weil es sonst zum Nachteil der Patienten ging und er wusste, dass man sich auf der Arbeit fügen musste. Dies änderte jedoch immer noch nichts daran, dass er noch immer angepisst war wegen der Wohnung. Doch schon die ganze Zeit hatte er versucht seinen Vater zu erreichen, doch bis jetzt ohne Erfolg. Sein Vater schien ihn mit Absicht zu ignorieren.
      Als er nun hörte, dass Arisu dachte so einen Aussage würde reichen schmunzelte er etwas und schüttelte den Kopf. Scheinbar hatte der Kerl wirklich so wenig Erfahrung mit Schwestern wie gedacht.
      Doch gerade als Takeo nun zu den Patienten gehen wollte hörte er die Aussage von seinem neuen Vorgesetzten und drehte sich zu diesem um. Fragend wanderte seine Augenbraue nach oben. Wer freute sich nicht über mehr Freizeit, vor allem, wenn man dann seine Wohnung für sich alleine hatte, doch war er sich nicht sicher, ob er dieses Angebot annehmen konnte. Der Arzt wusste nicht genau wie seine Termine lagen und ob er früh genug fertig werden würde und auch war er vorsichtig, denn nachher stand er noch bei Arisu in der Kreide.
      "Ich werde mal schauen wie mein Tag so läuft und wie viele Patienten uns man spontan schickt, aber wenn ich es schaffe, dann nehme ich es gerne an.", meinte er und nickte bestätigend.
    • Yuri der einfach nur ruhig zuhörte wie sein Kaito Mikan alles erklärte was passiert war, war doch deutlich nicht angetan von dem Thema ,da er eben nicht gerne darüber sprach, auch wenn es dazu gehörte.
      " Da haben sie auch wieder recht. Besser als das es sich verschlechtert. " , gab Yuri dann doch zu ,denn würde es schlechter werden müsste er sich doch Gedanken machen.
      Auch wenn Yuri wusste das sein Arzt nur seine Pflichten nach ging das er ihn Warnen musste das er doch sich an die Menge halten sollte verdreht er leicht seine Augen, wobei er versuchte so unauffällig wie er nur ging zu sein.
      " Keine Sorge, ich weis wie ich damit umgehen muss. ", erwidert er darauf hin. Wobei es nun wirklich klar war das es nun weiter ging mit Mikan.
      " Ok Dr. Hitoshio, dann bis in ein paar Monate ,außer es sollte was sein. " ,so verabschiedet sich Yuri von Kaito und erhob sich darauf hin ,wobei er leicht sein Gesicht verzog und auch schwer ausatmet. Nur folgte er darauf hin dann auch Mikan und kann diesen Weg auch schon ein bisschen. Aber um so mehr war er gespannt wie diese Mikan ist, immer hin würde er sie nun öfters sehen und zugleich hatte er deutlich mit bekommen das sie bene doch deutlich verwirrt wirkte.
      Nach dem sie angekommen waren sah sich Yuri etwas um und sah dann zu seiner neuen Physiotherapeutin. " Keine Sorge , ich bin ganz lieb, so lange Sie mir nicht zu sehr weh tun." So schenkte Yuri Mikan ein kleines lächeln und wollte allgemein etwas die zögernde Art bei ihr nehmen.

      Das Arisu wenig Erfahrung hatte war klar, aber bisher kannte Arisu auch nur andere Krankenhäuser durch sein Studium-Praktikum ,wo solche kleine Worte ohne groß Machtdruck dahinter auch deutlich Wirkungen zeigte. Wodurch es Arisu irgendwie doch schwer viel so streng zu werden, da er es eben doch ganz anders erlebt und gelernt hatte.
      Aber so lauschte der Blonde den Worten von Takeo und nickte leicht, das er dies so verstand hatte. Wobei für Arisu klar schon war er würde dies auch kontrollieren sollte es die Situation zu lassen das Takeo wirklich eher Schluss machte.
      " Gut , dann auf in den Kampf. " ,meinte er und wendet sich seine Unterlagen wieder zu, die er logischer weise noch nicht unterschreiben tat sondern diese erst einmal ordentlich Verstauchen tat, damit er diese dann einen Anwalt vorzeigen konnte. Zugleich aber auch suchte er Alte Patientenakten heraus wie man es vor einige Jahre noch gemacht hatte. Denn so konnte er wenigstens etwas Arbeiten und zu gleich sammelte er Erfahrungen an seine Patienten. Die er dann mit der Akte im Digitalen abgleichen konnte.
      Auch legte er in jede einzelne Akte Papier, und nahm diese noch leeren Akten an sich und erhob sich dann selber um sein Arztzimmer aufzusuchen. Nebenbei sah er sich auch schon die Liste an, wo darauf stand welche Patienten heute so dran waren.
      So lief er an einige Schwestern vorbei die an der Rezeption saßen wo er kurz einen halt machte und kurz sagte.
      " Sie können den ersten Patienten zu mir rein schicken. ", meinte er als Information das er nun anfangen würde, denn immer hin hing er nun schon ein bisschen nach mit der Zeit. Was selber für Arisu ein klares No Go war, wobei er es leider heute nicht vermeiden konnte, durch den Neustart im Krankenhaus.