Noel winkte bei Jayden’s Worten schnell ab. „Mach dir keine Gedanken. Ich bin auch echt fertig.“ lachte er auf, so als ob es nicht offensichtlich war wie erschöpft der junge Mann eigentlich aussah. Allein die tiefen Augenringe sprachen bände und sagten wohl alles.
„Mona hat das genau zwei mal versucht. Bei dem ersten Mal waren wir…Weiß ich nicht…Sechzehn oder siebzehn. Sie hat mich auf den Geburtstag von irgendwen mitgeschleppt und war dann der Meinung sich irgendwann auf einen Schoß setzten zu müssen und mich zu küssen.“ bei der Erinnerung, die gerade sein Gedächtnis flutete, breitete sich eine Gänsehaut auf Noels Armen aus und stellte die kleinen, feinen, zum Teil mit Farbe und MakeUp bedeckten Härchen auf. „Ich war so perplex dass ich einfach nur da saß und sie erstmal machen gelassen habe, irgendwann habe ich sie dann von mir weg gedrückt, ihr ganz tief in die Augen geschaut und gemeint ‚jetzt weiß ich, dass ich definitiv nicht auf Frauen stehe‘…sie hat daraufhin die ganze Nacht nur noch geweint und wir mussten ihren Vater anrufen damit er sie abholt.“ Noel machte eine kurze Pause…das war definitiv nicht sein stolzester Moment in dieser Freundschaft.
„Das zweite Mal war, glaube ich, die erste Studentenparty auf die sie mich mitgenommen hatte…ich weiß gar nicht mehr was mich dazu geritten hat, wahrscheinlich hat sie mich mit irgendwas bestochen. Auf jeden Fall hat sie sich irgendeinen Typen angelacht und ich saß alleine an der Bar, bis dieser unfassbar heiße Typ zu mir kam und mir Drinks ausgegeben hat. Irgendwas ist dann passiert und sie…naja du kannst es dir ja denken. Der Typ hat mich dann total perplex angeguckt und nur gemeint, ich hätte ihm doch bitte bevor er meine Drinks bezahlt hat, sagen sollen dass ich eine Freundin habe. Dann ist er abgehauen. Ich habe Mona auf dem nachhause weg dann zusammen geschissen. Ich meine da schleppt sie mich schon mit und versaut es mir dann auch noch wenn ich mir wen suche…aber so ist sie nun mal…“ murmelte der Franzose schulterzuckend.
Nach seiner Ausführung schwieg er eine Weile. Hing in den gerade ausgesprochenen Gedanken und seufzte dann, bevor er noch einen tiefen Schluck aus seinem Glas nahm. Jay hatte es wirklich gut gemeint mit den Verhältnis. Er merkte sofort wie der brennende Alkohol seine Kehle runterfloss und sich warm und angenehm in seinem Körper verteilte.
„Weist du was ich interessant finde? Dass jemand wie du, der so viel Selbstbewusstsein hat und so viel von sich hält, gleichzeitig so wenig von sich hält. Bei unserem ersten Treffen hast du fast getrieft vor Selbstüberzeugung und jetzt…mhm.“ die blauen Augen zogen sich über Jayden’s Gesicht. Versuchten irgendeine bestimmte Regung zu suchen, sie zu analysieren, herauszufinden was, das zwischen ihnen war.
„Ich glaube ich bin schlicht und einfach viel zu fertig und aktiv Menschen zu hassen. Der Tag war echt anstrengend…die ganze Woche war echt anstrengend.“ er lachte leise auf. „Das kannst du auch eigentlich keinem erzählen. Ich habe einfach keine Energie mehr um Menschen zu hasse.“ schmunzelte er.
„Mona hat das genau zwei mal versucht. Bei dem ersten Mal waren wir…Weiß ich nicht…Sechzehn oder siebzehn. Sie hat mich auf den Geburtstag von irgendwen mitgeschleppt und war dann der Meinung sich irgendwann auf einen Schoß setzten zu müssen und mich zu küssen.“ bei der Erinnerung, die gerade sein Gedächtnis flutete, breitete sich eine Gänsehaut auf Noels Armen aus und stellte die kleinen, feinen, zum Teil mit Farbe und MakeUp bedeckten Härchen auf. „Ich war so perplex dass ich einfach nur da saß und sie erstmal machen gelassen habe, irgendwann habe ich sie dann von mir weg gedrückt, ihr ganz tief in die Augen geschaut und gemeint ‚jetzt weiß ich, dass ich definitiv nicht auf Frauen stehe‘…sie hat daraufhin die ganze Nacht nur noch geweint und wir mussten ihren Vater anrufen damit er sie abholt.“ Noel machte eine kurze Pause…das war definitiv nicht sein stolzester Moment in dieser Freundschaft.
„Das zweite Mal war, glaube ich, die erste Studentenparty auf die sie mich mitgenommen hatte…ich weiß gar nicht mehr was mich dazu geritten hat, wahrscheinlich hat sie mich mit irgendwas bestochen. Auf jeden Fall hat sie sich irgendeinen Typen angelacht und ich saß alleine an der Bar, bis dieser unfassbar heiße Typ zu mir kam und mir Drinks ausgegeben hat. Irgendwas ist dann passiert und sie…naja du kannst es dir ja denken. Der Typ hat mich dann total perplex angeguckt und nur gemeint, ich hätte ihm doch bitte bevor er meine Drinks bezahlt hat, sagen sollen dass ich eine Freundin habe. Dann ist er abgehauen. Ich habe Mona auf dem nachhause weg dann zusammen geschissen. Ich meine da schleppt sie mich schon mit und versaut es mir dann auch noch wenn ich mir wen suche…aber so ist sie nun mal…“ murmelte der Franzose schulterzuckend.
Nach seiner Ausführung schwieg er eine Weile. Hing in den gerade ausgesprochenen Gedanken und seufzte dann, bevor er noch einen tiefen Schluck aus seinem Glas nahm. Jay hatte es wirklich gut gemeint mit den Verhältnis. Er merkte sofort wie der brennende Alkohol seine Kehle runterfloss und sich warm und angenehm in seinem Körper verteilte.
„Weist du was ich interessant finde? Dass jemand wie du, der so viel Selbstbewusstsein hat und so viel von sich hält, gleichzeitig so wenig von sich hält. Bei unserem ersten Treffen hast du fast getrieft vor Selbstüberzeugung und jetzt…mhm.“ die blauen Augen zogen sich über Jayden’s Gesicht. Versuchten irgendeine bestimmte Regung zu suchen, sie zu analysieren, herauszufinden was, das zwischen ihnen war.
„Ich glaube ich bin schlicht und einfach viel zu fertig und aktiv Menschen zu hassen. Der Tag war echt anstrengend…die ganze Woche war echt anstrengend.“ er lachte leise auf. „Das kannst du auch eigentlich keinem erzählen. Ich habe einfach keine Energie mehr um Menschen zu hasse.“ schmunzelte er.