Ian
Es war wunderschön fast wie in einem Traum. Nur wir beide zusammen und nichts und niemand der uns diesen Augenblick kaputt machen konnte. Ich konnte meine Augen nicht von ihr nehmen. Wie sie sich an mich kuschelte, bedeutete mir so viel. "Du hast Recht, aber wir können gerne zusammen spielen." Der Gedanke daran ließ mich lächeln. Ich war gespannt wie wir uns beim Spielen ergänzen.
Doch jetzt wollte ich sie noch solange festhalten wie ich nur konnte.
Aber anscheinend hatte jemand etwas dagegen. Ich horchte genau wie Ann auf und blickte in Richtung Flur. Dann sah ich diese kleinen schwarzen Knopfaugen und dieses witzige Geräusch was das kleine Wiesel von sich gab. Ich seufzte auf und war dann überrascht wie flink das kleine Wesen auf das Sofa sprang. Ich beobachte es, wie es sich aufplusterte und es klang so als würde es sich aufregen. Ich musste kichern, doch als es an der Decke zog wusste ich das es ihm ernst war. "Besser ist es, nicht das dein Wiesel noch auf andere dumme Gedanken kommt." Ich lächelte ihr aufmunternd zu, auch wenn ich es schade fand das unsere Zeit schon vorbei war. Ich genoss jede Minute mit ihr. Als sie sich von mir löste blieb ein wenig von ihrer Wärme noch auf mir. Ich richtete mich auf dem Sofa auf und begleitete sie zur Tür. "Wenn du dir sicher bist, dann gerne. Ich warte dann an der Brücke auf dich und glaub ja nicht das dein Wiesel mir die Show stehlen kann." Meine Mundwinkel zuckten. Ich sah zu wie sie in ihre Schuhe und Jacke schlüpfte und ihre Tasche nahm, wo das kleine Wiesel wieder hineingesprungen ist. Mein Blick war sanft auf sie gerichtet. Ich fühlte so viel Liebe für dieses Mädchen, das ich sie gerne hier behalten würde. Leider ging es nicht und ich wollte nicht das sie wieder wegen mir Ärger bekommt und die Strafe wohl im schlimmsten Fall noch härter ausfiel als die letzte.
Meine Hand griff nach ihrer und ich zog sie nah an mich ran. Meine Augen suchte ihre. "Danke für diesen tollen Abend." Ich beugte mich zu ihr runter und küsste ihre Lippen. "Ich bringe dich noch nach Hause", murmelte ich gegen ihre Lippen.
Ich löste mich von ihr, ging zurück ins Wohnzimmer um die Kerzen auszupusten und zog mir Schuhe und eine Jacke drüber. Ich griff nach dem Schlüssel und öffnete Ann die Tür. Ich trat nach draußen in die kühle Nachtluft und wartete einen kurzen Moment, bis sie neben mir stand. Die Stille draußen fühlte sich ganz anders an als die Wärme im Wohnzimmer. Ich schloss die Tür hinter uns ab und steckte den Schlüssel ein, während mein Blick sofort wieder zu ihr wanderte. Ich nahm ihre Hand wieder in meiner. "Bereit?"
Wir gingen den Weg bis zur Brücke so langsam es eben ging, nur um die Zeit, die wir noch miteinander hatte zu genießen. Doch dann wackelte ihre Tasche wieder. Das Wiesel fand es nicht so toll das wir uns so langsam bewegten. "Da will uns jemand die letzten paar Minuten in Zweisamkeit nicht gönnen." Ich schüttelte lachend den Kopf, während wir den Weg weiter liefen und uns der Brücke näherten.
Wenige Minuten später standen wir dort und ich zog Ann in eine Umarmung. "Da wären wir also. Zeit sich für heute zu verabschieden."
Wir lösten uns, aber hielten uns noch fest. Meine Lippen berührten ihre und ich ließ den Kuss so lange es ging, geschehen.
Das Band zwischen uns war stärker geworden, das spürte ich. Atemlos lösten wir uns voneinander. Ich steckte meine Hände in meine Jacke und sah Ann noch einmal an. "Wir sehen uns morgen früh genau hier wieder. Schlaf schön und träum was schönes." Ein letzter Kuss und ich machte mich auf den Weg zurück zu meinem Haus. Der kühle Wind von Forks wirbelte mir durch die Haare. Zu Hause angekommen räumte ich die restlichen Sachen von unserem Abend auf. Sie hat ein Stück von sich hier gelassen und dieses Mal fühlte sich das Haus nicht so einsam an. Mit einem Lächeln im Gesicht machte ich mich bereit fürs Bett. Auf dem Bett liegend nahm ich mein Handy in die Hand und sah unser Bild noch eine ganze Weile an, bis ich eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen wachte ich wie immer früh auf, doch heute war es anders als sonst. Nun beeilte ich mich regelrecht mich fertig zu machen. Meine Sportklamotten waren schnell übergeworfen und ich schlüpfte in meine Laufschuhe. Mit einer Trinkflasche machte ich mich schnell aus dem Haus. Schließlich war ich zum Joggen mit Ann verabredet. Mein Herz schlug bei jedem Schritt schneller und ich wartete auf der Brücke auf sie, genau da wo ich sie gestern Abend verabschiedet hatte. Hoffentlich kommt sie ohne große Probleme aus dem Haus, nicht das ihr Onkel wieder misstrauisch wird. Schließlich war heute Samstag. Ich dehnte mich schon ein wenig vor, als ich auf sie wartete.
Es war wunderschön fast wie in einem Traum. Nur wir beide zusammen und nichts und niemand der uns diesen Augenblick kaputt machen konnte. Ich konnte meine Augen nicht von ihr nehmen. Wie sie sich an mich kuschelte, bedeutete mir so viel. "Du hast Recht, aber wir können gerne zusammen spielen." Der Gedanke daran ließ mich lächeln. Ich war gespannt wie wir uns beim Spielen ergänzen.
Doch jetzt wollte ich sie noch solange festhalten wie ich nur konnte.
Aber anscheinend hatte jemand etwas dagegen. Ich horchte genau wie Ann auf und blickte in Richtung Flur. Dann sah ich diese kleinen schwarzen Knopfaugen und dieses witzige Geräusch was das kleine Wiesel von sich gab. Ich seufzte auf und war dann überrascht wie flink das kleine Wesen auf das Sofa sprang. Ich beobachte es, wie es sich aufplusterte und es klang so als würde es sich aufregen. Ich musste kichern, doch als es an der Decke zog wusste ich das es ihm ernst war. "Besser ist es, nicht das dein Wiesel noch auf andere dumme Gedanken kommt." Ich lächelte ihr aufmunternd zu, auch wenn ich es schade fand das unsere Zeit schon vorbei war. Ich genoss jede Minute mit ihr. Als sie sich von mir löste blieb ein wenig von ihrer Wärme noch auf mir. Ich richtete mich auf dem Sofa auf und begleitete sie zur Tür. "Wenn du dir sicher bist, dann gerne. Ich warte dann an der Brücke auf dich und glaub ja nicht das dein Wiesel mir die Show stehlen kann." Meine Mundwinkel zuckten. Ich sah zu wie sie in ihre Schuhe und Jacke schlüpfte und ihre Tasche nahm, wo das kleine Wiesel wieder hineingesprungen ist. Mein Blick war sanft auf sie gerichtet. Ich fühlte so viel Liebe für dieses Mädchen, das ich sie gerne hier behalten würde. Leider ging es nicht und ich wollte nicht das sie wieder wegen mir Ärger bekommt und die Strafe wohl im schlimmsten Fall noch härter ausfiel als die letzte.
Meine Hand griff nach ihrer und ich zog sie nah an mich ran. Meine Augen suchte ihre. "Danke für diesen tollen Abend." Ich beugte mich zu ihr runter und küsste ihre Lippen. "Ich bringe dich noch nach Hause", murmelte ich gegen ihre Lippen.
Ich löste mich von ihr, ging zurück ins Wohnzimmer um die Kerzen auszupusten und zog mir Schuhe und eine Jacke drüber. Ich griff nach dem Schlüssel und öffnete Ann die Tür. Ich trat nach draußen in die kühle Nachtluft und wartete einen kurzen Moment, bis sie neben mir stand. Die Stille draußen fühlte sich ganz anders an als die Wärme im Wohnzimmer. Ich schloss die Tür hinter uns ab und steckte den Schlüssel ein, während mein Blick sofort wieder zu ihr wanderte. Ich nahm ihre Hand wieder in meiner. "Bereit?"
Wir gingen den Weg bis zur Brücke so langsam es eben ging, nur um die Zeit, die wir noch miteinander hatte zu genießen. Doch dann wackelte ihre Tasche wieder. Das Wiesel fand es nicht so toll das wir uns so langsam bewegten. "Da will uns jemand die letzten paar Minuten in Zweisamkeit nicht gönnen." Ich schüttelte lachend den Kopf, während wir den Weg weiter liefen und uns der Brücke näherten.
Wenige Minuten später standen wir dort und ich zog Ann in eine Umarmung. "Da wären wir also. Zeit sich für heute zu verabschieden."
Wir lösten uns, aber hielten uns noch fest. Meine Lippen berührten ihre und ich ließ den Kuss so lange es ging, geschehen.
Das Band zwischen uns war stärker geworden, das spürte ich. Atemlos lösten wir uns voneinander. Ich steckte meine Hände in meine Jacke und sah Ann noch einmal an. "Wir sehen uns morgen früh genau hier wieder. Schlaf schön und träum was schönes." Ein letzter Kuss und ich machte mich auf den Weg zurück zu meinem Haus. Der kühle Wind von Forks wirbelte mir durch die Haare. Zu Hause angekommen räumte ich die restlichen Sachen von unserem Abend auf. Sie hat ein Stück von sich hier gelassen und dieses Mal fühlte sich das Haus nicht so einsam an. Mit einem Lächeln im Gesicht machte ich mich bereit fürs Bett. Auf dem Bett liegend nahm ich mein Handy in die Hand und sah unser Bild noch eine ganze Weile an, bis ich eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen wachte ich wie immer früh auf, doch heute war es anders als sonst. Nun beeilte ich mich regelrecht mich fertig zu machen. Meine Sportklamotten waren schnell übergeworfen und ich schlüpfte in meine Laufschuhe. Mit einer Trinkflasche machte ich mich schnell aus dem Haus. Schließlich war ich zum Joggen mit Ann verabredet. Mein Herz schlug bei jedem Schritt schneller und ich wartete auf der Brücke auf sie, genau da wo ich sie gestern Abend verabschiedet hatte. Hoffentlich kommt sie ohne große Probleme aus dem Haus, nicht das ihr Onkel wieder misstrauisch wird. Schließlich war heute Samstag. Ich dehnte mich schon ein wenig vor, als ich auf sie wartete.


Viel Spaß mit den Jungs, Sunnyboy
Ich soll dich unbekannterweise lieb von meiner Mum grüßen und ich wünsche dir eine ruhige Schicht. Danke schön. Das werden wir haben.
Also: Würstchen grillen, nicht die Landschaft!