Ian
Ich sah sie verlegen an. War das zu viel oder war das genau richtig? Doch ihre Aussage brachte mich zum Grinsen. Nein das hier war definitiv kein Film oder eine Serie. Das war echt. Und dieses verdammte Herz hörte einfach nicht auf wie verrückt zu schlagen.
Wir liefen weiter bis wir an den Punkt angekommen waren wo wir uns jetzt für heute verschieden würden. Ich war nicht bereit dafür. Ich wollte nicht das sie geht. Ich wollte ihre Hände weiter halten. Es ging nicht. Sie musste nach Hause.
Der Abschied fühlte sich wie ein Stich ins Herz an. Ihre Lippen auf meiner Wange machten die Sache natürlich nicht besser. Sofort schoss mir die Röte ins Gesicht und ich lächelte sie verlegen an. Meine Hände steckte ich wieder in die Hosentaschen. „Gute Nacht Annalena.“ Ich lächelte ihr zu. Ich wartete noch darauf bis sie im Nebel verschwand und kehrte um. Am liebsten würde ich ihr hinterher laufen, doch irgendetwas hinderte mich daran.
Ich lief die Straßen zurück zu meinem Haus.
Stille. Ich war umgeben von Stille. Das Haus war leer und ihr Lachen halte nicht mehr durch mein Wohnzimmer. Ich atmete tief ein und aus. Plötzlich waren die Schmerzen wieder da und ich warf mir noch eine Schmerztablette ein. Ich setzte mich aufs Sofa und legte mich anschließend hin. Das Sofa und das Kissen wo sie angelehnt war rochen nach ihr. Ich vergrub mein Gesicht in dem Kissen so konnte ich ihren Duft noch intensiver riechen und verinnerlichen. Wer weiß wann ich ihr wieder so nah sein werde wie heute. Wenn nicht ständig diese doofen Gedanken in meinem Kopf herumschwirren würden, wäre alles einfacher.
Ich hinterfragte alles. Einfach alles. Ich bin gerade mal ein paar Tage hier und Zettel schon eine Schwärmerei an. Kann das richtig sein? Ich grübelte noch eine ganze Weile über alles nach und kam zu keinem richtigen Ergebnis. Vielleicht half mir eine Mütze Schlaf um klarer zu denken.
Ich erhob mich vom Sofa und ging ins Bad wo ich mich fertig für die Nacht machte.
Ich träumte die Nacht von Annalena. Wie wir zusammen viele weitere Netflix Abende verbrachten und ich ihr ein 5 Sterne Menü beim dritten Abend servierte. Alles war perfekt. Nur sie und ich. Doch dann verwandelte sich der schöne Traum in einen Alptraum. Ich sah sie vor mir mit Wunden am ganzen Körper. Ihr Körper zitterte. Ich wollte sie berühren doch sie schrie mich an und ihr liefen Tränen über die Wangen. Ich hob meine Hände und sah Klauen, größer als man es sich nur vorstellen kann. Ich sprang vom Sofa auf und sah mich im Spiegel an. Ich hatte mich verwandelt und ihr wehgetan. Sie sahs vollkommen verängstigt auf dem Sofa. Ich versuchte mich zu entschuldigen, doch sie kauerte sich vor Schmerz zusammen.
Ich wachte mitten in der Nacht schweißgebadet auf. Es war nur ein Traum ein verdammter Traum. Mein Herz schlug schneller, mein Atem war außer Kontrolle. Ich versuchte mich zu beruhigen. „Reiß dich zusammen. Du wirst ihr nie so weh tun“, sprach ich zu mir selbst. Ich wandte jegliche
Techniken an um meinen Puls zu senken und meine Atmung zu kontrollieren.
Es dauerte etwas. Anschließend ging ich duschen und legte mich wieder ins Bett. An Schlaf war kaum noch zu denken.
Der nächste Morgen brach allmählich an und ich wollte eigentlich Joggen gehen, doch die Schmerzen waren weiterhin unerträglich. Ich betrachtete mich im Spiegel und man konnte mir ansehen das ich nicht gut geschlafen habe. Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, doch das half nichts. Ich schleppte mich in die Küche, machte mir Frühstück und packte meinen Rucksack für die Schule. Es wird ein harter Tag werden, das spürte ich bis in die Knochen und ich hoffte inständig das ich nicht wieder diesen halbstarken Idioten begegnen werde.
Ich sah sie verlegen an. War das zu viel oder war das genau richtig? Doch ihre Aussage brachte mich zum Grinsen. Nein das hier war definitiv kein Film oder eine Serie. Das war echt. Und dieses verdammte Herz hörte einfach nicht auf wie verrückt zu schlagen.
Wir liefen weiter bis wir an den Punkt angekommen waren wo wir uns jetzt für heute verschieden würden. Ich war nicht bereit dafür. Ich wollte nicht das sie geht. Ich wollte ihre Hände weiter halten. Es ging nicht. Sie musste nach Hause.
Der Abschied fühlte sich wie ein Stich ins Herz an. Ihre Lippen auf meiner Wange machten die Sache natürlich nicht besser. Sofort schoss mir die Röte ins Gesicht und ich lächelte sie verlegen an. Meine Hände steckte ich wieder in die Hosentaschen. „Gute Nacht Annalena.“ Ich lächelte ihr zu. Ich wartete noch darauf bis sie im Nebel verschwand und kehrte um. Am liebsten würde ich ihr hinterher laufen, doch irgendetwas hinderte mich daran.
Ich lief die Straßen zurück zu meinem Haus.
Stille. Ich war umgeben von Stille. Das Haus war leer und ihr Lachen halte nicht mehr durch mein Wohnzimmer. Ich atmete tief ein und aus. Plötzlich waren die Schmerzen wieder da und ich warf mir noch eine Schmerztablette ein. Ich setzte mich aufs Sofa und legte mich anschließend hin. Das Sofa und das Kissen wo sie angelehnt war rochen nach ihr. Ich vergrub mein Gesicht in dem Kissen so konnte ich ihren Duft noch intensiver riechen und verinnerlichen. Wer weiß wann ich ihr wieder so nah sein werde wie heute. Wenn nicht ständig diese doofen Gedanken in meinem Kopf herumschwirren würden, wäre alles einfacher.
Ich hinterfragte alles. Einfach alles. Ich bin gerade mal ein paar Tage hier und Zettel schon eine Schwärmerei an. Kann das richtig sein? Ich grübelte noch eine ganze Weile über alles nach und kam zu keinem richtigen Ergebnis. Vielleicht half mir eine Mütze Schlaf um klarer zu denken.
Ich erhob mich vom Sofa und ging ins Bad wo ich mich fertig für die Nacht machte.
Ich träumte die Nacht von Annalena. Wie wir zusammen viele weitere Netflix Abende verbrachten und ich ihr ein 5 Sterne Menü beim dritten Abend servierte. Alles war perfekt. Nur sie und ich. Doch dann verwandelte sich der schöne Traum in einen Alptraum. Ich sah sie vor mir mit Wunden am ganzen Körper. Ihr Körper zitterte. Ich wollte sie berühren doch sie schrie mich an und ihr liefen Tränen über die Wangen. Ich hob meine Hände und sah Klauen, größer als man es sich nur vorstellen kann. Ich sprang vom Sofa auf und sah mich im Spiegel an. Ich hatte mich verwandelt und ihr wehgetan. Sie sahs vollkommen verängstigt auf dem Sofa. Ich versuchte mich zu entschuldigen, doch sie kauerte sich vor Schmerz zusammen.
Ich wachte mitten in der Nacht schweißgebadet auf. Es war nur ein Traum ein verdammter Traum. Mein Herz schlug schneller, mein Atem war außer Kontrolle. Ich versuchte mich zu beruhigen. „Reiß dich zusammen. Du wirst ihr nie so weh tun“, sprach ich zu mir selbst. Ich wandte jegliche
Techniken an um meinen Puls zu senken und meine Atmung zu kontrollieren.
Es dauerte etwas. Anschließend ging ich duschen und legte mich wieder ins Bett. An Schlaf war kaum noch zu denken.
Der nächste Morgen brach allmählich an und ich wollte eigentlich Joggen gehen, doch die Schmerzen waren weiterhin unerträglich. Ich betrachtete mich im Spiegel und man konnte mir ansehen das ich nicht gut geschlafen habe. Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht, doch das half nichts. Ich schleppte mich in die Küche, machte mir Frühstück und packte meinen Rucksack für die Schule. Es wird ein harter Tag werden, das spürte ich bis in die Knochen und ich hoffte inständig das ich nicht wieder diesen halbstarken Idioten begegnen werde.

