Ian
Ich sah ihr nach, als sie urplötzlich aufstand und davon eilte, wie ein Blitz. Gefolgt von ihrem kleinen Wiesel. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich krümmte mich förmlich auf dem Boden zusammen. "Nicht doch…" Die Dunkelheit übermannte mich und ich konnte nicht verstehen warum das gerade passiert ist. Hab ich etwas falsches gesagt? Fühlt sie nicht das selbe wie ich.. oder habe ich sie einfach nur überfordert? Ich wusste es nicht, hatte keine richtige Antwort von ihr bekommen. Noch ein Stich in meinem Herzen gefolgt von plötzlich stechenden Kopfschmerzen. "Nicht jetzt", stöhnte ich auf.
Meine Gedanken spielten verrückt, alles war durcheinander. Tränen liefen mir über die Wangen. Dann versuchte diese Stimme wieder in meinem Kopf zu dringen. Ich schlug mir mit der Hand gegen den Kopf. Versuchte die Tränen wegzuwischen. Doch es gelang mir nicht das alles zu unterbrechen.
´Ich hab es dir doch gesagt das das sie dich durchschauen wird. Da hast du es. Sie will dich nicht. Du hast sie nicht verdient´
"Sei still!" Ich schrie so laut auf, sodass die Vögel sich erschreckten und von den Bäumen wegflogen. Ich hielt mir die Hand vor dem Mund. Ich muss mich zusammen reißen. Muss widerstehen. Er darf nicht gewinnen. Dieses Mal nicht.
Ich erinnerte mich an die Worte von meiner Mum und atmete langsam ein und aus.
Langsam konnte ich mich wieder aufrichten, strich mir das Moos von meiner Kleidung ab und wischte die restlichen Tränen weg. "Es wird eine einfache logische Erklärung dafür geben", flüsterte ich beruhigend zu mir.
´Denk was du willst. Früher oder später wird sie dich hassen. Für das was du bist. Ein Monster!´
Ich hielt mit den Kopf mit meinen Händen, der Druck war immer noch präsent, aber mein Kopf hämmerte nicht mehr so stark. "Sie wird es nie erfahren. Niemals. Dann wird alles gut werden." Ich sprach mir Mut zu und dieser Mut beflügelte mich. Ich löste meine Hände von meinem Kopf, mein Blick wurde wieder klarer und ich suchte den Waldrand nach ihr ab. Noch war sie nicht zu sehen.
Genügend Zeit um mich weiter zu beruhigen. Ich trank einen Schluck von meinem Wasser und versuchte meinen Atem und Herzschlag weiter zu beruhigen.
Dann hörte ich etwas rascheln und hob meinen Kopf an und sah sie, wie sie auf mich zu lief. Mein Herzschlag wurde wieder schneller. Ich sprang förmlich auf und blickte ihr in ihre Ozean blauen Augen. Sie entschuldigte sich für ihren plötzlichen Aufbruch. Ich musste es dabei belassen, auch wenn ich ihr das nicht ganz abkaufte. Doch ich wollte sie nicht noch weiter verunsichern, nicht nachhaken. Ich zog sie daher in eine Umarmung und legte meinen Kopf auf ihren. "Bitte mach das nie wieder mit mir." Ich drückte sie so fest an mich um ihr zu zeigen das ich sie nie wieder los lassen wollte. Der Duft von Vanille stieg mir in die Nase. Wir blieben noch ein paar Minuten so stehen, dann löste ich mich wieder von ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen der voller Sehnsucht, Liebe und ein Hauch von Verzweiflung war.
Ich zog sie mit mir auf den Boden sodass sie auf meinem Schoß landete. Ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah sie liebevoll an. "Tut mir leid wenn ich etwas falsches gesagt habe… das wollte ich nicht."
Alles was ich wollte ist das sie glücklich ist.
Ich sah ihr nach, als sie urplötzlich aufstand und davon eilte, wie ein Blitz. Gefolgt von ihrem kleinen Wiesel. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich krümmte mich förmlich auf dem Boden zusammen. "Nicht doch…" Die Dunkelheit übermannte mich und ich konnte nicht verstehen warum das gerade passiert ist. Hab ich etwas falsches gesagt? Fühlt sie nicht das selbe wie ich.. oder habe ich sie einfach nur überfordert? Ich wusste es nicht, hatte keine richtige Antwort von ihr bekommen. Noch ein Stich in meinem Herzen gefolgt von plötzlich stechenden Kopfschmerzen. "Nicht jetzt", stöhnte ich auf.
Meine Gedanken spielten verrückt, alles war durcheinander. Tränen liefen mir über die Wangen. Dann versuchte diese Stimme wieder in meinem Kopf zu dringen. Ich schlug mir mit der Hand gegen den Kopf. Versuchte die Tränen wegzuwischen. Doch es gelang mir nicht das alles zu unterbrechen.
´Ich hab es dir doch gesagt das das sie dich durchschauen wird. Da hast du es. Sie will dich nicht. Du hast sie nicht verdient´
"Sei still!" Ich schrie so laut auf, sodass die Vögel sich erschreckten und von den Bäumen wegflogen. Ich hielt mir die Hand vor dem Mund. Ich muss mich zusammen reißen. Muss widerstehen. Er darf nicht gewinnen. Dieses Mal nicht.
Ich erinnerte mich an die Worte von meiner Mum und atmete langsam ein und aus.
Langsam konnte ich mich wieder aufrichten, strich mir das Moos von meiner Kleidung ab und wischte die restlichen Tränen weg. "Es wird eine einfache logische Erklärung dafür geben", flüsterte ich beruhigend zu mir.
´Denk was du willst. Früher oder später wird sie dich hassen. Für das was du bist. Ein Monster!´
Ich hielt mit den Kopf mit meinen Händen, der Druck war immer noch präsent, aber mein Kopf hämmerte nicht mehr so stark. "Sie wird es nie erfahren. Niemals. Dann wird alles gut werden." Ich sprach mir Mut zu und dieser Mut beflügelte mich. Ich löste meine Hände von meinem Kopf, mein Blick wurde wieder klarer und ich suchte den Waldrand nach ihr ab. Noch war sie nicht zu sehen.
Genügend Zeit um mich weiter zu beruhigen. Ich trank einen Schluck von meinem Wasser und versuchte meinen Atem und Herzschlag weiter zu beruhigen.
Dann hörte ich etwas rascheln und hob meinen Kopf an und sah sie, wie sie auf mich zu lief. Mein Herzschlag wurde wieder schneller. Ich sprang förmlich auf und blickte ihr in ihre Ozean blauen Augen. Sie entschuldigte sich für ihren plötzlichen Aufbruch. Ich musste es dabei belassen, auch wenn ich ihr das nicht ganz abkaufte. Doch ich wollte sie nicht noch weiter verunsichern, nicht nachhaken. Ich zog sie daher in eine Umarmung und legte meinen Kopf auf ihren. "Bitte mach das nie wieder mit mir." Ich drückte sie so fest an mich um ihr zu zeigen das ich sie nie wieder los lassen wollte. Der Duft von Vanille stieg mir in die Nase. Wir blieben noch ein paar Minuten so stehen, dann löste ich mich wieder von ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen der voller Sehnsucht, Liebe und ein Hauch von Verzweiflung war.
Ich zog sie mit mir auf den Boden sodass sie auf meinem Schoß landete. Ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah sie liebevoll an. "Tut mir leid wenn ich etwas falsches gesagt habe… das wollte ich nicht."
Alles was ich wollte ist das sie glücklich ist.

