Ian
Als sich unsere Lippen von einander lösten, blieb nur noch Zufriedenheit und Glück zurück. Ich zog sie enger an mich, wir sanken gemeinsam in die Kissen, ohne Abstand, ohne jegliche Zweifel. Ich spürte ihren Kopf auf meiner Brust. Ihr Atem wurde ruhiger und gleichmäßiger. Ich konnte es einfach nicht fassen. Sie vertraute mir genug um auf mir einzuschlafen. Mein Herzschlag und meine Atmung beruhigten sich ebenfalls etwas. Ich strich ihr wieder sanft über ihren Kopf, bis ich ein gleichmäßiges Atmen von ihr vernahm. Ich griff nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Die Kerzen brannten noch etwas vor sich hin. Meine Arme schlang ich fest um sie, das sie ein Gefühl von Geborgenheit bekam. Ich blieb noch ein wenig wach, denn ich war dankbar für diesen Abend und für dieses wunderschönen Moment. Ich küsste sanft ihre Schläfe, so das ich sie nicht weckte und lächelte in den von Kerzenschein erhellten Raum hinein. Irgendwann wurden meine Augen schwer und ich fiel in einen glückseligen Schlaf.
Am nächsten Morgen kitzelte die Sonne mein Gesicht und ich legte meinen Arm über die Augen. Mit meinem anderen Arm fühlte ich meinen Körper ab. Sie war nicht mehr da, doch das Gefühl von ihrer Wärme und Anwesenheit lag immer noch auf mir. Ich seufzte in mich hinein. Als ich ihre Schritte hörte, war ich irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit gefangen. Das kitzeln von ihren Haarspitzen lies meinen Arm von meinen Augen sinken. Meine Augen lies ich noch geschlossen, aber ein leichtes Lächeln überkam meine Lippen. Sie nannte mich wieder Romeo. Und so langsam gewöhnte ich mich daran.
Der sanfte Kuss auf meiner Nasenspitze traf mich vollkommen unvorbereitet. Ich blinzelte ein paar Mal gegen das helle Licht und sah in ihre funkelnden Augen. Ich wusste genau das dieser Tag nicht besser beginnen konnte, als wenn sie mich so ansah. Und schon war ich wieder hoffnungslos in ihrem Anblick gefangen.
"Guten Morgen. Gib mir noch 5 Minuten", murmelte ich vor mich hin ehe ich mich aufrichtete. Doch als sie von Hunger, heißer Schokolade und Zimtschnecken sprach, war ich hell wach. Ich fuhr mir durch meine zerzausten Haare und lächelte sie an. "Das ist deine Schuld das ich so aussehe." Ich zwinkerte ihr zu und erhob mich vom Sofa. Als sie mich nach einem Hoodie von mir fragte, hielt ich kurz inne. Mein Herzschlag verdoppelte sich wieder. Über meine Schulter hinweg sprach ich zu ihr. "Such dir einen aus." Ich ging ins Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel. Meine Haare waren durcheinander, doch ich hatte diesen glücklichen Ausdruck in meinem Gesicht. Ich putzte mir die Zähne und wusch mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Ich versuchte meine Haare zu bändigen. Meine Füße trugen mich fast wie auf Wolken nach Draußen in Richtung Schlafzimmer. Doch als ich sie vor mir stehen sah, blieb ich abrupt stehen. Da stand sie vor mir mit meinen dunkelrotem Hoodie und ihren zuckersüßen Zöpfen. Ich biss mir leicht auf die Lippe. Der Hoodie war natürlich viel zu groß für sie und dennoch stand er ihr perfekt. Und sie hatte es irgendwie geschafft diesen Hoodie in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig lässig und atemberaubend aussah. Das Rot brachte ihre Haut zum Leuchten und ihr zufriedener Ausdruck im Spiegel lies mich ebenfalls noch mehr lächeln. Ich lehnte noch kurz am Türrahmen, ehe sie mich erblickte und sich zu mir umdrehte. Ich sah ihr dabei zu wie sie ihren Look präsentierte und wie glücklich sie ist. Mein Herz machte einen Satz. Sie war wunderschön. Ich trat näher und legte meine Hände um ihre Taille. "Er steht dir ausgezeichnet, sogar besser als mir und damit es klar ist. Du kannst den Hoodie ruhig behalten." Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor ich mich wieder von ihr löste und ins Schlafzimmer verschwand um mir etwas anderes überzuwerfen. Mit einer blauen Jeans, einem weißen Shirt und meinen Rucksack auf der Schulter trat ich zu ihr in den Flur. Ich zog meine Schuhe und Jacke an und betrachtete sie. "Wenn uns wirklich jemand die letzten Zimtschnecken wegschnappt dann werde ich kein Sunnyboy mehr sein." Ich zog eine Grimasse und musste selbst darüber lachen. "War ein Scherz und jetzt komm schon, bevor ich es mir noch anderes überlege und dich wieder auf mein Sofa ziehe." Ich drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen und nahm ihre Hand wieder in meine.
Draußen roch es noch immer nach Regen und auf den Straßen waren noch einige Pfützen zu sehen. Von den Bäumen tropften die letzten Regentropfen hinunter. Für einen Moment kam es mir so vor als würde der Morgen nur uns beiden gehören. Nur wir zwei, Hand in Hand auf der Mission heiße Schokolade und Zimtschnecken zu ergattern. Vor der Tür der Bäckerei blieb ich stehen und zog sie sanft zu mir zurück, bevor sie hineingehen konnte. Meine Stirn lehnte ich an ihre und lächelte sie an. "Nur damit du es weißt, könnte es mir gefallen so jeden Morgen aufzuwachen." Ich gab ihr einen zärtlichen warmen Kuss. Bevor ich mich von ihr löste und ihr die Tür zur Bäckerei offen hielt.
Als sich unsere Lippen von einander lösten, blieb nur noch Zufriedenheit und Glück zurück. Ich zog sie enger an mich, wir sanken gemeinsam in die Kissen, ohne Abstand, ohne jegliche Zweifel. Ich spürte ihren Kopf auf meiner Brust. Ihr Atem wurde ruhiger und gleichmäßiger. Ich konnte es einfach nicht fassen. Sie vertraute mir genug um auf mir einzuschlafen. Mein Herzschlag und meine Atmung beruhigten sich ebenfalls etwas. Ich strich ihr wieder sanft über ihren Kopf, bis ich ein gleichmäßiges Atmen von ihr vernahm. Ich griff nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Die Kerzen brannten noch etwas vor sich hin. Meine Arme schlang ich fest um sie, das sie ein Gefühl von Geborgenheit bekam. Ich blieb noch ein wenig wach, denn ich war dankbar für diesen Abend und für dieses wunderschönen Moment. Ich küsste sanft ihre Schläfe, so das ich sie nicht weckte und lächelte in den von Kerzenschein erhellten Raum hinein. Irgendwann wurden meine Augen schwer und ich fiel in einen glückseligen Schlaf.
Am nächsten Morgen kitzelte die Sonne mein Gesicht und ich legte meinen Arm über die Augen. Mit meinem anderen Arm fühlte ich meinen Körper ab. Sie war nicht mehr da, doch das Gefühl von ihrer Wärme und Anwesenheit lag immer noch auf mir. Ich seufzte in mich hinein. Als ich ihre Schritte hörte, war ich irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit gefangen. Das kitzeln von ihren Haarspitzen lies meinen Arm von meinen Augen sinken. Meine Augen lies ich noch geschlossen, aber ein leichtes Lächeln überkam meine Lippen. Sie nannte mich wieder Romeo. Und so langsam gewöhnte ich mich daran.
Der sanfte Kuss auf meiner Nasenspitze traf mich vollkommen unvorbereitet. Ich blinzelte ein paar Mal gegen das helle Licht und sah in ihre funkelnden Augen. Ich wusste genau das dieser Tag nicht besser beginnen konnte, als wenn sie mich so ansah. Und schon war ich wieder hoffnungslos in ihrem Anblick gefangen.
"Guten Morgen. Gib mir noch 5 Minuten", murmelte ich vor mich hin ehe ich mich aufrichtete. Doch als sie von Hunger, heißer Schokolade und Zimtschnecken sprach, war ich hell wach. Ich fuhr mir durch meine zerzausten Haare und lächelte sie an. "Das ist deine Schuld das ich so aussehe." Ich zwinkerte ihr zu und erhob mich vom Sofa. Als sie mich nach einem Hoodie von mir fragte, hielt ich kurz inne. Mein Herzschlag verdoppelte sich wieder. Über meine Schulter hinweg sprach ich zu ihr. "Such dir einen aus." Ich ging ins Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel. Meine Haare waren durcheinander, doch ich hatte diesen glücklichen Ausdruck in meinem Gesicht. Ich putzte mir die Zähne und wusch mir das Gesicht mit kaltem Wasser. Ich versuchte meine Haare zu bändigen. Meine Füße trugen mich fast wie auf Wolken nach Draußen in Richtung Schlafzimmer. Doch als ich sie vor mir stehen sah, blieb ich abrupt stehen. Da stand sie vor mir mit meinen dunkelrotem Hoodie und ihren zuckersüßen Zöpfen. Ich biss mir leicht auf die Lippe. Der Hoodie war natürlich viel zu groß für sie und dennoch stand er ihr perfekt. Und sie hatte es irgendwie geschafft diesen Hoodie in etwas zu verwandeln, das gleichzeitig lässig und atemberaubend aussah. Das Rot brachte ihre Haut zum Leuchten und ihr zufriedener Ausdruck im Spiegel lies mich ebenfalls noch mehr lächeln. Ich lehnte noch kurz am Türrahmen, ehe sie mich erblickte und sich zu mir umdrehte. Ich sah ihr dabei zu wie sie ihren Look präsentierte und wie glücklich sie ist. Mein Herz machte einen Satz. Sie war wunderschön. Ich trat näher und legte meine Hände um ihre Taille. "Er steht dir ausgezeichnet, sogar besser als mir und damit es klar ist. Du kannst den Hoodie ruhig behalten." Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor ich mich wieder von ihr löste und ins Schlafzimmer verschwand um mir etwas anderes überzuwerfen. Mit einer blauen Jeans, einem weißen Shirt und meinen Rucksack auf der Schulter trat ich zu ihr in den Flur. Ich zog meine Schuhe und Jacke an und betrachtete sie. "Wenn uns wirklich jemand die letzten Zimtschnecken wegschnappt dann werde ich kein Sunnyboy mehr sein." Ich zog eine Grimasse und musste selbst darüber lachen. "War ein Scherz und jetzt komm schon, bevor ich es mir noch anderes überlege und dich wieder auf mein Sofa ziehe." Ich drückte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen und nahm ihre Hand wieder in meine.
Draußen roch es noch immer nach Regen und auf den Straßen waren noch einige Pfützen zu sehen. Von den Bäumen tropften die letzten Regentropfen hinunter. Für einen Moment kam es mir so vor als würde der Morgen nur uns beiden gehören. Nur wir zwei, Hand in Hand auf der Mission heiße Schokolade und Zimtschnecken zu ergattern. Vor der Tür der Bäckerei blieb ich stehen und zog sie sanft zu mir zurück, bevor sie hineingehen konnte. Meine Stirn lehnte ich an ihre und lächelte sie an. "Nur damit du es weißt, könnte es mir gefallen so jeden Morgen aufzuwachen." Ich gab ihr einen zärtlichen warmen Kuss. Bevor ich mich von ihr löste und ihr die Tür zur Bäckerei offen hielt.


Ich wollte Mal fragen ob du großen Ärger bekommen hast, oder ob deine Familie nicht so streng mit dir war? Ich vermisse dich..´
.
Okay dann bin ich ja beruhigt, hatte schon Angst das du eine härtere Strafe bekommst.
Ich bin sprachlos... Danke das du dieses Lied für mich gespielt und gesungen hast. Das hat mir die Pause wirklich sehr versüßt. Aber jetzt vermisse ich dich noch viel mehr.. Lass dir die Zeit nicht zu lange werden.´
.
. Bis morgen in der Schule