Der Schnösel und der Sklave (Suki & Uki)

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    • Wer weiß wie viel Gegenwehr er noch geleistet hätte, wenn er sich besser gefühlt hätte. Caden konnte sehr stur und stolz sein und sicher hätte er dann nicht einfach so nachgegeben und den Wolfshund vor sich erlaubt sich seinem Befehl zu widersetzten. Auch wenn er Akaya mochte, so war dies doch sein Privatraum und hier durfte niemand wirklich rein, außer Will oder das Personal zum Putzen.
      Langsam entspannten sich seine Schultern immer mehr als Akaya ihm nun erneut versicherte, dass er den Rothaarigen wirklich nicht verletzt hatte. Doch auch wenn Akaya meinte, dass sich Caden zusammengerissen hatte, so stimmte es zwar, doch was nach einem solchen Ausbruch kam, dass konnte keiner kontrollieren. Er hatte dabei sogar Leute angegriffen, die ihm lieb waren wie seine Mutter und nur seine Schwester hatte es je geschafft ihn direkt aus diesem Zustand zu holen. Doch Caden war zu schwach und hatte keine Lust eine lange Diskussion mit dem Rothaarigen zu führen, stattdessen nickte er also nur. Als er nun aber die Erlaubnis von Akaya bekam dessen Ohren anzufassen staunte er nicht schlecht. Sicher, er war der Herr und die Meisten von ihnen kümmerten sich nicht um Erlaubnisse. Caden jedoch hatte es dem Wolfshund immerhin versprochen gehabt seine Grenzen und seinen Willen zu akzeptieren, umso überraschender kam dieser Teil. „Wenn es dir wirklich recht ist.“, meinte er und nun war er wieder eher wie ein Kind, dass die Neugier gepackt hatte als er langsam ein bisschen dichter an Akaya rutschte und seine Hand sanft an dessen eines Ohr legte um es zu streicheln und zu inspizieren. „Ich glaube fast, dass du neue Ohrringe haben solltest, die weiter sitzen damit du dich nicht wieder verletzt… und wir sollten es desinfizieren.“, sprach er leise und strich dabei sanft am Ohr von Akaya entlang, jedoch immer drauf bedacht die Wunde nicht zu berühren.

      Unweigerlich zuckte Nico zusammen, da er sich erwischt fühlte von der Aussage des Jungen. Benahm er sich denn wirklich so viel anders? Er hatte halt einfach gute Laune, weil Akaya ihm so vertraute und weil der Aufseher nun weg war und es sicher besser werden würde für sie.
      Leise lachte er nun etwas und beugte sich zu dem Jungen runter. „Ich glaube einfach, dass es uns bald besser gehen wird und das Alles haben wir meinem Freund Akaya zu verdanken.“ Als er Akaya ohne groß nachzudenken seinen Freund genannt hatte wurde er leicht rot und freute sich dennoch. Ja, er sah Akaya als Freund an und ohne seine Hilfe hätte dieser auch nicht helfen können den Aufseher loszuwerden.
    • Das Caden dieses mal wirklich wohl nicht in streit Laune war, war etwas neues für Akaya, aber zugleich irgendwie war es auch schön, wenn sein Herr nicht immer so los diskutiert. Wobei ein teil von Akaya klar sagt, würde dies Caden nicht machen würde irgendwie der spaß fehlen denn er, wenn er ganz ehrlich war, hier hatte.
      Die Worte von Caden hätte Akaya am liebsten nun frech erwidert, aber schluckte diese Worte dann doch runter immer hin, wollte er Caden überzeugen das dieser ihn wirklich nicht verletzt hat.
      So sah der Wolfshund zu wie der schwarz Haarige ihm etwas näher kam, worauf hin dann die Berührung an seinem Ohr folgte. Wie ein Reflex zuckte Akaya leicht zusammen, obwohl er es Caden erlaubt hatte. Für ihn waren Berührungen an Ohren und Schweif einfach eine sehr negative Erfahrung bisher, weshalb er um so erleichtert war wo nichts geschah. Nur eben das Caden ihm vorsichtig streichelt und sogar deutlich spürbar für Akaya, darauf achtet seine Verletzung nicht zu berühren.
      Wo Caden aber dann das sagte was er selber schon längst wusste wurde sein Blick etwas traurig und doch wo er hörte was Caden vor hatte wurde dem Wolfshund doch gleich mal ganz anders. Denn immer hin hörte grade sachen die ihm irgendwie nicht gefielen.
      GHpz6JaasAAGqlJ.jpg" Neue... Ohrringe... aber was ist dann mit denen die ich nun habe ? Wie schon gesagt, die bedeuten mir etwas, vielleicht kannst du das nicht ganz nachvollziehen, aber durch diese Ohrringe weis ich das ich schon schlimmes überstanden habe. Was ist wenn ich vergesse, das ich schon schlimmes durch habe und sie mir nicht mehr deutlich machen das ich nicht Aufgeben darf ? Hinzukommt auch das ich dir die Kosten nicht auch noch an tun will ich liege dir doch schon genug auf der Tasche. " Es wurde aber auch deutlich das Akaya angst davor hat das er, er selbst sein dar, dank seinem Herren. Und diese Angst deutlich an sein seinem sonst so frechen Mundwerk, zurück schraubt und seine Verunsicherung deutlich zum vor schein kam.
      Das Caden da auch keine Gegenleistung haben wollte, war Akaya indirekt schon bewusst immer hin gab es bisher keine Gegenleistung die Caden haben wollte egal um was es ging.
      Nur das mit dem desinfizieren der Wunden lies ihn irgendwie direkt das Fell aufstellen da er nun schon wusste dies würde logisch nicht ohne schmerzen passieren.
      Weshalb er dann doch leicht murmelt ,so als wollte er nicht Widersprechen und doch tat er es irgendwie.
      " Muss das wirklich sein , also das desinfizieren meine ich ? "
      Auch wenn Akaya irgendwie grade das total Chaos in seinem Herz verspürte, weil Caden so lieb war, dazu so sanft und behutsam beim streicheln, wusste ein teil von ihm deutlich schon das er dies wirklich schön fand wie Caden mit ihm um ging. Was um so mehr irgendwo angst ihn ihm auf kommen lies.

      (sein Gesicht nur mit eben Blut bitte vorstellen xD )

      Der kleine Junge der sah wie Nico so zusammen zuckte musste einfach etwas kichern , weil dieser so lustig reagierte. Wo Nico auf seine Höhe kam konnte der kleine Junge ihm direkt in die Augen sehen und lauschte seine aussage, von seiner frage. " WASSSS !!! Der neue und du seit Freunde ?! Ich will auch, das der neue mit mir befreundet ist !!!" Das andere das es Ihnen bald besser wohl gehen würde, über ging der kleine einfach mal denn dies war für ihn nicht so Interessant als wie die Information das Akaya und Nico Freunde sein. Wobei für den kleinen klar als erstes eine Freundschaft in Kopf kam, jedoch wieder sprach es dann doch zu er Reaktion von Nico die der kleine sah. Deswegen sah der kleine Junge Nico wieder fragend an. " Wieso bist du auf einmal rot ? Hast du Fieber ? Soll ich Mama holen ? " ,fragte er so daher, denn wenn jemand rot war ging der kleine nun mal davon aus das jemand Krank ist.


    • Etwas verwundert blickte Caden den Rothaarigen an und schien im ersten Moment nicht so ganz zu verstehen was dieser meinte mit seinen Ohrringen. Doch langsam, nach und nach, leuchtete es ihm ein, auch wenn er dennoch etwas geknickt war, dass Akaya sein Geschenk nicht annehmen wollte, dass er ihm indirekt angeboten hatte. Zu gerne hätte er ihm etwas Gutes getan und ihm diese neuen Ohrringe besorgt.
      „Ich denke nicht, dass man so etwas je ganz vergisst.“, meinte er dann und sprach dabei ja auch aus Erfahrung. Selbst nach all den Jahren hatte er nicht vergessen wie es mit seiner Schwester gewesen war und auch nicht wie es wurde nachdem sie verschwand. Manche Dinge wurden eben zwar leichter mit der Zeit, aber man vergaß sie wohl nie ganz. Dennoch war es Akayas Entscheidung und er würde diese respektieren, was jedoch die Aussage mit dem auf der Tasche liegen betraf: Dieser konnte er nicht zustimmen, alleine schon, weil der Rothaarige ja nicht mal aus freien Stücken hier war. Doch für diese Diskussion hatte Caden heute keine Kraft mehr und ließ sich nun stattdessen in die Kissen fallen.
      Akaya hatte ihm neue Tipps und Hinweise gebracht, die ihm neuen Mut bei der Suche nach seiner Schwester gemacht hatten und noch dazu tat seine Anwesenheit Caden gut. Sicher sagte er so etwas Kitschiges nicht und wollte sich nicht mal eingestehen, dass er Akaya gerne um sich hatte.
      Stattdessen konzentrierte er sich nun auf die Dinge vor sich und dies hieß: Akaya zu überreden sich zu behandeln. „Ja, es muss sein und noch hast du die Wahl es selbst zu machen oder es machen zu lassen.“, sagte er nun doch strenger, jedoch nur, weil er sich Sorgen um den Wolfshund machte. „Da in dem Nachttisch ist Alkohol und Verband.“ Mit einer Kopfbewegung deutete er auf den Nachttisch direkt neben seinem Bett. Er hatte so etwas gerne immer in seiner Nähe für den Fall, dass er es selbst brauchte.



      Nico geriet ein bisschen ins Tag träumen. Er und Akaya waren nicht wirklich Freunde, hatten sie doch immerhin nicht mal wirklich miteinander geredet, außer durch eine Tür, damit er ihm raushelfen konnte. Doch für Nico fühlte es sich an als wäre dies alles auch sein Verdienst, denn hätte er Akaya nicht rausgeholfen, dann hätte dieser nicht dem Herren sagen können was hier passierte.
      „So leicht ist es nicht mit Freundschaften…“, schaffte er gerade noch zu sagen als auch schon die Frage wegen seiner Gesichtsfarbe kam. „Nein! Mir geht es gut, es war nur viel Aufregung heute und nun geh aber wieder zurück rein und zu deiner Mutter.“ Damit erhob er sich und wollte diesen peinlichen Moment schnell verdrängen.
    • Akaya der das verhalten auf seine reaktion genau beobachtet, bemerkte genau das dieser genickt war, was den Wolfshund wirklich überraschte. Zu beginn dachte Akaya Caden würde dies nur machen damit er nach gibt, aber mittlerweile ist ihm bewusst, das dieser das wirklich so empfand. Die dazu gehörigen Worte dann von Caden ,wobei er deutlich heraus hörte das er so etwas selber kannte ,auch wenn die vermutlich auf eine andere Art und Weise war. Was jedoch nichts daran ändert das Caden auch etwas hatte, an was er hing und nicht verlieren wollte, seine Schwester. Es war zwar nicht ansatzweiße gleich zu stellen am Wert wo Akaya ganz klar verlor, denn ein Leben war das wertvollste was es gab.
      Auch das dieser seine Entscheidung wieder akzeptiert, lies Akaya ruhig werde, wodurch sein Kopf anfing zu überlegen und nach zu denken. Während Akaya einige Momente mit Caden durch ging war ihm klar, das er bisher eigentlich alles von Caden abgelehnt hatte, ohne Caden überhaupt eine Chance zu eben. Zu gleich, war dem rothaarigen klar das Caden wirklich lieb mit ihm umging, selbst nach so einer Aufregung wie diese mit dem Aufseher und nur das beste wollte.
      Daher fragte sich Akaya doch wie wohl das Gesicht von Caden Aussah wenn er etwas annehmen würde. Wenn er nun schon immer so schnell geknickt war.
      Aus den Augenwinkel bemerkte Akaya wie Caden von seine Ohren abließ und sich sogar richtig in Kissen fallen lies, weshalb er doch kurz schmunzeln musste. Das dieser Sture schwarz haarige vor ihm denn noch darauf bestand lies Akaya leicht lachen. Da viel ihm auch auf das er durch Caden oft schon nun gelacht hatte was zuvor nicht der Fall sonst war. Um so sagte ihm sein Kopf, so wie aber auch sein bauch er sollte Caden die Chance geben die er verdient hatte. Vor allem nun nach dem was er für sie alle hier getan hatte.
      " Ok, du hast gewonnen. " ,dabei erhob ich Akaya dann und ging zu dem Nachttisch worauf hin sein Herr gedeutet hatte mit einer Kopf Bewegung, wobei er alles sehr schnell fand. Und sich dafür aber direkt neben Caden hinsetzte.
      " Gut dann will ich das du mir meine Ohren desinfizierst. Immer hin warst du der erste der nicht direkt an ihnen rum gezogen hat, ganz im Gegenteil du bist einer der Wenigen die so sanft zu ihnen war. Und daher, akzeptiere ich auch das du mir neue Ohrringe Schenken willst. Also such mir ja schöne Ohrringe raus. " ,meinte er. Und war nun auf dessen Reaktion gespannt, zugleich hielt er ihm auch das desinfizier Zeug Caden leicht hin. Selbst würde Caden dies Ablehnen ,wäre es komplett ok, für den Wolfshund, denn immer hin sollte er sich eigentlich ja ausruhe.

      Der kleine Junge lauschte Nicos worte und war etwas verwirrt als dieser Hase meinte das es ihm gut geht, aber er nicht krank sei. Verwirrt darüber hörte er was Nico ihn auffordert weswegen er dann doch schmollte.
      " Wie doof. " ,denn wieso sollte er zu seine Mutter wenn es bei Nico viel Interessanter war immer hin verhielt dieser sich witzig wenn es um den Neuen ging.
      Wohl oder über gab der kleine dann doch nach und ging schmollend zu seine Mutter.


    • Langsam wurde die Erschöpfung von Caden immer mehr. Man durfte ja nicht vergessen, dass er eben noch seine Dämonenform gehabt hatte und einem Mann das Leben genommen. Normalerweise ließ Will ihn dann immer schlafen und dies war auch sicher richtig und brauchte er, doch jetzt mit Akaya bei sich wollte er gar nicht mehr schlafen und kämpfte gegen an. Es machte so viel Spaß sich mit dem Rothaarigen zu unterhalten und Caden lernte immer wieder neue Kleinigkeiten über ihn.
      So kam es ihm schon fast wie ein Fehler vor, dass er sich wieder in seine Kissen hatte fallen lassen und er musste sich Mühe geben sich nicht auch noch die Blöße zu geben und zu Gähnen. Deshalb versuchte er sich so gut es ging auf Akaya zu konzentrieren wie dieser sich erhob und nun die Dinge holte. Immer wieder musste der Schwarzhaarige blinzeln um nicht einzuschlafen.
      Die Worte von Akaya jedoch vertrieben die Müdigkeit schlagartig und er schaute diesen ungläubig an. Ausnahmsweise wusste er mal nicht gleich etwas zu erwidern und dann schlich sich ein breites und ehrliches Lächeln auf sein Gesicht, dass noch großer war, als die, die Akaya bis dahin von ihm gesehen hatten. Irgendwie hatte er kurz das Bedürfnis Akaya zu umarmen, doch er konnte sich gerade noch beherrschen. „Na, wenn du mich so lieb drum bittest.“, scherzte er sogleich wieder fast wie der Alte und setzte sich auf um sich um die Verletzungen des Wolfhundes zu kümmern. „Ich werde dir helfen welche für dich auszusuchen. Sieh sie dann als eine Art Dank… einen Lohn dafür, dass du mir geholfen hast, dass mein Haus wieder mehr nach meinen Regeln läuft.“ Es war klar, dass er damit die Sache mit dem Aufseher meinte. Caden wollte nicht verarscht werden und schon gar nicht von seinem Personal. „Und wegen deinen alten Ohrringen: Wie wäre es mit einer Kette für sie, dann hast du sie immer noch immer bei dir.“, schlug er vor und fand den Gedanken gut. Erst danach sprühte er vorsichtige das Desinfektionsmittel auf die blutigen Ohren und reinigte sie sanft.
    • Akaya der aus den Augenwinkel mit bekam wie Caden wohl mit der Müdigkeit kämpf musste leicht schmunzeln , aber sagte vorerst nichts darauf. Den er kannte Caden nun ja doch ein bisschen, das dieser es wohl abgestritten hätte, das er müde ist.
      Als jedoch die Mündigkeit mit einen mal wohl verwand bei seinem Herren sah er ihn verwundert an, denn so hatte er Caden wirklich noch nie gesehen. Vor allem wie dieser grade ihn richtig anstrahlte vor Freude, das er sein Angebot angenommen hatte. Akaya der fasziniert von dem Anblick war, bekam unbewusst ein sachten rot Schimmer auf seine Wangen ,denn mir so eine Niedlichen Reaktion hätte er niemals gerechnet.
      "Du bringt einfach Seiten von mir zum Vorschein, wo ich dachte das ich diese verbannt habe. ", für Akaya waren das wirklich ein Verhaltensmuster das er eher als Kind gezeigt hatte und nicht als erwachsener ,aber eben nur weil er damit schlechte Erfahrungen gemacht hatte.
      " Als Lohn ? Na gut, auch wenn ich es getan hatte weil.... weil ich nicht wahr haben wollte, das du wirklich so einer bist wie die anderen Adligen, ich wollte dir wieso auch immer einfach glauben." , erklärte Akaya dem schwarz haarigen in ruhe. Wobei er bevor Caden beginnen konnte seien Ohren zu reinigen nahm er schritt für schritt alle Ohrringe raus, immer hin sollte es aufhören zu bluten und es sollte verheilen. Erst nun sah man auch wie Kahl die stellen waren wo die Ohrringe davor gesessen hatten. Überrascht dann von sein Vorschlag wegen seine Ohrringe. " Meinst du wirklich das geht das man die Ohrringe an einer Kette anbringen kann ? dabei sah er seinen Stabohrring an. " Ok ,machen wir das so..." erst war kurz eine Stimme bis er dann weiter sprach. " Danke Caden also das du mir wirklich die Ohrringe geben willst und das mit meinen Alten. " , bedankt er sich wobei er dann zusammen leicht zuckte als es los ging. Auch wenn Akaya versuchte ruhig zu sein und nicht zu Knurren konnte er ein bisschen Knurren einfach nicht unterdrücken.
      Nachdem Caden alles am Ohr gereinigt hatte, sah Akaya Caden kurz tief in die Augen bevor er dann seinen Oberkörper frei machte. Und Caden seinen Rücken zeigte, denn immer hin hatte er noch frische Spuren dank dem Aufseher.
      " W... Wenn du grade dabei bist würdest du vielleicht auch, naja... also auch mein Rücken machen ? " , fragt er ihn und dem Wolfshund war es deutlich peinlich, so zam wie ein Hündchen zu sein.
      Wobei in seinen Kopf schon weiter dachte ob er nicht nun Caden am besten auf klärte was mit dem Aufseher passiert war.


    • Die Worte von Akaya berührten ihn, denn sie zeigten Caden, dass sie sich langsam besser verstanden. Es war seltsam, denn immerhin kannten sie sich beide nicht wirklich und doch vertraute er dem Wolfshund und dieser ihm. Selbst wenn Akaya keine Beweise gehabt hätte, hätte er ihm aus welchem Grund auch immer, geglaubt, dass der Aufseher die Sklaven schlug.

      So wartete er nun aber bis Akaya die Ohrringe rausgenommen hatte und versorgte dann die Wunden. Daran, dass es vielleicht etwas schwer werden konnte hatte er nicht gedacht, immerhin kannte er nur, dass immer alles möglich gemacht wurde, wenn er es wollte und so würde es sicher auch diesmal gehen, wenn er zu einem Juwelier gehen würde. „Wir werden schon einen Weg finden.“, meinte er so um Akaya zu versichern, dass er nicht so schnell aufgab, auch nicht bei scheinbaren Kleinigkeiten.

      Caden ließ sich viel Zeit bei der Versorgung der Wunden und ließ Sorgfalt walten. Bis jetzt hatte er sich immer nur um seine eigenen Wunden gekümmert, weshalb er hoffte, dass er hier alles richtig machte. Es war seltsam, aber er wollte dem Wolfshund keine weiteren Schmerzen zumuten. Auch, dass sich der Wolfshund nun bei ihm bedankte machte ihn glücklich. Caden hatte nicht damit gerechnet, dass sie sich so gut verstehen würden. „Fertig…“, meinte er und ließ seine Arme langsam sinken. Kurz kam ihm in den Sinn, dass er sich gerne nun wirklich hinlegen wollte und dass er aber Akaya bei sich behalten wollte, doch sogleich schob er den Gedanken weg und schob es auf seine Müdigkeit, dass ihm so etwas in den Sinn kam.

      So bekam er auch den erst mit etwas Verzögerung mit, dass Akaya plötzlich seinen Oberkörper frei machte. Nach seinen Gedanken von eben überrumpelte der Rothaarige ihn etwas damit und für einen Moment verstand der Schwarzhaarige es falsch, bis die Worte von Akaya an sein Ohr drangen. „Äh…ähm… ja.“Man hörte deutlich raus, dass er etwas neben sich stand, doch als er nun Akayas Rücken sah, sah er natürlich alle Wunden und Narben, die ihn zierten. Sicher hatte er schon einige Sklaven gesehen, doch Akaya hatte sichtlich schon so einiges durchgemacht. Ganz vorsichtig fing Caden nun an die neuen Wunden abzutupfen. „Entschuldige, dass es wehtut. Ich werde dir eine Salbe besorgen, die auch mit den alten Narben hilft.“ Er war sher vorsichtig und bedacht ihm nicht wehzutun, doch gleichzeitig strich er sanft mit den Fingern über die alten Narben.
    • Akaya der sich versuchte entspannt zubleiben, als Caden begann seine Ohren zu versorgen verzog dieser immer wieder das gesicht durch den schmerz den er verspürte. Aber ihm war klar er hatte auf jeden fall schon mal schlimmere schmerzen gehabt im lebe.
      Nur das Caden ihm auch wohl so sehr vertraute durch unbekannt gründe, war für den Wolfshund nicht wirklich bewusst, nur merkte er immer deutlicher das dieser nicht sein Feind war.

      Auch das Caden einen Weg finden wollte, wie er seine Aktuellen Ohrringe behalten konnte, ohne sie doch abzulegen. Der rot Haarige musste es sein eingestehen Caden war schon wirklich süß auf seine Art.
      Akaya spürte auch genau wie er vorsichtig und schritt für schritt seine Wunden reinigte und dies mit so wenigen schmerzen wie es nur ging. Als das fertig von ihm hörbar war sah Akaya ihn kurz an und schmunzelte aber auch wie er reagiert nach dem er sich frei gemacht hatte.
      " Wieso bist du denn nun so durch den Wind ? Ich habe doch nichts schlimmes getan, oder hat sich mein Körper nun so sehr umgehauen ? " , stänkerte Akaya den dunkelhaarigen etwas an, denn etwas spaß musste doch sein auch wenn die Behandlung nicht zum lachen eigentlich war. Es erleichterte den Wolfshund allgemein dann das Caden sogar sein rücken machte. Nur als der erste Tupfer begann verzog Akaya sein Gesicht und knurrte leicht da es wirklich unangenehm war. Wobei auch seine Ohren er nun anlegte, immer hin war dies keine Angenehme Situation.
      " Entschuldige dich nicht, du kannst doch nichts dafür das es schmerzt wenn man sich um die Wunden kümmert. Mir sind die schmerzen aber lieber, als wenn sich die Wunden entzünden, dies ist um einiges schmerzhafter." , sprach Akaya zwar auf eine Art ruhig und doch hörte man deutlich das er etwas mit dem schmerz kämpfte.
      Natürlich entging Akaya nicht wie Caden über seine Anderen Narben strich und lächelte dadurch kurz.
      " Und dank dir, also das du mir auch eine Salbe besorgen willst. Entschuldige bitte, das du diesen Rücken so sehen musst. " , entschuldigte sich Akaya, ihm war es irgendwie unangenehm das Caden es sah nun ,grade weil er diese auch noch so berühren tat. Nur wieso ihm das genau Unangenehm war konnte er sich aktuell nicht erklären.


    • Auf den dummen Spruch verzog Caden nur kurz das Gesicht. Egal was er nun sagte, es würde eh nur nach hinten losgehen. Und wie konnte er sagen, dass es seine eigenen Gedanken waren, die ihn durcheinander gebracht hatten und nicht Akaya, denn dies würde er ihm eh nicht glauben.
      So war es eine kleine Genugtuung, dass Akaya nun schweigen musste als er die Wunden weiter versorgte, auch wenn er es nicht mochte ihm Schmerzen zuzufügen. Doch auch hier hatte der Wolfshund Recht, denn wenn sie sich entzünden würden, dann würde es nur noch viel schlimmer werden. Am liebsten wollte Caden Akaya eh irgendwie in Watte einpacken, dass wurde ihm nun klar, doch ganz sicher würde dieser ablehnen, wenn Caden ihn einladen würde in einem der Gästezimmer zu bleiben.
      „Doch, ich habe Schuld. Immerhin wurdest du nur verletzt, weil ich mich nicht gut genug um mein Haus und meine Arbeiter gekümmert habe. Es war meine Verantwortung, wem ich diese Machtposition gebe und damit auch meine Verantwortung, dass du nun verletzt wurdest, obwohl ich dir versprochen hatte, dass du hier sicher bist.“ Und auch wenn er es zu Akaya sagte, so ging es ihm um alle Sklaven, die von dem Aufseher verletzt worden waren.
      Und obwohl er sich selbst nicht entschuldigen sollte für diese Dinge an denen er Akayas Meinung nach keine Schuld trug, tat der Rothaarige es ihm gleich. Akaya hatte sie sich immerhin nicht selbst zugefügt oder gewünscht so behandelt zu werden. Caden lachte also kurz bei der Aussage. „Ach, ich soll mich nicht entschuldigen und du darfst es wegen so was Dummen? Jeder Körper hat doch irgendwelche Narben und ich habe auch eine ganze Menge von früher als ich meinen Dämon noch kein bisschen unter Kontrolle hatte.“, erklärte er und legte nun die Sachen beiseite, da er fertig war mit der Versorgung der frischen Wunden. „Und nun genug über so schlimme Dinge geredet. Ich sterbe vor Hunger und du isst mit mir… oder?“ So würde er Akaya immerhin noch ein bisschen länger bei sich haben.
    • Als Caden auf seine fragen nicht antwortete schmunzelte Akaya kurz, aber wollte ihn auch nicht zu eine Antwort zwingen wodurch er dies so Akzeptierte.
      Immer wieder verzog er sein Gesicht leicht als bei der Behandlung der schmerz durch kamen. Und doch hörte er seinen Herren zu. Das er sich die Schuld gab konnte er verstehen, aber zu gleich verstand er ja auch das er dies nicht unbedingt mit bekommen hatte ,wenn dieser Aufseher so gehandelt hatte immer wie bei ihm.
      " Mag sein das du es nicht mit bekommen hast vergiss aber nicht das du auch nur eine Person bist die mal Fehler macht und wenn der Aufseher bei den anderen genau so gehandelt hat wie bei mir, dann wundert es mich nicht das du nichts mitbekommen hast. Denn mir hat er die Wunden zugefügt als du Gestern in deiner Firma warst und dazu hatte er versucht gehabt mich mit Drohungen Mundtot zu bekommen. Wenn dieser genau so immer vorgegangen ist, wovon ich ausgehe stark, so währe es verständlich das sie dir nichts Gesagt haben. Immer hin hatten sie große bedenken das du nichts machen würdest. Nun wissen sie es aber besser und du wirst sehen das sie sich dir auch bestimmt etwas offener sind. Aber ich denke alle haben etwas dauß gelernt ,du das du dich mehr kümmern musst , die anderen das sie dir mehr anvertrauen sollten. Und ich habe auf jeden fall gelernt, dass ich dir vollkommend vertrauen und klauben kann. Immerhin meintest du, du würdest handeln wenn etwas ist. Und dies hast du auch getan. Du hast aber recht wir sollten das Thema lassen, was passiert ist ist passiert. " meinte Akaya mit einem lächeln zu ihm. Akaya nicht dann auf dessen Aussage mit das jeder Körper seine narben hat, wobei er doch kurz überrascht Caden an sah denn er hätte nicht gedacht das Caden auch Narben an seinen Körpertrug durch seinen Dämon.
      Wo er auch noch meinte das er Hunger hätte und ihn fragte ob er mit essen täte lachte Akaya leicht.
      " Klar gerne, hättest du nun nichts gesagt hätte ich meinen Hunger wohl komplett nun verdrängt. Aber danach schläfst du klar, du musst dich auch ausruhen, habe dich immer hin schon genug in Anspruch genommen. "
      Akaya wollte nur Rücksicht nehmen, so zog sich Akaya auch wieder an, denn so weiter rum zulaufen nun wäre nicht grade höflich.


    • Natürlich entgingen Caden die kleinen Laute des Schmerzes nicht als er sich um Akayas Wunden kümmerte und auch immer mal wieder leicht zuckte. Eine vollkommen normale Reaktion und doch war es für ihn etwas Besonderes diese Seite an dem Wolfshund zu sehen.
      Doch da wurde das Gespräch auch schon ernster und auch wenn er wusste, dass der Rothaarige Recht hatte, so nagte es dennoch an Caden. Sicher hasste es jeder, wenn man sein Vertrauen missbrauchte, doch grade Caden traute sowieso quasi niemanden und dieser Kerl hatte auch noch Leute verletzt. Auch wenn er eben selbst jemandem das Leben genommen hatte, so war Caden eigentlich gegen Gewalt. Er versuchte sich immer zu beherrschen und nur im äußersten Notfall jemandem zu verletzen. Dies war auch der Grund wieso er mit so wenigen anderen Adeligen auskam, da die meisten von ihnen ihre Sklaven zum Spaß quälten. So war seine Miene recht finster als er an das Bisschen zurück dachte, dass er von eben noch wusste. Zum Glück schütze sein Verstand ihn vor den genauen Details und Will hatte es auch immer so gehandhabt.
      Doch all die Sorgen und der Kummer rückte nun wirklich in den Hintergrund als Akaya meinte, dass er bleiben würde. Caden mochte es sowieso nicht alleine zu essen, deshalb hatte er ja auch mit Akaya Kuchen essen wollen. Die Angestellten redeten auch oft drüber, dass er so wenig aß und sich nicht gut um sich selbst kümmerte. Der Schwarzhaarige tat zwar immer so als würde er dies nicht mitbekommen, doch wusste er dies wiederum zu gut. Nun konnte er dank dem Rothaarigen auch wieder schmunzeln, denn dieser hatte nun alle Hemmungen verloren und wagte es ihm sogar eine Art Befehl zu geben. Sicher, Akaya hatte den Titel wilder Wolfshund, doch die Seite, die er Caden zeigte war nicht wild, eher so als seien sie beide vom gleichen Stand. Und dies gefiel Caden, da selbst unter den Adligen die meisten ihn mieden.
      „Aber wenn du mir nun wirklich was zu Essen besorgen willst, damit ich danach brav ins Bett kann, dann musst du auch klingeln.“, meinte Caden neckend und hatte zumindest etwas seiner frechen Art gerade wiedergefunden. Dabei zeigte er auf eine Kordel, die mit dem Klingelsystem im Haus verbunden war. Damit würde die Küche wissen, dass sie jemanden raufschicken sollten.
    • Das Caden mit all dem was passiert war so extrem zu kämpfen hatte, war Akaya durch aus bewusst, aber vermutlich nicht wie sehr es den Adligen doch belastet.
      Wo der schwarzhaarige dann sogar ein schmunzeln auf seine Lippen bekam beruhigte dies den rothaarigen sehr ,denn so wusste er das wohl etwas der lockerer Caden langsam durch kam. Als dieser dann auch meinte das er das Essen besorgen solle damit er ins Bett dann gehen würde lies den Wolfshund erst einmal irritiert drein gucken, aber man sah auch dann deutlich wie sein Kopf begann nach zu denken. Zu gleich ging dessen Blick immer mal zu dieser Kordel auf die Caden gedeutet hatte. Erst als er Caden wieder an sah und merkte das er ihn nur necken wieder tat, wurde Akaya leicht rot um seine Wangen.
      " Ganz schön frech eine Aufforderung dafür zu verlange, aber gut , wie der junge Herr es wünscht." meinte Akaya und zog dann vorsichtig an die Kordel wobei, er sich fragte ob die unten nun wirklich wie das geht das die unten nun bescheid bekommen. So ging dessen Blick aber wieder zu Caden und grinste ihn auch nun frech an.
      "Nun bin ich aber auch mal so frech nach dem ich dies nun gemacht habe und werde deine Dusche hier oben beanspruchen. Immerhin will ich endlich mein Blut im Haar und Fell los werden. Dafür darfst du meine Ohrringe Babysittern. Außer du findest dies zu öde dann musst du mich begleiten. " ,sagte er direkt heraus und grinste Caden auch noch so frech an, wie er dabei klang. Wobei dies mit dem zusammen Duschen von Akaya doch nur ein sehr überspitzter Scherz, denn immer hin war dies sehr privat von beiden Seiten aus.
      Aber um den Dämon etwas zu ärgern ging dieser sogar soweit, was er bisher noch nie getan hatte bei jemand anderen. Die so Adlig waren wie Caden.
      Zu gleich sah Akaya kurz auf seine Ohrringe, die er in seine Hand immer noch hatte, bevor er diese dann auf den Nachttisch von Caden ablegte. Denn dem Wolfshund war bewusst, Caden würde schon auf passen das diese nicht wegkamen und er wollte dem Adligen einfach noch mehr vertrauen.
      So beobachtet Akaya nun Caden ganz genau nur um dessen Reaktion nicht zu verpassen, denn immer hin war er nun wirklich eine Grenze überschritten die wohl viele mit einer Folter zufolge hätte. Da er aber Caden nun ganz klar kannte , war er eben neugierig was darauf passieren würde. So neugierig kannte Akaya sich selber kaum, aber er wollte diese Neugier einfach nach gehen. Grade nun wo Caden langsam wieder an freche gewann.


    • Der Schwarzhaarige hatte es natürlich mit voller Absicht getan, denn er wusste, dass Akaya wohl sicher noch nie nach Personal geklingelt hatte. Auch wenn es nicht unbedingt geplant und mit Absicht war, so war es doch immer eine Mischung aus einem „Ich zeige dir die Welt“ und „ich necke dich“, die zwischen ihm und Akaya war und dies machte sehr Spaß. Auch die leichte Röte, die der Wolfshund nun im Gesicht hatte, ließ ihn nur noch mehr schmunzeln.
      Nachdem Akaya nun aber geklingelt hatte, so wusste Caden, würde unten eine Glocke schellen und gleich jemand vom Personal kommen. Doch in seinem Gedankengang, was er gleich essen wollte, wurde er abrupt gestoppt, als er die Worte von dem Wolfshund hörte. Leichte Röte stieg hoch und doch war sein Blick ernst und musternd. „Wenn ich mitkomme, dann würdest du nicht duschen und wir bräuchten noch kein Essen jetzt.“, sagte er und sein Blick zeigte, dass er es auch so meinte. Doch würde er nie ohne Erlaubnis etwas mit Akaya anstellen und heute war definitiv nicht die Kraft in ihm überhaupt noch was zu machen. Allein schon, dass er überhaupt noch halbwegs wach war, lag nur an seiner immensen Stärke. Dies hatte nichts mit Gefühlen zu tun, zumindest redete er es sich ein, sondern war er ein erwachsener Mann, der einfach Sex mochte. Da war in seinen Augen nichts dabei, solange beide damit einverstanden waren.
      Da er aber wusste, dass Akaya ihn nur wieder aufziehen wollte, fing Caden schon im nächsten Moment an zu lachen, als hätte er sich auch nur einen Scherz erlaubt. „Und nun geh endlich duschen, bevor du noch den Teppich voll blutest.“ Caden war einfach so schlecht darin Nähe zuzulassen und zu seinen echten Gefühlen zu stehen, weshalb er immer schnell einen Rückzieher machte als es offen zu sagen.
    • Das Caden einnoch breites schmunzeln auf seine Lippen bekam durch die röte von Akaya, war auf eine gewissen weise wirklich schmeichelhaft und doch war es dem Wolfshund unangenehm. Grade weil, dieser bisher nur selten so geneckt wurde wie von seinem jetzigen Herren. Wobei auch wohl dazu kam da es Akaya nie zulassen wollte bei den anderen. Nur bei Caden wollte der Wolfshund fast schon das der andere ihn etwas ärgert, damit er es gleich tun konnte.
      Die weiteren Worte von Caden lies den rothaarigen doch zögern wie er reagieren sollte immer hin hatte er mit so einer Antwort nun wirklich nicht gerechnet.
      Akaya war es deutlich bewusst das Caden dies ernst meinte weshalb dem Wolfshund wirklich schon so einige Bilder in seinen Kopf schossen, wobei seine Wangen nur noch röter wurden. Nur versuchte sich Akaya nicht von diesen Worten zu sehr aus der Bahn werfen zu lassen und kam Caden deutlich noch mal näher.
      „ Du hast also versaute Gedanken wenn ich dich Einlade mit duschen zu gehen ? Also wirklich mal…. Es kann aber wirklich gut sein wenn du mit kommst das weder ich noch du zum duschen kommen, wenn du so sehr meine nähe suchst in so einem Moment. Auch wenn ich dies wohl bei jeden anderen abgelehnt hätte, bei dir kann ich es irgendwo nicht. Wenn ich ehrlich bin hast du ganz gute Chancen.“, sprach Akaya ruhig zu Caden und war dem schwarzhaarigen noch näher gekommen, wo bei er dann mit seinem Gesicht neben dessen Wange kam und seinem Herren einfach einen sachten Kuss auf dessen Wangen gab. So zog sich Akaya nach einen kurzen Moment wieder zurück und richtete sich auch wieder auf.
      „ So ich bin nun im Bad, ich beeile mich auch und denk nicht einmal daran zu Spannen.“ ,dabei steckte er ihm kurz frech die Zunge raus. Nur um deutlich noch zu machen das er das nicht ernst meinte, immer hin konnte Caden machen was er wollte, es war sein Bad, so ging Akaya zum Bad und sah noch ein letztes mal Caden frech mit einen grinsen an, bevor dieser darin verschwand und die Tür schloss.
      Erst nach dem Akaya die Tür geschlossen hatte lehnte er sich daran und dem Wolfshund wurde so richtig bewusst was er so eben getan hatte.
      Der rothaarige lief feuerrot an und hielt sich seine Hand vor seinem Mund, da er nicht glauben selber konnte das er eben so mit seinem Herren doch geflirtet hatte und dazu ihm einfach ohne selber richtige nach zu denken bei diesen Kuss auf dessen Wange.
      Erst als sich Akaya etwas gefangen hatte ging dieser zur Dusche und schaltete die Dusche ein eh dieser sich neben bei begann zu entkleiden. Natürlich suchte er auch noch ein Handtuch zuvor, aus den schränken raus eh er endgültig unter die Dusche ging.

      Im selben Moment als Akaya endlich unter der Duschen war klopfte es an der Tür und das Zimmermädchen wartete nur darauf herein gebeten zu werden.
      Als dies erfolgte verbeugte diese sich und bemerkte sofort das laufen der Duschen und lief leicht rot um ihre Wangen an und sprach.
      „ W.. Was kann ich Ihnen bringen Herr Holms ? „ , so wartete diese auf eine Antwort auch wenn das Geräusch der Dusche sie doch minimal ablenkte. Immer hin saß Herr Holms vor ihr und man heute auch deutlich am Plätschern das jemand grade wo unter dem Wasser stand. Nur wollte diese es sich nicht ausmalen wer dies sein könnte.


    • Es war ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden und niemand schien hier verlieren zu wollen und eingestehen, dass er nichts gegen die Gesellschaft des Anderen hatte.
      Als sich Akaya nun etwas näher kam und von versauten Gedanken sprach, da musste Caden lachen und murmelte: „Normaler Sexualtrieb…“ Doch dies ging sicher etwas unter, da er sehr leise war und er schon im nächsten Moment stockte, da Akaya zugab, dass er ganz gute Chancen hatte.
      Sein Gesicht zeigte nun Überraschung, Röte und eine Spur Verlangen an als Akaya ihn auch noch von sich aus küsste und sich danach erhob.
      Innerlich fluchte er nun wieder, dass er seinen Dämon rausgelassen hatte und den Aufseher getötet hatte, doch diesmal aus ganz anderen Gründen. Wenn er nicht so schlapp gewesen wäre, dann wäre er nun definitiv Akaya ins Bad gefolgt, doch so konnte er ihm nur nachsehen. Und kaum als er wieder alleine war, da kamen die üblichen Gedanken, wenn er mal Nähe zuließ, nämlich dass er sie nicht verdiente und sie nicht echt war. Und wer sagte ihm denn, dass Akaya dies alles nicht mit Absicht tat um der Sklaverei zu entkommen. Der Job einer männlichen Mätresse war sicher besser als unten mit den anderen Sklaven zu sitzen und normale Tätigkeiten zu verrichten. Doch Caden versuchte diese Gedanken zur Seite zu schieben und um so froher war er, dass er kurz nachdem die Dusche zu hören war auch noch ein Klopfen vernahm.
      Nachdem er das Dienstmädchen reingebeten hatte entging ihm nicht ihr Blick, auch wenn sie versuchte dies so gut es ging zu verbergen und zu überspielen. Erneut legte sich ein Lächeln auf seine Lippen, da er beschlossen hatte sich einen Scherz zu erlauben, würde doch Akaya höchstens in Erklärungsnot kommen. Er lächelte wirklich oft seitdem Akaya und er sich besser verstanden.
      „Bring mir und meinem Geliebten bitte ein kleines Frühstücksbüffet.“ Auch wenn es nicht ganz die Zeit war, aber dann würde immerhin alles dabei sein, von Brot zu Marmelade und sogar Eier und Speck. Akaya würde sich sicher freuen und auch Caden brauchte die Nährstoffe. Dass er Akaya seinen Geliebten genannt hatte war sein Scherz und würde den Wolfshund sicher nachher in Erklärungsnot bringen bei den anderen Sklaven, denn solche Dinge machten meist schnell die Runde.
    • Das er mit seine Aussagen und Tätigkeit wohl seinen Herren in Verlegenheit gebracht hatte so wie aber auch wohl zum stocken war dem Wolfshund nicht entgangen, aber grade dadurch ist dann doch die Aussage von Caden untergegangen.
      Aber dies war für Akaya nun auch eher neben Sache denn er genoss das angenehme Nass und spürte deutlich wie das Blut auf seine Haut langsam weggeschwemmt wurde. Zu gleich begann dieser seinen Körper zu reinigen so wie auch sein Fell. Auch wenn er wusste das dieses Shampoo ganz klar nicht für Fell geeignet war, wollte sich dieser nicht beschweren. Wieso auch ? Immer hin war er Caden schon dankbar das er hier Duschen durfte, nur was der schwarzhaarige in den selben Moment anstellte war dem Wolfshund noch nicht bewusst.

      Das Dienstmädchen lauschte den Worten von Caden und vernahm deutlich die Worte „Meinem Geliebten“, für sie war ja klar das ihr Herr auch mal eine Romanze oder Beziehung hatte, aber das es nun jemanden gab war ihr selber neu. Nur ihr kam auch in den Hinterkopf das Akaya nicht unten war bei den anderen Sklaven, was ja nur bedeuten konnte das er hier bei Herr Holms war. Nur wie dieser ihn so seinen Geliebten nannte, war doch etwas wirklich neues. Immer hin war ihr klar das Herr Holms und Akaya sich nicht so gut verstanden hatten zu beginn. So war die Vorstellung nur schwer zu erfassen, aber sie würde es wohl noch heraus finden wenn sie das Essen bringen würde. Wie der Herr gewünscht hat.
      „ Sie wünschen Herr Holms, ich werde es sofort hoch bringen. „ , so verbeugte sie sich und verließ kurz darauf hin wieder den Raum nur um das Essen anfertigen zulassen.
      Natürlich so wie Caden es geahnt hatte lief das Dienstmädchen zuerst in die Küche um das Frühstücksbüffet in Auftrag zu geben und das sie es dann logisch auch hoch bringen würde.
      Während das Essen vorbereitet wurde, konnte sie es nicht lassen den anderen davon zu erzählen was sie so eben erfahren hatte.
      Natürlich gab sie durch das sie nicht genau wusste er der Geliebte ist, aber gab auch ihre Vermutung kund das es Akaya sein könnte. Natürlich sprachen sie hitzig darüber ob dies wirklich so stimmte, bis das essen fertig war.

      Während dessen war auch Akaya endlich fertig mit dem Duschen und Trocknete sich grade ab und zog sich auch wieder an, immer hin wollte er Caden keinen Schock verpassen. Das einzige was Akaya nun noch machte während er raus kam war sein Schweif trocken zu rubbeln, da dieser sich besonders doll voll gesogen hatte mit Wasser.
      „Danke, das ich deine Duschen nutzen durfte. So ganz ohne Blut ist das viel angenehmer. Ach ja ich war so frei, ich habe deine Shampoos genutzt, hast echt einen guten Geschmack was dürfte an geht. „ sprach er frech aus. Und blieb am Bett stehen immer hin wollte er es nicht Nass machen mit seinem Schweif.

      Nach dem das essen Fertig war ging diese los und das Essen dann zu Caden und dessen Geliebten zu bringen, denn lange warten lassen wollte sie ihren Herren dann auch nicht.
      So klopfte sie dann an die Tür wieder und wartete nur darauf das sie rein durfte. Nach dem sie Wieder die Erlaubnis erhielt trat sie ein, sie sah kurz zu den beiden Herren als sie deutlich wieder mehr Farbe bekam.
      „ Ich bringe Ihnen das essen. „ , im ersten Moment hatte sie Akaya gar nicht wirklich erkannt, als sie die Stimme von Akaya vernahm begriff sie wer vor ihr war. „ Cool danke ,ich versuche euch etwas über zulassen und wenn nicht versuche ich Caden zu überreden das ihr noch etwas zum Nachtisch bekommt. „ Das Dienstmädchen lief nun noch röter an als zuvor ,da dieses Überreden für sie wie etwas ganz anderes klang. Grade mit dem Hintergrundwissen das Caden ,Akaya ja als seinen Geliebten deutlich betitel hatte. Denn das die Dusche aus war und Akaya nasse Haare sowie wohl Fell hatte sagte ihr deutlich das er eben unter der Dusche bei ihrem Herren stand.
      Schnell und Ordentlich richtet sie das Essen her auf den Tisch und verbeugte sich darauf hin hastig vor Akaya und Caden.
      „ Das Essen ist angerichtet, lassen Sie es sich schmecken. Rufen Sie mich sobald Sie fertig sind. „ So verbeugte sie sich und verließ ohne Umwege den Raum wieder nur um den anderen Angestellten so mit auch Sklaven unten zu übermitteln wer der neue Geliebte wohl war. Auch das dieser Seine Wolfshund Form aktiv hatte, was sie zuvor ja auch noch nicht so gesehen hatte.

      Akaya der deutlich verwirrt war von dem Verhalten sah wirklich verwirrt in die Richtung bis wo eben noch das Dienstmädchen stand bis er so verwirrt zu Caden sah. „ Sag mal hatte ich etwas falsches oder komisches gesagt, weil sie so reagiert hatte ? „ hackte dieser unwissend nach, von dem was Caden zuvor gebracht hatte.


    • Mit einem kurzen Nicken verabschiedete Caden das Dienstmädchen für den Moment und ließ sich dann endgültig gemütlich in die Kissen sinken. Hoffentlich würde er nun nicht einschlafen. Noch immer kämpfte er mit der Erschöpfung und hatte gleichzeitig aber auch keine Lust noch weniger Zeit mit Akaya zu verbringen, da dieser sonst nachher sicher wieder weg sein würde.

      Und natürlich lief alles wie nach Plan. Der Schwarzhaarige war immerhin unter diesem Dach aufgewachsen und auch wenn die Bediensteten fast alle gewechselt hatten, so änderten sich manche Dinge eben nie. Schon damals hatte er sich immer wieder einen Scherz erlaubt und die wildesten Gerüchte in die Welt gebracht, nur um zu sehen wie die Angestellten tratschten. Damals war es noch kindliche Neugier gewesen, hatte er immerhin nach dem Verschwinden seiner Schwester niemanden mehr in seinem Alter gehabt. Seitdem wusste er also zu gut, dass die Angestellten eine Menge hinter dem Rücken ihrer Herren redeten.

      Alleine mit seinen Gedanken waren Cadens Augen immer mal wieder etwas zugefallen bis Akaya nun endlich wiederkam vom Duschen. Sogleich war die Müdigkeit vergessen und er beobachtete Akaya genau. Auch wenn dieser sich abgetrocknet hatte und wieder angezogen vor ihm stand, so waren seine Haare und sein Schweif noch nass und Caden genoss den Anblick schon etwas, schmunzelte aber nur auf die Aussage hin. „Danke, aber ich werde es dir in Rechnung stellen, dass du meine Sachen benutzt hast.“, meinte er frech und wurde dem ganzen Geplänkel zwischen ihnen auch nicht überdrüssig.

      Doch wirklich weit kamen sie nicht mit ihrer Unterhaltung, denn da klopfte es schon wieder und nachdem Caden das Mädchen hereinrief sah er, dass sein Plan scheinbar geklappt hatte. Ihr Gesicht sprach Bände und dies belustigte den Schwarzhaarigen sehr. Er musste sich richtig zusammenreißen nicht laut loszulachen, denn dann würde Akaya Fragen stellen und sicher böse auf ihn werden. „Danke. Es wird sicher wieder reichlich sein und was überbleiben. Aber wenn nicht: Akaya zahlt heute eh für alles.“ Er wusste wie doppeldeutig man es auslegen konnte und dies war ja auch seine Absicht. So sah er ihr nun nach als sie wegging und wusste ganz genau, dass sie mit ihrem neuen Wissen sicher an die Leute ging und es ihnen erzählte, auch wenn es ja nicht so ganz die Wahrheit war.

      Langsam erhob sich Caden nun um zum Essen zu kommen, danach würde es ihm sicher besser gehen, auch wenn er dann sicher auch wieder müder sein würde. Vielleicht hätte er auch duschen sollen, auch wenn Akaya ihn sauber gemacht hatte, so fühlte er sich nun wieder etwas dreckig. Und nur Akaya, der nun so unschuldig fragte, hielt ihn davon ab seinen bösen Gedanken Raum zu lassen.

      „Ich sage doch viel Schwachsinn, oder?“, meinte er und erhob sich. "Und du frisst nicht alles weg, sonst musst du es doch noch bezahlen, weil du zu teuer wirst.“ Er ging mit Absicht nicht genauer auf Akayas Frage ein, sondern ging an den kleinen Tisch, der voll gedeckt war, und ließ sich dort nieder.
    • Natürlich hatten Cadens Worte deutlich noch gezogen, die so zweideutig waren, was sie natürlich auch alles los werden wollte. Was Akaya dank Caden unten später noch blühen würde davon ahnte der Wolfshund noch nichts.

      Das Caden aber auch ein kleiner Schelm war in seiner Kindheit und zu gerne solche scherze mit Falschen Informationen ,war den jungen Wolfshund nicht bewusst. Nur das Caden ihn dann auch noch so Mustert und schmunzelte brachte selbst den rothaarigen leicht zum schmunzeln. Aber dank dem Dienstmädchen kam Akaya aber nicht dazu und wartete einfach nur ab bis dieser fertig war. Jedoch was Caden dann raus haute noch vor hier lies den Wolfshund glatt rot um seine Nase werden. Und wartete nur geduldig darauf dass das Dienstmädchen wirklich gegangen war und erfolgte den schwarz Haarigen kurz mit dem Blick bis er ihm dann Folgte zum Tisch.
      " So ist das also , ich muss heute für alles Zahlen ! Und wie soll ich das anstellen ? Du zahlst keinen Lohn, wie stellst du dir dass also vor ? " ,dabei setzte er sich zu Caden und ah ihn auch direkt an, denn darauf wollte er nun wirklich eine Antwort, wenn dieser schon zuvor seine Frage ausgewichen war.
      Nur die weitere Aussage von dem schwarz haarigen lies den Wolfshund kurz aber gespielt geschockt gucken wo er vernahm das er doch bezahlen müsste, wenn er zu viel ist und zu teuer wird.
      " Was !! Ich zu viel essen, wo denkst du denn hin ? Ich esse doch nicht zu viel, ich esse doch nur für 4 Personen. Ist doch noch gar nichts. " , gab er frech zurück und spielte das alles etwas runter so als wäre dies wirklich nicht viel.

      Als Akaya aber das ganze essen sah lief ihm dann doch das Wasser im Mund zusammen wodurch er direkt mal zu schlug. Da er einiges noch nicht kannte, nahm er natürlich erst mal die Sachen die er zuvor noch nie gegessen hatte, immer hin wollte er sich langsam und mit System auf eine gewisse weise durch futtern.
      Als er aber den Ersten bissen nahm sah man deutlich wie Akaya erst einmal den Geschmack auf seine Zunge wirken lies. Bis er darauf hin deutlich unsicher war vom Geschmack her ob es ihm schmeckte oder doch eher nicht. Denn den Speck den er dieses mal drauf hatte war irgendwie Salziger und doch schmeckte es ihm irgendwie ,es war wirklich so ein zwischen ding und dies sah man seinem Gesicht eben deutlich an. Aber am Ende reicht er doch Caden sein Brot zusammen mit dem Speck. " Willst du ? Ich finde es irgendwie heute zu salzig." , gab er ehrlich zu und nahm sich dafür aber eine Gurke und aß dieser in ruhige und bemühte sich wirklich nicht zu schlingen.


    • Dieser freche Wolfshund. Versuchte der Rothaarige etwas schon wieder seine Pläne und Spielchen gegen ihn zu verwenden? Caden würde diesmal nicht drauf reinfallen, beschloss er und lachte stattdessen. "Ja, bezahlen. Wird mal Zeit, dass du einen Job hier bekommst und nicht nur auf der faulen Haut liegst und meine Sachen benutzt oder auf isst." Caden war zwar müde, doch hielt ihn dies nicht davon ab neckende Sprüche zu bringen.
      Als er nun jedoch das ganze Essen vor sich sah wurde ihm erst wieder bewusste, dass er sich verausgabt hatte und noch dazu jede Mahlzeit ausgelassen hatte, seitdem Akaya ihn vermeintlich versetzt hatte. Inzwischen wusste er zwar, dass dieser es nicht gewollt hatte, doch immerhin war seitdem auch keine Zeit gewesen zu essen. So war es kein Wunder, dass er und Akaya sich beide nicht wirklich zurückhalten konnten und anfingen zu essen.
      Akaya schien sich dennoch Zeit zu lassen und es brachte Caden zum Schmunzeln, dass er nun quasi fast der gewesen wäre, der wie ein wildes Tier geschlungen hätte. Zum Glück konnte er sich noch beherrschen, immerhin waren ihm Anstand und Regeln von klein auf eingebläut worden. So war es für ihn schon so in sein Blut übergegangen sich zu benehmen.
      Als er nun dem Wolfshund einen Seitenblick zuwarf und dessen seltsames Gesicht war, brauchte er einen Augenblick in dem er versuchte diesen zu deuten. Doch als Akaya ihm wenig später das Brot und den Speck reichte musste er lachen. Welcher Sklave ging schon so normal mit seinem Besitzer um? Doch ihm gefiel es, wenn er ehrlich war. "Ich versuche es zumindest mal, aber vielleicht ist es auch nicht ganz mein Geschmack.", meinte er und versuchte es.
      "Mhm...ich finde es heute auch nicht so lecker. Ich glaube heute ist mir mehr nach Süßem." Dennoch hatte Caden keine Lust es zu verschwenden und da es ging würde er es aufessen und dann sich noch was Süßes hinterher gönnen. So schlang er schnell den Rest von Akaya runter und griff noch kauend nach einem Croissant.
    • Akaya lauschte den Worten seines Herren und bemerkte wie dieser meinte er solle einen Job hier haben. Natürlich überlegte der Wolfshund und grübelte kurz nach was er machen könnte. Nur da er nicht die Entscheidung am ende Caden nehmen wollte grinste er ihn frech an.
      " Ok und was hattest du genau im sinne ? Also welchen Job soll ich hier im Haus übernehmen ? Wenn es dich ärgern ist, dann muss ich sagen das mache ich schon die ganze zeit. "
      Akaya musste sich im geheimen auch eingestehen das er sich trotz diesen Zwischenfall, sich hier wirklich wohl fühlte und wirklich hier wohl eine Art wie Zuhause für sich finden könnte. Wodurch er es komplett ok auch fand der er hier eine Aufgabe hat.
      Für den Wolfshund war seine Handlung wegen seinem Brot und Speck ,gar nicht so bewusst das er etwas tat, was man eigentlich nicht machen sollte, gegen über seinen Herren. Da sich der rothaarige aber auch deutlich wohl bei Caden fühlte, handelte Akaya einfach so wie man eben handeln wenn man jemanden gut kannte oder vertraute. Das dies aber eigentlich unüblich ist für ein Sklave war dem jungen Wolfshund gar nicht so klar. Er handelte eben wie es ihm grade in den Sinn kam. Wobei Caden der einzige bisher war wo Akaya sich so etwas raus nahm, bei anderen Herren hätte er diese wohl das essen einfach ins Gesicht geworfen oder des gleichen.
      Das Caden es aber wirklich probieren tat und sein Brot und Speck aß war doch irgendwo ein verlegenes Gefühl in Akaya vorhanden ,bei dem Anblick wie der schwarzhaarige sein Essen auf aß.
      Nur räusperte sich der rothaarige leicht und schmunzelt frech bei der aussage des anderen.
      " Dir ist also nach etwas süßem, mhh dann muss ich erst mal kosten ob das wirklich auch süß genug ist. " ,während er so sprach kam er Caden kurz näher und sah wie er nach einem Croissant griff. Als er dies beobachtet kam ein freches grinsen auf die Lippen des Wolfshundes und wagte wirklich ein riskantes unterfangen. Ihm war klar das er durch dies was er nun tun würde vermutlich sich eine einfing ,aber dies würde er zu gerne in kauf dafür nehmen.
      So rückte er Caden noch etwas näher und streich sachte dessen Haar beiseite nur um frech an dessen Ohr kurz zu knappern. Natürlich löste sich Akaya schnell auch wieder und ergriff Cadens Hand wo dieser das Croissant in der Hand hielt und biss darauf hin ein Ordentlich stück ab. Mit vollen Mund sah der rothaarige dann zu seinem Herren und sah ihn unschuldig an als hätte er nichts verbrochen, wobei es ihm sehr schwer fällt nicht zu lachen. " Also süß schmeckst du , aber dein zustand erlaubt heute keine süßen Aktionen. "