Wer weiß wie viel Gegenwehr er noch geleistet hätte, wenn er sich besser gefühlt hätte. Caden konnte sehr stur und stolz sein und sicher hätte er dann nicht einfach so nachgegeben und den Wolfshund vor sich erlaubt sich seinem Befehl zu widersetzten. Auch wenn er Akaya mochte, so war dies doch sein Privatraum und hier durfte niemand wirklich rein, außer Will oder das Personal zum Putzen.
Langsam entspannten sich seine Schultern immer mehr als Akaya ihm nun erneut versicherte, dass er den Rothaarigen wirklich nicht verletzt hatte. Doch auch wenn Akaya meinte, dass sich Caden zusammengerissen hatte, so stimmte es zwar, doch was nach einem solchen Ausbruch kam, dass konnte keiner kontrollieren. Er hatte dabei sogar Leute angegriffen, die ihm lieb waren wie seine Mutter und nur seine Schwester hatte es je geschafft ihn direkt aus diesem Zustand zu holen. Doch Caden war zu schwach und hatte keine Lust eine lange Diskussion mit dem Rothaarigen zu führen, stattdessen nickte er also nur. Als er nun aber die Erlaubnis von Akaya bekam dessen Ohren anzufassen staunte er nicht schlecht. Sicher, er war der Herr und die Meisten von ihnen kümmerten sich nicht um Erlaubnisse. Caden jedoch hatte es dem Wolfshund immerhin versprochen gehabt seine Grenzen und seinen Willen zu akzeptieren, umso überraschender kam dieser Teil. „Wenn es dir wirklich recht ist.“, meinte er und nun war er wieder eher wie ein Kind, dass die Neugier gepackt hatte als er langsam ein bisschen dichter an Akaya rutschte und seine Hand sanft an dessen eines Ohr legte um es zu streicheln und zu inspizieren. „Ich glaube fast, dass du neue Ohrringe haben solltest, die weiter sitzen damit du dich nicht wieder verletzt… und wir sollten es desinfizieren.“, sprach er leise und strich dabei sanft am Ohr von Akaya entlang, jedoch immer drauf bedacht die Wunde nicht zu berühren.
Unweigerlich zuckte Nico zusammen, da er sich erwischt fühlte von der Aussage des Jungen. Benahm er sich denn wirklich so viel anders? Er hatte halt einfach gute Laune, weil Akaya ihm so vertraute und weil der Aufseher nun weg war und es sicher besser werden würde für sie.
Leise lachte er nun etwas und beugte sich zu dem Jungen runter. „Ich glaube einfach, dass es uns bald besser gehen wird und das Alles haben wir meinem Freund Akaya zu verdanken.“ Als er Akaya ohne groß nachzudenken seinen Freund genannt hatte wurde er leicht rot und freute sich dennoch. Ja, er sah Akaya als Freund an und ohne seine Hilfe hätte dieser auch nicht helfen können den Aufseher loszuwerden.
Langsam entspannten sich seine Schultern immer mehr als Akaya ihm nun erneut versicherte, dass er den Rothaarigen wirklich nicht verletzt hatte. Doch auch wenn Akaya meinte, dass sich Caden zusammengerissen hatte, so stimmte es zwar, doch was nach einem solchen Ausbruch kam, dass konnte keiner kontrollieren. Er hatte dabei sogar Leute angegriffen, die ihm lieb waren wie seine Mutter und nur seine Schwester hatte es je geschafft ihn direkt aus diesem Zustand zu holen. Doch Caden war zu schwach und hatte keine Lust eine lange Diskussion mit dem Rothaarigen zu führen, stattdessen nickte er also nur. Als er nun aber die Erlaubnis von Akaya bekam dessen Ohren anzufassen staunte er nicht schlecht. Sicher, er war der Herr und die Meisten von ihnen kümmerten sich nicht um Erlaubnisse. Caden jedoch hatte es dem Wolfshund immerhin versprochen gehabt seine Grenzen und seinen Willen zu akzeptieren, umso überraschender kam dieser Teil. „Wenn es dir wirklich recht ist.“, meinte er und nun war er wieder eher wie ein Kind, dass die Neugier gepackt hatte als er langsam ein bisschen dichter an Akaya rutschte und seine Hand sanft an dessen eines Ohr legte um es zu streicheln und zu inspizieren. „Ich glaube fast, dass du neue Ohrringe haben solltest, die weiter sitzen damit du dich nicht wieder verletzt… und wir sollten es desinfizieren.“, sprach er leise und strich dabei sanft am Ohr von Akaya entlang, jedoch immer drauf bedacht die Wunde nicht zu berühren.
Unweigerlich zuckte Nico zusammen, da er sich erwischt fühlte von der Aussage des Jungen. Benahm er sich denn wirklich so viel anders? Er hatte halt einfach gute Laune, weil Akaya ihm so vertraute und weil der Aufseher nun weg war und es sicher besser werden würde für sie.
Leise lachte er nun etwas und beugte sich zu dem Jungen runter. „Ich glaube einfach, dass es uns bald besser gehen wird und das Alles haben wir meinem Freund Akaya zu verdanken.“ Als er Akaya ohne groß nachzudenken seinen Freund genannt hatte wurde er leicht rot und freute sich dennoch. Ja, er sah Akaya als Freund an und ohne seine Hilfe hätte dieser auch nicht helfen können den Aufseher loszuwerden.
