Es war wirklich schön wie entspannend es war nicht immer alleine zu sein und zu essen. Auch wenn Caden mit vielen Leuten unter einem Dach wohnte, so war er doch quasi immer alleine. Auch wenn viele sich Sklaven hielten für die Gesellschaft oder gar Bettgeschichten, so hatte Caden es nie getan und immer den Abstand gewahrt in einem guten Maße. Doch dadurch war er auch immer einsamer geworden. Eine Frau oder Beziehung hatte er auch nicht, da viele ihn für seltsam hielten wegen seinem guten Umgang mit den Sklaven oder auch Angst vor seiner Macht und seinem Reichtum hatten. Es war nicht so, dass es nie jemanden in seinem Leben gegeben hatte, doch es war nie wirklich von Dauer gewesen und er konnte sich nicht mehr dran erinnern wann er das letzte Mal so mit jemandem gegessen hatte.
Da er Akaya gut beobachtete um auch nichts von seinen Reaktionen zu verpassen entging ihm auch nicht, wie der Wolfshund rot wurde und so wurde Cadens Grinsen nur noch breiter. Es war sicher seltsam, dass ein erwachsener Mann einen anderen niedlich nannte und noch seltsamer, da einer der Sklave und der andere der Herr waren, aber es war Caden egal. Wenn er etwas niedlich fand, dann sagte er es auch und machte daraus kein Geheimnis.
Das Grummeln als Antwort auf sein Lachen machten es dem Schwarzhaarigen nur noch schwerer seine Haltung zu wahren. Inzwischen hatte Caden sogar ganz aufgehört zu essen nur um weiterhin Akaya zu beobachten und diesem seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.
Als sich seine Vermutung nun bestätigte, dass der Sklave noch nie Kuchen oder Torte gegessen hatte weiteten sich seine Augen. Da Caden schon immer ein Fan von süßen Dingen gewesen war, war eine Welt ohne Kuchen oder Torte für ihn unvorstellbar. Er wusste nicht wieso, aber irgendwas in ihm wollte Akaya unbedingt die noch nicht erlebten Dinge zeigen, denn es gab so vieles auf der Welt, dass der Wolfshund sicher noch entdecken musste. In seinem Kopf spielten sich Szenen ab wie der Wolfshund dann wohl auf gewissen Braten reagieren würde, den es nur beim Adel gab und auf für Caden ganz normale Süßigkeiten. Noch immer schmunzelte er vor sich hin als er jedoch hörte, dass Akaya erstmal ablehnte und nicht wollte, dass man ihn so sah.
Sogleich war das Lächeln weg von Cadens Gesicht und stattdessen schaute er traurig, nicht mal böse. Eher wie ein Kind, wenn man ihm sagte, dass er etwas nicht haben durfte oder wo nicht mit hin durfte. „Aber…“, flüsterte er, doch da lenkte der Rothaarige schon von sich selbst aus ein. „Ich gebe mir Mühe, aber versprechen kann ich nichts.“, kam nun von dem Schwarzhaarigen, der wieder leicht lachen musste. So hatte er sich früher auch immer mit Clio unterhalten als sein Leben noch unbeschwert war und die Frühstücke immer mit der ganzen Familie stattfanden. „Aber Akaya? Ich danke dir. Dafür, dass du versucht hast mir zu helfen, für deine Tipps und deine Gesellschaft. Deshalb: Wenn du war brauchst, dann komm ruhig zu mir und sag es, ja?“ Er meinte dies aus ganzem Herzen, denn er war wirklich für diese neue Idee dankbar. Wenn man sich zu lange mit etwas befasste, dann wurde man oft blind für manche Dinge und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Da er Akaya gut beobachtete um auch nichts von seinen Reaktionen zu verpassen entging ihm auch nicht, wie der Wolfshund rot wurde und so wurde Cadens Grinsen nur noch breiter. Es war sicher seltsam, dass ein erwachsener Mann einen anderen niedlich nannte und noch seltsamer, da einer der Sklave und der andere der Herr waren, aber es war Caden egal. Wenn er etwas niedlich fand, dann sagte er es auch und machte daraus kein Geheimnis.
Das Grummeln als Antwort auf sein Lachen machten es dem Schwarzhaarigen nur noch schwerer seine Haltung zu wahren. Inzwischen hatte Caden sogar ganz aufgehört zu essen nur um weiterhin Akaya zu beobachten und diesem seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.
Als sich seine Vermutung nun bestätigte, dass der Sklave noch nie Kuchen oder Torte gegessen hatte weiteten sich seine Augen. Da Caden schon immer ein Fan von süßen Dingen gewesen war, war eine Welt ohne Kuchen oder Torte für ihn unvorstellbar. Er wusste nicht wieso, aber irgendwas in ihm wollte Akaya unbedingt die noch nicht erlebten Dinge zeigen, denn es gab so vieles auf der Welt, dass der Wolfshund sicher noch entdecken musste. In seinem Kopf spielten sich Szenen ab wie der Wolfshund dann wohl auf gewissen Braten reagieren würde, den es nur beim Adel gab und auf für Caden ganz normale Süßigkeiten. Noch immer schmunzelte er vor sich hin als er jedoch hörte, dass Akaya erstmal ablehnte und nicht wollte, dass man ihn so sah.
Sogleich war das Lächeln weg von Cadens Gesicht und stattdessen schaute er traurig, nicht mal böse. Eher wie ein Kind, wenn man ihm sagte, dass er etwas nicht haben durfte oder wo nicht mit hin durfte. „Aber…“, flüsterte er, doch da lenkte der Rothaarige schon von sich selbst aus ein. „Ich gebe mir Mühe, aber versprechen kann ich nichts.“, kam nun von dem Schwarzhaarigen, der wieder leicht lachen musste. So hatte er sich früher auch immer mit Clio unterhalten als sein Leben noch unbeschwert war und die Frühstücke immer mit der ganzen Familie stattfanden. „Aber Akaya? Ich danke dir. Dafür, dass du versucht hast mir zu helfen, für deine Tipps und deine Gesellschaft. Deshalb: Wenn du war brauchst, dann komm ruhig zu mir und sag es, ja?“ Er meinte dies aus ganzem Herzen, denn er war wirklich für diese neue Idee dankbar. Wenn man sich zu lange mit etwas befasste, dann wurde man oft blind für manche Dinge und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
