Wenn er ehrlich war, dann musste sich Nico eingestehen, dass er eine riesige Angst hatte erwischt zu werden. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und kaum hatte er die Scheibe Brot unter der Türhindurch geschoben, da fragte er sich auch schon, ob es richtig war. Sicher, der Aufseher war gemein und Akaya hatte es nicht verdient, aber wieso hatte er sich auch so auflehnen müssen? Doch selbst wenn er mal außer Acht ließ, ob es nun rechtens war oder nicht, dass Akaya hier war: Nico verstieß gegen eine Regel und konnte sich im schlimmsten Fall bald zu dem Wolfshund gesellen in der Kammer. Eingesperrt und ohne Essen.
Als er nun jedoch vernahm wie Akaya, obwohl er sicher Hunger hatte, meinte, dass er nichts brauchte und ihm sogar die Hälfte wieder zurückgab, da vergaß er all seine Angst. In Nico wuchs der Wunsch immer mehr dem Rothaarigen zu helfen und so lehnte er sich nun gegen die Tür und setzte sich davor auf dem Boden. So konnten sie flüsternd besser reden und wenn jemand kam, dann saß er nur auf dem Boden während er aß.
Leise fing er an seine Scheibenhälfte zu mümmeln und überlegte. Essen zu teilen war etwas ganz anderes als eine Hilfe bei einer Flucht. Seine Ohren zuckten etwas als er so nachdachte. „Mhm…“, kam es erstmal nur und wer Nico kannte, der hätte sicher geglaubt, dass etwas nicht mit ihm stimmte, denn wenn er jemanden erstmal kannte, dann redete er gerne wie ein Wasserfall, doch bei dem für ihn noch neuen Akaya war er noch etwas schüchtern. „Unser Herr ist nett.“, kam nun eher vollkommen ohne Kontext und danach folgte wieder eine Pause in der man nur ab und an die Tür knarren hörte, wenn er sich bewegte.
„Ich helfe dir gerne.“, sagte er schließlich und seufzte dann. „Ich weiß aber nicht wie. Die Fenster kann man nicht leicht einschlagen und wenn dann gibt es sicher riesigen Ärger. Aber die Tür… ich habe keinen Schlüssel.“ Man konnte förmlich hören wie viele Sorgen und Gedanken er sich machte und dass er kurz davor war wohl gleich zu weinen. Er war eben noch sehr jung und sensibel. „Den hat nur der Aufseher und keine Ahnung wie ich drankommen soll.“ Vielleicht hatte der Gefangene ja einen Plan, der helfen könnte.
Als er nun jedoch vernahm wie Akaya, obwohl er sicher Hunger hatte, meinte, dass er nichts brauchte und ihm sogar die Hälfte wieder zurückgab, da vergaß er all seine Angst. In Nico wuchs der Wunsch immer mehr dem Rothaarigen zu helfen und so lehnte er sich nun gegen die Tür und setzte sich davor auf dem Boden. So konnten sie flüsternd besser reden und wenn jemand kam, dann saß er nur auf dem Boden während er aß.
Leise fing er an seine Scheibenhälfte zu mümmeln und überlegte. Essen zu teilen war etwas ganz anderes als eine Hilfe bei einer Flucht. Seine Ohren zuckten etwas als er so nachdachte. „Mhm…“, kam es erstmal nur und wer Nico kannte, der hätte sicher geglaubt, dass etwas nicht mit ihm stimmte, denn wenn er jemanden erstmal kannte, dann redete er gerne wie ein Wasserfall, doch bei dem für ihn noch neuen Akaya war er noch etwas schüchtern. „Unser Herr ist nett.“, kam nun eher vollkommen ohne Kontext und danach folgte wieder eine Pause in der man nur ab und an die Tür knarren hörte, wenn er sich bewegte.
„Ich helfe dir gerne.“, sagte er schließlich und seufzte dann. „Ich weiß aber nicht wie. Die Fenster kann man nicht leicht einschlagen und wenn dann gibt es sicher riesigen Ärger. Aber die Tür… ich habe keinen Schlüssel.“ Man konnte förmlich hören wie viele Sorgen und Gedanken er sich machte und dass er kurz davor war wohl gleich zu weinen. Er war eben noch sehr jung und sensibel. „Den hat nur der Aufseher und keine Ahnung wie ich drankommen soll.“ Vielleicht hatte der Gefangene ja einen Plan, der helfen könnte.
