Der Schnösel und der Sklave (Suki & Uki)

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    • Wenn er ehrlich war, dann musste sich Nico eingestehen, dass er eine riesige Angst hatte erwischt zu werden. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und kaum hatte er die Scheibe Brot unter der Türhindurch geschoben, da fragte er sich auch schon, ob es richtig war. Sicher, der Aufseher war gemein und Akaya hatte es nicht verdient, aber wieso hatte er sich auch so auflehnen müssen? Doch selbst wenn er mal außer Acht ließ, ob es nun rechtens war oder nicht, dass Akaya hier war: Nico verstieß gegen eine Regel und konnte sich im schlimmsten Fall bald zu dem Wolfshund gesellen in der Kammer. Eingesperrt und ohne Essen.
      Als er nun jedoch vernahm wie Akaya, obwohl er sicher Hunger hatte, meinte, dass er nichts brauchte und ihm sogar die Hälfte wieder zurückgab, da vergaß er all seine Angst. In Nico wuchs der Wunsch immer mehr dem Rothaarigen zu helfen und so lehnte er sich nun gegen die Tür und setzte sich davor auf dem Boden. So konnten sie flüsternd besser reden und wenn jemand kam, dann saß er nur auf dem Boden während er aß.
      Leise fing er an seine Scheibenhälfte zu mümmeln und überlegte. Essen zu teilen war etwas ganz anderes als eine Hilfe bei einer Flucht. Seine Ohren zuckten etwas als er so nachdachte. „Mhm…“, kam es erstmal nur und wer Nico kannte, der hätte sicher geglaubt, dass etwas nicht mit ihm stimmte, denn wenn er jemanden erstmal kannte, dann redete er gerne wie ein Wasserfall, doch bei dem für ihn noch neuen Akaya war er noch etwas schüchtern. „Unser Herr ist nett.“, kam nun eher vollkommen ohne Kontext und danach folgte wieder eine Pause in der man nur ab und an die Tür knarren hörte, wenn er sich bewegte.
      „Ich helfe dir gerne.“, sagte er schließlich und seufzte dann. „Ich weiß aber nicht wie. Die Fenster kann man nicht leicht einschlagen und wenn dann gibt es sicher riesigen Ärger. Aber die Tür… ich habe keinen Schlüssel.“ Man konnte förmlich hören wie viele Sorgen und Gedanken er sich machte und dass er kurz davor war wohl gleich zu weinen. Er war eben noch sehr jung und sensibel. „Den hat nur der Aufseher und keine Ahnung wie ich drankommen soll.“ Vielleicht hatte der Gefangene ja einen Plan, der helfen könnte.
    • Es war für Akaya nicht mal so bewusst was er mit seiner Gestik die er mit dem Brot machte, bei dem anderen auslösen tat, für Akaya war er verständlich andere zu helfen vor allem die jünger waren als er.
      Das der jüngere über legte und auch kurz schwieg wegen seiner bitter konnte er gut verstehen immer hin ging der andere auch ein Risiko ein.
      Dies war den Wolfshund durch aus bewusst, aber nur so könnte er mit Caden reden und sogar auch seinen Helfer und allen andere Sklaven hier vielleicht die Situation verbessern.
      Nur die Aussage dann über ihren Herren brachte Akaya glatt etwas zum schmunzeln und leises auflachen
      " Ich muss ehrlich zu geben von den ganzen Herren die ich bisher in meinen kompletten leben als Sklave hatte ist Caden wirklich der netteste. Aber leider bekommt Caden kaum mit wie es hier unten wirklich zu gehen kann. Um so mehr muss ich nun mit Caden reden. Er war gestern so fest davon Überzeugt das es euch allen hier unten gut geht und das man hier niemanden mit Schläge bestraft , das ich ihm mein Rücken zeigen muss damit dieser seine Augen nicht weiter verschießt. Was auch gut wäre wenn du ihm deine Sicht auf alles hier mal schilderst , denn mein Wort alleine wird wohl kaum reichen , immer hin bin ich hier der neue und dazu der Wolfshund der keinen Respekt vor seinem neuen Herren hat. " , sprach er etwas schmunzelnd, denn er wusste genau wie Caden gestern noch reagiert hatte auf ihn, aber auch wie lieb er im nach hinein war. Wenn Akaya den Abgang von Gestern mal ausbändet.
      " Aber kein Wort zu Caden klar, wie ich über ihn denke , geht diesem Kerl echt einen scheiß an. " , fordert er Nico hinter der Tür auf. Denn diese böse wollte er sich dann doch nicht zu gesehen das er Caden wirklich lobte als Herr.
      So Aß Akaya auch wenn er es wohl bereuen wird , seine kleine Hälfte an Brot. Immer hin, bekam dieser doch immer so einen großen Hunger wenn er nur ein kleines bisschen was aß. Nur war dem rothaarigen auch klar er musste wenigstens etwas im Magen haben oder sein eigener Körper könnte ihn verraten.
      " Die Fenster einzuschlagen wäre für mich gar kein Problem, aber ich will dies nicht tun und Caden nicht solche umstände machen und vor allem will ich das den anderen nicht an tuen die mit hier schlafen. Daher wäre es am besten wenn du an einen der Fensterschlüssel kommst, denn so fällt es weniger auf das ein Schlüssel davon fehlt. " , Akaya überlegte dann etwas hin und her, denn es gab ja einige Möglichkeiten.
      " Ich hätte mehre Möglichkeiten die man machen könnte. Einmal das du es ihm es direkt Klaust in dem du mit ihm zusammen stößt und dabei einen Schlüssel entwendest, nur solltest du dir da ganz sicher eben sein welchen Schlüssel du ihm da abnehmen willst. Was aber noch ginge, aber dafür brauchen wir auch die anderen, das sie ihn Ablenken so das er seine Schlüssel und vor allem dieser hier mal ablegt und du ohne große Probleme auf die zugreifen kannst . Z.B er muss sich umziehen oder aber er muss die andere zurecht weisen irgendwie so etwas. Ich weis wenn er darauf kommt gibt es höllischen Ärger, aber diese Wäre beide wären die sichersten zumindest für dich der direkt die Schlüssel an sich nimmt. Frag nicht wo oft ich so andere Sklaven vor schlimmeres bewahrt schon hab bei anderen Herren. Oft war dies der Anlass mich wieder zu verkaufen, da sie merkten das ich mir immer wieder etwas einfallen gelassen habe. " , erklärte er ihm ein bisschen und musste selber leise lachen als er ältere Erinnerungen in seinen Kopf schossen.
      " Du kannst die anderen eben auf zu Hilfe bitte, denn immer hin müssen wir gegen so jemanden zusammen halten grade weil Caden so etwas niemals dulden würde. " , Akaya vertraute Caden zwar nicht zu Hundertprozent ,aber ihm war ein was klar, Caden würde niemals so etwas dulden ,wenn er daran dachte wie wütend er wurde wegen seinen Verdacht wegen den Sklaven Kindern. Da ging es ihm nun schon kalt den Rücken runter was dem Aufseher nur so blühen wird.


    • Nico nickte auf die Worte des Wolfshundes hin, dass er dem Herrn nichts von den netten Worten sagen sollte, bis ihm bewusst wurde, dass dieser ihn ja gar nicht sehen konnte. „Aber natürlich sage ich dem Herrn nicht was du mir hier erzählst. Das bleibt zwischen uns.“, bestätigte der Hasenjunge und hatte inzwischen auch seine Hälfte von dem Brot gegessen. Er wurde zum Glück nie so schnell hungrig und ihm reichte meistens schon eine kleine Menge aus. So würde er sicher keine Probleme haben.
      Als Akaya schließlich auf seine Frage antwortete wie sie es anstellen sollten, da bekam er wieder leichte Panik. Er war doch kein Dieb und auch hatte er keine Erfahrung wie er es anstellen sollte, auch wenn er genau wusste welcher Schlüssel für was war, immerhin hatte er mal als Strafe bekommen diese alle blank zu polieren und der Aufseher hatte es immer wieder reklamiert bei ihm.
      Die anderen Sklaven mit einbeziehen war für ihn noch unmöglicher, denn wenn es dann raus kommen würde, dann würden nur noch mehr Leute leiden. Nico würde sich niemals verzeihen können, wenn jemand wegen seinem Versuch Akaya zu helfen nachher noch Schläge einfangen würde. Der Hasenjunge spielte nun ein bisschen mit seinem Ohr und strich immer wieder drüber, dies tat er immer, wenn er nervös war und nachdachte. "Ich will nicht, dass einer von ihnen in Gefahr gerät.", murmelte er leise und sprang nun auf die Beine. Vielleicht war das Ganze eine dumme Idee geworden und so ging er panisch einige Schritte von der Tür weg. Jedoch wusste er, dass er Akaya nicht einfach so zurücklassen konnte und wollte, weshalb er sofort wieder kehrt machte und wieder zur Tür ging. "Ich versuche etwas, aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich den Schlüssel bekomme...okay?"
      Nachdem er dies Akaya gesagt hatte und dieser ja keine Wahl hatte als sie darauf einzulassen, verschwand er. Heute gab es Torte und wie er den Arsch von Aufseher kannte würde dieser die Torte runter schlingen und dies direkt vor den Augen der Sklaven. Besonders, wenn er einen von ihnen quälte, dann vergaß er was um ihn herum passierte. Dies würde Nicos einzige Chance sein.
      Als er sich nun wieder in den Essensraum begab hatte er die Situation genau vorhergesehen und der Aufseher hatte sich grade vor einem riesigen Teller mit der Torte gesetzt, die er nun essen würde, während die Sklaven zusehen mussten und auch am Tisch saßen vor leeren Tellern.
      Nico setzte sich auch brav hin, direkt neben den Aufseher, denn nur so würde er seinen Plan verfolgen können und als er die Gesichter der anderen Sklaven und vor allem der Kinder sah bestärkte dies ihn nur. Nach einiger Zeit, als er sich sicher war, dass keiner einen Verdacht hatte, schnappte er sich den Krug. "Noch was zu trinken?", fragte er den Aufseher, der sich eben wieder ein halbes Stück Torte in den Mund geschoben hatte und dieser nickte schmatzend. Nico war so nervös, dass er sein Herz förmlich spüren konnte wie es ihm zum Hals schlug.
      Zum Glück passierten ihm öfter mal Unfälle und so vermutetet keiner eine Absicht hinter als er nun beim Eingießen den Becher und den ganzen Saft auf die Kleidung des Aufsehers verschüttete. Dieser stand fluchend auf und ohrfeigte natürlich Nico, der sich mit Verbeugungen entschuldigte und versprach sich um die Flecken zu kümmern. "Natürlich wirst du dich darum kümmern. Immerhin war es deine Schuld.", fauchte er und Nico zuckte zusammen als er erneut die Hand hob. "Selbst Schläge helfen nicht die Verstand einzutrichtern.", murrte er und ging in eine Nebenraum um sich umzuziehen. Nico folgte ihm und nutzte diesen Moment um den Schlüsselbund schnell an sich zu nehmen und den kleinen Fensterschlüssel abzufummeln. Beinahe wäre er erwischt wurden, doch der Aufseher dachte nur, dass Nico den Schlüssel für den Vorrat klauen wollte. "So nicht. Für dich gibt es heute kein Essen mehr und wehe du versuchst mich auszutricksen." Erneut schlug er Nico und diesmal härter, doch solange dieser den kleinen Schlüssel hatte und gleich Akaya helfen könnte, dies machte alles erträglich. Leider warf der Aufseher nun den Rest Torte weg. Manchmal, wenn er einen guten Tag hatte, dann gab er ihnen wenigstens die Reste seiner Reste, wenn er satt war. Nico war traurig, dass er nun allen dies versaut hatte, doch er musste ruhig warten und kaute auf seiner Unterlippe rum bis der Aufseher wieder verschwunden war.
      Dann huschte er schnell wieder zur Tür zurück hinter der Akaya eingeschlossen war. "Ich hab den Schlüssel, ich hab ihn.", flüsterte er und klopfte leise gegen die Tür, ehe er den Schlüssel, wie zuvor die Scheibe Brot, unter der Tür hindurch schob.
    • Das der Hasenjunge auf der anderen Seite der Tür nur nickte im ersten Moment bekam Akaya nicht mal mit, wie auch sie sahen sich ja nicht. Aber wo dies wohl der Junge selber mit bekam und versprach das es unter ihnen bleiben würde , kam ein sanftes lächeln auf Akayas Lippen.
      Auch wenn Akaya verstand irgendwo das der andere die andere Sklaven nicht in Gefahr bringen wollte, war Akayas Erfahrung teils auch so wenn man zusammen arbeitet dann konnte man manchmal mehr bewegen als wie man glaubte. Nur da hier eben auch Kinder waren , war die Situation doch ein bisschen anders als sonst. Musste sich selbst der Wolfshund eingestehen. Wodurch dieser die Entscheidung des Hasen komplett akzeptierte.
      Als dieser so still wurde und kein Wort mehr von sich gab, fragte sich Akaya schon was ging diesen Jungen hinter der Tür so durch den Kopf weiter grade. Wo nach dieser kurzen Stille wieder sprach war der Wolfshund wirklich erleichtert das dieser es versuchen würde.
      " Kein Problem, ich bin alleine für den Versuch und das du dein Essen mit mir geteilt hast etwas schuldig. " ,meinte der rot haarige und ihm war klar das so etwas nie leicht war, wodurch ihm alleine so ein Versuch schon viel bedeutet.
      Wo es dann ruhiger wieder wurde, weil der Hasenjungen seinen Plan nach ging den dieser hatte, hatte auch Akaya sich wieder erhoben und hoffte irgendwo das es gut ging.
      Es dauerte wirklich eine ganze weile bis von draußen Unruhe zu hören war und auch deutlich der Aufseher der jemanden zusammen wohl faltet und dies nicht zu knapp. Das dabei auch Ohrfeigen verteilt wurde an den Hasenjungen war Akaya zu diesen Zeitpunkt gar nicht bewusst.
      Auch wenn es eine weile noch so unruhig war, kam nach einiger Zeit endlich ruhe rein. Jedoch fragte sich Akaya um so mehr was los war. Das Flüstern von Nico hörte Akaya direkt, auch wenn er nicht seine Wolfsform aktiv hatte. Wodurch der Klopfen klar das Zeichen war das dieser Junge wieder vor der Tür dazu war.
      Sein Blick ging dann auch auf den Boden und dieser sah den Schlüssel für das Fenster.
      So hob er diesen auf und sah den Schlüssel erleichtert an.
      " Du bist wirklich spitze. Ich hoffe dir geht es auch gut, wenn nicht ich sorge dafür das Caden diesen Typen sich selber Vorknüpft und wenn ich ihn selber hierher schleifen muss. Ich hoffe du findest dann den Mut Caden alles zu sagen was du so für Erfahrungen gemacht hast. Denn ich denke ohne eure Aussagen wird Caden das nur halb glauben, daher bitte rede mit den anderen in den Zeitraum denn nun müssen wir als Sklaven zusammen halten wenn wir dies ändern wollen. Wenn diese Folterung und Demütigungen aufhören sollen. Ich hoffe das meine Beweise auf meinen Rücken Caden ausreichen um das er euch auch zuhört. "
      Meinte Akaya noch und erhob sich darauf hin.
      " Passt so lange aufeinander auf. " , waren noch Akayas Worte bevor dieser direkt zu einen der Fenster ging und den Schlüssel in das Fensterschlüsselloch steckte und diesen rumdrehte und wieder an sich nahm. Er zog diesen wieder ab und öffnete das Fenster und verstaute dabei auch den Schlüssel in seine Hosentasche.

      So kletterte Akaya dann aus das Fenster heraus und schlich sich dabei langsam und vorsichtig durch den Garten. Bis er dann an das Hausgemäuer angekommen war, wo man im ersten Stock schon Cadens Zimmer leicht erleuchtet sehen konnte.
      Wo dieser hoch zu den Fenstern sah ,sah dieser das alle bis auf eins angekippt war, wobei sich Akaya kurz und doch zügig überlegte wie er in Cadens Schlaf gemach rein kam ohne das er dieses Fenster einschlagen musste oder wie ein Blöder an das Fenster klopfen musste.
      Ihm kam dann eine Idee, war zwar die nicht grade gut, aber etwas bessere viel ihm nicht ein, das er in das Zimmer kam ohne das der Aufseher ihn erwischte im Haus.
      So nahm er ein Schnürsenkel von einen seiner Schuhe ab und machte einen Knoten in diese der sich zusammen ziehen lies ganz ohne großen Aufwand. Als seine Vorbereitung dann fertig war begann er langsam am Dachrinnenrohr hochzuklettern.
      Als der rothaarige endlich das Fenster erreicht hatte was angekippt war legte er die schlinge vorsichtig an den Griff des Fensters und begann nach dem er sein Schnürsenkel zu gezogen hatte daran zu ziehen.
      logisch weiße knallte das Fenster leicht als er es heran zog und an seinen Schnürsenkel, wobei er versuchte den Griff zu drehen mit der Zugkraft um das er das Fenster vom Kipp zum komplett geöffnete Fenster umstellte.


    • Natürlich hatte Nico Schmerzen, denn wenn der Aufseher zuschlug, dann meinte er es auch so und hielt sich nicht zurück, doch als er die dankbare Stimme von Akaya hörte, da war es alles wieder vergessen. Er freute sich einfach eine Hilfe gewesen zu sein, sagte man ihm immerhin oft genug, dass er nutzlos sei, sodass er dies manchmal auch schon selbst glaubte. Er strahlte förmlich, wenn er daran dachte was er eben vollbracht hatte, doch als er nun die Ansprache von dem Rothaarigen hörte, dass auch er und am besten die Anderen nachher offen sagten was vorgefallen war, da wurde ihm wieder ganz mulmig. Einen Schlüssel zu stehlen war eine Sache, ebenso wie beim Ausbruch zu helfen, denn bei diesen beiden Dingen konnte er sich immerhin noch rausreden. Wenn er sich aber gegen den Aufseher aussprach und es nicht die erwartete Wende brachte, dann würden sie alle mit dem Tod bezahlen oder etwas schlimmeren. „Ich… überlege es mir.“, flüsterte er der Tür zu und war sich nicht sicher, ob der Wolfshund ihn gehört hatte, denn er war so leise gewesen, dass er es selbst kaum hörte und immerhin war Akaya schon deutlich hörbar mit seiner Flucht beschäftigt.
      Caden hatte an diesem Tag schon seit Jahren schlechte Laune, was auch verständlich war, doch nachdem er nun auch noch so verarscht und versetzt worden war von Akaya, zumindest dachte er dies, war er fast schon rasend. Der junge Herr hatte den ganzen Tag nichts gegessen und da er sich nun nach dem Kaffee, an dem er keine der Torten angerührt hatte, zurückgezogen hatte, saß er alleine in seinem Zimmer. Er hatte extra gebeten oder eher befohlen in Ruhe gelassen zu werden und er kochte vor Wut. Mal war er sauer auf alles, dann auf Akaya und dann auf sich selbst, dass er jemanden überhaupt auch nur etwas an sich rangelassen hatte.
      So ging es für eine ziemlich lange Zeit hin und her in seinem Kopf, dass er gar nicht mitbekam wie die Zeit verging und der Himmel immer dunkler geworden war. Erst als er in einem der Momente in denen er nicht vollkommen seinen Gedanken nachhing wegen seiner Schwester und all den Dingen, die grade passierten, wieder aufsah, da fiel ihm auf, dass es schon so dunkel war, dass er sein Licht anmachte. So war passierte ihm nie, denn immerhin hasste er die Dunkelheit. Vielleicht sollte er auch einfach ins Bett gehen für heute und auf den Schlaf hoffen, doch da er schon an guten Tagen nicht sonderlich gut schlief, würde er heute sicher kein Auge zubekommen, egal wie erschöpft er durchs Nachdenken war.
      Noch während er nun seine Optionen abwog hatte sich Akaya bis zum Fenster vorgearbeitet und Caden hatte dies nicht mitbekommen bis es den Knall gab als das Fenster zufiel bei dem Versuch des Wolfshundes es weiter zu öffnen. Caden brauchte einen Moment bis er sah was passiert war und so beschloss er das Fenster, dass in seinen Augen sicher durch einen Luftzug nur ganz zugefallen war, zu schließen. Doch als er nun dichter als Fenster trat um es zu verriegeln, da sah er den Rothaarigen und seine Augen weiteten sich. Für einen Moment war er versucht das Fenster einfach zu schließen und ihn draußen zu lassen, doch stattdessen riss er es nun auf. „Was versuchst du da? Hast du gedacht ich bin nicht da und du kannst einbrechen?“, fauchte er und in seinen Augen war er zu Recht so angefressen.
    • Das Nico noch etwas vor sich hin gemurmelt hatte, hatte Akaya wirklich nicht mehr mit bekommen, denn dieser war einfach zu sehr damit beschäftigt dem ganzen nun ein ende zu setzen und auch um die anderen von so einem Aufsehe zu befreien.

      Während Akaya weiter versuchte das Fenster zu öffnen, mit einem kleinen Einbrechertrick. Bemerkte er wie mit einen mal das Fenster auf gerissen wurde. Der Wolfshund erschreckte sich zu tote als die geschah und verlor beinah sein halt und hielt sich verkrampft an dem Dachrinnenroh fest und zu gleich auch an dem Fensterbrett.
      " Blödmann !! Erschreck mich doch nicht so !! Das hätte schief gehen können... und natürlich versuche ich irgendwie hier rein zukommen, denn anders komme ich ja nicht zu dir. " ,knurrte Akaya seinen Herren an. Er wusste natürlich das diese Art nicht die feine Art war seinen Herren zu treffen, aber leider hatte Akaya ja gar keine andere Möglichkeit. Aber erst einmal Zog sich Akaya nun etwas hoch um in das Zimmer wenigstens zu sein und nicht so frei in der Luft wo es unter ihm mehre Meter nach unten geht.
      " Bevor du mich nun weiter anfährst und rund erneuerst. Was ich versuche , ganz einfach, ich versuche in dein Zimmer zukommen ohne mir dabei mein Genick zu brechen. Dazu Versuche ich nicht erwischt zu werden, das ich aus mein eigenes Schlafzimmer ausgebrochen bin. Mit Hilfe eines anderen Sklaven. " murrte Akaya rum. Jedoch wurde seine vorlaute Art die er grade zeigte kleinlauter immer hin konnte er verstehen das Caden wütend war.
      "Würdest du mir zu hören ? Dann kann ich dir alles in ruhe erklären und vielleicht lässt wenigstens dein groll mir gegenüber etwas nach." , hackte der Wolfshund nun ruhiger nach, aber blieb auf den Fensterrahmen sitzen, auch wenn es unbequem war. Immer hin wollte er Caden nicht zurück drängen oder des gleichen. Was aber dann deutlich zu hören mal wieder war, war das knurren von Akayas Magen wo bei dieser rot um seine Nase wurde, weil ihm dies wie so oft sehr unangenehm war.


    • Schon Akaya zu sehen, löste sehr zwiegespaltene Gefühle in ihm aus. Nachdem er von diesem versetzt worden war, schmollte er noch immer etwas, doch gleichzeitig freute sich der Schwarzhaarige den Wolfshund nun zu sehen. Doch als dieser ihn nun so anblaffte, da platzte ihm der Kragen. „Pass doch auf. Selbst schuld, wenn du versuchst hier einzubrechen.“, fauchte er nun und funkelte den Rothaarigen böse an. Schon jetzt hatten sie sich in den Haaren und doch hatte er gefühlt keine Wahl als Akaya nun hinein zu helfen, nachdem er gehört hatte, dass er wohl geflohen war. Caden war zu neugierig geworden was der Wolfshund zu erzählen hatte. Doch verzeihen wollte er ihm nicht so leicht. Wütend verschränkte er die Arme vor der Brust. „Du hast 5 Minuten, um mir zu erklären was los war. Wenn es mir nicht gefällt, dann vergesse ich alle meine Versprechen an dich.“, grummelte er und schaute nicht mal direkt zu dem Sklaven. Er würde ihm schon nichts tun, doch würde er sich auch nicht verarschen lassen, nur weil er ein bisschen seinen Gefallen an ihm gefunden hatte. So zumindest redete er es sich ein. Dass es doch schon viel mehr als nur ein bisschen war, dies würde er nicht sagen, zumindest nicht, nachdem was heute passiert war. „Aber komm erstmal rein. Ich will das Fenster schließen.“ Auch wenn er dies pampig sagte, so war doch der Gedanke dahinter, dass Akaya es nicht so unbequem haben sollte. Den knurrenden Magen ignorierte er gezielt, auch wenn er natürlich für einen Moment daran dachte ihm etwas zu Essen anzubieten. Er drehte sich nun um und ging wieder etwas weiter in sein Zimmer. Sicher hätte nicht jeder seinem Sklaven den Rücken zugedreht, doch Caden wollte sich nicht vorstellen, dass Akaya ihm etwas antun würde und selbst wenn, dann war er immer noch viel stärker als er gezeigt hatte und würde sich schon wehren können.
    • Das Caden ihn so an zicken tat lies Akaya nur grummeln, denn das er so mit ihm sprach gefiel den Wolfshund wirklich nicht. Wo ihn Caden aber dann rein bat richtig kam er nun richtig rein und war schon mal etwas froh das der schwarz haarige ihn nicht direkt durch die andere Tür wieder hinaus befördert. Sondern ihm wirklich zu hören wollte, wie dieser es gesagt hatte, wenn er etwas hätte das er sich an ihn oder Will wenden könnte. In Angesicht der Sache um was es ging war Akaya sich aber sicher das Caden eher davon mal etwas erfahren sollte als wie Will, denn Caden könnte anders handeln als wie Will.
      " Ok, also um es kurz zusagen, mich hat der Aufsehen heute Morgen schon vor dem Frühstück weg gesperrt gehabt. Ich kann dir nicht mal genau sagen was dem nicht passt, aber ich kann dir nur sagen das war bei dir heute Früh oder gegen Mittag zugetragen wurde, dies waren nicht meine Worte. Auch wenn du mich noch nicht so gut kennst, ich halte meine versprechen in der Regel und wäre ich verhindert gewesen hätte ich es dir persönlich gesagt. Ich konnte nun auch nur abhauen weil mir ein Sklave geholfen hatte, der roch irgendwie noch Kaninchen oder so. Naja egal aber auf jeden fall ohne diesen Sklaven wäre ich vermutlich bis morgen oder was weis ich bis wann noch da eingesperrt. " , dabei holte er dein kleinen Schlüssel heraus den er von Nico hatte.
      " Du kannst nach gucken beim Schlüsselbund vom Aufseher, es wird ein Fenster-Schlüssel fehlen. Aber... da ist eigentlich noch mehr... " ,für Akaya war dies wirklich nicht grade einfach immer hin war es nicht so einfach die Sache zu beweisen.
      " Du bist ja der Meinung das bei dir alles mit rechten dingen zu sich geht und alles gut ist, aber dies ist nicht der Fall. Das wegsperren ist noch das kleinste Problem, denn ein Tag hungern überlebe ich ohne Probleme, da ich es von anderen Herren gewöhnt war. Aber das schlimmere ist, ich will dir glauben das bei dir nicht geschlagen wird, nur leider spricht alles aktuelle dagegen." , sprach er ernst und doch blieb er dabei ruhig, das mit dem Essen lies er direkt mal aus denn dies konnte er ja nicht beweisen, aber er hoffte das Caden ihm glauben würde. Denn er wollte irgendwo die Worte das er anders ist als andere so sehr glauben. Vor allem als sie gestern so locker mit einander sein konnten, bis Will dies dann zerstört hatte.
      Akaya selber konnte sich nicht so richtig erklären wieso er seinen Herren so sehr vertrauen wollte, aber er vertraute einfach auf sein Instinkt, der ihm schon so oft das leben gerettet hatte.
      Und dieses mal sagte es ihm das er Caden vertrauen soll, auch wenn sein Kopf irgendwie dagegen war, wollte er dieses nach gehen da er einfach neugierig war. Was passieren wird wenn er auf sein Instinkt bei so etwas vertraut und somit wohl auch seinen Herren, dem er eigentlich nicht trauen wollte.


    • Geduld war keine von Cadens starken Eigenschaften. Der Wolfshund hatte ihm zwar eine Erklärung versprochen, doch langsam war er sich nicht mehr so sicher, ob er dieses hören wollte. Was, wenn er nicht gekommen war, weil er Caden doch nicht leiden konnte und dies der Grund war, dass er nicht erschienen war. Dementsprechend schmollend und beleidigt war sein Ausdruck als er nun Akaya zusah wie dieser ins Zimmer kam. Vielleicht hatte er ihm auch nur etwas vorgespielt und in Wahrheit hasste er ihn wie alle seine Besitzer und wollte ihn umbringen. Nun verdunkelte sich sein Blick noch ein bisschen mehr und doch würde der Wolfshund keine all zu große Chance gegen ihn haben, falls es nun so kommen würde.
      Doch schon bei dem ersten Satz, der nun aus Akayas Mund kam, veränderte sich sein Blick vollkommen. Er wechselte von angespannt und abwehrend zu neugierig und auch etwas fassungslos. Dennoch hörte er nun ruhig zu und hatte dabei die Arme verschränkt. Es war schwer zu sehen was er dachte, aber er ließ Akaya ausreden. Er kannte den Aufseher kaum, denn dieser war ein normaler Angestellter und diese wechselten oft den Arbeitsplatz. Auch hatte damals Will das Vorstellungsgespräch geführt, doch auch da konnte man sich ja immer verstellen. Doch den Wolfshund kannte er immerhin auch erst seit kurzem und wusste nicht, ob er diesem vertrauen sollte. Als dieser aber auch schon einen Schlüssel hervorholte und Caden zeigte, da ging er nun endlich einen Schritt auf Akaya zu und veränderte seine Körperhaltung komplett. Noch immer hatte er kein weiteres Wort gesagt und sah nun zwischen den Schlüssel auf Akayas Hand und dessen Gesicht hin und her.
      Scheinbar hatte Akaya aber auch noch mehr zu sagen, denn der Schwarzhaarige sah ihn zögern. Für einen Moment wurde er unruhig und wollte unbedingt wissen was der Wolfshund noch auf der Seele hatte, aber ihn drängen war sicher keine gute Idee. Endlich rückte der Rothaarige mit der Sprache raus und Caden konnte seinen Ohren nicht trauen. Dass mit dem Einsperren konnte ja mal sein, auch wenn er nicht dafür war, aber gleich sein Personal verurteilen war nicht seine Absicht. Aber als er nun von den Schlägen hörte verdunkelten sich seine Augen. Er war kein Freund der Sklavenhaltung, aber sie war nun mal Bestandteil ihrer Welt. Doch Gewalt war schon immer der Part an der ganzen Sache, den er kein bisschen akzeptieren konnte.
      Erneut zeigte sich seine dämonische Seite in seinen Augen, die schon wieder anfingen rot zu funkeln. Doch diesmal, ganz klar, war diese Wut nicht gegen Akaya gerichtet. "Wir klären es sofort...komm!", befahl er und es war klar, dass er keine Widerworte akzeptieren würde. So packte er Akaya fest am Handgelenk und zog diesen mit sich in Richtung des Sklaventraktes.


      Alle Gegenwehr konnte Caden gerade nicht beruhigen und auch ignorierte er jeden Einwand, den der Andere brachte. Er wollte es nun wissen. Wollte wissen, ob man seine Befehle so ignorierte und ihn hintergangen hatte. Will war sicher auch nicht darüber im Bilde, wenn es so war, doch auch ihn würde er nachher in Kenntnis setzten müssen. Die paar Bediensteten, denen sie auf ihrem Weg begegneten, sahen sie sehr verwundert an und auch gingen sie dem Herrn und Akaya aus dem Weg, spürten sie immerhin seine Wut und seine dämonische Aura.
      Unten angekommen riss er fast die Tür aus den Angeln, so hatte sich seine Wut bis hierhin nur gesteigert und die Bediensteten, die sich noch im Aufenthaltsraum aufhielten, zuckten alle zusammen und machten sich sogleich klein. Hatten sie immerhin in all den Jahren gelernt Herren aus dem Weg zu gehen, auch wenn Caden nicht so war.
      „Wo ist der Aufseher?“, presste er zwischen seinen Zähnen hervor und sah dabei gefährlich aus. Wenn man ihn nicht kannte, dann würde man ihn nun sicher für ein wildes Tier halten und es wurde auch nicht besser als der Aufseher die Tür aufriss und aus dem Nebenraum kam mit den Worten: „Was ist hier denn für ein verdammter Lärm?“
      Caden schäumte vor Wut und als der Aufseher ihn sah und auch Akaya, da zuckte er leicht zusammen und setzte sogleich sein falsches Lächeln auf. „Oh, was führt Sie denn her, mein Herr?“, fragte er und versuchte unschuldig zu klingen, wobei Caden ihn wie ein Verrückter anstarrte.
      „Ist es wahr? Ist es wahr, dass hier meine Anweisungen ignoriert werden den Sklaven nichts zu tun und sie gut zu behandeln?“, fauchte er den Aufseher an und wartete nun auf Antwort. Natürlich würde er auch nachher die Sklaven fragen, um alle Aussagen zu haben, aber wieso auch immer: Er glaubte Akaya.
    • Als Akaya seinem Herren so weit alles erzählt hatte war für den Moment zumindest wichtig war, bemerkte durchlich wie sich die Haltung des anderen immer mehr verändert je mehr er erklärt hatte.
      Für einige Augenblicke dachte Akaya kurz das Caden ihm nun noch mehr böse war, als zuvor. Wo dieser aber dann bemerkte das dessen Groll wohl gegen den Aufseher ging eher anstatt an ihn selber war der rot haarige doch erleichtert.
      Auch wenn Caden seinen Dämonen wieder mehr frei raum gab, wagte es Akaya nicht seinen Blick von dem schwarzhaarigen zu halten. Wieso sollte er auch ? Natürlich war Caden um einiges stärker als er selber aber er spürte es förmlich das er keine angst vor Caden haben musste.
      Bei der Berührung von Caden an seinem Handgelenk sah der Wolfshund erst einmal etwas irritiert auf seine Hand wobei er die Aussage von Caden vernahm: "Wir klären es sofort...komm!" Akaya lies sich darauf hin aber mit ziehen da er im ersten Moment einfach irritiert war von so eine Reaktion.
      " Moment Caden... wir wollen das klären willst, du nicht erst einmal weitere beweise sehen ? " , fragte dieser, aber bekam keine Antwort sondern wurde nur quer durch das Anwesen gezogen von seinem Herren zurück in den Sklaventrakt. Natürlich sah er auch die Blicke der Angestellten die wohl am lieben reis ausnehmen wollte, was Akaya klar sagte das Caden wirklich sauer war und dies ja zu recht.

      Das Caden dann so die Tür auf riss war einfach nur erschreckend , das Akaya nun wirklich schon wusste diesen Herren wollte er wirklich nicht als feind haben. Er konnte auch verstehen wieso sich die anderen Bediensteten sich kleiner machen denn selber er würde ein Bogen, wenn er die Möglichkeit hätte, um Caden in so einer Laune machen.
      Das der Aufseher gleicht beim rein kommen schon wohl mit etwas unpassende Worte war Akaya nur recht, aber als dieser so zusammen zuckte kam auf die Lippen des Wolfhundes ein schmunzeln weil dieser sich wohl doch etwas ertappt fühlte. Nur wurde Akaya dann auch ernster wieder denn er war gespannt wie dieser sich nun raus reden wollte.
      Der Aufseher der weiter ihn ein falsches lächeln auf seine Lippen hatte vernahm die klare Aussage seines Herren und ihm war klar er musste nun cool bleiben und überzeugend. " Ich bitte Sie, Herr Holms, natürlich würde ich niemals gegen Ihre Regeln verstoßen. Ich musst sogar damals bei Herr Water etwas Unterschreiben das ich Ihre Regeln einhalte und die Sklaven mit dem Respekt behandelt den Sie verdienen. " , für den Aufseher, war dieser scheiß Köter wirklich ein Dorn im Auge, vor allem weil dieser irgendwie raus gekommen war. Dieser könnte etwas erleben wenn der Herr nicht mehr da ist. Das stand für den Aufseher nun schon fest.
      " Von wegen du würdest uns mit Respekt behandeln! Dein Respekt ist so wie es andere Adlige handhaben die aber nichts gutes im Sinn mit ihren Sklaven haben. Nur weil die anderen sich nicht trauen Caden oder Will etwas zusagen nutzt du dies aus. Aber bei mir hasst du schlechte Karten ich reise meine Schnauze auf! ", während Akaya so Widersprach begann dieser zu knurren bedrohlich, da ihn dieser Kerl nur noch gegen den strich geht. Der Aufseher die dies aus sage vernahm versuchte weiter sein lächeln zu bewahren und auch keine angst zu zeigen vor dieses Knurren und auch nicht vor den jungen Herr. Aber beide zusammen waren doch eine ganz andere Hausnummer." Wie soll ich das bitte machen ? Ich habe keinen Grund dich oder irgendjemand hier zu Schlagen oder des gleiche, dazu ich habe nicht mal die Mittel dafür. " , sprach dieser einfach ohne darüber nach zudenken aus. Das seine Worte aber wohl aus sein Verhängnis werden können war dem Aufseher nicht wirklich bewusst.
      Akaya währe den Aufseher am liebsten grade an den Hals gesprungen, aber da Caden ihn noch fest hielt sah er zu diesen und sah ihn fast schon verzweifelt irgendwo an.
      " Caden, bitte glaub mir ich kann es auch beweisen. Du weist ja bescheid welche Narben ich habe und wann die letzte Verletzung her ist , guck auf mein Rücken oder befrag die anderen, ohne das ich oder der da anwesend sind." , bat er nun Caden ,denn er sah auch die Blicke von den anderen Angestellten im raum wie diese deutlich verunsichert waren und alles mit sehr guten und Gesunden Abstand betraten.


    • Caden schwankte, was er machen sollte. Nicht jedoch, weil er dem Aufseher glaubte, sondern, weil er ohne wirkliche Beweise nichts machen konnte. Sicher würde er den Aufseher kündigen können, aber so würde dieser ungeschoren davonkommen und irgendwie gefiel dieser Gedanke Caden so gar nicht. Wenn es nach ihm ginge, dann würde er dieses sofort in Stücke reißen.
      Die Sklaven hingegen waren ebenfalls hin und her gerissen. Sie sahen, dass ihr Herr und auch Akaya ihm wohl nur helfen wollen, doch hatten sie auch Angst, ob es etwas bringen würde. Wenn sie nun aussagten und dann der Aufseher nicht verschwand, dann würden sie sicher nur noch mehr leiden müssen.
      Noch immer überlegte Caden wie er es nun am besten angehen sollte, doch seine Wut ließ ihm kaum etwas von seinem Verstand richtig bewusst nutzen. Doch sicher zur Verwunderung aller fand jemand seinen Mut wieder. Vorsichtig schob sich nun Nico nach vorne und stellte sich vor Caden und Akaya hin, auch wenn sein Herz raste und er es nicht wagte diesem in die Augen zu sehen. Auch drehte er seine Hände. Wenn er den ersten Schritt machte, so hoffte er, dann würde es die anderen auch wagen. „Ich… ich weiß nicht, ob Ihr euch noch erinnert, mein Herr, aber ich bin Nico und schon lange bei euch.“, kurz hob er doch den Blick, aber nur um ihn gleich wieder zu senken. „A-akaya hat Recht. Der Aufseher schlägt uns und nimmt unser Essen weg und … und noch andere Dinge.“ Er konnte und wollte nicht sagen, was der Aufseher noch alles anstellte mit ihnen, wenn ihm grade danach war.
      Caden kochte wieder vor Wut und doch schwieg er noch etwas. Doch da kam nun eines der Kinder hervor, denen Akaya was von seinem Essen abgegeben hatte. „Nico hat Recht. Er schlägt uns und gibt uns keinen Kuchen ab.“, sagte er in seinem kindlichen Ton.
      Dies reichte für Caden, der sich nun an Akaya wandte. „Bring die Leute raus. Ich werde mich darum kümmern.“, murrte er dunkel und es war klar, dass es sicher nicht nur ein ernstes Gespräch werden würde, da seine Augen nun ganz rot waren.
      Genau in diesem Moment kam auch Will herein und wusste gleich, was Sache war, weshalb er Akaya ebenfalls befahl: „Sorgen Sie dafür, dass alle hier rausgehen.“ Er selbst würde auch gleich den Raum verlassen, denn er wusste zu gut was nun kommen würde und dann würde er nicht zulassen, dass sich hier noch jemand befand.
    • Akaya der zu Caden sah und diesen beobachtet, spürte deutlich das der schwarz Haarige wohl überlegt wie er handeln sollte. Zu gleich aber merkte roch der Wolfshund regelrecht das Caden mies drauf war. Nur als auf einmal eine kleine Gestalt vor ihnen stand sah Akaya zu diesen und schnupperte unauffällig zu diesen und erkannte direkt den Geruch wieder.
      Auch wenn Akaya nun schon einige Zeit hier war kannte er noch nicht alle mit Namen, so auch der von Nico, was sich aber grade ändern tat.
      " Er hat mir auch geholfen, damit ich zu dir vorhin konnte. ", sprach Akaya und deutete dabei kurz auf Nico. Das auch noch ein Kind sich einsetzt brachte Akaya ein sanftes lächeln auf die Lippen, da dies schon sehr süß war. Nur kam dann auch noch eine andere männliche Stimme dazu. " Ich kann auch nur zustimmen, hinzu kommend, sollten Sie wissen Herr Holms ,das Akaya gestern die Strafe von uns alle übernommen hat. Ich würde sogar Wetten eingehen das Akaya noch sichtliche frische Wunden davon auf seinen Körper trägt. Auch sollten Sie wissen das Sie bei Ihm keine Peitsche oder des gleichen finden werden, da er immer nur mit seine Gürtel uns naja.... Sie wissen vermutlich auf was ich hinaus will. " ,sagte dieser Sklavenvater ernst und doch so das die Kinder die im Raum waren es nicht noch mehr mit bekommen als wie diese es eh schon taten.
      " WAS FÜR EIN BULLSHIT !!! Herr, hören Sie nicht auf dieses daher Gerede. " , zu erst schrie der Aufseher wie verrückt und wurde aber dann leiser als er sich an seinen Herren wendet, denn er wollte vor diesen ja gut da stehen.
      Akaya der wieder ein knurren von sich gab stellte dies plötzlich ein als er Cadens Aussage, nein sogar Befehl vernahm. Auch wenn Akaya gerne bei so was auf mucken würde, aber da es von Caden kam und er ihm deutlich bewiesen hatte das er ihn und auch die anderen zu hörten tat, so wollte diese sture Wolfshund auf seinen Herren hören.
      " Geht klar, wir sind schon am anderen Ende des Anwesend. " , daher zog Akaya nun seinen Hand von Caden weg und sah als erstes zu Nica und dem Kind. Aber meinte damit auch alle die Anwesend sind und schenkte diese aber denn noch ein lächeln.
      " Ihr habt Caden gehört also , hob, hob. Wir treffen uns alle in der Eingangshalle und gehen dann etwas raus. "
      So nach und nach nickten alle und verließen langsam den Raum. Wobei Akaya jedoch zu einen der Tische ging und die Tischdecke hoch heben tat und ein kleiner Junge dort war und zusammen zuckte.
      " Keine Angst, komm wir gehen etwas raus. " , das Kind wollte erst nicht wodurch Akaya zwar kurz etwas brauchte an Zeit aber den kleinen dann doch raus bekam und dieser dann mit Akaya an Caden vorbei wieder lief. Nur das der kleine dann schnell vorbei huschte und auch direkt zu den anderen. Nur Akaya blieb noch bei Caden kurz stehen und meinte leise zu diesen mit ruhiger stimme.
      " Übertreibe es aber nicht Caden, auch wenn dein Dämon in dir grade danach schreit. Vergiss nicht wer du wirklich bist. " ,dabei legte Akaya sanft seine Hand an Cadens Wange, wobei er ihm leicht in die Augen sah, aber er lief dann auch schon weiter und direkt an Will vorbei, wobei Akaya frech wie er war noch sagte: " Als ob ich auf Sie hören würde, ich mach dies nun nur auf Cadens Befehl hin. "
      So lief Akaya weiter na dem er sich noch mal vom Geruch her versichert hatte das nur noch Caden, Will , der Aufseher und er selbst im Raum war. Und begab sich darauf hin zu den anderen, nach dem er die anderen Räume noch mal abgegangen war um sicher zu sein das alle wirklich nun nicht mehr in der nähe dieses Raumes waren.
      Der Aufseher wiederum war klar das dies nichts gutes zu bedeuten hatte und er nun wohl wirklich in Schwierigkeiten war. Selbst er traute sich Mittlerweile nicht mehr in Cadens Augen zu sehen.


    • Je mehr Caden hörte, desto mehr sah er rot im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Suchfeld war eingeschränkt und im äußeren Rand sah er sein Blut in den Adern pulsieren, während sein Blut in den Adern anfing wärmer zu werden, gar zu kochen. Über diese unangenehmen Seiten ein Dämon, oder auch nur einer seiner Abkömmlinge zu sein, sprach niemand offen. Sie alle kämpften mit diesen Nebenwirkungen und viele mit Wutausbrüchen. Auch Caden war da keine Ausnahme und hatte schon genug dieser Anfälle erlebt um zu wissen, dass einer bevorstand. Deshalb hörte er auch immer weniger der Worte von seinem Aufseher und wollte nur noch die Sklaven aus dem Weg haben.
      Die wenigsten Leute hatten ihn schon so erlebt, wenn er ganz die Kontrolle verlor, doch es gab genug Gerüchte und man verglich ihn dann eher mit einem wilden Wesen. Dieser Punkt rückte immer näher und es ging ihm nicht schnell genug, dass die Sklaven den Raum verließen. Auch wenn er nichts sagte, so merkte man es an seiner ungeduldigen Haltung und wie sein Blick immer wieder hin und her huschte in der Hoffnung, dass sie bald weg sein würden. Es ging nicht schnell genug und so grummelte er wortlos vor sich hin. Es klang ein bisschen so als würde bald ein Gewitter ausziehen, der Ton, den er von sich gab.
      Nico unterdessen hatte sich versucht nützlich zu machen und den anderen Sklaven zu helfen hier raus zukommen, besonders die Kinder hatten dabei Hilfe nötig. Er nahm sich auch hierbei dem wilden Wolfshund als Vorbild, an dem er ganz offensichtlich einen Narren gefressen hatte. Er fand Akaya so cool und wollte gerne wie dieser sein, so voller Selbstvertrauen und Stärke.
      Caden bekam von den Bemühungen alle hier raus zu schaffen nach einer gewissen Zeit nichts mehr mit, denn er brauchte alle Kraft um nicht vorher loszulegen und seinen inneren Dämon im Zaum zu halten. So zuckte er nun auch wie ein wildes und verschrecktes Tier als Akaya ihn beruhte, denn er hatte kein bisschen mit einer Berührung gerechnet. Erneut kommt wieder nur ein Laut, der mehr zu einem Tier gehören könnte als zu einem edlen Herrn. Diese Seite hatte man lange nicht mehr hier gesehen, hatte er auch so wenig wieso er wütend werden konnte, doch nun war es anders und Caden nicht mehr Herr seiner Sinne.
      Nur Will hatte ihn schon öfters so gesehen und erkannte den wirklich Ernst der Lage, weshalb er sich so bemühte alle herauszubekommen. Er wusste, dass wenn es kippte niemand mehr wirklich sicher sein würde und der junge Herr es sich sicher nicht verzeihen konnte, wenn er jemand unschuldigen verletzen würde. Umso mehr fand er es unhöflich und dumm was Akaya tat, denn Will wusste zu gut, dass sicher nur wenige Augenblicke später es nicht so glimpflich ausgegangen wäre. Auch war der Haushälter es gewohnt zu schweigen, wenn er einen dummen Spruch bekam. Sicher bezog sich dies sonst auf die hohen Herren, doch er hatte schon begriffen, dass es wenig brachte Akaya zu belehren. Dieser erinnerte ihn an den jungen und naiven, ebenso wie verwöhnten, Caden, der sich auch nie etwas hatte sagen lassen und sogar freche Widerworte ihm gegeben hatte.
      Als nun endlich alle raus waren und die Tür hinter den Sklaven und Will ins Schloss fiel, schloss dieser sie sogar ab, nur um auf Nummer Sicher zu gehen. Dieses Geräusch des drehenden Schlüssels, von Metall auf Metall, war wie ein Startsignal für Caden. Seine Augen waren inzwischen vollkommen rot und leuchteten, nicht nur vor Mordlust. In den nächsten Augenblicken zeigte sich alles wieso Dämonen zu den Herren gehörten und als überlegen galten. Er schnellte mit so einer Geschwindigkeit vor, die ein Blinzeln abdeckte, und auch wenn der Aufseher schon ahnte was kommen würde und versuchte auszuweichen und einen Schritt nach hinten tat, so hatte er bei dieser Geschwindigkeit als ein Wesen von niederem Rang keine Chance.
      Der Schwarzhaarige brauchte nicht mal eine Waffe, denn er hatte schon in diesem Moment und beim Vorschnellen auf den Aufseher seine Hand durch dessen Körper gerammt, dass sie auf dessen Rücken herauskam und das Herz hielt. „Mein Haus, meine Regeln.“, keuchte Caden vor und dies waren nach einer längeren Zeit die ersten Worte, die holperig und kaum verständlich über seine Lippen traten und ungehört verhallten. Denn auch wenn der Aufseher vor ihm noch röchelte und Blut spuckte, so war sein Hirn nicht mehr in der Lage irgendwas hiervon überhaupt aufzunehmen und zu verarbeiten. Auch wenn dies so kurz gedauert hatte, so hatte es Caden alle Kraft gekostet sich so lange zurückzuhalten und dann seine Dämonennatur nicht mehr halten zu können. Nach hinten taumelnd zog er nun seine blutverschmierte Hand durch das Loch, dass sie selbst gebohrt hatte und als er das Herz in dieser sah ließ er es sogleich fallen. Er hasste und verabscheute sich in diesem Moment, wie immer, wenn es passiert war. Kraftlos und benommen taumelte er immer weiter zurück, denn auch wenn sein Verstand nun wieder da war, so war seine Kraft weg und er landete schließlich auf seinem Hintern als er über seine eigenen Füße stolperte und sich nun ergab und ganz auf den Rücken fallen ließ. Bald würde er sicher bewusstlos werden, doch das letzte woran er in diesem Moment dachte war Akaya und dass er diesem doch versprochen hatte, dass es hier anders laufen würde.
      Will war geübt darin das Haus zu lesen. Er wusste quasi immer was wo vor sich ging auch ohne es zu sehen und so wusste er an den Geräuschen was passiert war. Er ließ niemanden an sich vorbei und selbst wenn, so war die Tür eh von ihm verschlossen und er öffnete sie erst als er sicher war, dass ihr Herr keine Gefahr mehr darstellte. Die meisten Sklaven hatte er fort geschickt und nur zwei Männer hierbehalten. Akaya hatte er nichts gesagt, denn dieser würde eh nicht auf ihn hören.
      Ob er diesem Wolfshund seinen Herren anvertrauen konnte? Die beiden Anderen würden mit ihm aufräumen und putzen müssen, doch irgendwer würde Caden nach oben bringen müssen und bei ihm bleiben für den Fall, dass er etwas brauchte.
    • Nach dem er sich mit den anderen getroffen hatte beim Haupteingang lies Akaya die anderen Sklaven in einen anderen Flügel bringen, was am besten so weit wie möglich weg von dem Sklaven Trackt war.
      Schon bevor Will überhaupt zu ihnen dazu stieß hörte Akaya sehr deutlich das es begonnen hatte, die letzten Augenblicke des Aufseher. Für den Wolfshund, war es dank sein gutes Gehör so deutlich hörbar, wobei dies doch auch eine Fluch zugleich war. Denn unbedingt hören wie Caden grade ein Leben beenden tat, war denn noch nicht grade angenehm. Und da spielte es für Akaya nicht mal eine Rolle ob diese Person es verdient hat oder nicht.
      Es dauerte eine ganze weile bis es ruhiger wurde und Akaya selber immer mehr genauer hin hören musste ob da noch etwas zu hören war, außer das spielen der Kinder die die Eltern versuchten so abzulenken.
      Das Will niemanden durch lies war auf jeden fall gut, denn so würden dieses Blutbad nicht von jeden gesehen werden. Nur als Will sich dann langsam auf den Weg machte um nach Caden und dem Drama zu sehen ,wobei er zwei weitere Männer mit nahm erhob sich auch Akaya, aber sah dann noch mal zu Nico, der wohl auch die anderen beobachtet das diese da bleiben wo sie waren.
      Wodurch Akaya zu diesen kurz noch mal hin lief und diesen dann an sprach.
      " Danke Nico, das du mir geholfen hattest vorhin auch gegen über Caden nochmal. Kann du bitte hier noch etwas die Stellung halten das die Kids nicht zurück in den Sklaven trackt gehen, es wird noch eine weile brauchen, bis alles wieder ordentlich ist. Denn die Kinder müssen das nicht Unbedingt sehen."
      Bat der Wolfshund das Sklaven Kaninchen, wobei er für einen kleinen Moment noch bei Nico stehen blieb.
      " Ich gucke mal nun zu Caden, also brav Stellung halten. Ich werde Will bescheid geben das er dir dann bescheid gibt wenn Ihr wieder zu diesen Raum könnt."
      Gab dieser mit einem kurzen lächeln von sich.
      So lief dann selber in Richtung des Raumes wo das Blutbad statt gefunden hatte.
      Langsam trat Akaya dann in den Raum rein wobei er sah wie Will sich das Kunstwerk von Caden betrachtet.
      Für den Wolfshund war der Anblick einer Leiche nichts neues wodurch er sich dann doch eher abwendet und zu Caden ging der auf den Boden lag und wohl sein bewusst sein verloren hatte. Akaya wunderte es nicht immer hin hatte er wohl sehr viel Wut und Dämonenkraft zurück gehalten. So Kniete sich dieser zu seinen Herren herunter und strich diesen kurz ,wie ganz selbstverständlich, über das Haar von Caden.
      Nun sah Akaya zu Will, der wohl schon alles in die Wege leiten tat für die Reinigung des Raumes.
      " Will, Caden scheint es so weit ganz gut zu gehen auf den ersten Blick. Das Blut das an seiner Hand und Arm ist, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Ex-Aufseher." Informierte er Will. Wobei Akaya die Worte extra betonte, denn er würde niemals solche Leute wie den weiter mit so einem Verantwortlichen Titel anreden, selbst nicht nach dessen Tod.
      Akaya überlegte nun grade was er machen könnte, denn grade fühlte er sich wirklich irgendwie ratlos, denn Caden einfach hoch zu heben, könnte falsch sein, aber auch richtig. Wobei ihm doch die Frage selber auf kam, ob er Caden überhaupt in dieser recht Menschliche Form hoch bekommen würde. Während Akaya so drüber nach dachte, vernahm dieser Was Will zu ihm sagte, das er Caden auf sein Schlafgemach bringen sollte.
      Somit war seine Aufgabe beschlossene Sache, denn Caden musste hier weg das stand auf jeden fall fest. Der rothaarige zögerte zwar kurz, aber erst einmal versuchte dieser Caden so hoch zu heben, da er aber deutlich spürte das seine Kräfte etwas eingeschenkt waren dank dieser Menschlichen Form, seufzte dieser genervt davon.
      So nahm Akaya seine Wolfsform an wobei erst seine Ohren aufschnallten und kurz darauf sein Schweif erschien ,auch sein aussehen änderte sich deutlich, seine Haare wurden deutlich länger.
      Er musste jedoch in den Moment kämpfen das er nicht auf Knurrt vor schmerzen in seine Ohren da die Ohrringe extrem spannten und für den Wolfshund spürbar in seine Ohren sich schnitten. Zugleich konnte man deutlich erkenne , auch wenn man sich nicht mit Wolfshunden aus kannte, das Akaya Fell deutlich ungepflegt ist nur sollte nies das kleinste Problem sein.

      So nahm Akaya Caden dann vorsichtig auf seinen Arm und sammelte seine Wolfskraft damit er mit Caden auf stehen konnte. Als er stand veränderte er noch mal leicht seinen Griff damit sein Herr ihm nicht aus den Armen fällt.
      " Ohh bevor ich es vergesse Will, ich habe Nico gesagt das du ihm bescheid dann gibt das sie wieder hierher können. " Mit dieser aussage verlies Akaya dann mit Caden den Raum, wobei er natürlich darauf achtet das niemand Caden so sah. So voller Blut und doch verletzlich auf eine gewisse weise. Es dauerte nicht mal so lange und er kam dann mit ihm im ersten Stock an, schlug einfach den weg ein zu dessen Zimmer. Auch wenn Akaya nicht wusste wo dessen Zimmer war ging er davon einfach aus das er richtig damals ausgesprochen hatte. Das dieses direkt neben dem Arbeitszimmer war und öffnete somit einfach eine Tür eher.
      Als die Tür geöffnet war sah dieser sich kurz um trat näher rein und sah eine Tür die offen stand wo es zum Arbeitszimmer ging, somit müsste es hier richtig sein. Erst einmal legte Akaya Caden dann vorsichtig auf dessen Bett, bevor dieser wieder zu der Zimmertür ging und diese wieder schloss. Nur um dann wieder zu seinem Herren zu gehen und sich kurz über diesen beugte. In diesen Moment Tropfte ein Tropfenblut von Akaya auf Cadens Wange wodurch der Wolfshund zusammen zuckte und kurz an seine Ohren fasst. Nur damit er auf seine Hand sah das seine Ohren dank den Ohrringen mal wieder Bluten taten. Aber ihm war klar dafür müsste er sich später Zeit nehmen und sah sich nun erst einmal etwas um. Denn immmr hin war Cadens Schlafzimmer fremd für ihn. Als er eine Tür sah die angelehnt war und man deutlich Fliesen erkannte, war dem Wolfshund klar das dort das Bad sein musste.
      So führte sein Weg dort hin um dort sich etwas um zu sehen aber nicht aus Neugier sondern damit er etwas fand wo er Wasser reinfüllen konnte so wie Waschlappen und Tüscher, immer hin musste er den Herren von dem Blut befreien.
      Es dauerte etwas aber er fand dann doch alles und füllte warmes Wasser in die Schüssel und nahm Waschlappen so wie Tüscher mit und Trug alles zu Caden, wo er kurz danach langsam begann dessen Arm von Blut zu befreien mit dem warmen Wasser. Das sich aber auch das Blut von Akaya langsam den Weg bahnte in seine Haare und somit auch auf seine Wangen gelang spürte er deutlich aber ignorierte dies einfach weiter.


    • Zwar hatte Will das Zögern des Wolfshundes gesehen, doch darauf konnte er nun keine Rücksicht nehmen. Es passierte selten, dass der junge Herr seinen Dämonen rausließ und schon viel zu lange hatte es nicht mehr so eine Form angenommen, oder besser gesagt: Der junge Herr Caden hatte noch nie jemanden getötet. Sicher würde dies nachher noch zu einigen Dingen führen um die er sich kümmern musste, doch jetzt würde er erstmal aufräumen müssen damit die Sklaven wieder in ihren Trakt kamen und etwas Ruhe herrschte. Diese Situation hatte er immerhin schon einige Male erlebt, noch unter Cadens Vater, der wesentlich brutaler gewesen war. Auch wenn er sich Sorgen um Caden machte, so konnte er seine Pflichten nicht vernachlässigen und außerdem machte er sich Vorwürfe wieso ihm dies nie aufgefallen war. Wahrscheinlich kam er nun doch in ein Alter in dem er mehr Hilfe brauchte und immerhin hatte Caden ihm diese schon angeboten, doch wer gestand sich schon gerne ein, dass er alt wurde.
      Die Männer waren schnell angewiesen und auch Akaya schien nun mal ohne Widerworte helfen zu wollen. Scheinbar hatten die beiden Herren wirklich einen Narren aneinander gefressen. „Vielen Dank.“, meinte er zu Akaya, als dieser half und er meinte es auch aus vollem Herzen so. Auch wenn er keine eigenen Kinder hatte, so lag ihm Caden am Herzen wie ein Sohn und da dieser Akaya vertraute tat es Will auch.
      Als der Rothaarige nun jedoch von Nico sprach und sich Will noch mal zu ihm drehte um zu sagen, dass er sich drum kümmern würde, da sah er nun Akaya das erste Mal in dessen Wolfshund-Form und konnte nicht anders als diesen anzustarren. Zum Glück bekam dieser es nicht mit, da er zu sehr mit Caden beschäftigt war. Will sah zwar nicht zum ersten Mal einen Wolfshund, doch erinnerte dieser hier ihn sehr an jemanden aus seiner Vergangenheit. Diese Ähnlichkeit konnte kein Zufall sein und dies ließ ihn schwer schlucken. Er würde nachher definitiv mal in die Unterlagen des Wolfshundes schauen müssen, doch nun hatte er erstmal andere Dinge zu klären.

      Caden bekam von all diesen Dingen nichts mit. Er war bewusstlos, auch weil er so lange wie möglich versucht hatte sich zu beherrschen. Es hatte ihn Kraft gekostet und er hasste es, dass er den Dämon in sich nie ganz zu kontrollieren gelernt hatte. Ganz schlimm würde es definitiv werden, wenn er von seiner Tat erfuhr, doch erstmal fühlte er für einige Zeit Wärme und Geborgenheit. Dies war auch der Augenblick in dem sich die Falte zwischen seinen Augenbrauen auf seiner Stirn legte und sein Gesicht insgesamt weichere Züge annahm. Dies war natürlich als Akaya ihn trug.
      So bekam er auch mit als dieser ihn aufs Bett legte und die Wärme um ihn herum verschwand. Er gab ein leises Murren von sich, doch noch immer hatte er die Augen geschlossen und dies blieb auch noch einige Zeit so bis Akaya anfing ihn zu säubern. Es war nicht so, dass er es nicht gewöhnt war, denn dies war in seinen Kreisen ganz normal, es war eher die Art wie es gemacht wurde, die sich etwas seltsam anfühlte.
      Er zuckte etwas im Schlaf und gab sogar ein seltsam knurrendes Geräusch von sich, da er von wirren Träumen geplagt wurde. Auch wenn er nicht dagewesen war, so träumte er von der Nacht in der man seine Schwester entführt hatte. Diese Träume hatte es schon seit ihrem Verschwinden immer mal wieder und am heftigsten, wenn der Dämon sich nach oben kämpfte. Da er noch nie so sehr Besitz von ihm ergriffen hatte, hatte Caden auch die schlimmsten Träume. Auch wenn er selbst ein Kind gewesen war zu der Zeit, so war er immer noch der Meinung, dass er es hätte verhindern können, wenn er da gewesen wäre. Es waren diese Selbstvorwürfe, die ihn oft zerfraßen.
      Auf einmal jedoch schreckte er aus dem Traum auf und packte fest Akayas Kehle. „Ich werde dich umbringen.“, hauchte er finster und seine Augen leuchteten noch immer rot. Es war klar, dass er zwar wach zu sein schien, doch dies seinem Traum entsprang und er nicht den Rothaarigen meinte und doch drückte er immer fester zu.
    • Ayaka der sich auf das säubern von Cadens Arm konzentrieren tat bemerkte natürlich wie diese eine Art knurrendes Geräusch von sich gab. Der Wolfshund musste etwas schmunzeln wo dieser das so hörte, da es eben nicht nach einen Typischen knurren an hörte, als würde dies ein Hund oder Wolf machen. Aber davon lies er sich nicht abhalten Caden weiter von dem Blut zu befreien. Auch wenn Akaya deutlich sah das Caden wohl grade nicht gut träumte ,versuchte der Wolfshund ruhe auszustrahlen, mit Hoffnung das Caden sich beruhigt und auch seine träume.
      Jedoch wurden seine Hoffnung dann mit einem mal zerstört. Wie aus dem nichts schreckte Caden hoch ,wodurch Akaya Cadens Arm los lies und kurz darauf dessen Hand an seine Kehle spürte, die deutlich zu drückte.
      Erschrocken von dem was grade passierte verzog Akaya sichtlich sein Gesicht und legte seine Hände auf die von Caden.
      " Caden..., nicht. Ich... ich bin es doch.... Akaya. " ,während er die Worte raus drückte versuchte er irgendwie Luft zu bekommen.
      Der rothaarige überlegte wie er Caden los bekam von sich, aber seine Fähigkeiten einsetzen will er ungerne da er Caden nicht verletzen will. Nicht nach dem Caden ihm so ein leben hier bieten will. Was ohne Gewalt und Demütigung ablief, jedoch in so einer Situation, war es wirklich riskant, nichts zu tun.
      " Caden.... vergiss nicht wer du wirklich bist... du bist kein Monster. Selbst wenn du als Dämon so tobst."
      Während Akaya versuchte Caden zu Sinnen mit Worten zu bekommen, legte er seine Ohren an, denn diese Kraft machte ihm wirklich irgendwo etwas angst, da der schwarz Haarige auf einmal so auf ihn los gegangen war.
      Auch wenn es verrückt war einfach nun zu hoffen das er wieder los lies und zu sinnen kommt, begann der rot Haarige seinen Herren auch sanft über die Hände zu streicheln. Wobei seine Augen direkt in die roten von Caden sahen und deutlich sorge und ein hauch von Angst zu sehen war.


    • Die roten und leeren Augen von Caden sahen eher an dem Wolfshund vorbei und auch wenn er noch träumte und eben noch einen Mann angegriffen hatte und sogar getötet hatte, so war nicht mal sicher, ob der Schwarzhaarige sich nun wirklich verteidigen konnte falls Akaya beschließen sollte sich zu verteidigen. Caden wusste also nicht wie dankbar er dem Rothaarigen sein sollte, dass dieser es lieber mit Fürsorge und Nähe versuchte als mit roher Gewalt.
      Das Rot in seinen Augen klang immer mehr ab und sie leuchteten langsam nicht mehr so. Ein gutes Zeichen und sicher auch eine Erleichterung für Akaya, denn parallel dazu wurde auch der Griff des Herren immer lockerer um den Hals des Wolfshundes. Als sein Verstand nun wieder die Überhand gewann zuckte Caden regelrecht zusammen und weg von Akaya. Dabei ließ er natürlich auch dessen Hals los und musterte den Rothaarigen vor sich. Ihm entging dabei das Blut nicht, dass sich von Akayas Ohr ausgebreitet hatte, aber für Caden nur erstmal nach einer Verletzung aussah, die er nicht genau lokalisieren konnte.
      Sogleich legte sich ein Schatten über seine Augen. „War ich das?“, fragte er finster. Doch diese Wut war ganz klar gegen sich selbst gerichtet. Er hatte Akaya versprochen diesem nichts zu tun und dass er ein gutes Leben hier haben wurde und nun schon innerhalb so kurzer Zeit hatte er sein Versprechen nicht halten können und im schlimmsten Fall den Wolfshund sogar selbst verletzt. Dieses Gefühl schnürte seine Brust zu und machte ihm das Atmen schwer. Er selbst verstand nicht wieso ihm so viel daran lag dem Rothaarigen ein gutes Leben zu bieten und zu zeigen, dass nicht alle der Herren gemein waren. Noch ehe Akaya antworten konnte schoss ihm etwas anderes durch den Kopf: Akaya würde es besser gehen, wenn er Caden nicht zu nahe kommen würde. Und so fauchte er statt auf eine Antwort zu warten, ob er ihn verletzt hatte: „Du hast hier nichts zu suchen. Geh!“ Es war klar, dass dies ein Befehl sein sollte, doch so viel Kraft, wie er normalerweise rein legen könnte, konnte Caden nun nicht mehr aufbringen, denn in seinem Kopf hämmerte es und alles drehte sich. Was hatte sich Will auch nur gedacht Akaya hier mit ihm alleine zu lassen?
    • Wo die roten Augen von Caden nach ließen, merkte Akaya das wohl seine Worte und auch eine Handlung wohl bei Caden an kamen, selbst in so einen rasenden rausch. Es beruhigt auch den Wolfshund wirklich etwas. Vor allem als Akaya endlich wieder mehr Luft bekam. Als Caden dann wohl selbst mit dem verstand wieder da war und ihn so rückartig los lies, merkte der rothaarige wie er richtig Luft wieder bekam und doch kam ein Husten hoch der deutlich machte das er wirklich nach Luft gerungen hatte.
      So legte er auch eine Hand von sich auf seinen Hals, er versuchte neben bei ruhiger zu Atmen und das auch das Husten nach lies, denn Caden noch mehr beunruhigen wollte er wirklich nicht. Nach dem dieser so zusammen gezuckt war.
      Akaya beobachtet genau Cadens Reaktion auf sich ,wobei er dann seine frage deutlich vernahm. Ein sachtes lächeln legte sich auf Akaya Lippen, aber bevor er aber dazu noch etwas sagen konnte vernahm er schon Cadens Aussage. Das er nichts hier zu suchen hätte und dazu auch noch gehen soll. Sein husten nach Luft hatte nach kurzen anhalten auch nach gelassen da sich seine Lunge wieder daran gewöhnt hatte das er wieder Luft bekommt.
      Sein Blick wurde dann aber von einem sachten lächeln zu einen ernsten Blick, wobei er wusste das Caden dies auch ernst meinte. Nur er wäre nicht Akaya wenn er nicht seinen eigenen sturen Kopf hat.
      " Vergiss es ! Ich gehe nicht. Mag sein das hier dein Schlafgemach ist und man hier eigentlich wirklich nichts zu suchen hat, aber mich einfach nun so abspeisen, das ich gehen soll und dies als dank das ich dich hier hoch gebracht habe und dich versorgt habe, kannst du knicken. Da kannst du nun noch so toben, selbst wenn du mir Strafarbeiten aufbrummst oder des gleichen. Mach nur ,nur werde ich nicht weg gehen. " , entgegnet Akaya und bleib stur, wie dieser eben war.
      So seufzte Akaya aber auch leicht und sah Caden eindringlich an. Wobei er dann ruhig weiter sprach.
      " So nun hörst du mir mal zu. Ich weis dir passt es nicht das ich hier bin, aber sei mir doch etwas dank bar. Immerhin habe ich dich nicht unten liegen gelassen. Denn Will hat alle Hände grade voll zu tun und da habe ich mich einfach, von mir aus, um dich gekümmert. Ich bin immer hin nicht dein feind. So zum nächsten Punkt, was deine Frage an geht. Ich will ehrlich sein. Das mit meinen Hals, ja ,dass warst du gewesen. Aber keine sorge ich war nicht bewusstlos ich habe nur etwas schlecht Luft bekommen. Also hack das einfach ab, ich nehme es dir auch nicht mal böse." erklärt er ihm, da Caden ja eh noch etwas benommen ist von dem allen konnte er ohne groß sich Gedanken zumachen so zu reden.
      " Was das Blut an mir selber angeht, das warst du nicht, sondern ich selber war es. ", für einen Moment zögerte Akaya, ob er weiter reden sollte. Nur konnte sich Akaya vorstellen das nun um so mehr die Warum fragen aufkommen würde, wodurch er dann doch weiter sprach.
      " Weist du es gibt ein Grund wieso ich diese Form nicht mehr aktiv nutze, obwohl ich sie über alles liebe. Der Grund ist der, das diese Ohrring keine Wandelohrringe sind. Und genau das auslösen was du grade siehst, das meine Ohren beginnen zu Bluten, weil sie mir ins Ohr reinschneiden und das passiert bei jeden Ohrringe die nicht auf Wesen wie mich abgestimmt sind. Weist du Wandelohrringe sind für Wesen wie mich abgestimmt, ohne das wir verletzt werden. Nur da diese sehr teuer sind, machen gerne andere Adlige, wie dem ich das zu verdanken habe, das sie normale Ohrringe einem geben. Es ist nichts anderes als eine Foltermetode, nur raus nehmen tue ich sie auch nicht. Da sie mir eben etwas bedeuten auf ihre ganz komische eigene Art." , erklärte Akaya das alles etwas mit der Hoffnung das Caden sich keine Vorwürfe nun macht, das er es selber nicht erkannt hatte. Zugleich aber hatte der Wolfshund Caden nicht erzählt wie er genau zu diese gekommen war, denn dies war noch mal eine Sache für sich als die eigentlich tat Sachen grade.


    • Caden war noch immer in Rage und wollte Akaya nicht bei sich wissen. Dies hatte nichts damit zu tun, dass dies hier sein Gemach war und er Akaya hasste. Es lag eher daran, dass er sich nicht sicher war, ob er nicht wieder in seine Dämonenform springen würde und dann wusste er nicht, wer Freund oder Feind war. Sicher war er nun schon sehr schwach und es kam selten vor, dass er gleich wieder in die Dämonenform ging, doch wollte er Akaya auf gar keinen Fall wehtun.
      Da half es auch wenig, dass dieser ihm nun andere Dinge sagte, denn immerhin war er sehr stur. Wütend und wie ein schmollendes Kind hatte er seinen Kopf einfach zur Seite gedreht und wenn er die Kraft gehabt hätte, dann wäre er sicher auch aufgestanden und einfach gegangen. Erst als Akaya nun sagte, dass seine Verletzungen nicht die Schuld von ihm waren, da drehte er sich langsam wieder zu dem Wolfshund, der sich ihm gegenüber noch nie wild gezeigt hatte.
      „War ich das wirklich nicht…?“, flüsterte er und für diesen Moment war alles von eben vergessen. Seine Wut und sein Ausraster und auch der Aufseher, von dessen Tod er noch immer nichts wusste. „Ich würde dir nämlich nie wehtun wollen.“ Es war ihm peinlich und normalerweise würde er so etwas nie sagen, doch jetzt gerade war er vollkommen durcheinander und wusste nicht mal genau, was er da sagte.

      Unterdessen hatte sich Will unten um alles gekümmert und Nico, der die ganze Zeit nervös gewesen war, blühte nun dennoch auf und als sie wieder rein konnten in ihre Räume, da machte er sich so groß wie er konnte, um alle zu informieren, dass es wieder in die Räume zurück gehen konnte. Auch half er hier und da den Kindern und den Müttern, was einige zum Schmunzeln brachte, da er sonst immer so ruhig und schüchtern war. Nico aber hatte neuen Mut gefasst. Sie waren dank Akaya den Aufseher los und es würde nun sicher besser werden und wenn er Akaya nicht geholfen hätte, dann wäre es auch nie so gekommen. So war es auch sein Verdienst, zumindest in seiner Logik.
    • Das sein Herr weg sah von ihm brachte den Wolfshund zum seufzen, denn er verstand nicht wie jemand so stur sein konnte. Und zu gleich auch so aussehen konnte wie ein bockendes Kind was seinen Willen nicht bekam.
      Wo der schwarzhaarige wohl auf seine Aussage, das er ihn nicht verletzt hatte, zu ihm langsam wieder sah beruhige Akaya auch weil er deutlich roch das sich Cadens Temperament wieder beruhigte.
      Bei den flüsternden Worte von Caden lauschte der rothaarige seine Worte bis zum ende zu. Nur was er da vernahm lies selbst denn Wolfshund einen Sachten rot Schimmer auf seine Wangen bekommen.
      Er verstand nicht wie ein Adliger so lieb und süß sein konnte, wie sollte der Wolfshund da auch nur ansatzweise eine etwas wildes verhalten Caden gegenüber zeigen. Unbewusst bewegte sich dazu Akayas flauschiger Schweif leicht hin und her, was noch mal deutlich unterstrich das Akaya Cadens Verhalten grade wirklich süß fand. Wobei er dies besser nicht laut aussprechen sollte sonst würde es wieder direkt wohl wieder ärger geben.
      " Du warst es wirklich nicht, ich habe keinen Grund dich anzulügen. Wenn es dich mehr beruhigt dann guck es dir selber an. Auch ist mir bewusst das du mir nichts tun würdest, sonst hättest du vorhin, wo du dich zusammen gerissen hast nicht zu toben, bei meiner Berührung längst die Kontrolle verloren. Daher gebe ich dir auch die Erlaubnis das du meine Ohren berühren darfst. " sagte er so als wäre das etwas wofür Caden wirklich eine Erlaubnis brauch ,selbst als dessen Herr.
      Dabei beugte sich Akaya mehr zu Caden vor und drehte leicht seinen Kopf so das Caden an dessen Ohren ran kam. Akaya selber Fluchte innerlich wieso er unbedingt wollte das sein Herr ihm glaubte das dieser nicht daran Schuld ist, auch das er ihm so vertraute wurmte ihn extrem, grade weil seine Wolfsohren doch ,zusammen mit seinem Schweif, sein Heiligtum sind.

      Während Nico einem der Kinder half sah dieses den Hasenjungen doch fragend an und legte dabei sein Zeigefinger überlegend an seine Lippen. Das die Erwachsene auch so schmunzeln war dem kleinen auch auf gefallen wodurch er einfach das nun aus sprach was wohl irgendwo allen auf die Zunge lag.
      " Du.... Nico , wieso lächelst du so ? Und wieso hilfst du so viel nun ? Ist etwas tolles passiert , wenn ja ich will das wissen ? " , sprach der kleine Junge neugierig und löcherte den Hasenjungen direkt zu mit seinen Fragen, denn er verstand eben nicht wieso dieser auf einmal so aus sich heraus kam, wobei man ihn maximal für wahr genommen hatte beim Abendessen.