Diego stand regungslos vor dem Bett, während Lewis sich auf Santiago niederließ wie ein stolzer Eroberer, der genau wusste, was er wert war. Das Grinsen des Jungen war ein Messer – gezielt, spitz, auf Provokation geschärft. Und Diego... ließ es zu. Ließ sich schneiden.
Er sah zu, wie Lewis sich Zentimeter für Zentimeter auf Santis Schwanz setzte, langsam, kontrolliert, wie ein Ritual der Selbstkrönung. Er sah, wie Santiago sich unter ihm regte, wie sich Muskeln unter der Haut spannten, wie der Blick dieses Mannes – dieses verdammten Mannes, den Diego besser kannte als irgendwen sonst – auf ihn traf, fordernd und gleichzeitig voller Stillstand. Ein Blick, den Diego nicht zu deuten wusste, und das war neu. Und störend.
Lewis war ein Naturereignis. Chaotisch, laut, gierig – aber nicht dumm. Nein, ganz im Gegenteil. Er wusste ganz genau, wie er aussah in diesem Moment. Wie es wirkte, wenn er sich selbst an den Nippeln packte, wenn er sich Santiago vollständig einverleibte und gleichzeitig Diego nicht aus den Augen ließ. Er war ein Spektakel – und Diego war sein Publikum.
Er hätte protestieren können. Hätte eingreifen können. Hätte Santiago daran erinnern können, dass er nicht dafür gemacht war, am Rand zu stehen. Doch er tat es nicht. Stattdessen blieb er, wo er war – die Hände locker an den Seiten, den Blick eisern, aber nicht kalt.
Als Lewis schließlich nach vorn kam, als sein Mund sich um ihn schloss, so entschlossen, als wollte er ihn gleich ganz verschlucken – da sog Diego hörbar den Atem ein. Für einen Sekundenbruchteil schloss er die Augen. Dann ließ er sie wieder auf den Jungen sinken, der gleichzeitig von beiden Seiten gefickt werden wollte, als müsste er beweisen, dass kein Maß ihn begrenzen konnte.
Es war eine Machtdemonstration, so durchschaubar wie wirkungsvoll. Und Diego mochte Macht.
Sein Blick fiel auf Santi. Dieser ließ alles geschehen, nahm es hin, ließ Lewis gewähren, als hätte er genau das von Anfang an geplant. Natürlich hatte er das. Santi war kein Mann, der die Kontrolle verlor. Er delegierte sie.
Lewis würgte, als er ihn wieder tief nahm, und Diego streckte die Hand aus, strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht, nur um ihn besser sehen zu können. Seine Finger blieben an Lewis' Wange liegen, Daumen auf dem Wangenknochen, fest, als wolle er ihn spüren – nicht nur physisch, sondern als Realität, als etwas, das er greifen, besitzen könnte.
Aber das war der Trugschluss. Lewis gehörte nicht ihm. Er gehörte Santiago. Und dieser Unterschied war entscheidend.
Diego senkte den Blick. Santi wusste, wie sehr ihn das Spiel erregte. Wie sehr ihn dieses Hin und Her in Sachen Kontrolle reizte. Aber er wusste auch, dass dieses Spiel nicht seins war – nicht mehr ganz. Es war eine Einladung. Eine Prüfung. Eine Erinnerung daran, dass er sich seinen Platz verdienen musste.
Also griff er nicht nach Lewis' Haaren, nahm seinen Mund nicht so, wie er gern wollte. Noch nicht. Stattdessen zog er sich aus Lewis' Mund zurück, langsam, mit einem sanften Druck gegen die Stirn, der das Signal nicht missverstehen ließ.
"Langsamer, chico. Du weißt doch, wie sehr unser Hübscher drauf steht, uns warten zu lassen?"
Dann sah er wieder zu Santi.
"Oder erlaubst du es mir so, wie du es ihm erlaubt hast?"
Santi war hart. Lewis hatte ihn so tief genommen, dass selbst sein trainierter Körper sich daran erinnern musste, nicht sofort die Kontrolle zu verlieren. Jeder Ritt war ein Vibrieren zwischen Schmerz und Exzess, ein pulsierender Druck in seinem Unterleib, der ihn dazu zwang, sich zu konzentrieren – auf jeden Atemzug, auf jede Bewegung, auf das leise Keuchen, das von Lewis' Lippen kam. Es war berauschend. Und gefährlich.
Sein Blick war auf Diego gerichtet, während Lewis sich zwischen ihnen bewegte wie ein Strom, unaufhaltsam, wild, voller Energie, die ihn zwischen den beiden Männern zerriss – oder vielleicht vielmehr verband. Santi fühlte ihn um sich, eng, heiß, fordernd, spürte, wie Lewis’ Körper nach mehr verlangte und gleichzeitig an ihm zerrte. Das Geräusch, wenn ihre Haut aufeinandertraf, war wie Donner in seinem Schädel, und doch... war da Diego.
Diego, der stand wie ein Monument, der sich streicheln ließ, der Lewis in seinem Mund hatte und ihn nicht beanspruchte. Noch nicht. Der die Grenze hielt. Noch.
Als Diego sprach, war seine Stimme ruhig. Kontrolliert. Und doch war da ein Gewicht in seinen Worten, das Santi körperlich spürte – wie eine Hand, die sich um seine Brust legte, um sein Herz, um das, was dazwischen schlug.
"Langsamer, chico. Du weißt doch, wie sehr unser Hübscher drauf steht, uns warten zu lassen?"
Santi zuckte innerlich. Unser Hübscher. Das war Diego pur – dieses beiläufige Besitzen, dieses arrogante Einschließen von etwas, das ihm nicht gehörte. Nicht mehr. Nicht ganz. Und doch brannte das Wort sich in seine Gedanken, in seinen Unterleib, wie ein heißes Eisen.
Er hätte etwas sagen sollen, doch für einen Moment vergaß er das Sprechen. Denn Lewis hatte sich erneut gesetzt, tiefer, fester, und seine innere Muskulatur zog sich um ihn zusammen wie eine Faust, als würde er ihn nicht nur aufnehmen, sondern behalten wollen. Santi stöhnte leise. Er war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren – und genau das durfte nicht passieren.
Er richtete sich leicht auf, der Griff an Lewis' Hüften wurde fester, seine Finger bohrten sich in den schlanken Körper, als müsste er sich damit selbst daran erinnern, wer hier die Zügel hielt. Er wusste, dass Lewis sowas gefiel, also machte er sich keinen allzu großen Kopf darum, wie er ihn anfasste.
Er hob den Blick und sah Diego direkt an.
"Erlaubt habe ich’s ihm nicht. Ich habe es ihm überlassen."
Die Worte waren ruhig, aber seine Stimme war tiefer, schwerer – ein Spiegel seines Zustands. Sein Blick glitt über Diegos Körper, der noch immer unberührt wirkte, aber unter Spannung stand wie ein Bogen, der kurz vor dem Schuss war.
"Aber bei dir..."
Er ließ die Worte hängen, als müsste er selbst noch entscheiden, wie der Satz zu enden hatte. Dann löste er eine Hand von Lewis, griff nach Diegos Kinn, zog ihn näher – nicht zärtlich, nicht brutal, sondern mit einem Besitzanspruch, der sich nicht leugnen ließ.
"...bei dir bestimme ich, wie weit du gehen darfst. Nicht er."
Er ließ ihn los, langsam, als sei seine Haut zu heiß geworden, um sie noch länger zu halten. Diego hatte sicher einen Kuss erwartet, aber Santi würde ihm nicht einfach geben, was er haben wollte. Der Mann sollte sich jedes einzelne Bisschen verdienen.
Dann sah er wieder zu Lewis, der immer noch zwischen ihnen keuchte und bebte, mit geröteten Lippen und glänzenden Augen.
"Mach weiter," befahl er leise. "Ich will, dass er spürt, wie gut du bist, während er darauf wartet, dass ich ihm erlaube, zu kommen."
Und dann, mit einem schmalen Lächeln, das so wenig Gnade kannte wie ein Messer in der Nacht, wandte er sich erneut an Diego.
"Wenn du etwas willst, Diego – dann bettle."
Ein Atemzug lang war es still.
Santi bewegte seine Hüften unter Lewis ein wenig, Hitze raste durch seinen gesamten Körper Er selbst würde das hier nicht ewig aushalten. Aber er war bereit, sich den Atem nehmen zu lassen – solange es nach seinen Regeln geschah.
"Hände hinter den Kopf, corbata. So schnell fasst du ihn nicht nochmal an. Lewis gehärt mir."
Er sah zu, wie Lewis sich Zentimeter für Zentimeter auf Santis Schwanz setzte, langsam, kontrolliert, wie ein Ritual der Selbstkrönung. Er sah, wie Santiago sich unter ihm regte, wie sich Muskeln unter der Haut spannten, wie der Blick dieses Mannes – dieses verdammten Mannes, den Diego besser kannte als irgendwen sonst – auf ihn traf, fordernd und gleichzeitig voller Stillstand. Ein Blick, den Diego nicht zu deuten wusste, und das war neu. Und störend.
Lewis war ein Naturereignis. Chaotisch, laut, gierig – aber nicht dumm. Nein, ganz im Gegenteil. Er wusste ganz genau, wie er aussah in diesem Moment. Wie es wirkte, wenn er sich selbst an den Nippeln packte, wenn er sich Santiago vollständig einverleibte und gleichzeitig Diego nicht aus den Augen ließ. Er war ein Spektakel – und Diego war sein Publikum.
Er hätte protestieren können. Hätte eingreifen können. Hätte Santiago daran erinnern können, dass er nicht dafür gemacht war, am Rand zu stehen. Doch er tat es nicht. Stattdessen blieb er, wo er war – die Hände locker an den Seiten, den Blick eisern, aber nicht kalt.
Als Lewis schließlich nach vorn kam, als sein Mund sich um ihn schloss, so entschlossen, als wollte er ihn gleich ganz verschlucken – da sog Diego hörbar den Atem ein. Für einen Sekundenbruchteil schloss er die Augen. Dann ließ er sie wieder auf den Jungen sinken, der gleichzeitig von beiden Seiten gefickt werden wollte, als müsste er beweisen, dass kein Maß ihn begrenzen konnte.
Es war eine Machtdemonstration, so durchschaubar wie wirkungsvoll. Und Diego mochte Macht.
Sein Blick fiel auf Santi. Dieser ließ alles geschehen, nahm es hin, ließ Lewis gewähren, als hätte er genau das von Anfang an geplant. Natürlich hatte er das. Santi war kein Mann, der die Kontrolle verlor. Er delegierte sie.
Lewis würgte, als er ihn wieder tief nahm, und Diego streckte die Hand aus, strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht, nur um ihn besser sehen zu können. Seine Finger blieben an Lewis' Wange liegen, Daumen auf dem Wangenknochen, fest, als wolle er ihn spüren – nicht nur physisch, sondern als Realität, als etwas, das er greifen, besitzen könnte.
Aber das war der Trugschluss. Lewis gehörte nicht ihm. Er gehörte Santiago. Und dieser Unterschied war entscheidend.
Diego senkte den Blick. Santi wusste, wie sehr ihn das Spiel erregte. Wie sehr ihn dieses Hin und Her in Sachen Kontrolle reizte. Aber er wusste auch, dass dieses Spiel nicht seins war – nicht mehr ganz. Es war eine Einladung. Eine Prüfung. Eine Erinnerung daran, dass er sich seinen Platz verdienen musste.
Also griff er nicht nach Lewis' Haaren, nahm seinen Mund nicht so, wie er gern wollte. Noch nicht. Stattdessen zog er sich aus Lewis' Mund zurück, langsam, mit einem sanften Druck gegen die Stirn, der das Signal nicht missverstehen ließ.
"Langsamer, chico. Du weißt doch, wie sehr unser Hübscher drauf steht, uns warten zu lassen?"
Dann sah er wieder zu Santi.
"Oder erlaubst du es mir so, wie du es ihm erlaubt hast?"
Santi war hart. Lewis hatte ihn so tief genommen, dass selbst sein trainierter Körper sich daran erinnern musste, nicht sofort die Kontrolle zu verlieren. Jeder Ritt war ein Vibrieren zwischen Schmerz und Exzess, ein pulsierender Druck in seinem Unterleib, der ihn dazu zwang, sich zu konzentrieren – auf jeden Atemzug, auf jede Bewegung, auf das leise Keuchen, das von Lewis' Lippen kam. Es war berauschend. Und gefährlich.
Sein Blick war auf Diego gerichtet, während Lewis sich zwischen ihnen bewegte wie ein Strom, unaufhaltsam, wild, voller Energie, die ihn zwischen den beiden Männern zerriss – oder vielleicht vielmehr verband. Santi fühlte ihn um sich, eng, heiß, fordernd, spürte, wie Lewis’ Körper nach mehr verlangte und gleichzeitig an ihm zerrte. Das Geräusch, wenn ihre Haut aufeinandertraf, war wie Donner in seinem Schädel, und doch... war da Diego.
Diego, der stand wie ein Monument, der sich streicheln ließ, der Lewis in seinem Mund hatte und ihn nicht beanspruchte. Noch nicht. Der die Grenze hielt. Noch.
Als Diego sprach, war seine Stimme ruhig. Kontrolliert. Und doch war da ein Gewicht in seinen Worten, das Santi körperlich spürte – wie eine Hand, die sich um seine Brust legte, um sein Herz, um das, was dazwischen schlug.
"Langsamer, chico. Du weißt doch, wie sehr unser Hübscher drauf steht, uns warten zu lassen?"
Santi zuckte innerlich. Unser Hübscher. Das war Diego pur – dieses beiläufige Besitzen, dieses arrogante Einschließen von etwas, das ihm nicht gehörte. Nicht mehr. Nicht ganz. Und doch brannte das Wort sich in seine Gedanken, in seinen Unterleib, wie ein heißes Eisen.
Er hätte etwas sagen sollen, doch für einen Moment vergaß er das Sprechen. Denn Lewis hatte sich erneut gesetzt, tiefer, fester, und seine innere Muskulatur zog sich um ihn zusammen wie eine Faust, als würde er ihn nicht nur aufnehmen, sondern behalten wollen. Santi stöhnte leise. Er war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren – und genau das durfte nicht passieren.
Er richtete sich leicht auf, der Griff an Lewis' Hüften wurde fester, seine Finger bohrten sich in den schlanken Körper, als müsste er sich damit selbst daran erinnern, wer hier die Zügel hielt. Er wusste, dass Lewis sowas gefiel, also machte er sich keinen allzu großen Kopf darum, wie er ihn anfasste.
Er hob den Blick und sah Diego direkt an.
"Erlaubt habe ich’s ihm nicht. Ich habe es ihm überlassen."
Die Worte waren ruhig, aber seine Stimme war tiefer, schwerer – ein Spiegel seines Zustands. Sein Blick glitt über Diegos Körper, der noch immer unberührt wirkte, aber unter Spannung stand wie ein Bogen, der kurz vor dem Schuss war.
"Aber bei dir..."
Er ließ die Worte hängen, als müsste er selbst noch entscheiden, wie der Satz zu enden hatte. Dann löste er eine Hand von Lewis, griff nach Diegos Kinn, zog ihn näher – nicht zärtlich, nicht brutal, sondern mit einem Besitzanspruch, der sich nicht leugnen ließ.
"...bei dir bestimme ich, wie weit du gehen darfst. Nicht er."
Er ließ ihn los, langsam, als sei seine Haut zu heiß geworden, um sie noch länger zu halten. Diego hatte sicher einen Kuss erwartet, aber Santi würde ihm nicht einfach geben, was er haben wollte. Der Mann sollte sich jedes einzelne Bisschen verdienen.
Dann sah er wieder zu Lewis, der immer noch zwischen ihnen keuchte und bebte, mit geröteten Lippen und glänzenden Augen.
"Mach weiter," befahl er leise. "Ich will, dass er spürt, wie gut du bist, während er darauf wartet, dass ich ihm erlaube, zu kommen."
Und dann, mit einem schmalen Lächeln, das so wenig Gnade kannte wie ein Messer in der Nacht, wandte er sich erneut an Diego.
"Wenn du etwas willst, Diego – dann bettle."
Ein Atemzug lang war es still.
Santi bewegte seine Hüften unter Lewis ein wenig, Hitze raste durch seinen gesamten Körper Er selbst würde das hier nicht ewig aushalten. Aber er war bereit, sich den Atem nehmen zu lassen – solange es nach seinen Regeln geschah.
"Hände hinter den Kopf, corbata. So schnell fasst du ihn nicht nochmal an. Lewis gehärt mir."

