Santiago stutzte. Wer sagte denn bitte Nein zu einem Blowjob?
Er ließ sich die Sonnenbrille abnehmen - sie war sowieso eher für andere Gedacht als für ihn - und betrachtete Lewis. Er wirkte... überrascht. Nicht auf die Art, die von einer Überraschungsparty im Büro - peinlich berührt - oder von einem tollen Geschenk - offen erfreut - kam, sondern eher auf die Art, die mit dem Öffnung einer Vorladung zur Jury Duty einherging: ängstlich geschockt. Santiago konnte es sogar riechen, die Nervosität, die Lewis mit einem Mal überkam. Ihm war das hier unangenehm, aber auf eine Weise, wie Santiago noch nie erlebt hatte.
Er lehnte sich zurück auf seine Hacken und brachte Abstand zwischen seinen Mund und Lewis' Schritt. Gerade genug, um Lewis ein wenig zu beruhigen, nicht genug, um nicht gleich weiterzumachen. Er griff nach Lewis Angst, rollte sie über seine Zunge, um ihren Geschmack zu erkennen, um festzustellen, was das Problem war. Dann stand er auf, was Lewis noch weiter beruhigte - der Geruch der Angst ließ nach.
Er nahm Lewis seine Sonnenbrille ab. Er musste sich ein bisschen strecken, aber er konnte sie auf die Kommode um die Ecke legen, ohne von Lewis abzuweichen. Er strich dem Streuner sanft über die Wange, beruhigte ihn noch ein bisschen weiter.
"Nein," sagte er sanft. "Ich werde dich nicht einfach ficken. So läuft das mit mir nicht. Wenn ich mit jemandem schlafe, dann kümmere ich mich um diese Person. Wenn du keinen Blowjob willst, dann ist das okay. Aber ich werde dich nicht einfach da drüben auf das Bett werfen und mir nehmen, was ich haben will. Du magst es ruppig, von mir aus. Aber ich werde dir nicht weh tun, nur weil ich scharf auf deinen süßen Hintern bin."
Er drückte sich wieder an Lewis, sanft diesmal, nicht besitzergreifend. Lewis könnte sich jederzeit von ihm entfernen, wenn er es denn wirklich wollte. Diese Nervosität, diese Angst war immer noch da. Er konnte sie Schmecken, hinten auf seiner Zunge. Sie verriet Lewis auf eine Weise, die nur Santiago entziffern konnte.
"Hat dich denn in intimen Situationen noch nie jemand mit Respekt behandelt?" fragte er leise.
Er konnte verstehen, wenn das einmal passierte, aber nie? In welcher Gesellschaft trieb sich dieser Streuner bitte herum, dass niemand ihn auch nur mit einem Funken Respekt behandelte? Er war doch nicht einfach nur ein Spielzeug!
Lewis Angst machte Santiago wütend. Das war ihm bisher nur bei Kindern passiert.
Santiago machte wieder einen Schritt zurück, ließ Lewis Raum.
"Ich werde dich nicht respektlos behandeln," erklärte er und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. "Ich werde dich nicht wie einen Gegenstand behandeln," er schlüpfte aus den Ärmeln und ließ das Kleidungsstück zu Boden fallen. "Ich werde heute Nacht nichts tun, was du dir nicht ausdrücklich von mir wünschst," er öffnete seine Hose. "Für heute Nacht gehöre ich dir. Nicht anders herum," er zog seine Hose und seine Boxerbriefs aus, sodass er jetzt splitterfasernackt etwa einen Schritt von Lewis entfernt stand. "Also: Was soll ich tun?
Er ließ sich die Sonnenbrille abnehmen - sie war sowieso eher für andere Gedacht als für ihn - und betrachtete Lewis. Er wirkte... überrascht. Nicht auf die Art, die von einer Überraschungsparty im Büro - peinlich berührt - oder von einem tollen Geschenk - offen erfreut - kam, sondern eher auf die Art, die mit dem Öffnung einer Vorladung zur Jury Duty einherging: ängstlich geschockt. Santiago konnte es sogar riechen, die Nervosität, die Lewis mit einem Mal überkam. Ihm war das hier unangenehm, aber auf eine Weise, wie Santiago noch nie erlebt hatte.
Er lehnte sich zurück auf seine Hacken und brachte Abstand zwischen seinen Mund und Lewis' Schritt. Gerade genug, um Lewis ein wenig zu beruhigen, nicht genug, um nicht gleich weiterzumachen. Er griff nach Lewis Angst, rollte sie über seine Zunge, um ihren Geschmack zu erkennen, um festzustellen, was das Problem war. Dann stand er auf, was Lewis noch weiter beruhigte - der Geruch der Angst ließ nach.
Er nahm Lewis seine Sonnenbrille ab. Er musste sich ein bisschen strecken, aber er konnte sie auf die Kommode um die Ecke legen, ohne von Lewis abzuweichen. Er strich dem Streuner sanft über die Wange, beruhigte ihn noch ein bisschen weiter.
"Nein," sagte er sanft. "Ich werde dich nicht einfach ficken. So läuft das mit mir nicht. Wenn ich mit jemandem schlafe, dann kümmere ich mich um diese Person. Wenn du keinen Blowjob willst, dann ist das okay. Aber ich werde dich nicht einfach da drüben auf das Bett werfen und mir nehmen, was ich haben will. Du magst es ruppig, von mir aus. Aber ich werde dir nicht weh tun, nur weil ich scharf auf deinen süßen Hintern bin."
Er drückte sich wieder an Lewis, sanft diesmal, nicht besitzergreifend. Lewis könnte sich jederzeit von ihm entfernen, wenn er es denn wirklich wollte. Diese Nervosität, diese Angst war immer noch da. Er konnte sie Schmecken, hinten auf seiner Zunge. Sie verriet Lewis auf eine Weise, die nur Santiago entziffern konnte.
"Hat dich denn in intimen Situationen noch nie jemand mit Respekt behandelt?" fragte er leise.
Er konnte verstehen, wenn das einmal passierte, aber nie? In welcher Gesellschaft trieb sich dieser Streuner bitte herum, dass niemand ihn auch nur mit einem Funken Respekt behandelte? Er war doch nicht einfach nur ein Spielzeug!
Lewis Angst machte Santiago wütend. Das war ihm bisher nur bei Kindern passiert.
Santiago machte wieder einen Schritt zurück, ließ Lewis Raum.
"Ich werde dich nicht respektlos behandeln," erklärte er und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. "Ich werde dich nicht wie einen Gegenstand behandeln," er schlüpfte aus den Ärmeln und ließ das Kleidungsstück zu Boden fallen. "Ich werde heute Nacht nichts tun, was du dir nicht ausdrücklich von mir wünschst," er öffnete seine Hose. "Für heute Nacht gehöre ich dir. Nicht anders herum," er zog seine Hose und seine Boxerbriefs aus, sodass er jetzt splitterfasernackt etwa einen Schritt von Lewis entfernt stand. "Also: Was soll ich tun?

