Natürlich. Schnell wurde aus einen ... zugegeben etwas unüberlegten, so daher gemurmelten Scherz eine Art Dirty Talk für Arme. Ich hatte wirklich vergessen das es auch Individuen der Gattung Mann gab die man durchaus als primitiv bezeichnen konnte, die meist auch primitiv blieben - ihr Leben lang. "Tja, ich schätze mal man kann sich in diesem Fall alles schön reden." Es wäre sicher besser gewesen gar nicht erst weiter darauf einzugehen ... aber ich konnte es auch nicht auf mich sitzen lassen. Schlussendlich blieb die Erkenntnis, nicht jeder Mann war so kultiviert, intelligent und erwachsen wie Serafin. Es gab sicher noch mehr von ihnen aber Daiki zählte wohl eher nicht dazu.
Dort wo sonst meine heilige Lanze in meinen Händen ruhte und mir Selbstvertrauen, Stärke und Zuversicht gab war nun also der Griff eines launischen Breitschwert. Es war nicht das Selbe aber tat unerwartet gut. Es war... fast schon überraschend heilsam. Daiki hatte eine energetische Kraft die mit Nachdruck allmählich durch jede Zelle jeden Muskel und jede Ader von mir drang. Für einen Augenblick glaubte ich die Leidenschaft für den Kampf tatsächlich spüren zu können die er immer ausgestrahlt hatte. Ja, die Verbindung zwischen Ayakashi und Gott war wirklich etwas Heiliges. Kein Wunder das gehen Anomalien nichts Anderes bestand hatte.
Seine Stimme hallte in meinen Gedanken wieder. Ich atmete tief aus und schloss die Augen. Erstaunlicher Weise fiel es mir nicht schwer mich auf seine Worte einzulassen. Es war anfangs wirklich schräg zu hören, dass er meine Waffe war und er in diesen Kontext mir gehörte. Aber sie weckten in mir eine tiefe Sehnsucht. Seid dem Opfer von Serafin wollte ich mir das nur nicht eingestehen. Jetzt gab es Daiki in meinen Leben. Vielleicht war es ja vorher bestimmt gewesen, das ich vor einigen Tagen über ihn gestolpert war. Und vielleicht hatte ich ihn unterbewusst, ganz bewusst ausgesucht. In diesem Augenblick war ich ernsthaft der Meinung, der riesige Brummbär war das was ich brauchte. Ich öffnete langsam meine Augen und nickte entschlossen. Ich wollte es schaffen und mit Daiki würde es ich schaffen. Ganz sicher.
Noch ein letzter tiefer Atemzug dann hob ich das Breitschwert an und holte in hohem Bogen aus. Den Blick fest auf das Ziel gerichtet machte ich einen Satz nach vorn. Mit jeden Zentimeter mit dem ich mich meinen Ziel wurde meine Überzeugung stärker. Ich war bereits zu zuschlagen und ließ die Klinge mit donnernder Geschwindigkeit nach unten rasen. Ich erwartet einen Aufprall aber da war keiner. Das Schwert schnitt mit den ersten Hieb nicht nur die Hälfte des ersten Busch weg, sondern glitt auch einen guten halben Meter in den Boden bis es in der Erde zum stehen kam und eine kleine Schneise der Verwüstung vor mir hinter ließ. Mein Herz hämmerte vor Aufregung so schnell, das ich fürchtete es platzte gleich. ".....Okaaaay... Upsi..." murmelte ich verlegen während ich versuchte die letzten Sekunden zu begreifen. "Und... und jetzt?" Ich befand mich in einen merkwürdiger Zwischenzustand. Auf der einen Seite war da diese Verbindung mit Daiki die mich beflügelte und der Stolz den ich empfand es geschafft zu haben, auf der anderen erlosch der Adrenalinstrohm was mich irgendwie etwas erschöpfte.
Dort wo sonst meine heilige Lanze in meinen Händen ruhte und mir Selbstvertrauen, Stärke und Zuversicht gab war nun also der Griff eines launischen Breitschwert. Es war nicht das Selbe aber tat unerwartet gut. Es war... fast schon überraschend heilsam. Daiki hatte eine energetische Kraft die mit Nachdruck allmählich durch jede Zelle jeden Muskel und jede Ader von mir drang. Für einen Augenblick glaubte ich die Leidenschaft für den Kampf tatsächlich spüren zu können die er immer ausgestrahlt hatte. Ja, die Verbindung zwischen Ayakashi und Gott war wirklich etwas Heiliges. Kein Wunder das gehen Anomalien nichts Anderes bestand hatte.
Seine Stimme hallte in meinen Gedanken wieder. Ich atmete tief aus und schloss die Augen. Erstaunlicher Weise fiel es mir nicht schwer mich auf seine Worte einzulassen. Es war anfangs wirklich schräg zu hören, dass er meine Waffe war und er in diesen Kontext mir gehörte. Aber sie weckten in mir eine tiefe Sehnsucht. Seid dem Opfer von Serafin wollte ich mir das nur nicht eingestehen. Jetzt gab es Daiki in meinen Leben. Vielleicht war es ja vorher bestimmt gewesen, das ich vor einigen Tagen über ihn gestolpert war. Und vielleicht hatte ich ihn unterbewusst, ganz bewusst ausgesucht. In diesem Augenblick war ich ernsthaft der Meinung, der riesige Brummbär war das was ich brauchte. Ich öffnete langsam meine Augen und nickte entschlossen. Ich wollte es schaffen und mit Daiki würde es ich schaffen. Ganz sicher.
Noch ein letzter tiefer Atemzug dann hob ich das Breitschwert an und holte in hohem Bogen aus. Den Blick fest auf das Ziel gerichtet machte ich einen Satz nach vorn. Mit jeden Zentimeter mit dem ich mich meinen Ziel wurde meine Überzeugung stärker. Ich war bereits zu zuschlagen und ließ die Klinge mit donnernder Geschwindigkeit nach unten rasen. Ich erwartet einen Aufprall aber da war keiner. Das Schwert schnitt mit den ersten Hieb nicht nur die Hälfte des ersten Busch weg, sondern glitt auch einen guten halben Meter in den Boden bis es in der Erde zum stehen kam und eine kleine Schneise der Verwüstung vor mir hinter ließ. Mein Herz hämmerte vor Aufregung so schnell, das ich fürchtete es platzte gleich. ".....Okaaaay... Upsi..." murmelte ich verlegen während ich versuchte die letzten Sekunden zu begreifen. "Und... und jetzt?" Ich befand mich in einen merkwürdiger Zwischenzustand. Auf der einen Seite war da diese Verbindung mit Daiki die mich beflügelte und der Stolz den ich empfand es geschafft zu haben, auf der anderen erlosch der Adrenalinstrohm was mich irgendwie etwas erschöpfte.
