"Huh? Das meinte ich doch gar nicht, ich- Ach, vergiss es. Es bringt eh nichts.", antwortete ich und ging einfach weiter. Es hatte keinen Sinn. So ein Mist. Wenn sie nicht kämpfen wollte, wusste ich nicht, was ich hier sollte. Ich war eine Waffe. Damit kämpfte man. Ganz einfach. Wieso weigerte sie sich da so? Ich war mir nicht sicher, ob das eine gute Idee bei uns beiden war. Aber ich wurde ja nicht gefragt. Mein Bündnis wurde einfach beschlossen.
"Ich bin dazu da, um Anomalien zu bekämpfen. Und du scheinst ja auch gar nicht kämpfen zu wollen." Ich fühlte mich nutzlos. Ihr komisches Einsammeln half mir nicht. Und das Schlimmste: Ich konnte nichts dagegen tun.
Unweigerlich folgte ich ihr also weiter und sah mir die Gegend an. Ich hörte ihr nur halbwegs zu. Irgendwas mit Göttin der Liebe und das sie Menschen helfen wollte oder so. Ich war doch da nur nebensächlich. Castor hätte mir ruhig mehr erhalten bleiben können. Blödmann.
Doch dann spürte ich, wie sie ihren Finger in meinen Bauch bohrte und ich sah sie überrascht an. Irgendwas außer Kämpfen? Warum fragte sie mich das? War ja nicht so, dass es sonst groß jemanden interessiert hatte.
"Was sollte es schon groß geben? Wir waren viel am Kämpfen. Die Gegner waren alle ziemlich groß und stark. Und wir haben bis auf einmal immer gewonnen.", antwortete ich. Ich konnte nichts anderes antworten, denn es ist nichts großartiges passiert.
Ich sah verlegen zur Seite, als meine Augen ein Ziel erfassten. Wir waren an ein paar einzelne Häuser vorbeigekommen und dort spielten ein paar Menschen? oder was auch immer das war ein Spiel mit einem Ball. Fasziniert blieb ich stehen und beobachtete das Spektakel. Sie ringten fast darum, wer den Ball endlich hat, nur um ihn dann in einen Ring zu werfen, an dem ein Netz befestigt war. Das sah schon irgendwie interessant aus. Es war spannend da, zuzusehen und erweckte in mir die Lust, da selbst mitzumachen.
"Ich bin dazu da, um Anomalien zu bekämpfen. Und du scheinst ja auch gar nicht kämpfen zu wollen." Ich fühlte mich nutzlos. Ihr komisches Einsammeln half mir nicht. Und das Schlimmste: Ich konnte nichts dagegen tun.
Unweigerlich folgte ich ihr also weiter und sah mir die Gegend an. Ich hörte ihr nur halbwegs zu. Irgendwas mit Göttin der Liebe und das sie Menschen helfen wollte oder so. Ich war doch da nur nebensächlich. Castor hätte mir ruhig mehr erhalten bleiben können. Blödmann.
Doch dann spürte ich, wie sie ihren Finger in meinen Bauch bohrte und ich sah sie überrascht an. Irgendwas außer Kämpfen? Warum fragte sie mich das? War ja nicht so, dass es sonst groß jemanden interessiert hatte.
"Was sollte es schon groß geben? Wir waren viel am Kämpfen. Die Gegner waren alle ziemlich groß und stark. Und wir haben bis auf einmal immer gewonnen.", antwortete ich. Ich konnte nichts anderes antworten, denn es ist nichts großartiges passiert.
Ich sah verlegen zur Seite, als meine Augen ein Ziel erfassten. Wir waren an ein paar einzelne Häuser vorbeigekommen und dort spielten ein paar Menschen? oder was auch immer das war ein Spiel mit einem Ball. Fasziniert blieb ich stehen und beobachtete das Spektakel. Sie ringten fast darum, wer den Ball endlich hat, nur um ihn dann in einen Ring zu werfen, an dem ein Netz befestigt war. Das sah schon irgendwie interessant aus. Es war spannend da, zuzusehen und erweckte in mir die Lust, da selbst mitzumachen.
