Milo
"Ich bin gerne peinlich und uncool." Milo lachte kurz, während er Aaron sanft ein wenig von sich weg schob, um sich drehen und ihn zurück umarmen zu können. "Wäre ja furchtbar, wenn Wy sich zu sicher fühlt." Das gehörte irgendwie dazu, wenn man ein älteres Geschwisterkind war, oder? Wofür hatte man jüngere Geschwister, wenn man sie nicht ärgerte? Obwohl Aaron das vielleicht ein wenig anders sah. Oder er machte sich immer noch zu viele Sorgen darüber, was Wyatt von ihm dachte, was ihn irgendwie noch sympathischer machte.
Das Schlimme war, dass Milo nicht wusste, was er machen würde, wenn Wyatt und Aaron nie auf einen grünen Zweig kommen würden. Er wollte jemand sein, der sich ohne zu zögern auf die Seite seiner Familie stellen würde, aber er hatte das Gefühl, dass er Aaron brauchte. Außerdem war Wyatt nicht sein Sohn, den er irgendwie mit einem neuen Elternteil überraschte, sondern sein Bruder, der in ein paar Jahren weitestgehend selbstständig durch die Welt laufen würde und alt genug war, um damit klar zu kommen, nicht 24/7 Milos Aufmerksamkeit zu bekommen.
"Ich frage Wyatt morgen aus, was sie alles gemacht haben und dann leite ich es an dich weiter, wenn du willst. Ich denke, sie werden irgendwelche Trinkspiele spielen und haben wahrscheinlich langsam das Level erreicht, bei dem man jeden Scheiß unfassbar witzig findet. Solange gleich niemand im Bad landet und die Pizza wieder hochwürgt, ist mir das relativ egal." Er löste eine Hand aus der Umarmung, um Aaron eine der wind- und mützenzerzausten Haarsträhnen hinters Ohr zu streichen.
"Womit sie nicht alleine sein müssen. Ich kann ein bisschen Rum in den Tee kippen, wenn du willst." Er grinste leicht, während er sich an die Küchentheke lehnte und Aaron dabei mit sich zog. War es normal, auf dem zweiten, furchtbaren Date schon so aneinander zu hängen?
"Ich bin gerne peinlich und uncool." Milo lachte kurz, während er Aaron sanft ein wenig von sich weg schob, um sich drehen und ihn zurück umarmen zu können. "Wäre ja furchtbar, wenn Wy sich zu sicher fühlt." Das gehörte irgendwie dazu, wenn man ein älteres Geschwisterkind war, oder? Wofür hatte man jüngere Geschwister, wenn man sie nicht ärgerte? Obwohl Aaron das vielleicht ein wenig anders sah. Oder er machte sich immer noch zu viele Sorgen darüber, was Wyatt von ihm dachte, was ihn irgendwie noch sympathischer machte.
Das Schlimme war, dass Milo nicht wusste, was er machen würde, wenn Wyatt und Aaron nie auf einen grünen Zweig kommen würden. Er wollte jemand sein, der sich ohne zu zögern auf die Seite seiner Familie stellen würde, aber er hatte das Gefühl, dass er Aaron brauchte. Außerdem war Wyatt nicht sein Sohn, den er irgendwie mit einem neuen Elternteil überraschte, sondern sein Bruder, der in ein paar Jahren weitestgehend selbstständig durch die Welt laufen würde und alt genug war, um damit klar zu kommen, nicht 24/7 Milos Aufmerksamkeit zu bekommen.
"Ich frage Wyatt morgen aus, was sie alles gemacht haben und dann leite ich es an dich weiter, wenn du willst. Ich denke, sie werden irgendwelche Trinkspiele spielen und haben wahrscheinlich langsam das Level erreicht, bei dem man jeden Scheiß unfassbar witzig findet. Solange gleich niemand im Bad landet und die Pizza wieder hochwürgt, ist mir das relativ egal." Er löste eine Hand aus der Umarmung, um Aaron eine der wind- und mützenzerzausten Haarsträhnen hinters Ohr zu streichen.
"Womit sie nicht alleine sein müssen. Ich kann ein bisschen Rum in den Tee kippen, wenn du willst." Er grinste leicht, während er sich an die Küchentheke lehnte und Aaron dabei mit sich zog. War es normal, auf dem zweiten, furchtbaren Date schon so aneinander zu hängen?