Ezra
"Kriminalität lohnt sich nicht, wenn man keinen attraktiven Helden hat, der einem nachläuft", antwortete Ezra, bevor ihm selbst bewusst wurde, was er sagte. War es okay, weiterhin zu flirten? Er hatte versucht, es irgendwie zu vermeiden, aber mit Andrew zu flirten war irgendwie immer schon ein Bestandteil ihrer Beziehung gewesen. Obwohl es nicht gelogen war. Ohne Andrew würden die Einbrüche nur halb so interessant sein - vor allem jetzt, wo er Nadia als Messlatte hatte. Ein Einbruch in eine kleine Stadtvilla würde ihm jetzt im Vergleich wahrscheinlich wie ein kleiner Ausflug in einen Park vorkommen. Was vielleicht auch nicht ganz verkehrt wäre, wenn er so darüber nachdachte...
"Ich weiß es nicht", antwortete er schließlich ehrlich, während er mit der Menükarte spielte. "Ich schätze, ich muss abwarten, was meine Geschwister vorhaben und versuche einfach irgendwie durch zu kommen, bis Ada mit ihrem Studium durch ist und wir uns die Haushaltskosten aufteilen können." Viele Alternativen hatte er nicht und irgendwie war ihm das auch egal, solange er darauf bauen konnte, sich ab und an mit Andrew auf einen Kaffee zu treffen. Die harte Realität würde ihn schon irgendwann einholen, aber noch konnte er sie ein wenig vor sich her schieben und ignorieren, also tat er das auch.
"Hast du deine Kollegen eigentlich mal angeschrieben?", fragte er schließlich, während er seinen Blick wieder hob. "Du hast doch bestimmt noch Kontakt zu ein paar von ihnen. Vielleicht haben sie was neues zu Nadia und Jelena herausgefunden." Was genau sie mit den beiden Damen machen würden, war sowieso ein Thema, bei dem Ezras Gedanken anfingen, sich im Kreis zu drehen. Sie hatten unglaubliches Insider Wissen über die beiden, aber weder jemanden, mit dem sie es teilen konnten, noch irgendwelche Beweise. Es war verdammt gefährlich, einfach eine Behauptung über eine Politikerin eines fremden Landes aufzustellen, ohne sie irgendwie nachweisen zu können. Wenn Jelena schlau war, was das Haus in Russland nun komplett gereinigt. Ein unglücklicher Brandunfall und nichts mehr. Aber vielleicht konnten sie wenigstens den richtigen Leuten helfen, die richtigen Beweise zu finden. Vorausgesetzt, das Dezernat war nicht allzu versessen darauf, jeden Helden rauszuwerfen, der sich zu sehr mit den Steinen befasste.
"Kriminalität lohnt sich nicht, wenn man keinen attraktiven Helden hat, der einem nachläuft", antwortete Ezra, bevor ihm selbst bewusst wurde, was er sagte. War es okay, weiterhin zu flirten? Er hatte versucht, es irgendwie zu vermeiden, aber mit Andrew zu flirten war irgendwie immer schon ein Bestandteil ihrer Beziehung gewesen. Obwohl es nicht gelogen war. Ohne Andrew würden die Einbrüche nur halb so interessant sein - vor allem jetzt, wo er Nadia als Messlatte hatte. Ein Einbruch in eine kleine Stadtvilla würde ihm jetzt im Vergleich wahrscheinlich wie ein kleiner Ausflug in einen Park vorkommen. Was vielleicht auch nicht ganz verkehrt wäre, wenn er so darüber nachdachte...
"Ich weiß es nicht", antwortete er schließlich ehrlich, während er mit der Menükarte spielte. "Ich schätze, ich muss abwarten, was meine Geschwister vorhaben und versuche einfach irgendwie durch zu kommen, bis Ada mit ihrem Studium durch ist und wir uns die Haushaltskosten aufteilen können." Viele Alternativen hatte er nicht und irgendwie war ihm das auch egal, solange er darauf bauen konnte, sich ab und an mit Andrew auf einen Kaffee zu treffen. Die harte Realität würde ihn schon irgendwann einholen, aber noch konnte er sie ein wenig vor sich her schieben und ignorieren, also tat er das auch.
"Hast du deine Kollegen eigentlich mal angeschrieben?", fragte er schließlich, während er seinen Blick wieder hob. "Du hast doch bestimmt noch Kontakt zu ein paar von ihnen. Vielleicht haben sie was neues zu Nadia und Jelena herausgefunden." Was genau sie mit den beiden Damen machen würden, war sowieso ein Thema, bei dem Ezras Gedanken anfingen, sich im Kreis zu drehen. Sie hatten unglaubliches Insider Wissen über die beiden, aber weder jemanden, mit dem sie es teilen konnten, noch irgendwelche Beweise. Es war verdammt gefährlich, einfach eine Behauptung über eine Politikerin eines fremden Landes aufzustellen, ohne sie irgendwie nachweisen zu können. Wenn Jelena schlau war, was das Haus in Russland nun komplett gereinigt. Ein unglücklicher Brandunfall und nichts mehr. Aber vielleicht konnten sie wenigstens den richtigen Leuten helfen, die richtigen Beweise zu finden. Vorausgesetzt, das Dezernat war nicht allzu versessen darauf, jeden Helden rauszuwerfen, der sich zu sehr mit den Steinen befasste.