Zoras blieb für einen Moment an Ort und Stelle stehen, bevor er sich langsam in Bewegung setzte und dem Zweiergespann folgte. Teal war unruhig, aber entschlossen. Er lockte den Hengst weiter zu sich heran, während Zoras mittlerweile nur noch dabei war, damit ihm Teals Vater nicht den Kopf abreißen würde. Der Junge meisterte die Sache absolut souverän und vorbildlich.
In Momenten wie diesen betrübte es ihn, keinen eigenen Sohn zu haben - oder eine Tochter. Es war ja nicht so, dass er nicht mit dem Gedanken gespielt hätte - als Herzog musste er sich schließlich Gedanken darüber machen, wer seine Nachfolge übernehmen würde - aber das Schicksal hatte stets andere Pläne mit ihm gehabt. Jetzt war seine letzte Liebschaft auch wieder vorbei und er hatte mit einiger Bitterkeit erkennen müssen, dass er viele Jahre damit verschwendet hatte, eine unerreichbare Frau anzuhimmeln, anstatt sich um das wirklich wichtige zu kümmern. In den fünf Jahren hätte er auch seinen Nachwuchs großziehen können.
Aber die Zeit konnte nicht zurückgedreht werden und sie konnte auch nicht angehalten werden. Jetzt steuerte Zoras sein 40. Lebensjahr an und auch wenn er durch einen riesigen Zufall noch jemanden finden und heiraten würde, würde er wohl nichts mehr von seinem Kind miterleben. Ganz abgesehen davon, dass Teal dann unrechtens 14 Jahre lang darauf vorbereitet geworden war, dass er zum Schluss doch nicht das Amt übernahm.
Zu seiner Linken schlich sich ein gescheckter Gaul an, der den Versuch wagte, dem Landesherrn die Karotten aus der Hose zu schnüffeln. Er bekam als Antwort einen Klaps auf die Nüstern, warf den Kopf nach oben, empörte sich mit einem Schnauben und tänzelte mit gebrochener Ehre wieder davon.
Teal erklomm den Rappen zur selben Zeit, als Ryoran sich tatsächlich näherte, den skeptischen Blick auf seinen Sohn gerichtet, den Körper allerdings auf Zoras ausgerichtet. Es schien ihm sichtlich unwohl zu werden, als das Pferd sich in Bewegung setzte und der Junge sich in die Mähne klammerte.
"Wirklich? Ohne Sattel?"
Er sprach zu Zoras als er ankam, nahm aber den Blick nicht von Teal. Auch Zoras beobachtete ihn und grinste ein wenig, als der Rappe etwas schneller wurde.
"Klar. Das stärkt das Band zwischen Mensch und Tier."
Ryoran war sichtlich unzufrieden.
"Es stärkt auch die Gefahr, sich die Knochen zu brechen."
"Er fällt vom Pferd, nicht vom Dach eines Hauses. Vielleicht kann er sich ja abrollen, so wie Ultroff es ihm beibringt."
"Sowas kann auch gefährlich sein."
"Oh, bitte, dann soll er sich doch die Knochen brechen, das hat noch nie jemandem geschadet."
"Und wenn es das Genick ist?"
Zoras sah zu ihm und verdrehte die Augen. Ryoran empörte sich.
"Wenn du mal eigene Kinder hast, kannst du sie ja gerne von den Pferden stoßen - aber nicht mit meinen Kindern. Teal! Komm da runter, Teal, das reicht jetzt! Such dir doch eine Stute aus!"
Er setzte sich in Bewegung, als der Rappe noch schneller wurde und in einen Galopp verfiel, den Jungen noch immer felsenfest auf seinem Rücken. Zoras steckte die Hände in die Taschen und beobachtete das Schauspiel eines scheinlichst ungezähmten Tieres, das den Jungen entführte, während der Vater versuchte, mit wedelnden Armen... ja, was war eigentlich sein Plan? Den Hengst mit der Kraft seiner Stimme dazu bewegen, seinen Sohn zurückzubringen? Zoras musste grinsen.
Es dauerte erstaunlich lange, bis Teal den Halt verlor und vom Rücken kugelte, sehr zum Vergnügen des Hengstes, der mit diesem Erfolg vor den anderen prahlte. Ryoran war schnell bei ihm, um ihn zu schimpfen.
"Teal, was hast du dir nur gedacht! Vergessen wir jetzt etwa, dass man einen Junghengst nicht einfach so besteigen soll? Hast du dir weh getan?"
Zoras brauchte länger, um zu den beiden aufzuschließen, aber als er ankam hatte er ein dickes Grinsen im Gesicht.
"Das war ganz ausgezeichnet! Das könnten sogar dreißig Sekunden gewesen sein, ein richtiger Rekord! Du wirst immer besser, Teal!"
Er erntete einen garstigen Blick von seinem Bruder, den er gekonnt ignorierte.
"Alle Gliedmaßen noch dran? Kopf sitzt auch noch auf den Schultern? Dann hoch mit dir, wir müssen deinen Hengst einfangen."
"Er bekommt keinen Hengst!"
"Wieso nicht? Hat doch wunderbar funktioniert."
"Zoras!"
Die Brüder musterten sich für einen Moment, dann seufzte Zoras.
"Also gut. Komm Teal, wir müssen einen Hengst einfangen, den du dann auch gleich striegeln kannst. - Das ist doch wohl noch erlaubt?"
Ryoran brummte missmutig, gab aber keine Widerworte mehr. Zoras zwinkerte seinem Neffen unerkannt zu, dann strebte er die Herde an.
Elive sah Kassandra eine lange Zeit lang an, ohne sich zu rühren. Der Ausdruck auf ihrer Miene war tiefem Mitgefühl gewichen, während sie wohl einem Gedanken nachhing, der für die Phönixin nicht ersichtlich war. Sie unterbrach sie nicht und machte auch sonst keine Anstalten, ihren eigenen Standpunkt deutlich zu machen, stattdessen beobachtete sie Kassandra nur.
"Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt", gab sie schließlich zu, die Stimme weich und entgegen vorheriger Schärfe. "Ich weiß nur, dass du vermutlich die erste Göttin bist, die sich Gedanken darüber macht, was ein Mensch bei seinem Tod fühlt."
Sie schien weiter darauf eingehen zu wollen, aber da wandte sich Kassandra schon von ihr ab und brach das Gespräch zwischen ihnen ab. Elive klappte den Mund zu und folgte ihr dann schweigend, ein leiser Geist in Kassandras Rücken, der ihr nie zu nahe kam, aber immerhin im direkten Umfeld ihrer Präsenz blieb.
Die Männer waren bei den Ställen, als die beiden Frauen zu ihnen stießen - Elive hatte Kassandra sehr vorsichtig den Weg gewiesen, als würde sie sich davor fürchten, mehr Worte als nötig an die Phönixin zu richten - und stritten sich; oder zumindest Ryoran stritt sich, während Zoras an einem Balken gelehnt stand und die Worte an sich abprallen ließ. Er hatte die Augen halb geschlossen und genoss den Geruch des Sommers; sein Bruder veranstaltete derweil einen Wettstreit mit den Pferden darüber, ob er lauter reden, oder sie lauter wiehern konnten.
Als Zoras allerdings Kassandras Gestalt bemerkte, fuhr augenblicklich Leben in seinem Körper ein. Sie kam über die freie Fläche zu ihnen herüber, dicht gefolgt von einer Elive, die neben Kassandra noch viel kleiner als gewöhnlich wirkte. Nein, das war nicht ganz richtig; sie wirkte nicht kleiner, sondern schlichter. Zoras glaubte, dass es nicht einen Menschen auf dieser Welt geben könnte, der neben Kassandras erhobenem Haupt halbwegs würdevoll aussehen könnte.
Sie trug eine anständige Adelstracht in prächtigen Farben, die im Sonnenschein zu leuchten schienen. Das Sonnenlicht erhellte ihre ganze Gestalt, ein eigener, leuchtender Anblick, der sich in Zoras' Gedächtnis einbrannte. Kassandra und die Sonne waren wie eine Einheit, fiel ihm auf. Es war ihm schon am Morgen aufgefallen, aber jetzt wurde es nur noch deutlicher, wie vollkommen sie erst zusammen waren. Kassandra brachte die Welt erst zum Strahlen.
Er hörte die letzten Worte nicht, die Ryoran vor sich hinplapperte; erst, als auch Elive bei ihnen war und nachfragte, riss er sich von Kassandras Anblick los.
"... einen Hengst! Sein erstes Pferd und es ist ein Hengst, der ihn herunterbuckelt!"
Elive war sichtlich erschüttert.
"Aber, Zoras! Kann es nicht eine Stute sein?"
"Ein Hengst wird ihn doch nicht umbringen."
"Wo ist er?"
"Hinten, er bürstet ihn gerade."
Elive gab ein Stöhnen von sich, als hätte man ihr die Last der Welt zu Füßen gelegt und eilte dann den Gang des Stalls hinab. Ryoran, noch immer sichtlich unzufrieden, verpasste Zoras einen seiner berühmten, garstigen Blicke und folgte dann seiner Frau.
Zoras wandte sich vollständig Kassandra zu. Mit einem Mal war er sich dessen bewusst, dass er selbst nichts halb so gutes trug. Hätte er nicht auch eine Uniform anziehen können?
"Du siehst gut aus, das steht dir. Auch wenn die Farben nicht ganz passen."
Er lächelte aufrichtig, während er Kassandras neuen Aufzug musterte. Das Muster ihres Tuchs war hübsch. Er würde ihr mal die Bedeutung der einzelnen Muster erklären müssen.
Als sein Blick wieder nach oben gewandert war, wurde das Lächeln ein wenig kleiner.
"Alles in Ordnung?"
In Momenten wie diesen betrübte es ihn, keinen eigenen Sohn zu haben - oder eine Tochter. Es war ja nicht so, dass er nicht mit dem Gedanken gespielt hätte - als Herzog musste er sich schließlich Gedanken darüber machen, wer seine Nachfolge übernehmen würde - aber das Schicksal hatte stets andere Pläne mit ihm gehabt. Jetzt war seine letzte Liebschaft auch wieder vorbei und er hatte mit einiger Bitterkeit erkennen müssen, dass er viele Jahre damit verschwendet hatte, eine unerreichbare Frau anzuhimmeln, anstatt sich um das wirklich wichtige zu kümmern. In den fünf Jahren hätte er auch seinen Nachwuchs großziehen können.
Aber die Zeit konnte nicht zurückgedreht werden und sie konnte auch nicht angehalten werden. Jetzt steuerte Zoras sein 40. Lebensjahr an und auch wenn er durch einen riesigen Zufall noch jemanden finden und heiraten würde, würde er wohl nichts mehr von seinem Kind miterleben. Ganz abgesehen davon, dass Teal dann unrechtens 14 Jahre lang darauf vorbereitet geworden war, dass er zum Schluss doch nicht das Amt übernahm.
Zu seiner Linken schlich sich ein gescheckter Gaul an, der den Versuch wagte, dem Landesherrn die Karotten aus der Hose zu schnüffeln. Er bekam als Antwort einen Klaps auf die Nüstern, warf den Kopf nach oben, empörte sich mit einem Schnauben und tänzelte mit gebrochener Ehre wieder davon.
Teal erklomm den Rappen zur selben Zeit, als Ryoran sich tatsächlich näherte, den skeptischen Blick auf seinen Sohn gerichtet, den Körper allerdings auf Zoras ausgerichtet. Es schien ihm sichtlich unwohl zu werden, als das Pferd sich in Bewegung setzte und der Junge sich in die Mähne klammerte.
"Wirklich? Ohne Sattel?"
Er sprach zu Zoras als er ankam, nahm aber den Blick nicht von Teal. Auch Zoras beobachtete ihn und grinste ein wenig, als der Rappe etwas schneller wurde.
"Klar. Das stärkt das Band zwischen Mensch und Tier."
Ryoran war sichtlich unzufrieden.
"Es stärkt auch die Gefahr, sich die Knochen zu brechen."
"Er fällt vom Pferd, nicht vom Dach eines Hauses. Vielleicht kann er sich ja abrollen, so wie Ultroff es ihm beibringt."
"Sowas kann auch gefährlich sein."
"Oh, bitte, dann soll er sich doch die Knochen brechen, das hat noch nie jemandem geschadet."
"Und wenn es das Genick ist?"
Zoras sah zu ihm und verdrehte die Augen. Ryoran empörte sich.
"Wenn du mal eigene Kinder hast, kannst du sie ja gerne von den Pferden stoßen - aber nicht mit meinen Kindern. Teal! Komm da runter, Teal, das reicht jetzt! Such dir doch eine Stute aus!"
Er setzte sich in Bewegung, als der Rappe noch schneller wurde und in einen Galopp verfiel, den Jungen noch immer felsenfest auf seinem Rücken. Zoras steckte die Hände in die Taschen und beobachtete das Schauspiel eines scheinlichst ungezähmten Tieres, das den Jungen entführte, während der Vater versuchte, mit wedelnden Armen... ja, was war eigentlich sein Plan? Den Hengst mit der Kraft seiner Stimme dazu bewegen, seinen Sohn zurückzubringen? Zoras musste grinsen.
Es dauerte erstaunlich lange, bis Teal den Halt verlor und vom Rücken kugelte, sehr zum Vergnügen des Hengstes, der mit diesem Erfolg vor den anderen prahlte. Ryoran war schnell bei ihm, um ihn zu schimpfen.
"Teal, was hast du dir nur gedacht! Vergessen wir jetzt etwa, dass man einen Junghengst nicht einfach so besteigen soll? Hast du dir weh getan?"
Zoras brauchte länger, um zu den beiden aufzuschließen, aber als er ankam hatte er ein dickes Grinsen im Gesicht.
"Das war ganz ausgezeichnet! Das könnten sogar dreißig Sekunden gewesen sein, ein richtiger Rekord! Du wirst immer besser, Teal!"
Er erntete einen garstigen Blick von seinem Bruder, den er gekonnt ignorierte.
"Alle Gliedmaßen noch dran? Kopf sitzt auch noch auf den Schultern? Dann hoch mit dir, wir müssen deinen Hengst einfangen."
"Er bekommt keinen Hengst!"
"Wieso nicht? Hat doch wunderbar funktioniert."
"Zoras!"
Die Brüder musterten sich für einen Moment, dann seufzte Zoras.
"Also gut. Komm Teal, wir müssen einen Hengst einfangen, den du dann auch gleich striegeln kannst. - Das ist doch wohl noch erlaubt?"
Ryoran brummte missmutig, gab aber keine Widerworte mehr. Zoras zwinkerte seinem Neffen unerkannt zu, dann strebte er die Herde an.
Elive sah Kassandra eine lange Zeit lang an, ohne sich zu rühren. Der Ausdruck auf ihrer Miene war tiefem Mitgefühl gewichen, während sie wohl einem Gedanken nachhing, der für die Phönixin nicht ersichtlich war. Sie unterbrach sie nicht und machte auch sonst keine Anstalten, ihren eigenen Standpunkt deutlich zu machen, stattdessen beobachtete sie Kassandra nur.
"Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt", gab sie schließlich zu, die Stimme weich und entgegen vorheriger Schärfe. "Ich weiß nur, dass du vermutlich die erste Göttin bist, die sich Gedanken darüber macht, was ein Mensch bei seinem Tod fühlt."
Sie schien weiter darauf eingehen zu wollen, aber da wandte sich Kassandra schon von ihr ab und brach das Gespräch zwischen ihnen ab. Elive klappte den Mund zu und folgte ihr dann schweigend, ein leiser Geist in Kassandras Rücken, der ihr nie zu nahe kam, aber immerhin im direkten Umfeld ihrer Präsenz blieb.
Die Männer waren bei den Ställen, als die beiden Frauen zu ihnen stießen - Elive hatte Kassandra sehr vorsichtig den Weg gewiesen, als würde sie sich davor fürchten, mehr Worte als nötig an die Phönixin zu richten - und stritten sich; oder zumindest Ryoran stritt sich, während Zoras an einem Balken gelehnt stand und die Worte an sich abprallen ließ. Er hatte die Augen halb geschlossen und genoss den Geruch des Sommers; sein Bruder veranstaltete derweil einen Wettstreit mit den Pferden darüber, ob er lauter reden, oder sie lauter wiehern konnten.
Als Zoras allerdings Kassandras Gestalt bemerkte, fuhr augenblicklich Leben in seinem Körper ein. Sie kam über die freie Fläche zu ihnen herüber, dicht gefolgt von einer Elive, die neben Kassandra noch viel kleiner als gewöhnlich wirkte. Nein, das war nicht ganz richtig; sie wirkte nicht kleiner, sondern schlichter. Zoras glaubte, dass es nicht einen Menschen auf dieser Welt geben könnte, der neben Kassandras erhobenem Haupt halbwegs würdevoll aussehen könnte.
Sie trug eine anständige Adelstracht in prächtigen Farben, die im Sonnenschein zu leuchten schienen. Das Sonnenlicht erhellte ihre ganze Gestalt, ein eigener, leuchtender Anblick, der sich in Zoras' Gedächtnis einbrannte. Kassandra und die Sonne waren wie eine Einheit, fiel ihm auf. Es war ihm schon am Morgen aufgefallen, aber jetzt wurde es nur noch deutlicher, wie vollkommen sie erst zusammen waren. Kassandra brachte die Welt erst zum Strahlen.
Er hörte die letzten Worte nicht, die Ryoran vor sich hinplapperte; erst, als auch Elive bei ihnen war und nachfragte, riss er sich von Kassandras Anblick los.
"... einen Hengst! Sein erstes Pferd und es ist ein Hengst, der ihn herunterbuckelt!"
Elive war sichtlich erschüttert.
"Aber, Zoras! Kann es nicht eine Stute sein?"
"Ein Hengst wird ihn doch nicht umbringen."
"Wo ist er?"
"Hinten, er bürstet ihn gerade."
Elive gab ein Stöhnen von sich, als hätte man ihr die Last der Welt zu Füßen gelegt und eilte dann den Gang des Stalls hinab. Ryoran, noch immer sichtlich unzufrieden, verpasste Zoras einen seiner berühmten, garstigen Blicke und folgte dann seiner Frau.
Zoras wandte sich vollständig Kassandra zu. Mit einem Mal war er sich dessen bewusst, dass er selbst nichts halb so gutes trug. Hätte er nicht auch eine Uniform anziehen können?
"Du siehst gut aus, das steht dir. Auch wenn die Farben nicht ganz passen."
Er lächelte aufrichtig, während er Kassandras neuen Aufzug musterte. Das Muster ihres Tuchs war hübsch. Er würde ihr mal die Bedeutung der einzelnen Muster erklären müssen.
Als sein Blick wieder nach oben gewandert war, wurde das Lächeln ein wenig kleiner.
"Alles in Ordnung?"

