Zwischen Vincent und dem Monster in seinem Inneren gab es kaum noch einen Unterschied. Wann immer Thomas ihn zum Keuchen brachte, schwang ein Knurren darin mit. Wann immer Thomas ihn zum Stöhnen brachte, vibrierte seine gesamte Brust von dem kehligen Ton. Als Thomas ihn küsste, eroberte er sofort dessen Mund mit seiner Zunge, und als sich der Mann zurückzog, wollte er ihm nachsetzen, doch Thomas hielt ihn auf eine Art und Weise fest, die es ihm unmöglich machte. Der Mann hatte wirklich vor, ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Vincent würde keine Beschwerde einlegen.
Mit Thomas' nächstem Aufstöhnen riss sich Vincent von seinen selbstgewählten Fesseln los. Er legte seine Hände an Thomas' Oberschenkel, packte ihn und half ihm dabei, seinen Rhythmus nicht nur zu halten, sondern auch noch zu intensivieren. Zeitgleich lehnte er sich vor, sein Blick auf diesen wundervollen, schlanken Hals gerichtet...
Vincent schloss seine Lippen um einen von Thomas' Nippeln, umkreiste ihn mit seiner Zunge, bevor er dem Umriss des Muskels folgte, um sein Werk auf der anderen Seite zu wiederholen. Schließlich aber konnte er seinen animalischeren Instinkten nicht mehr widerstehen. Er warf Thomas von sich zurück in die Laken, wirbelte ihn herum und zerrte ihn wieder zu sich, nun auf allen Vieren. Er beugte sich über ihn und versenkte sich gleich wieder tief in dem Mann, während sich seine Finger in dessen Hüften gruben. Er stöhnte auf, ein tiefes Grollen, das den Raum auszufüllen schien. Er verpasste Thomas ein paar harte Stöße, bevor er seine Arme um ihn schlang und ihn zu sich nach oben zog, ihn an seine Brust drückte. Vincent presste seine Lippen gegen Thomas' Schulter, hart, weil er eigentlich etwas ganz anderes wollte.
"Ich will, dass du meinen Namen schreist," forderte er. "Ich will, dass du dieses ganze Haus wissen lässt, wem du gehörst."
Vincent schloss eine Hand grob um Thomas' Schritt, passte die Bewegungen seiner Hand denen seiner Hüften an.
"Wem gehörst du, Thomas?" fragte er wieder und wieder, während er den Mann gnadenlos auf die Spitze trieb. "Wem gehörst du?!"Mit Thomas' nächstem Aufstöhnen riss sich Vincent von seinen selbstgewählten Fesseln los. Er legte seine Hände an Thomas' Oberschenkel, packte ihn und half ihm dabei, seinen Rhythmus nicht nur zu halten, sondern auch noch zu intensivieren. Zeitgleich lehnte er sich vor, sein Blick auf diesen wundervollen, schlanken Hals gerichtet...
Vincent schloss seine Lippen um einen von Thomas' Nippeln, umkreiste ihn mit seiner Zunge, bevor er dem Umriss des Muskels folgte, um sein Werk auf der anderen Seite zu wiederholen. Schließlich aber konnte er seinen animalischeren Instinkten nicht mehr widerstehen. Er warf Thomas von sich zurück in die Laken, wirbelte ihn herum und zerrte ihn wieder zu sich, nun auf allen Vieren. Er beugte sich über ihn und versenkte sich gleich wieder tief in dem Mann, während sich seine Finger in dessen Hüften gruben. Er stöhnte auf, ein tiefes Grollen, das den Raum auszufüllen schien. Er verpasste Thomas ein paar harte Stöße, bevor er seine Arme um ihn schlang und ihn zu sich nach oben zog, ihn an seine Brust drückte. Vincent presste seine Lippen gegen Thomas' Schulter, hart, weil er eigentlich etwas ganz anderes wollte.
"Ich will, dass du meinen Namen schreist," forderte er. "Ich will, dass du dieses ganze Haus wissen lässt, wem du gehörst."
Vincent schloss eine Hand grob um Thomas' Schritt, passte die Bewegungen seiner Hand denen seiner Hüften an.
Selbst als sich Thomas' Körper anspannte, als seine Muskeln unkontrolliert zu zucken begannen und sich noch enger um Vincent schlossen, ließ er nicht locker. Er trieb Thomas nicht nur zur Klippe, er schleuderte ihn darüber hinweg und noch weiter, ließ nicht nach, bis er denn Mann nicht zweimal hatte kommen lassen.
Kurz darauf erschütterte ihn seine eigene Lust bis tief in sein Inneres. Vincent presste Thomas mit einer Hand zwischen den Schulterblättern unter sich in die Laken, als er seine Hüften, einmal, zweimal noch heftig gegen seine stieß, bevor sich seine Lust endlich mit einem lauten Brüllen in dem Mann entlud.
Seine Arme zitterten, während er sich aufrecht hielt, sein Atem ging schnell, Schweiß hatte sich auf seinem ganzen, kalten Körper ausgebreitet. Schließlich sackte Vincent auf dem anderen Mann zusammen. Er hatte nicht einmal mehr die Kraft, sich von Thomas herunterzurollen, geschweige denn, sich aus ihm zurückzuziehen. Er küsste lediglich die Stelle zwischen Thomas' Schulterblättern, die Geste hauchzart von der fehlenden Kraft dahinter. Das Monster war noch lange nicht befriedigt. Es hungerte nach mehr. Aber diese Art Hunger konnte Vincent gerade nicht bedienen. Er wollte es nicht.
Kurz darauf erschütterte ihn seine eigene Lust bis tief in sein Inneres. Vincent presste Thomas mit einer Hand zwischen den Schulterblättern unter sich in die Laken, als er seine Hüften, einmal, zweimal noch heftig gegen seine stieß, bevor sich seine Lust endlich mit einem lauten Brüllen in dem Mann entlud.
Seine Arme zitterten, während er sich aufrecht hielt, sein Atem ging schnell, Schweiß hatte sich auf seinem ganzen, kalten Körper ausgebreitet. Schließlich sackte Vincent auf dem anderen Mann zusammen. Er hatte nicht einmal mehr die Kraft, sich von Thomas herunterzurollen, geschweige denn, sich aus ihm zurückzuziehen. Er küsste lediglich die Stelle zwischen Thomas' Schulterblättern, die Geste hauchzart von der fehlenden Kraft dahinter. Das Monster war noch lange nicht befriedigt. Es hungerte nach mehr. Aber diese Art Hunger konnte Vincent gerade nicht bedienen. Er wollte es nicht.

