Die Stille raubte Vincent den Verstand. Die wenigen Sekunden, die Thomas nach seiner Offenbarung schwieg, waren eine ganz andere Ewigkeit als die, die Vincent bereits durchlebt hatte.
"Möchtest du mehr von meinem Blut? Ist es das, was du mir sagen willst?"
Vincent nickte, bevor er überhaupt über eine Antwort nachgedacht hatte. Er sollte sich nicht dafür schämen, zu wollen, was in seiner Natur lag. Er solle sich nicht für sich selbst schämen, nicht vor Thomas. Und doch tat er es. Er hatte bisher immer auf Vlad verweisen können, hatte behaupten können, diese Seite von ihm sei der Fehler seines Meisters, aber jetzt, wo Vlad nicht mehr da war, ging das nicht mehr. Da war nur er. Dieses Monster in seinem Inneren... das war Vincent.
Als Thomas fortfuhr, konnte Vincent nichts anderes tun, als ihn offen anzustarren. Hatte er sich gerade verhört?! Er musste sich verhört haben. Und dennoch reagierte sein Körper auf diese Hoffnung: seine Augen wurden eine Spur heller, seine Zähne ein Spur schärfer.
"Du... du würdest mich... Ich dürfte mich an dir nähren?" stammelte Vincent.
Im nächsten Augenblick saß er neben Thomas, direkt neben ihm. Er hielt sich noch immer an dessen Hand fest, als sei das alles, was ihn davon abhielte, sich sofort Thomas' Hals zu nähern. Seine andere Hand lang an Thomas' Wange, seiner warmen, weichen Wange. Der animalische Teil in ihm wollte Thomas am Bart packen und ihn an sich reißen, um sich zu nehmen, was ihm soeben versprochen worden war.
Vincent sagte nichts, hatte keine Worte hierfür. Also lehnte er sich vor und küsste Thomas, hauchzart, die Berührung so flüchtig wie eine Sommerbrise, bevor er seine Stirn gegen die von Thomas lehnte. Ein besitzergreifendes Brummen löste sich aus den Tiefen seiner Kehle. Thomas wusste gar nicht, wie sehr er ihn wollte - auf jede nur erdenkliche Weise. Thomas wusste gar nicht, was für ein Geschenk er ihm gerade gemacht hatte.
"Möchtest du mehr von meinem Blut? Ist es das, was du mir sagen willst?"
Vincent nickte, bevor er überhaupt über eine Antwort nachgedacht hatte. Er sollte sich nicht dafür schämen, zu wollen, was in seiner Natur lag. Er solle sich nicht für sich selbst schämen, nicht vor Thomas. Und doch tat er es. Er hatte bisher immer auf Vlad verweisen können, hatte behaupten können, diese Seite von ihm sei der Fehler seines Meisters, aber jetzt, wo Vlad nicht mehr da war, ging das nicht mehr. Da war nur er. Dieses Monster in seinem Inneren... das war Vincent.
Als Thomas fortfuhr, konnte Vincent nichts anderes tun, als ihn offen anzustarren. Hatte er sich gerade verhört?! Er musste sich verhört haben. Und dennoch reagierte sein Körper auf diese Hoffnung: seine Augen wurden eine Spur heller, seine Zähne ein Spur schärfer.
"Du... du würdest mich... Ich dürfte mich an dir nähren?" stammelte Vincent.
Im nächsten Augenblick saß er neben Thomas, direkt neben ihm. Er hielt sich noch immer an dessen Hand fest, als sei das alles, was ihn davon abhielte, sich sofort Thomas' Hals zu nähern. Seine andere Hand lang an Thomas' Wange, seiner warmen, weichen Wange. Der animalische Teil in ihm wollte Thomas am Bart packen und ihn an sich reißen, um sich zu nehmen, was ihm soeben versprochen worden war.
Vincent sagte nichts, hatte keine Worte hierfür. Also lehnte er sich vor und küsste Thomas, hauchzart, die Berührung so flüchtig wie eine Sommerbrise, bevor er seine Stirn gegen die von Thomas lehnte. Ein besitzergreifendes Brummen löste sich aus den Tiefen seiner Kehle. Thomas wusste gar nicht, wie sehr er ihn wollte - auf jede nur erdenkliche Weise. Thomas wusste gar nicht, was für ein Geschenk er ihm gerade gemacht hatte.

