Einen Dickkopf zu beweisen war nicht unbedingt immer die beste und vor allem klügste Wahl. Nicht, dass Sylea ihre Art bereute, doch sie hätte zu gern ihre Hände wieder gehabt, um Cain sein elendiges Shirt vom Leib reißen zu können. Nach all der langen Zeit im Nichts war die Realität und seine Wärme beinahe zu viel für das Vessel. Er symbolisierte alles, wonach sie sich jetzt gerade verzehrte, auf jede erdenkliche Art und Weise.
Noch hielt sich Sylea eisern. Nur ihr Atem, der zwischendurch stockte, verriet, wie sehr sie auf die Berührung ihrer Auren reagierte. Wie ein weiterer Liebhaber schmiegte sich das Gold an ihre silberne Aura, umfing sie, streichelte sie, fühlte sie. Und sie war sich absolut sicher, dass Cain mehr dadurch über sie erfuhr, als sie es eigentlich preisgeben wollte.
Als Cain eine Hand aus ihrem Rücken löste, nutzte sie die Gunst der Stunde und versuchte, ihm eine ihrer Hände zu entwinden. Sie scheiterte am geknüllten Stoff ihres Oberteils und grummelte ungehaltene Dinge während sich seine freie Hand an ihrer Jeans zu schaffen machte und für die Rubra noch nicht einmal wirklich fühlbar war. Bis er den Knopf öffnete und sie Fingerspitzen fühlen konnte. Ein tiefer Atemzug füllte ihre Lungen und ehe sie es sich versah schwebten Cains Lippen so nah vor ihren eigenen, dass sie jedes seiner gesprochenen Worte auf ihren Lippen wahrnahm. Fast wäre sie in einer überstürzten Handlung nach vorn geschossen und hätte seinen Mund erobert. Doch im allerletzten Moment riss sie sich selbst zurück und biss sich auf die Unterlippe, damit sie ja nicht auf falsche Ideen kam. Oder die richtigen Ideen. Oder ihr von Gott gegebenes Recht einforderte.
„Vielleicht lasse ich mich schneller überreden, wenn du nett darum bittest.“
Empörung wallte in Sylea auf und sie gab ihre Unterlippe frei, damit sie Cain Worte des Protests um die Ohren pfeffern konnte, nur um jeden Laut im nächsten Moment erstickt zu wissen. Der Kuss, in den sie sich kopfüber stürzten, war unerwartet intensiv. Zumindest von ihrer Seite aus, denn sie vergaß vollkommen, warum sie gerade noch empört gewesen war. Ihre Augen fielen ihr zu während sie mit all ihrer Macht gegen seinen Mund drängte und keine Sekunde zögerte, kaum forderte er mit seiner Zunge einließ. Sie empfing ihn, umschmeichelte ihn und verging regelrecht in dem Gefühl, das dieser Kuss direkt zu ihrer Körpermitte sandte. Wenn er sie nun dort berühren würde, wusste sie ganz genau, was er dort vorfinden würde. Als Cain den Kuss löste, folgte Sylea ihm so weit sie nur konnte, bis sein Halt sie an ihre Position zurückerinnerte. Erneut riss sie an dem Knoten in ihrem Rücken. Erneut war sie dabei ohne Erfolg.
„Ich werde nicht-“, Sylea schluckte als er süffisant langsam den Reißverschluss öffnete und er seinen Daumen über den darunter liegenden Stoff zog. „Ich werde nicht bitten. Ewig hier halten kannst du mich nicht.“
Zumindest hoffte sie das. Allerdings trafen ihre glühenden Augen auf ein bernsteinfarbenes Paar, das nicht minder getrübt von Verlangen war. Deutlich spürte sie den Zwiespalt, in dem er sich befand und dem sie sich langsam aber sicher ebenfalls anschloss. Langsam ließ er seinen Daumen noch ein winziges Stückchen tiefer wandern, nur um dann zu den Seiten auszuscheren und den Teil zu umgehen, der sie am meisten schmerzte. Ihr Becken kippte sich von ganz allein in der Hoffnung, doch seinen Daumen zu der richtigen Stelle zu befördern. Doch Cain korrigierte die Rubra gnadenlos.
Ein leiser, frustrierter Laut löste sich während sie immer weniger stillhalten konnte. Sie wollte ihm gehässige Dinge an den Kopf werfen. Klarstellen, wer hier die Führung hatte. Nur verfolgte ihr Körper eine andere Agenda und das Ziehen und Brennen wurde beinahe übermächtig.
„Könntest du mich loslassen? Ich glaub, deine Hose schnürt dir sonst das Blut ab“, hauchte sie, unfähig mehr Kraft in die Worte zu legen, die sonst in einem anderen Ton geendet wären.
Noch hielt sich Sylea eisern. Nur ihr Atem, der zwischendurch stockte, verriet, wie sehr sie auf die Berührung ihrer Auren reagierte. Wie ein weiterer Liebhaber schmiegte sich das Gold an ihre silberne Aura, umfing sie, streichelte sie, fühlte sie. Und sie war sich absolut sicher, dass Cain mehr dadurch über sie erfuhr, als sie es eigentlich preisgeben wollte.
Als Cain eine Hand aus ihrem Rücken löste, nutzte sie die Gunst der Stunde und versuchte, ihm eine ihrer Hände zu entwinden. Sie scheiterte am geknüllten Stoff ihres Oberteils und grummelte ungehaltene Dinge während sich seine freie Hand an ihrer Jeans zu schaffen machte und für die Rubra noch nicht einmal wirklich fühlbar war. Bis er den Knopf öffnete und sie Fingerspitzen fühlen konnte. Ein tiefer Atemzug füllte ihre Lungen und ehe sie es sich versah schwebten Cains Lippen so nah vor ihren eigenen, dass sie jedes seiner gesprochenen Worte auf ihren Lippen wahrnahm. Fast wäre sie in einer überstürzten Handlung nach vorn geschossen und hätte seinen Mund erobert. Doch im allerletzten Moment riss sie sich selbst zurück und biss sich auf die Unterlippe, damit sie ja nicht auf falsche Ideen kam. Oder die richtigen Ideen. Oder ihr von Gott gegebenes Recht einforderte.
„Vielleicht lasse ich mich schneller überreden, wenn du nett darum bittest.“
Empörung wallte in Sylea auf und sie gab ihre Unterlippe frei, damit sie Cain Worte des Protests um die Ohren pfeffern konnte, nur um jeden Laut im nächsten Moment erstickt zu wissen. Der Kuss, in den sie sich kopfüber stürzten, war unerwartet intensiv. Zumindest von ihrer Seite aus, denn sie vergaß vollkommen, warum sie gerade noch empört gewesen war. Ihre Augen fielen ihr zu während sie mit all ihrer Macht gegen seinen Mund drängte und keine Sekunde zögerte, kaum forderte er mit seiner Zunge einließ. Sie empfing ihn, umschmeichelte ihn und verging regelrecht in dem Gefühl, das dieser Kuss direkt zu ihrer Körpermitte sandte. Wenn er sie nun dort berühren würde, wusste sie ganz genau, was er dort vorfinden würde. Als Cain den Kuss löste, folgte Sylea ihm so weit sie nur konnte, bis sein Halt sie an ihre Position zurückerinnerte. Erneut riss sie an dem Knoten in ihrem Rücken. Erneut war sie dabei ohne Erfolg.
„Ich werde nicht-“, Sylea schluckte als er süffisant langsam den Reißverschluss öffnete und er seinen Daumen über den darunter liegenden Stoff zog. „Ich werde nicht bitten. Ewig hier halten kannst du mich nicht.“
Zumindest hoffte sie das. Allerdings trafen ihre glühenden Augen auf ein bernsteinfarbenes Paar, das nicht minder getrübt von Verlangen war. Deutlich spürte sie den Zwiespalt, in dem er sich befand und dem sie sich langsam aber sicher ebenfalls anschloss. Langsam ließ er seinen Daumen noch ein winziges Stückchen tiefer wandern, nur um dann zu den Seiten auszuscheren und den Teil zu umgehen, der sie am meisten schmerzte. Ihr Becken kippte sich von ganz allein in der Hoffnung, doch seinen Daumen zu der richtigen Stelle zu befördern. Doch Cain korrigierte die Rubra gnadenlos.
Ein leiser, frustrierter Laut löste sich während sie immer weniger stillhalten konnte. Sie wollte ihm gehässige Dinge an den Kopf werfen. Klarstellen, wer hier die Führung hatte. Nur verfolgte ihr Körper eine andere Agenda und das Ziehen und Brennen wurde beinahe übermächtig.
„Könntest du mich loslassen? Ich glaub, deine Hose schnürt dir sonst das Blut ab“, hauchte sie, unfähig mehr Kraft in die Worte zu legen, die sonst in einem anderen Ton geendet wären.