Christopher Carter
Eigentlich könnte Christopher das Wohlbefinden von Luana vollkommen egal sein und sein bisheriges Leben einfach weiterführen ohne Rücksicht auf jemanden nehmen zu müssen. Das war definitiv einfacher gewesen: Keiner der hier war und ihn nervte....keiner der ihm etwas vorschreibt was er wie zu tun hat nur, weil es ihr nicht gefällt.....keiner mit dem du streiten muss wegen jeder Kleinigkeit. Diese Freiheit hat schon etwas positives an sich, wenn man genauer drüber nachdenkt aber andererseits muss er zugeben, dass ihm die junge Frau langsam immer mehr und mehr ans Herz wuchs, weshalb es nicht mehr so einfach ist sich nicht um sie zu kümmern. Sie ist zwar eine selbstständige Person aber durch die Verletzungen, an welche er nicht unschuldig ist, brauchte Luana die Hilfe nun mal und Chris will alles dran setzen ihr so gut es ging zur Seite zu stehen. Auch wenn es sonst nicht seine Art ist.
Durch all die Geschehnisse in den letzten Wochen hatte er wirklich vergessen gehabt die Unterlagen für Luana's Einstellung in seine Firma zu besorgen. Sowas wäre ihm doch früher nicht passiert? Da waren seine Aufgaben stets ganz klar gewesen aber jetzt? Zu viele Gedanken rasten ständig durch seinen Kopf ohne zu wissen mit welchen er anfangen soll um das Chaos endlich zu bereinigen. Luana schien dies nicht so eng zu sehen als sie seine Entschuldigung annahm. Ja, es gab genug Dinge zu tun aber dennoch hätte er das nicht vergessen dürfen. Luana wurde sowieso erst anfangen können sobald es ihr besser geht, somit verschiebt sich das Ganze sowieso nochmals um einen Monat.
Bevor beide sich weiter darüber unterhalten würden, wechselte er seine Tätigkeit auf das Essen, verband sich vorher noch die Hand, welche bei allen Bewegungen schmerzte und als dies erledigt war, fing er weiter an das Gemüse, den Reis und das Fleisch vorzubereiten. Für ihn war das Ganze eigentlich keine große Sache gewesen. Er kochte schon vieles alleine und war es so gut wie gewohnt ohne Hilfe hinter dem Herd zu stehen, doch sah er aber auch, dass Luana sich wohl nicht allzu wohl fühlte nichts tun zu können weshalb er ihr anbot ihm vielleicht helfen zu wollen. Im nächsten Augenblick konnte er beobachten wie sich ein Lächeln auf die Lippen der blondhaarigen setzte, woraufhin er selbst nickte, ein Tuch und einen Holzkochlöffel aus der Lade holte um ihr alles mit dem Topf anschließend rüber zu bringen. Als sie sich besser aufsetzte, legte er das Tuch auf ihre Schoß, den Topf stellte er drauf und legte den Kochlöffel schon mal bereit. "Du bist nie nutzlos", sprach er sanft um ihr das schlechte Gefühl damit zu nehmen. Luana tat schon extremst viel alleine nur hier zu sein. Diese Auswirkung war ihr vermutlich gar nicht bewusst aber seit sie bei ihm war, hatte Christopher das Gefühl gehabt ruhiger zu sein. Er konnte sich mehr entspannen und sich zurücklehnen während er vorher stets auf Draht war. Sie gab ihm ein Zuhause aber offen würde er es vermutlich niemals zugeben. "Ich bin es gewohnt alleine zu kochen, daher hätte mir das nichts ausgemacht", selbst als Sarah noch lebte, kochte er großteils alleine, wenn sie keine Lust hatte. Typisch Pubertät, dachte sich immer. Jeder Tag war mit ihr eine neue Herausforderung. "Du brauchst das Gemüse nur umzurühren bis es sich mit der Milch und Sahne vermischt hat. Sobald das ist, sag Bescheid. Dann muss ich es auf den Herd stellen", gab er ihr so die Anweisung und begab sich gleich zurück zum Herd um nach dem Fleisch zu sehen. "Wenn es nicht gehen sollte, sag Bescheid. Dann mache ich es selber", natürlich wollte er auch nicht, dass sie deswegen weitere Schmerzen bekam. Luana sollte sich ausruhen um wieder gesund zu werden und nicht genau das Gegenteil bezwecken.
Eigentlich könnte Christopher das Wohlbefinden von Luana vollkommen egal sein und sein bisheriges Leben einfach weiterführen ohne Rücksicht auf jemanden nehmen zu müssen. Das war definitiv einfacher gewesen: Keiner der hier war und ihn nervte....keiner der ihm etwas vorschreibt was er wie zu tun hat nur, weil es ihr nicht gefällt.....keiner mit dem du streiten muss wegen jeder Kleinigkeit. Diese Freiheit hat schon etwas positives an sich, wenn man genauer drüber nachdenkt aber andererseits muss er zugeben, dass ihm die junge Frau langsam immer mehr und mehr ans Herz wuchs, weshalb es nicht mehr so einfach ist sich nicht um sie zu kümmern. Sie ist zwar eine selbstständige Person aber durch die Verletzungen, an welche er nicht unschuldig ist, brauchte Luana die Hilfe nun mal und Chris will alles dran setzen ihr so gut es ging zur Seite zu stehen. Auch wenn es sonst nicht seine Art ist.
Durch all die Geschehnisse in den letzten Wochen hatte er wirklich vergessen gehabt die Unterlagen für Luana's Einstellung in seine Firma zu besorgen. Sowas wäre ihm doch früher nicht passiert? Da waren seine Aufgaben stets ganz klar gewesen aber jetzt? Zu viele Gedanken rasten ständig durch seinen Kopf ohne zu wissen mit welchen er anfangen soll um das Chaos endlich zu bereinigen. Luana schien dies nicht so eng zu sehen als sie seine Entschuldigung annahm. Ja, es gab genug Dinge zu tun aber dennoch hätte er das nicht vergessen dürfen. Luana wurde sowieso erst anfangen können sobald es ihr besser geht, somit verschiebt sich das Ganze sowieso nochmals um einen Monat.
Bevor beide sich weiter darüber unterhalten würden, wechselte er seine Tätigkeit auf das Essen, verband sich vorher noch die Hand, welche bei allen Bewegungen schmerzte und als dies erledigt war, fing er weiter an das Gemüse, den Reis und das Fleisch vorzubereiten. Für ihn war das Ganze eigentlich keine große Sache gewesen. Er kochte schon vieles alleine und war es so gut wie gewohnt ohne Hilfe hinter dem Herd zu stehen, doch sah er aber auch, dass Luana sich wohl nicht allzu wohl fühlte nichts tun zu können weshalb er ihr anbot ihm vielleicht helfen zu wollen. Im nächsten Augenblick konnte er beobachten wie sich ein Lächeln auf die Lippen der blondhaarigen setzte, woraufhin er selbst nickte, ein Tuch und einen Holzkochlöffel aus der Lade holte um ihr alles mit dem Topf anschließend rüber zu bringen. Als sie sich besser aufsetzte, legte er das Tuch auf ihre Schoß, den Topf stellte er drauf und legte den Kochlöffel schon mal bereit. "Du bist nie nutzlos", sprach er sanft um ihr das schlechte Gefühl damit zu nehmen. Luana tat schon extremst viel alleine nur hier zu sein. Diese Auswirkung war ihr vermutlich gar nicht bewusst aber seit sie bei ihm war, hatte Christopher das Gefühl gehabt ruhiger zu sein. Er konnte sich mehr entspannen und sich zurücklehnen während er vorher stets auf Draht war. Sie gab ihm ein Zuhause aber offen würde er es vermutlich niemals zugeben. "Ich bin es gewohnt alleine zu kochen, daher hätte mir das nichts ausgemacht", selbst als Sarah noch lebte, kochte er großteils alleine, wenn sie keine Lust hatte. Typisch Pubertät, dachte sich immer. Jeder Tag war mit ihr eine neue Herausforderung. "Du brauchst das Gemüse nur umzurühren bis es sich mit der Milch und Sahne vermischt hat. Sobald das ist, sag Bescheid. Dann muss ich es auf den Herd stellen", gab er ihr so die Anweisung und begab sich gleich zurück zum Herd um nach dem Fleisch zu sehen. "Wenn es nicht gehen sollte, sag Bescheid. Dann mache ich es selber", natürlich wollte er auch nicht, dass sie deswegen weitere Schmerzen bekam. Luana sollte sich ausruhen um wieder gesund zu werden und nicht genau das Gegenteil bezwecken.

"We are only small chess pieces in a big game.
Dead but alive at the same time!"