Nayantai wollte und konnte an diesem Tag nicht mehr; ehrlich musste er auch zu sich selbst sein, und in diesem Fall fiel ihm so viel mehr ein, als einfach zu schlafen - aber gleichermaßen hatte er sich die Erholung verdient, nach welcher er sich beinahe vehement sehnte. Wieso auch nicht? Sein tiefer Schlummer und das leichte Schnarchen, das seine Kehle verließ, zeugte zumindest davon, dass er innerhalb weniger Minuten seine innere Ruhe gefunden hatte und sich eher schlecht als recht von Anderen aufhalten lassen wollte. Wieso denn auch? Rain war hier, bei ihm, und all die Gefahren, die sie über die letzten Monate hinweg vermieden hatten, würden sie jetzt auch nicht mehr einholen - sie waren zu weit von der adrestianischen Grenze entfernt, um noch an ihre Verfolger zu denken und gleichzeitig waren sie nicht im Herzen Thrias, aber auch nicht sonderlich fernab eben jenem; Nayantai konnte und wollte nicht mehr, zumindest in diesem Moment, und gerade jetzt öffnete er eine Schleuse, die all seine Träume in seinen Kopf zurückließen. Schlafen wollte er, nicht mehr.
Rikiya hingegen war derjenige, der sich mit den unschöneren Dingen des Lebens befassen musste. Kaum waren sie in seiner Heimat angelangt, oder zumindest dem Stück Land, welches er seit mehreren Jahrzehnten seine Heimat nannte, umschwärmte ihn der Rest seines versteckten Volkes, das sich aus ihren Zelten traute und sich wieder an die Arbeit machte. Reges Treiben herrschte im Lager selten, obwohl es nicht nur aus einer Handvoll Menschen sondern einem Haufen mehrere dutzend Wölfe bestand, die sich allesamt bis an den Horizont ihre Zelte aufschlugen. Rikiya war ihr König, ihr engster Vertrauter, aber nicht nur das - für manche von ihnen war er wohl ein elender Feind, der sich nichts sagen ließ und lieber wieder in das Land der Schafe verschwinden sollte, aus dem er gekrochen kam. Wiederum Andere glaubten, er wäre verdammt weich und kein guter Anführer und eigentlich hatten sie damit nicht Unrecht; es laugte ihn aus, ein König zu sein, wusste er doch, dass Henry oder aber Caelan besser dafür geeignet waren, als er es jemals sein würde. Auch Enkhtuya, der die Rolle der Königin regelrecht in die Wiege gelegt worden war, brillierte mehr als er es jemals konnte. Nachdem er vorerst diverse Informationen mit anderen Wölfen austauschen konnte, hauptsächlich über die Kannibalen und seine Reise, huschte er zurück ins Zelt, wo er Nayantai und Rain bemerkte, zu welchen er herüberwanderte - Nayantai schnarchte, Rain schien wach zu sein. "Brauchst du Hilfe?"
Rikiya hingegen war derjenige, der sich mit den unschöneren Dingen des Lebens befassen musste. Kaum waren sie in seiner Heimat angelangt, oder zumindest dem Stück Land, welches er seit mehreren Jahrzehnten seine Heimat nannte, umschwärmte ihn der Rest seines versteckten Volkes, das sich aus ihren Zelten traute und sich wieder an die Arbeit machte. Reges Treiben herrschte im Lager selten, obwohl es nicht nur aus einer Handvoll Menschen sondern einem Haufen mehrere dutzend Wölfe bestand, die sich allesamt bis an den Horizont ihre Zelte aufschlugen. Rikiya war ihr König, ihr engster Vertrauter, aber nicht nur das - für manche von ihnen war er wohl ein elender Feind, der sich nichts sagen ließ und lieber wieder in das Land der Schafe verschwinden sollte, aus dem er gekrochen kam. Wiederum Andere glaubten, er wäre verdammt weich und kein guter Anführer und eigentlich hatten sie damit nicht Unrecht; es laugte ihn aus, ein König zu sein, wusste er doch, dass Henry oder aber Caelan besser dafür geeignet waren, als er es jemals sein würde. Auch Enkhtuya, der die Rolle der Königin regelrecht in die Wiege gelegt worden war, brillierte mehr als er es jemals konnte. Nachdem er vorerst diverse Informationen mit anderen Wölfen austauschen konnte, hauptsächlich über die Kannibalen und seine Reise, huschte er zurück ins Zelt, wo er Nayantai und Rain bemerkte, zu welchen er herüberwanderte - Nayantai schnarchte, Rain schien wach zu sein. "Brauchst du Hilfe?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.