"Ich dachte nur, dass du gestern eventuell nicht gleich ins Bett wolltest. Deswegen.", erläuterte Nayantai. Vermutlich hätte Rain ihm das auch gebeichtet, so feig war er immerhin nicht, aber gleichzeitig wusste der Wolf, dass er sich um etwas Schlaf gerissen hatte, als hänge sein Leben davon ab. Wieso auch nicht? Mehr, als in seinen tiefsten Träumen zu versinken hatte er gestern ohnehin nicht geplant, und doch fühlte er sich gleichermaßen schuldig, weil das Energiebündel in seinen offenen Armen andere Ideen gehabt haben könnte. Ein leises Murren verließ seine Lippen. "Gar nichts? Hast du wenigstens gut geschlafen?" Es gab keine Asche, aus der sie prophetische Träume deuten würden, aber es gab zunehmend mehr Fragen, die sich Nayantai früher oder später stellen musste. Alles und jeden zu analysieren lag weder in seiner Familie, noch war es sonderlich rechtens - das musste er zugeben und akzeptieren, aber gleichermaßen wollte er das vielleicht gar nicht. "Ich habe gut geschlafen, aber meine Träume waren ... komisch. Ich glaube, ich habe Tei und Khasar gesehen, aber wirklich einen Albtraum würde ich es nicht nennen. Es war einfach nur verwirrend." Seine Vergangenheit verfolgte ihn noch immer, und doch wollte er sie gleichermaßen nicht zurücklassen.
Besitzergreifend wie Nayantai war vergrub er sein Gesicht in Rain Nacken und wollte nicht mehr, als dass dieser Tag besser wurde, als er ohnehin schon war. Sie waren Zuhause angekommen und machten sich gleichermaßen genug Sorgen um etwas, das sie beide wohl nie und nimmer für sich selbst entscheiden würden, wenn es nach dem Rat der Ältesten ging. Ob sein Vater sich auf diese Gestalten einließ? Nayantai hielt es für fraglich. "Ach komm, das sind ein paar alte Greise. Aber ja, vielleicht hast du doch Recht.", zwitscherte Nayantai beinahe schon entschlossen - das Einzige, worüber er sich sicher war, war, dass er Rain nie wieder aus den Augen und aus den Armen lassen wollte und gleichermaßen wusste er auch, dass er sich selbst lieber den Kopf abreißen würde, als zuzugeben, dass er seiner Aufgabe eventuell doch nicht gewachsen war. "Da hast du mich eiskalt erwischt ... aber was, wenn ich dich hier festhalte und nie wieder gehen lasse, hm? Was dann?", witzelte er, ließ aber im selben Moment etwas locker - Rain konnte sich wehren, wenn er wollte, und auch, wenn Nayantai sich benahm wie ein Welpe, so war ihm peinlichst klar, dass er sich damit eventuell einen Gefallen tat. "Ein Spion? Genau, und ich bin dein Wachhund. Wir sollten aufstehen, etwas essen und uns waschen ... außerdem hätte ich gerne nicht muffige Kleidung, und dann können wir deine Dokumente übersetzen. Was meinst du?"
Besitzergreifend wie Nayantai war vergrub er sein Gesicht in Rain Nacken und wollte nicht mehr, als dass dieser Tag besser wurde, als er ohnehin schon war. Sie waren Zuhause angekommen und machten sich gleichermaßen genug Sorgen um etwas, das sie beide wohl nie und nimmer für sich selbst entscheiden würden, wenn es nach dem Rat der Ältesten ging. Ob sein Vater sich auf diese Gestalten einließ? Nayantai hielt es für fraglich. "Ach komm, das sind ein paar alte Greise. Aber ja, vielleicht hast du doch Recht.", zwitscherte Nayantai beinahe schon entschlossen - das Einzige, worüber er sich sicher war, war, dass er Rain nie wieder aus den Augen und aus den Armen lassen wollte und gleichermaßen wusste er auch, dass er sich selbst lieber den Kopf abreißen würde, als zuzugeben, dass er seiner Aufgabe eventuell doch nicht gewachsen war. "Da hast du mich eiskalt erwischt ... aber was, wenn ich dich hier festhalte und nie wieder gehen lasse, hm? Was dann?", witzelte er, ließ aber im selben Moment etwas locker - Rain konnte sich wehren, wenn er wollte, und auch, wenn Nayantai sich benahm wie ein Welpe, so war ihm peinlichst klar, dass er sich damit eventuell einen Gefallen tat. "Ein Spion? Genau, und ich bin dein Wachhund. Wir sollten aufstehen, etwas essen und uns waschen ... außerdem hätte ich gerne nicht muffige Kleidung, und dann können wir deine Dokumente übersetzen. Was meinst du?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.