Was war es, das ihm an Rain so gefiel? Nayantai konnte förmlich gar nicht mehr aufhören, sich über die bloße Anwesenheit des Lammes zu freuen, wenn auch gleich es so schien, als hätten sie sich soeben erst nicht gestritten und als hätte es - aus eben jener Streiterei - keinen Auswege mehr gegeben, der nicht dazu geführt hatte, dass es einem von ihnen beiden schlechter ging. "Rain, du ... ich ... so etwas stört mich nicht. Ich fühle mich nicht benutzt und bin genau so gerne für dich da, wie du für mich da bist!", stieß der Wolf zufrieden aus. Vor wenigen Wochen hatte er sich eigentlich noch ausgemalt, dass er sein Leben alleine in einer Zelle fristen würde, dass er nur versuchen musste, einem Schaf zu gefallen, damit er weiterhin leben durfte - und nun lag er hier, hatte ein Schaf in seinen Armen und wunderte sich, was genau es war, das sie von Fremden in etwas ähnliches wie Liebhaber verwandelt hatte. Wollte er das denn? War es denn rechtens, zu glauben, Rain gehörte ihm und nicht mehr sich selbst? "Magst du es denn überhaupt, hier, mit mir zu liegen?", harkte der Wolf etwas unsicher nach, der die Kälte, die von dem Lamm ausging, sichtlich genoss. Auch, wenn Rain sich vermutlich schwer dabei tat, ihm zu glauben, dass er das hier wollte, so sah er keinen Grund, es nicht zu wollen - immerhin gehörten sie beide einander.
"Das hält dich auch nicht davon ab, nur Kekse zu essen!", lachte der Wolf schlussendlich. "Ja ja, ich weiß - ich sollte ordentlich essen, damit ich nicht mehr aussehe, als würde ich gleich verhungern", nuschelte er, beinahe schon unzufrieden. Es war nicht schwer, Rain durch die Gegend zu hieven, aber er selbst wusste, dass er es nie schaffen würde, in diesem Zustand wieder nach Hause zu finden, aber, musste er das denn überhaupt? "Das, was du vorhin gesagt hast ... dass ich ... hierbleiben soll. Kann ich das wirklich?", wollte er wissen. Eigentlich sehnte er sich nach der kalten, thrianischen Luft, nach dem warmen Lachen seines erschöpften Vaters und nach den Geschichten, die schon gut und gerne für eine warme Schüssel Suppe am Lagerfeuer eingetauscht wurden. "Gut, das freut mich", murmelte er noch, da stahl Rain ihm doch auch schon einen Kuss. Beinahe schon peinlich berührt, musste Nayantai kichern - wieso eigentlich? Der Wolf fühlte sich wohl so, als hätte man ihm soeben etwas geschenkt, nach dem er sich gesehnt hatte - von dem er nicht wusste, dass er es wollte. Ohne die Chance, das Lamm auf die Lippen zu küssen, drückte er ein Kuss auf dessen Haar und grinste, zufrieden. "Rain ist auch schön", wiederholte er das Kompliment fast, als wieder neues Vokabular an seinen Kopf geworfen wurde. "Mein Name ... nur kleiner? Meinst du kürzer? Einen Spitznamen?" Selbst wusste er das gar nicht mehr genau, fing an zu überlegen. Hatte er denn einen? Oder ... "Wieso gibst du mir nicht einfach einen?"
"Das hält dich auch nicht davon ab, nur Kekse zu essen!", lachte der Wolf schlussendlich. "Ja ja, ich weiß - ich sollte ordentlich essen, damit ich nicht mehr aussehe, als würde ich gleich verhungern", nuschelte er, beinahe schon unzufrieden. Es war nicht schwer, Rain durch die Gegend zu hieven, aber er selbst wusste, dass er es nie schaffen würde, in diesem Zustand wieder nach Hause zu finden, aber, musste er das denn überhaupt? "Das, was du vorhin gesagt hast ... dass ich ... hierbleiben soll. Kann ich das wirklich?", wollte er wissen. Eigentlich sehnte er sich nach der kalten, thrianischen Luft, nach dem warmen Lachen seines erschöpften Vaters und nach den Geschichten, die schon gut und gerne für eine warme Schüssel Suppe am Lagerfeuer eingetauscht wurden. "Gut, das freut mich", murmelte er noch, da stahl Rain ihm doch auch schon einen Kuss. Beinahe schon peinlich berührt, musste Nayantai kichern - wieso eigentlich? Der Wolf fühlte sich wohl so, als hätte man ihm soeben etwas geschenkt, nach dem er sich gesehnt hatte - von dem er nicht wusste, dass er es wollte. Ohne die Chance, das Lamm auf die Lippen zu küssen, drückte er ein Kuss auf dessen Haar und grinste, zufrieden. "Rain ist auch schön", wiederholte er das Kompliment fast, als wieder neues Vokabular an seinen Kopf geworfen wurde. "Mein Name ... nur kleiner? Meinst du kürzer? Einen Spitznamen?" Selbst wusste er das gar nicht mehr genau, fing an zu überlegen. Hatte er denn einen? Oder ... "Wieso gibst du mir nicht einfach einen?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.