Nun saß er da und wusste nichts - wusste nicht, was er sagen sollte und wusste nicht, was er glauben sollte, wenn es aus dem Mund eines Schafes gekrochen kam. Zu wenig war es, das der Wolf wusste - und zu vieles war es, das ihn einnahm, als wäre er ohnehin dabei, zu ertrinken. Nayantai wusste, dass seine Zeit noch nicht gekommen war - aber er wusste auch, dass er sich nicht viel länger davor verstecken konnte, dass er hier nichts verloren hatte - nicht an dieser Bettkante, schon gar nicht in Rains Nähe und erst recht nicht in diesem Haus. Wenn der Winter wieder verging, so glaubte er, würde er sich einfach - mit leeren Händen - wieder auf den Weg nach Hause machen, sich in der Nacht davonstehlen, damit weder Rain noch er leiden mussten, damit keiner von ihnen noch etwas Falsches sagen konnte, dass mehr, als einen endgültigen Abschied versprach. Hoffnung war gut und schön, doch ein Wolf wie er sollte zurück nach Hause gehen, darauf warten, dass die Schafe sich die Zähne an der Kälte des Eismeers zerbrachen und den Rest von Thria für sich beanspruchten - es wäre kein schönes oder erfülltes Leben, aber es wäre noch immer eines, das er haben könnte, ohne ihnen wieder zum Opfer zu fallen und im Bett des Königs zu landen.
"Genau das wollte ich hören", gestand der Wolf, der leicht amüsiert darüber zu sein schien, das Lamm wieder hereingelegt zu haben, es aber gleichzeitig als Einladung ansah, unter die vielen Decken zu schlüpfen, sich an Rain zu schmiegen und ihm Wärme zu spenden, als er seinen Arm um ihn legte und nach oben starren wollte, dort, wo es nicht mehr als die Decke gab. "Also ist dir doch aufgefallen, dass mir langweilig geworden ist ... ich war zwar nicht durchgehend da, aber ich habe doch eine Zeit lang damit verbracht, dir einfach nur dabei zuzusehen, wie zu schläfst." Ein letzter Rest davon waren vermutlich die Fieberträume Rain's gewesen, die ihm nur etwas vormachen wollten. Nun lag er jedoch hier, an seiner Seite und konnte nicht sonderlich viel dagegen tun, außer sich um ihn kümmern zu wollen und es nicht bewerkstelligen zu können. "Stört dich mein Hemd?", erkundigte er sich bei dem Lamm, als er die Augen schloss und sich wiederum den Sternenhimmel, irgendwo in der thrianischen Tundra, vorstellte. Der Himmel war so finster und die Sterne waren so hell - es roch nach Frost und nach dem Feuer, das neben ihnen knisterte. "Es ist schwer, sich von etwas abzuwenden, das man mag."
"Genau das wollte ich hören", gestand der Wolf, der leicht amüsiert darüber zu sein schien, das Lamm wieder hereingelegt zu haben, es aber gleichzeitig als Einladung ansah, unter die vielen Decken zu schlüpfen, sich an Rain zu schmiegen und ihm Wärme zu spenden, als er seinen Arm um ihn legte und nach oben starren wollte, dort, wo es nicht mehr als die Decke gab. "Also ist dir doch aufgefallen, dass mir langweilig geworden ist ... ich war zwar nicht durchgehend da, aber ich habe doch eine Zeit lang damit verbracht, dir einfach nur dabei zuzusehen, wie zu schläfst." Ein letzter Rest davon waren vermutlich die Fieberträume Rain's gewesen, die ihm nur etwas vormachen wollten. Nun lag er jedoch hier, an seiner Seite und konnte nicht sonderlich viel dagegen tun, außer sich um ihn kümmern zu wollen und es nicht bewerkstelligen zu können. "Stört dich mein Hemd?", erkundigte er sich bei dem Lamm, als er die Augen schloss und sich wiederum den Sternenhimmel, irgendwo in der thrianischen Tundra, vorstellte. Der Himmel war so finster und die Sterne waren so hell - es roch nach Frost und nach dem Feuer, das neben ihnen knisterte. "Es ist schwer, sich von etwas abzuwenden, das man mag."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.