"Ich lache nicht über dich", brummte der Wolf als etwas unwillige Antwort. Es war nicht seine Intention gewesen, Rain in irgendeiner Art und Weise zu kränken, geschweige denn war er davon überzeugt, dass er sich all das Lachen erlauben konnte. Natürlich, das kranke, einsame Schaf belustigte den wunden, gebrochenen Wolf - aber war da nicht mehr, als dieser dünne Faden aus Selbstsucht und Selbstgefälligkeit, der Gedanke, dass sie sich aneinander hochziehen konnten? "Zumindest hatte ich das nicht vor", nuschelte Nayantai anschließend, ließ seine eigenen Worte in seiner Kehle ersticken, bevor er sie überhaupt selbst gehört hatte. Was tat er hier nur? Er ließ sich von einem Lamm verhätscheln, von jemandem, der es nicht besser wusste, der glaubte, dass er vermutlich schon immer so freundlich gewesen sein musste. Nayantai spürte das Blut, das ihm aus jeder Wunde triefen sollte, obwohl es anders war, als das warme Wasser, das ihn so sehr verblendete - jede einzelne von ihnen war entstanden, weil der Wolf es nicht geschafft hatte, sich gegen die Schafe zu wehren, sich zu verteidigen und all das kulminierte schließlich in dieser Situation. Mehr als ein Gefangener würde er nie sein - vor allem nicht, so lange er sich in diesem Gemäuer aufhielt.
"Na gut, von mir aus", dabei war er gar nicht auf Kekse aus, aber irgendwie motivierte ihn es - als wäre es eine Belohnung, die er nicht wollte, aber von der er nicht behaupten konnte, dass er sie ablehnen würde, befand sie sich erst vor seinen Augen. Vielleicht hatten die beiden auch gar nicht so unrecht - vielleicht war Rain ein ausgewachsenes Schaf und Nayantai nicht mehr als ein Welpe, der versuchte, sich durch die fremde Welt zu pirschen, in der er sich befand, und dabei immer wieder auf die Nase fiel. "Nein, ich glaube ... ich glaube sie können zumindest jetzt noch so bleiben." Störten sie in denn? Nein, eigentlich ... waren sie im Moment sogar brauchbar, damit er sich hinter ihnen verstecken konnte, obwohl Rain ihm das nicht erlauben wollte. Sie sollten einander ansehen, sich nicht mehr vor dieser Welt und ihren Ängsten verstecken. Sein Blick fiel auf die vielen, nassen Haare die man ihm über die Schulter gelegt hatte, die Rain gekämmt und geflochten hatte - mochte das Lamm sie denn so gerne, dass er sich damit beschäftigte? "So, wie unsere Kleidung", entgegnete er Rain - ja, die hatten sie doch auch einfach am Boden verstreut und ... keine Frische mitgenommen. Würde das stören? Vermutlich mussten sie sich einfach wieder in die nassen Gewänder zwängen. "Hm?", fragte er, als man ihm beim Namen nannte - es war ungewohnt, nicht nur, dass jemand anderes seinen Namen von sich gab, sondern auch, überhaupt bei diesem genannt zu werden. "Helfen? Ich ... um. Wenn du möchtest?" Wozu? Was wollte Rain tun?
"Na gut, von mir aus", dabei war er gar nicht auf Kekse aus, aber irgendwie motivierte ihn es - als wäre es eine Belohnung, die er nicht wollte, aber von der er nicht behaupten konnte, dass er sie ablehnen würde, befand sie sich erst vor seinen Augen. Vielleicht hatten die beiden auch gar nicht so unrecht - vielleicht war Rain ein ausgewachsenes Schaf und Nayantai nicht mehr als ein Welpe, der versuchte, sich durch die fremde Welt zu pirschen, in der er sich befand, und dabei immer wieder auf die Nase fiel. "Nein, ich glaube ... ich glaube sie können zumindest jetzt noch so bleiben." Störten sie in denn? Nein, eigentlich ... waren sie im Moment sogar brauchbar, damit er sich hinter ihnen verstecken konnte, obwohl Rain ihm das nicht erlauben wollte. Sie sollten einander ansehen, sich nicht mehr vor dieser Welt und ihren Ängsten verstecken. Sein Blick fiel auf die vielen, nassen Haare die man ihm über die Schulter gelegt hatte, die Rain gekämmt und geflochten hatte - mochte das Lamm sie denn so gerne, dass er sich damit beschäftigte? "So, wie unsere Kleidung", entgegnete er Rain - ja, die hatten sie doch auch einfach am Boden verstreut und ... keine Frische mitgenommen. Würde das stören? Vermutlich mussten sie sich einfach wieder in die nassen Gewänder zwängen. "Hm?", fragte er, als man ihm beim Namen nannte - es war ungewohnt, nicht nur, dass jemand anderes seinen Namen von sich gab, sondern auch, überhaupt bei diesem genannt zu werden. "Helfen? Ich ... um. Wenn du möchtest?" Wozu? Was wollte Rain tun?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.