In seiner Nähe fühlte sich der Wolf ungemein wohl, fast so, als bräuchte er auch sonst nichts, als gäbe es auf dieser Welt gar nichts, das ihn in diesem Moment glücklicher machen konnte als ein paar lose Worte, die ungemein der Wahrheit entsprachen und nicht nur völliger Humbug waren, den sie beiden sich selbst einredeten. Rain vermochte seine eigene Person zu sein, gleich wie Nayantai nicht mehr als eben das war - und doch funktionierten sie ohne einander irgendwie nur halb so gut, glaubte der Wolf. Aber warum? Weil sie sonst beide in einem endlosen Loch aus Depressionen und Angst vor dieser Welt fest saßen, die sie bereits fest im Griff hatte, oder weil sie beide einfach die Motivation brauchten, die sie voneinander abbekamen? Was immer es auch war, Nayantai wollte es eigentlich nicht wissen - glaubte, dass es die Magie, die er glaubte zu verspüren, kaputt machen würde - nur, was war es dann, wenn nicht ein hinterlistiger Zauber, der auf ihm ruhte? "Manchmal sprichst du Wörter aus, die ich nicht einmal ansatzweise verstehe", seufzte er und sah den Händen nach, die auf ihn zukamen und die ... ja, was hatte Rain da eigentlich vor? Nayantai hätte wohl seinen wildesten Fantasien freien Lauf lassen können, oder sich einbilden können, dass er Rain mehr als nur seine Nähe wollte, doch wohin würde das auch führen?
"Ein ... Ungeheuer?", fragte der Wolf nach, der vermutlich ähnliches über sich selbst behaupten würde und glaubte, dass ihn ohnehin alle Schafe als eine hirnlose Bestie sehen musste, die früher oder später wieder ihren Hunger auf Blut bekäme und sich - mir nichts dir nichts - an einem einfachen Lamm, so wie Rain es war, vergehen könnte. Nayantai wusste nicht, warum Rain ihn ausgerechnet anfasste und sich die Mühe machte, seine Haare zu bändigen, die das Wasser ohnehin schon durcheinander gebracht hatte. "I-ich verstecke mein Gesicht nicht!", rief der Wolf beinahe schon empört aus und versteckte die rot werdenden Wangen unter seinen Händen, als er sich auf sein Gesicht schlug, bevor er merkte, dass er es doch tat und sie nur - protestlos - wieder ins Wasser sinken ließ. "Oder doch ...", murrte er, hatte sich selbst auf frischer Tat ertappt und fragte sich, ob er vor einem Jahr noch gleich auf solche Gesten regiert hätte, wie er es jetzt tat. Nayantai lehnte sich nach vorne, obwohl Rain sich eigentlich gerade erst zurückgezogen hatte und, anstatt in zu küssen, biss er das Lamm in sein Schlüsselbein, wanderte näher an den Hals heran und tat dort das Gleiche. Vermutlich ... sollte er das nicht tun, aber wieso auch aufhören?
"Ein ... Ungeheuer?", fragte der Wolf nach, der vermutlich ähnliches über sich selbst behaupten würde und glaubte, dass ihn ohnehin alle Schafe als eine hirnlose Bestie sehen musste, die früher oder später wieder ihren Hunger auf Blut bekäme und sich - mir nichts dir nichts - an einem einfachen Lamm, so wie Rain es war, vergehen könnte. Nayantai wusste nicht, warum Rain ihn ausgerechnet anfasste und sich die Mühe machte, seine Haare zu bändigen, die das Wasser ohnehin schon durcheinander gebracht hatte. "I-ich verstecke mein Gesicht nicht!", rief der Wolf beinahe schon empört aus und versteckte die rot werdenden Wangen unter seinen Händen, als er sich auf sein Gesicht schlug, bevor er merkte, dass er es doch tat und sie nur - protestlos - wieder ins Wasser sinken ließ. "Oder doch ...", murrte er, hatte sich selbst auf frischer Tat ertappt und fragte sich, ob er vor einem Jahr noch gleich auf solche Gesten regiert hätte, wie er es jetzt tat. Nayantai lehnte sich nach vorne, obwohl Rain sich eigentlich gerade erst zurückgezogen hatte und, anstatt in zu küssen, biss er das Lamm in sein Schlüsselbein, wanderte näher an den Hals heran und tat dort das Gleiche. Vermutlich ... sollte er das nicht tun, aber wieso auch aufhören?
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.