Wenn er noch im Kopf gehabt hätte, dass warmes - heißes - Wasser bedeuten würde, dass sich auch die Luft im jeweiligen Raum anpasste und dass das Bad, das er hier nahm nie wirklich kalt war, dann hätte er vielleicht doch eher die Flucht ergriffen und wäre stillschweigend zurückgeblieben, hätte die Hände nach dem Feuer ausgestreckt und ich an diesem etwas gewärmt, zumindest so, dass seine Haare einigermaßen trocken waren. Nayantai hatte sich all das nicht nehmen lassen, stand nun inmitten dieses Sumpfes und fühlte nicht nur, wie sein Körper die Wärme annahm, sondern schon bald nicht mehr wusste, was er damit machen sollte - seine Wangen waren rot und die Wahrheit war, dass er am liebsten davonrennen würde, sich aber dagegen in die Hand des Lammes lehnte, die man ihm anbot - eigentlich fühlte es sich schön an, Rain so nahe zu sein und nicht darüber nachzudenken, was genau sie gerade taten. "N-Nein ... mir ist einfach nur ... wärmer als ich erwartet habe", log der Wolf, der vermutlich auch mit Rain in der Wanne einnicken würde, sobald er den letzten Rest der Hitze auch noch in sich aufsog. Das Einzige, das sich an dieser Situation überhaupt angenehm anfühlte, war die Hand des Lammes und die Nähe zu diesem, auch, wenn man ihm verweigerte, die Knöpfe des durchtränkten Hemdes zu öffnen - vermutlich war es ohnehin besser, würde er Rain doch sowieso nur das Hemd vom Leibe reißen.
Das bedeutete, das die einzige Kältequelle, auch versiegte und sich der Wolf nicht selbst helfen konnte, als er seine eigentlich frostigen Finger in sein eigenes Gesicht legte - die Wärme fraß sich durch ihn hindurch, als wäre er nicht mehr als ein Gerippe, das irgendwo in der eisigen Tundra von einem Baum hing. "Dann solltest du dich zumindest heute Abend umziehen" - dann müsste ich dir das Hemd auch nicht vom Leib reißen - aber was dachte er da eigentlich!? Entweder, er war verrückt gewesen, bevor er diesen Raum betreten hatte, oder aber sein stetig schlagendes, aus dem Rhythmus gebrachtes Herz, sorgte nicht nur aufgrund der Wärme dafür, dass er an wirre Sachen dachte, während er dem Lamm dabei zusah, wie es sich auszog - warum starrte er Rain auch so an? Einmal schüttelte er den Kopf, dann ... ja, was dann? Nayantai wandte seinen Blick ab, als wäre es ihm plötzlich auch peinlich geworden. "N-Nein ... aber warmes Wasser ... uh. Es ist aufwendig und wenn du es nicht unbedingt brauchst ... dann badest du im Fluss." Luxuriös war das Leben eines Wolfes noch nie gewesen und Nayantai wusste auch, dass er sich nichts darauf einbilden konnte. Schafe hingegen schienen so viel mehr zu haben als das, waren dafür aber an einen Ort gebunden, den sie ihr Zuhause nennen mussten, ob sie wollten, oder aber nicht. Seine Pranke legte er auf die Brust des Lammes, über sein Herz. "Hast du kein Fernweh?"
Das bedeutete, das die einzige Kältequelle, auch versiegte und sich der Wolf nicht selbst helfen konnte, als er seine eigentlich frostigen Finger in sein eigenes Gesicht legte - die Wärme fraß sich durch ihn hindurch, als wäre er nicht mehr als ein Gerippe, das irgendwo in der eisigen Tundra von einem Baum hing. "Dann solltest du dich zumindest heute Abend umziehen" - dann müsste ich dir das Hemd auch nicht vom Leib reißen - aber was dachte er da eigentlich!? Entweder, er war verrückt gewesen, bevor er diesen Raum betreten hatte, oder aber sein stetig schlagendes, aus dem Rhythmus gebrachtes Herz, sorgte nicht nur aufgrund der Wärme dafür, dass er an wirre Sachen dachte, während er dem Lamm dabei zusah, wie es sich auszog - warum starrte er Rain auch so an? Einmal schüttelte er den Kopf, dann ... ja, was dann? Nayantai wandte seinen Blick ab, als wäre es ihm plötzlich auch peinlich geworden. "N-Nein ... aber warmes Wasser ... uh. Es ist aufwendig und wenn du es nicht unbedingt brauchst ... dann badest du im Fluss." Luxuriös war das Leben eines Wolfes noch nie gewesen und Nayantai wusste auch, dass er sich nichts darauf einbilden konnte. Schafe hingegen schienen so viel mehr zu haben als das, waren dafür aber an einen Ort gebunden, den sie ihr Zuhause nennen mussten, ob sie wollten, oder aber nicht. Seine Pranke legte er auf die Brust des Lammes, über sein Herz. "Hast du kein Fernweh?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.