Die Stufen rannte er schon beinahe ohne Rücksicht auf Verluste hinauf, als wolle er sich beeilen und noch einen Zahn zulegen - schneller, als der kalte Wind sein, den er zur Tür hineingeschleppt hatte. Konnte er das überhaupt? Immer wieder hielt er inne, um sich umzudrehen und sicher zu gehen, dass Rain ihm hinterher kam und nicht aufgegeben hatte - die Treppe hinauftragen konnte er ihn, zumindest in diesem Moment, schlecht. Wachsame Augen waren vermutlich überall und alles, was der Wolf sagte und tat, würde ihnen in Erinnerung bleiben, bis sie es gegen ihn verwenden konnten. Nayantai wollte es eigentlich gar nicht wagen, die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, sollte sich lieber auf etwas anderes konzentrieren und doch fragte er sich, ob sie noch immer ein und dieselbe Verständnis füreinander aufbringen könnten, wenn Rain nicht so wäre, wie er nun einmal war - und wenn Nayantai gar nicht erst so gebrochen war, wie es den Anschein haben musste. Was hielt ihn auch an dieser Welt fest? Die leeren Versprechungen von Freiheit? Oder doch ein noch nicht entzwei geteiltes Pflichtbewusstsein?
Die Türen schlossen sich hinter ihnen, kaum hatten sie ihre Destination erreicht. Nayantai sah dem Lamm noch dabei zu, wie es wieder an einem der - beinahe schon magisch wirkenden - Schnüre zog und ihm dann seine Aufmerksamkeit schenken wollte. Ohne Eile, die er vorher noch verspürt hatte, als er hierher gehechtet war, entledigte er sich schließlich der durchnässten Kleidung und schüttelte den Kopf - wie ein Hund, der sich von Nässe befreien wollte. Kaum fiel das Stück Stoff zu Boden - und Nayantai offenbarte Rain erneut seinen Oberkörper, schritt er auf diesen mit geballter Faust zu. "Hand auf", sprach er, und - nachdem er bekam, was er wollte - öffnete er seine eigene Hand und legte den kleinen, verbliebenen Ball Schnee in die Hand des Schafes. "Du meintest, du warst noch nie draußen also ... wenn du schon nicht in den Schnee kannst, dann bringe ich ihn eben zu dir!", verkündete der Wolf stolz. Daran, dass Rain den Schneebatzen eigentlich gar nicht haben wollte dachte er nicht.
Die Türen schlossen sich hinter ihnen, kaum hatten sie ihre Destination erreicht. Nayantai sah dem Lamm noch dabei zu, wie es wieder an einem der - beinahe schon magisch wirkenden - Schnüre zog und ihm dann seine Aufmerksamkeit schenken wollte. Ohne Eile, die er vorher noch verspürt hatte, als er hierher gehechtet war, entledigte er sich schließlich der durchnässten Kleidung und schüttelte den Kopf - wie ein Hund, der sich von Nässe befreien wollte. Kaum fiel das Stück Stoff zu Boden - und Nayantai offenbarte Rain erneut seinen Oberkörper, schritt er auf diesen mit geballter Faust zu. "Hand auf", sprach er, und - nachdem er bekam, was er wollte - öffnete er seine eigene Hand und legte den kleinen, verbliebenen Ball Schnee in die Hand des Schafes. "Du meintest, du warst noch nie draußen also ... wenn du schon nicht in den Schnee kannst, dann bringe ich ihn eben zu dir!", verkündete der Wolf stolz. Daran, dass Rain den Schneebatzen eigentlich gar nicht haben wollte dachte er nicht.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.