Paranoia brachte einen Wolf - oder ein Schaf, eigentlich war es egal - so oft zu so vielen Dingen, dass es nicht wirklich vorstellbar, wie diejenigen, die all das aushalten mussten, damit umgingen. Nayantai wusste, dass er selbst nur wegen des Kaisers paranoid geworden war, dass er sich nicht mehr vorstellen konnte, wie es war, nicht dieses Leben zu leben und sich trotzdem danach sehnte, wieder in die Natur, aus der man ihn gerissen hatte, zurückzukehren. Ob es nun die müden Gliedmaßen waren, oder der Geist, der nicht genau verstand, was man von ihm wollte, das wusste er nicht - er war sich aber dessen bewusst, dass es so viel mehr gab als den Schmerz, den er in seiner Brust spürte und so viel mehr als das Blut, das den Boden seines Landes durchtränkte. "Kein Haustier ... na immerhin", sagte er, atmete erleichtert auf, spürte, wie sich der ein oder andere Knoten löste, der sich gefühlt gerade um sein Herz gelegt hatte. Ein starker Wolf war das, was sein Land brauchen würde, doch wenn Nayantai ehrlich war, dann wusste er gar nicht, ob er den restlichen Thrianern derartige Dinge bieten konnte, ob er nicht zu schwach und ausgebrannt war, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Ein Dilemma, auf das es seinerseits keine Antwort gab, außer ein kurzes Räuspern.
Wäre er nicht durch ein Albtraumland gelaufen, so wusste er, wäre seine verkorkste Laune vermutlich noch besser als das, was er dem Lamm darbieten konnte, doch sich selbst einfach so zu verlieren, die nettere Seite seiner selbst zu präsentieren, war auch etwas Neues für ihn. Nayantai kannte sich, auch, wenn er sich jahrelang belogen hatte, sich immer wieder einredete, dass dieser Krieg nicht derartig schlimm war - dass er lachte, wieder einigermaßen gut aufgelegt war, war ein Wunder, das er sich selbst nicht ganz erklären wollte. Träge Beine waren es, die wohl wie Stelzen wirken mussten, die sich in Bewegung setzten, damit der Schwarzhaarige sich seinen Weg zum Badezimmer bahnen konnte. "Nicht ganz", gab er zu, war er doch zu erschöpft gewesen um sich all die Dinge zu merken, die seit seiner Ankunft bereits geschehen waren. Stattdessen zog er Rain mit sich, in das Bad hinein, dessen warmes Wasser durchaus für Wärme sorgte, die er auf der nackten Haut spürte. "Hilfe? Mh. Ich weiß nicht", entgegnete er dem Lamm, wusste, dass er dieser Sprache auch noch Herr werden würde, selbst, wenn er sich alleine in diesem Gemäuer befinden sollte, würde er eben versuchen, die Grundlagen zu festigen, die er hatte. "Du schickst deine Wachen einfach fort? Was, wenn ich dich anfalle?", fragte er, legte den Kopf schief und begann, nach dem Stück des Verbandes zu suchen, dass dafür sorgte, dass er nicht auseinander fiel.
Wäre er nicht durch ein Albtraumland gelaufen, so wusste er, wäre seine verkorkste Laune vermutlich noch besser als das, was er dem Lamm darbieten konnte, doch sich selbst einfach so zu verlieren, die nettere Seite seiner selbst zu präsentieren, war auch etwas Neues für ihn. Nayantai kannte sich, auch, wenn er sich jahrelang belogen hatte, sich immer wieder einredete, dass dieser Krieg nicht derartig schlimm war - dass er lachte, wieder einigermaßen gut aufgelegt war, war ein Wunder, das er sich selbst nicht ganz erklären wollte. Träge Beine waren es, die wohl wie Stelzen wirken mussten, die sich in Bewegung setzten, damit der Schwarzhaarige sich seinen Weg zum Badezimmer bahnen konnte. "Nicht ganz", gab er zu, war er doch zu erschöpft gewesen um sich all die Dinge zu merken, die seit seiner Ankunft bereits geschehen waren. Stattdessen zog er Rain mit sich, in das Bad hinein, dessen warmes Wasser durchaus für Wärme sorgte, die er auf der nackten Haut spürte. "Hilfe? Mh. Ich weiß nicht", entgegnete er dem Lamm, wusste, dass er dieser Sprache auch noch Herr werden würde, selbst, wenn er sich alleine in diesem Gemäuer befinden sollte, würde er eben versuchen, die Grundlagen zu festigen, die er hatte. "Du schickst deine Wachen einfach fort? Was, wenn ich dich anfalle?", fragte er, legte den Kopf schief und begann, nach dem Stück des Verbandes zu suchen, dass dafür sorgte, dass er nicht auseinander fiel.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.