Rikiya war schon immer eher abweisend gewesen, wenn es um den Krieg ging. Nayantai würde nicht so weit gehen und sagen, sein Vater hätte ihn ignoriert, aber früher oder später hatte es sich allemal genau so angefühlt und immer wieder hatte er sich gefragt, was es überhaupt bringen würde, weiter darauf zu beharren, dass all das gar nicht der Wahrheit entsprach, dass dieser Krieg keinerlei Chancen hatte, gewonnen zu werden? Grundsätzlich war sein alter Herr kein Schwarzmaler, hatte stets nur gute Dinge auf seinen Lippen und doch wusste er viel zu oft und viel zu gut, wie er Dinge zu sagen hatte, wie das Gewicht der Welt auf seine Schultern zu drücken schien und viel zu selten schien er sein Leid zu teilen, viel eher schluckte er es hinunter und sah sich mit der Wahrheit konfrontiert, die wie ein eiskalter Dolch in einem geschundenen Rücken wirkte. "Aber was will er dann?", wollte der Wolf wissen, der diesen Mann nicht verstand - welchen Profit zog er daraus, ihn hierher zu bringen, obwohl Nayantai sich sicher war, dass der König ihm aufgetragen hatte, ihn für immer verschwinden zu lassen? Solle er froh darüber sein, dass man ihn am Leben ließ, dass er es schaffte, ihm doch noch eine Existenz zu geben? "Mh, mach dir keine Sorgen. Schafe und Wölfe sind wohl oder übel gleich schlimm, wir bringen euch doch auch um."
"Ja, aber ich habe keine Ahnung was, ich habe absolut nichts verstanden", und Rain's Vater hatte ihn auch gar nicht verstanden. Egal, wie die beiden miteinander kommunizierten, sie schafften es gar nicht erst, einen endgültigen Sinn daraus zu ziehen. Egal, was passierte, sie beide hatten keinerlei Ahnung von irgendetwas. Ja, sie waren mehr oder minder kläglich daran gescheitert, sich einander vertraut zu machen, aber vielleicht sollte das auch gar nicht so sein. "Oder ... er weiß einfach nicht, wie er sich ausdrücken kann und soll? Vielleicht will er dir einfach nicht wehtun und hat Angst davor? Ich kenne ihn nicht, aber ihn in Schutz zu nehmen ist falsch von mir, tut mir leid - ich will dich nur nicht im Glauben lassen, dass man dich nicht leiden kann", erklärte sich der Wolf und sein Verhalten. Selbst, wenn Rains Vater nichts mit ihm zu tun haben wollte, dann hieß das noch lange nicht, dass Nayantai derjenige wäre, der all das auf sich sitzen ließ und seinem alten Mann nicht die Leviten las. "Ekelhaft. Thria ist nicht unbedingt schön." Heiliger Boden hin oder her, er war sowieso immer gefroren, kam ein Fleckchen Land war fruchtbar und die Wahrheit war, dass die Wölfe wohl Nomaden waren, weil sie ein einziges, karges Fleckchen Land nicht auf lange Zeit zu ernähren wusste. Die Wölfe am Eismeer hatten ihre Fische, die Wölfe an den verlorenen Grenzen des Landes den fruchtbaren Boden und diejenigen, die eher in Richtung Süden existierten, bessere Beziehungen zu denjenigen über den Grenzen hinaus - selbst die Kannibalen hatten mehr als diejenigen, die die Mitte des Landes bewohnten, so wie er. "Dann nehme ich dich mit."
"Ja, aber ich habe keine Ahnung was, ich habe absolut nichts verstanden", und Rain's Vater hatte ihn auch gar nicht verstanden. Egal, wie die beiden miteinander kommunizierten, sie schafften es gar nicht erst, einen endgültigen Sinn daraus zu ziehen. Egal, was passierte, sie beide hatten keinerlei Ahnung von irgendetwas. Ja, sie waren mehr oder minder kläglich daran gescheitert, sich einander vertraut zu machen, aber vielleicht sollte das auch gar nicht so sein. "Oder ... er weiß einfach nicht, wie er sich ausdrücken kann und soll? Vielleicht will er dir einfach nicht wehtun und hat Angst davor? Ich kenne ihn nicht, aber ihn in Schutz zu nehmen ist falsch von mir, tut mir leid - ich will dich nur nicht im Glauben lassen, dass man dich nicht leiden kann", erklärte sich der Wolf und sein Verhalten. Selbst, wenn Rains Vater nichts mit ihm zu tun haben wollte, dann hieß das noch lange nicht, dass Nayantai derjenige wäre, der all das auf sich sitzen ließ und seinem alten Mann nicht die Leviten las. "Ekelhaft. Thria ist nicht unbedingt schön." Heiliger Boden hin oder her, er war sowieso immer gefroren, kam ein Fleckchen Land war fruchtbar und die Wahrheit war, dass die Wölfe wohl Nomaden waren, weil sie ein einziges, karges Fleckchen Land nicht auf lange Zeit zu ernähren wusste. Die Wölfe am Eismeer hatten ihre Fische, die Wölfe an den verlorenen Grenzen des Landes den fruchtbaren Boden und diejenigen, die eher in Richtung Süden existierten, bessere Beziehungen zu denjenigen über den Grenzen hinaus - selbst die Kannibalen hatten mehr als diejenigen, die die Mitte des Landes bewohnten, so wie er. "Dann nehme ich dich mit."
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.