"Tut es das wirklich nicht?", erkundigte sich der Wolf fast zögerlich. Nayantai wusste nicht viel, zumindest nicht in dieser fremden Welt, aber er wollte keineswegs so wirken, als würde er nicht verstehen, als wäre ihm all das so ungeheuer - und als hätte er schon vor viel zu langer Zeit vergessen, was es eigentlich war, das ihn motivierte, dass die Menschen um ihn herum antrieb und was es hieß, wirklich am Leben zu sein. Rain ermöglichte ihm mehr als das, wonach er eigentlich verlangt hatte und dennoch musste er selten irgendetwas davon aussprechen - als wäre es mittlerweile möglich, sich reibungslos und ohne Anstrengung zu verstehen, weil sie es ohnehin gewohnt waren, dass sie Worte zu erraten hatten. Natürlich hieß das allerdings auch nicht, dass die beiden nicht ein gewisses Verständnis füreinander aufzubringen hatten und es wohl auch gar nicht erst möglich gewesen wären sie sich auf Kriegsfuß begegnet. Nayantai hätte sich dazu entscheiden können, die Hand zu beißen, die ihn fütterte, aber schlussendlich das er es nicht, weil es einfach nicht Sinn der Sache war. "Dann ... muss ich mich wohl von hier aus von dir verabschieden", bemerkte der Wolf, dessen Lächeln durchaus schwächer wirkte als zuvor, aber eben davon würde er sich nicht unterkriegen lassen - es machte auch gar keinen Sinn.
Thria war, wenn auch gleich nicht immer eiskalt, kein Ort für Rain und selbst das hatte der Wolf nun zu realisieren. Rain war ein Lamm, der sich höchstens eine Erkältung und einen Sonnenbrand holen würde, der sich verletzen würde, wenn er die Reise in die Kälte des thrianischen Landes aufnahm und der - wenn er einigermaßen lebendig dort ankam - wohl kaum an Lebensqualität besäße. Nayantai hingegen konnte nicht hierbleiben, so gerne er das auch wollte - entweder, man würde herausfinden, dass Rain ihn hier bei sich versteckte und ihm weiß machen wollte, dass es ihm hier gut ging und man würde sie dementsprechend beide verbrennen, oder aber, man fand gar nicht erst heraus, dass das Lamm ihn hier hausieren ließ. "Und mich über ich lustig machen? Sei nicht albern, Rain", gestand Nayantai dem Lamm. Er hatte keine Ahnung, ob es in der Kultur der Schafe auch als unfreundlich angesehen wurde, allerdings hatte er es ohnehin schon ein oder zwei mal getan, da schien es jetzt auch eher unvorteilhaft zu sein, sich zurückzunehmen. Angenehm fühlten sich die weichen Lippen des Schafes dennoch auf den seinen an, so sehr, dass Nayantai nicht anders konnte, als ihn zurück zu küssen und sich, schlussendlich, von seinen Beinen in Richtung Bett tragen zu lassen, um Rain auf dieses zu betten und seine Hände wieder an die Knöpfe zu legen. "Darf ich, Rain?"
Thria war, wenn auch gleich nicht immer eiskalt, kein Ort für Rain und selbst das hatte der Wolf nun zu realisieren. Rain war ein Lamm, der sich höchstens eine Erkältung und einen Sonnenbrand holen würde, der sich verletzen würde, wenn er die Reise in die Kälte des thrianischen Landes aufnahm und der - wenn er einigermaßen lebendig dort ankam - wohl kaum an Lebensqualität besäße. Nayantai hingegen konnte nicht hierbleiben, so gerne er das auch wollte - entweder, man würde herausfinden, dass Rain ihn hier bei sich versteckte und ihm weiß machen wollte, dass es ihm hier gut ging und man würde sie dementsprechend beide verbrennen, oder aber, man fand gar nicht erst heraus, dass das Lamm ihn hier hausieren ließ. "Und mich über ich lustig machen? Sei nicht albern, Rain", gestand Nayantai dem Lamm. Er hatte keine Ahnung, ob es in der Kultur der Schafe auch als unfreundlich angesehen wurde, allerdings hatte er es ohnehin schon ein oder zwei mal getan, da schien es jetzt auch eher unvorteilhaft zu sein, sich zurückzunehmen. Angenehm fühlten sich die weichen Lippen des Schafes dennoch auf den seinen an, so sehr, dass Nayantai nicht anders konnte, als ihn zurück zu küssen und sich, schlussendlich, von seinen Beinen in Richtung Bett tragen zu lassen, um Rain auf dieses zu betten und seine Hände wieder an die Knöpfe zu legen. "Darf ich, Rain?"
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.