Flora
Sie bemerkte, das Codren schon die Zunge schliff, aber sie hielt ihre Freundin zurück. "Nun, dann wird die Bäuerin dem Holzfäller gern berichten.", stichelte sie zurück, und straffte sich. Sie erzählte zunächst von ihrem Reisebeginn, das es dabei zunächst um das Aufspüren der Elfenkönigin ging, die seit kurzem verschwunden war. Vielleicht hatte es auch etwas mit den Aufständen zu tun. Von Rawan berichtete sie jedoch nicht. Von Codren wusste sie ja einiges darüber, auch das diese dann womöglich die Aufstände verursacht haben, und einen Streitpunkt für einen Krieg ausgegraben haben könnten. Da einige davon offenbar in Layxaxu gastierten, hätte das nur Misstrauen über das Haus gebracht. Nein, Flora lenkte die Informationen bewusst so, das allein Vultjag der Hauptübeltäter war. Das Mehyve natürlich mit Waffen daraus Profit schlagen will, brauchte man wohl kaum erwähnen. Vultjag hatte sich im Kernland breit gemacht, und unterbindete den Handel an Land. Ein Großteil davon fand über Land statt. Einige Waren würden wohl ausbleiben, oder nur noch sehr teuer geliefert werden, sofern Vultjag nicht jeden Reisenden abschlachtete, und alles für sich selbst beanspruchte.
Orin sprach davon, das man auch an der Westküstevon Camisse mit dem Haus Handel betreiben könnte. Selbst wenn man dabei durch Lyxaxu fahren müsste, und sie dafür Wegzoll verlangen würde.
Flora musste ihm dann jedoch erklären, das Mehyve Camisse über Nacht erobert hatte, und das Land nun abriegelte. Wichtige Erze, Reittiere für die Armee und andere Dinge, wurden nun durch Mehyve kontrolliert, und an Höchstbietende verkauft. Bald würden die Preise für nahezu alle Handelsgüter steigen, und das konnte sich nicht jeder leisten. Sicher würde man Holz aus den Rabonewäldern als Tauschmittel einsetzen, aber für wie lange? Und nicht jeder benötigte Holz ais diesem Wald.
Vultjag würde dieses Holz vermutlich gern geschenkt bekommen, damit er Brerandt nicht angreift. Ein reines Verlustgeschäft.
Oder er nimmt es sich einfach, und transportiert es durch die Kernpassage.
Flora erzäglte ihm, das Lyxaxu die Gefahr erkannt hat, und eine Armee aufstellt, diese in Kernland marschieren lässt. Brerandt sollte dies nun auch tun. Flora selbst fürchtete um ihre Heimat, und auch der Elf Corin gab kurz - hilfsbedingt - an, das später auch die Waldelfen darunter zu leiden hätten, wenn die Raufbolde im Unterholz wüten. Das könnte auch zu politischen Spannungen führen.
Flora bot zudem an, das sie die Armee ihres Vaters mobilisieren würde. Garlingen war zwar nur mit einer kleinen Wacharmee bestückt, aber sie waren direkt vorort, und Burg Bearhold könnte auch ein wichtiger Rückzugs und Versorgungspunkt werden. Verletzte Krieger aus Kämpfen könnten vorerst dort untergebracht werden.
Daher bat sie Brerandt, ebenfalls seine Armee zu mobilisieren, und Vultjag zurück in seine staubige Wüste zu treiben.
Allerdings wirkte Orin nicht so, als ob er das Interesse hätte, Soldaten zu schicken. Zudem hatte sein Spähtrupp noch keine Nachrichten zurückgeschickt. Die Lage könnte ja inzwischen auch schon wieder ganz anders aussehen.
Noch ahnte Orin nicht, das bereits ein Bote vom Grenzland unterwegs war, um die Kunde über einen grausamen Überfall der dortigen Gemeinden anzukündigen.
"Ich bitte euch, tretet in eine Allianz mit mir und Lyxaxu ein. Lasst uns gemeinsam gegen Vultjag vorgehen, und das Problem lösen. Ansonsten wird es sicher bald recht ungemütlich werden."
In den Wäldern hatte Brerandt eigentlich alles was er benötigte. Nahrung, Holz, Kräuter. Sogar am Meer konnte er fischen und Handel mit fernen Ländern betreiben. Schiffe Vultjags und jene der Piraten, aber auch Leyxaxus Schiffe machten gern mal Ärger. Vielleicht könnte er ja ihre Schiffe dadurch abwehren, aber mehr würde nicht geschehen. Und wenn wenn sie Holz wollte, um ihre Flotte Seetauglich zu machen, gab es vermutlich auch nicht immer den friedlichen Weg über den Handel.
Es wäre ein verflucht großes Wagnis.
Sie bemerkte, das Codren schon die Zunge schliff, aber sie hielt ihre Freundin zurück. "Nun, dann wird die Bäuerin dem Holzfäller gern berichten.", stichelte sie zurück, und straffte sich. Sie erzählte zunächst von ihrem Reisebeginn, das es dabei zunächst um das Aufspüren der Elfenkönigin ging, die seit kurzem verschwunden war. Vielleicht hatte es auch etwas mit den Aufständen zu tun. Von Rawan berichtete sie jedoch nicht. Von Codren wusste sie ja einiges darüber, auch das diese dann womöglich die Aufstände verursacht haben, und einen Streitpunkt für einen Krieg ausgegraben haben könnten. Da einige davon offenbar in Layxaxu gastierten, hätte das nur Misstrauen über das Haus gebracht. Nein, Flora lenkte die Informationen bewusst so, das allein Vultjag der Hauptübeltäter war. Das Mehyve natürlich mit Waffen daraus Profit schlagen will, brauchte man wohl kaum erwähnen. Vultjag hatte sich im Kernland breit gemacht, und unterbindete den Handel an Land. Ein Großteil davon fand über Land statt. Einige Waren würden wohl ausbleiben, oder nur noch sehr teuer geliefert werden, sofern Vultjag nicht jeden Reisenden abschlachtete, und alles für sich selbst beanspruchte.
Orin sprach davon, das man auch an der Westküstevon Camisse mit dem Haus Handel betreiben könnte. Selbst wenn man dabei durch Lyxaxu fahren müsste, und sie dafür Wegzoll verlangen würde.
Flora musste ihm dann jedoch erklären, das Mehyve Camisse über Nacht erobert hatte, und das Land nun abriegelte. Wichtige Erze, Reittiere für die Armee und andere Dinge, wurden nun durch Mehyve kontrolliert, und an Höchstbietende verkauft. Bald würden die Preise für nahezu alle Handelsgüter steigen, und das konnte sich nicht jeder leisten. Sicher würde man Holz aus den Rabonewäldern als Tauschmittel einsetzen, aber für wie lange? Und nicht jeder benötigte Holz ais diesem Wald.
Vultjag würde dieses Holz vermutlich gern geschenkt bekommen, damit er Brerandt nicht angreift. Ein reines Verlustgeschäft.
Oder er nimmt es sich einfach, und transportiert es durch die Kernpassage.
Flora erzäglte ihm, das Lyxaxu die Gefahr erkannt hat, und eine Armee aufstellt, diese in Kernland marschieren lässt. Brerandt sollte dies nun auch tun. Flora selbst fürchtete um ihre Heimat, und auch der Elf Corin gab kurz - hilfsbedingt - an, das später auch die Waldelfen darunter zu leiden hätten, wenn die Raufbolde im Unterholz wüten. Das könnte auch zu politischen Spannungen führen.
Flora bot zudem an, das sie die Armee ihres Vaters mobilisieren würde. Garlingen war zwar nur mit einer kleinen Wacharmee bestückt, aber sie waren direkt vorort, und Burg Bearhold könnte auch ein wichtiger Rückzugs und Versorgungspunkt werden. Verletzte Krieger aus Kämpfen könnten vorerst dort untergebracht werden.
Daher bat sie Brerandt, ebenfalls seine Armee zu mobilisieren, und Vultjag zurück in seine staubige Wüste zu treiben.
Allerdings wirkte Orin nicht so, als ob er das Interesse hätte, Soldaten zu schicken. Zudem hatte sein Spähtrupp noch keine Nachrichten zurückgeschickt. Die Lage könnte ja inzwischen auch schon wieder ganz anders aussehen.
Noch ahnte Orin nicht, das bereits ein Bote vom Grenzland unterwegs war, um die Kunde über einen grausamen Überfall der dortigen Gemeinden anzukündigen.
"Ich bitte euch, tretet in eine Allianz mit mir und Lyxaxu ein. Lasst uns gemeinsam gegen Vultjag vorgehen, und das Problem lösen. Ansonsten wird es sicher bald recht ungemütlich werden."
In den Wäldern hatte Brerandt eigentlich alles was er benötigte. Nahrung, Holz, Kräuter. Sogar am Meer konnte er fischen und Handel mit fernen Ländern betreiben. Schiffe Vultjags und jene der Piraten, aber auch Leyxaxus Schiffe machten gern mal Ärger. Vielleicht könnte er ja ihre Schiffe dadurch abwehren, aber mehr würde nicht geschehen. Und wenn wenn sie Holz wollte, um ihre Flotte Seetauglich zu machen, gab es vermutlich auch nicht immer den friedlichen Weg über den Handel.
Es wäre ein verflucht großes Wagnis.
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