[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Tarissa hörte gespannt zu und ein paar weitere Drachenjungen kamen noch dazu, um Aryas Geschichte zu lauschen. Aiden hörte ebenfalls zu. Diese Erzählung kam ihm etwas bekannt vor, irgendwann mal hatte er sie schon gehört.
    • Als die Geschichte zu ende war und Drachenkinder wieder weg waren, schmiegte Arya sich an Aiden. "Weißt du, was heute Abend ist?", flüsterte sie leicht verführerisch und strich sanft mit ihren Zeigefinger über seine Schuppen. "Heute haben wir Vollmond!" Arya liebte diese Nächte. In diesen konnte sie Aiden näher sein als sonst sein.
    • Der Rote lächelte. Da sie eine Höhle weiter unten bekommen hatten, würden die anderen nichts mitbekommen von den beiden. Aiden hoffte, das er bald endlich wieder vollkommen zu einem Mensch werden könnte. Ohne diesen Fluch würde so vieles anders werden, so viel Leichter.
    • Arya war so wie Aiden auch froh, dass die beiden ziemlich Zentral waren, aber dennoch so abgeschieden, dass sie ungestört sein konnten. "Aiden", meinte Arya leise. Seid dein letzten Vollmond hatte sie einen kleinen Verdacht. Etwas hatte sie bei ihr verändert. Sie wusste aber nicht, ob sie es ihn sagen wollte. "Ach hat sich schon erledigt." Sie beschloss sich erst einmal dazu ihn nichts zu sagen. Immerhin konnte sie sich ja auch noch irren.
    • Der Drache wartete, aber scheinbar hatte es sich weider erledigt. So nickte er und bemerkt auch sogleich den Neuankömmling in der Nähe, welche sie beobachtete. Es war der junge Graue Drache. Aiden wusste nicht wieso, aber es schien immer so, als beschuldigte er sie mit seinen Blick. Dem Roten kam es so vor, als lege in ihnen abgrundtiefer Hass und Verachtung. Weshalb aber?
    • "Ich glaube er kann die Menschen nicht leiden, da er sie für das aussterben seiner Art beschuldigt. Nun ja... recht hat er ja schon damit..." Sie sah zum Höhleneingang. Langsam ging die Sonne unter, doch es würde noch eine Weile dauern, ehe der Mond aufging. "Noch ein halbes Jahr", bemerkte Arya leise. "Dann sind alle Tage wie diese Nacht..." Ein Funken Sehnsucht schwamm in ihrer Stimme mit.
    • Die Sonne verschwand vollständig und der Mond ging auf. Arya betrachtete Aiden, wie er zum Menschenjungen wurde. Bei den ersten paar mahlen war sie immer peinlich berührt gewesen, doch mittlerweile machte es ihr nichts mehr aus. Sie schmiegte sie an ihn, an seine weiche Haut und genoss seine menschliche Seite.
    • "Ich liebe dich, Aiden", flüsterte sie und küsste ihn lange und zärtlich. "zu doof, dass ich darauf immer ein Monat warten muss", flüsterte sie, als sie ihre Lippen wieder voneinander lösten. "Die Nacht ist einfach viel zu kurz..."
    • "Ich hoffe es", flüsterte sie. Es war nur noch ein halbes Jahr, berief sie sich. Ein halbes Jahr und er wäre zu jeder Zeit ein Mensch und nicht nur diese kurzen Nächte. Ich kam wieder in Sinn, was sie ihn am Tag sagen wollte. "Aiden... würdest du mich immer lieben...? Egal... Egal, was passiert?" Sie schluckte leicht und legte ihren Kopf auf seine Schultern. Sie wollte ihn nichts verheimlichen.
    • Ayra stelle dann eine merkwürdige Frage. Weshalb sollte er nicht? Er dachte, das wäre eigentlich klar und antwortete so: "Das werde ich, versprochen. Ich werde dich immer Lieben, egal was kommen mag." Er spürte, dass ihr noch irgendetwas auf dem herzen lag und wartete, bis sie es ihm sagten würde. Der Rothaarige würde sie zu nichts zwingen.
    • "Uh... ich...." Unbewusst legte sie ihre Hand auf ihren Bauch. "Ich habe irgendwie das Gefühl, dass mein Körper sich verändert...", meinte sie leise und wurde rot. Aiden interessierte sich bestimmt nicht dafür, dass bestimmt Biologische Abläufe bei ihr nicht mehr passierten. "Uhm... das war dumm von mir... Das interessiert dich doch bestimmt nicht...!" Verlegen drehte sie ihren Kopf zur Seite.
    • Aiden nahm ihre Hand und sah Arya in die Augen, bevor er sagte: "Ich kannst es mir ruhig erzählen. Dir liegt etwas auf dem Herzen, das sehe ich. Sage es mir bitte." In seinem Kopf machte er sich unterdessen Gedanken, was los sein könnte.
    • "Uhm ich...." Sie wurde knallrot im Gesicht. "Also.... ich habe keine Blutungen mehr...", ihre Stimme war kaum noch ein Flüstern. Es war ihr ein wenig unangenehm ihn das zu sagen. "Sie... sie haben seid über zwei Monate... ausgesetzt." Ihr Blick war gesenkt. Sie hoffte, dass er wusste, was das bedeutete.
    • Aiden verstand. Eigentlich hätte man sich das denken können, aber er war schon etwas überrascht, weshalb ihm nichts einfiel, was er jetzt sagen sollte. So schwieg er und versuchte alles schnellst möglichst zu begreifen, was nun geschehen ist und was noch passieren wird.
    • "Ich... Sag doch was Aiden... bitte...", flüsterte sie. sie war ein wenig mit der Situation überfordert. "Ich... Wir..." Ihre Hände umschlossen ihren Bauch, dann drückte sie sich in seine Arme. "Hass mich nicht... bitte nicht..." Sie schluchzte. "Bitte sag doch endlich etwas dazu. Aiden... Ich liebe dich..." Tränen flossen ihr die Wangen herunter. Warum hatte sie es nur ausgesprochen. Sie hätte wohl doch besser geschwiegen.
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