[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Aiden hörte ihn. Dann sah er ihn. Der verdammte Prinz! Dann geschah alles schneller, als er reagieren konnte. Gerade noch war Arya dort gewesen, im nächsten fiel sie. Der Rote brülle auf. NEIN!!! Verzweifelt wollte er zu dem Mädchen, es retten, aber er war einfach zu langsam. Wütend und Verzweifelt musste Aiden seine Machtlosigkeit sich eingestehen. Er konnte es nicht. Er hatte versagt. Arya lag dort unten, sah so erschreckend leblos aus. Das konnte nicht wahr sein. Blind in seiner Trauer und dem Zorn stürzte er sich auf den Schuldigen. Dabei bemerkte er überhaupt nicht die gezückte Waffe. Erst, als es zuspät war bemerkte er diese.
    • Der Prinz stieß sein Schwert in Aidens Brust. "Stirb du elender Teufel. Doch Aidens Schuppen waren zu stabil und er konnte den Drachen nur eine kleine Wunde zufügen, ehe das Schwer abbrach. "Verdammt", fluchte er. "Stirb doch endlich! Du hast sie auf den Gewissen, also stirb!"
      Arya lebte noch. Nur war sie gelähmt von den schmerzen. Wimmernd umfasste sie ihren Bauch. Sie hatte riesige Schmerzen im Unterleib. "Aiden", flüsterte sie leise. Sie konnte nicht sehen, was passierte.
    • Den Schmerz spürte der Drache kaum, denn die Trauer und der Zorn über seinen Verlust schien übermächtig. Brüllend stürzte er sich auf den Prinzen, um ihn mit seinen Krallen tödlich zu verletzen. Der Prinz machteeinen Schritt nachhinten, so das Aiden mit ihm zusammen indie Tiefe stürzte. Alles drehte sich und der Rote konnte den Sturz nicht abbremsen. Er rollte immer weiter nach unten und donnerte so ein paar mal gegen die Felsen. Der Prinz, welcher ohne es zu wollen von dem Drachen umwickelt war und so von dessen Körper geschützt wurde, war so gut wie unverletzt, als die Beiden unten aufkamen. Nach dem der Prinz weggeschleutert in einem Gebüsch am Rande gelandet war, konnte er Aiden und sich in der Nähe des Kampfes wiederfinden. Langsam erhob sich der Rote zitternd auf dir Beine. Ihn hatte es um einiges schlimmer erwischt.
    • "Ai... Aiden", wimmerte Arya. Sie hatte den Krach gehört. War er auch in die Tiefe gestürzt? Sie fühlte sich so hilflos. Der Prinz griff nach seinen Dolch. Er sah seine Chance darin, dass der Drache den Sturz nicht ganz so gut weg gesteckt hatte, wie er. Erging auf den Drachen los und versuchte ihn zu erdolchen. Irgendwo musste er ja eine Schwachstelle haben.
    • Aiden zog seinen Kopf noch rechtzeitig weg, bevor sich der Dolch in sein Auge rammen könnte. Seine Augen, die Nüstern, die Flügelhaut, so wie das innere seines Mundes und die besonderen Schuppenübergäng an seiner Brust und Bauch, wären die einzigen Möglichkeit ihn zu verletzen. Unterdessen konnte man ein leichtes glimmen in seinem Mund erkennen. Aiden war scheinbar bereit sein Feuer gegen Menschen zu verwenden. Gerade, als er den Prinzen in den Flammen baden wollte, erwischte ihn etwas stark am Hinterbein, dass er sein Ziel verfehlte. Die Jägerin Ellena hatte mit ihrem merkwürdigen Schwert sein Bein erwischt. Seine Schuppen hatten ihn nicht schützen können.

      Eine Hand berührte Arya vorsichtig am Arm und eine merkwürdige vertraute und zu gleich fremde Stimme fragte sie leise besorgt: "Arya, was ist los. Geht es dir nicht gut. Was soll ich bloß tun?Halte durch!" Es war die Stimme eines jungem Mädchens mit goldenem Haar.
    • Eigentlich war der Prinz zu stolz um sich helfen zu lassen, aber wollte er auch um reden preis, dass dieser Drache starb, weswegen er es zuließ. Erneut lief er auf Aiden zu.
      "Aiden", flüsterte Arya wieder. "Unser....unser Kind... Es tut so... weh" War das Mädchen der goldene Drache? Sie konnte es nicht sagen. Dafür bekam sie zu wenig um sich herum mit.
    • Die Jägerin war geübt in der Sache, was das Toten von Drachen anging. Sie hatte es schon oft getan, weshalb Ellena sogleich auf eine bestimmte Waffe nutze, welche Aidens Hals an den Boden nagelte. Er konnte sich nicht befreien. Unterdessen kam der Prinz immer näher mit seiner Waffe auf ihn zu. Aidens Augen waren alleine auf ihn gerichtet, schienen ihn still schweigend zu verfluchen. Der Prinz flüsterte ihn etwas zu bevor er seine Waffe hob, um den Drachen den Todesstoß zu versetzen. Plötzlich schoss ein etwas gleichaltriger Grauhaariger auf ihn zu und riss ihn mit sich, weg von dem Drachen und zu Boden. Er hatte einen Dolch in der Hand, welchen er dem Prinzen an dern Hals hielt. Die Verwirrung war in diesem Moment groß. "Lass die Waffe los. Sofort. Der Drache wird nicht sterben."




      "Oh,, dein Ei...", murmelte das Mädchen und sah sich hilflos um. Was sollte sie nun bloß tun? Ein paar weitere Kinder kamen näher. Darunter auch ein paar sehr junge Drachen.
    • Der Prinz sah verwirrt aus. "Was? Warum zur Hölle schützt du diesen Drachen? Er ist ein Monstrum, der den Tod verdient hat! Also lass ihn mich verdammt noch mal töten!"
      Arya nickte gequält. "Ja mein... mein Ei.."
    • "Wirklich?", fragte der Grauhaarige und sah den Prinzen tief in die Augen. "Ich sage es jetzt ein letztes mal. Lass von ihm ab."
      Unterdessen nährte sich Ellena leise von hinten und gab dem Prinzen ein Zeichen beruhig zu sein. Ihr Schwert blitzte wieder auf.
      Aiden kämpfte unterdessen weiter gegen die Waffe an und versuchte sich zu befreien.


      Die Kinder un Jungdrachen versuchten so gut es ging Arya zu helfen.
    • Der Prinz grinste, als er Ellena sah. "Ich werde dann von ihn ablassen, wenn er Maustod auf den Boden liegt und meine Verlobte zu mir gehört, wie es richtig ist!"
      Arya spürte etwas an ihren Schenkeln. Vorsichtig fasste sie dort hin und sah sich ihre Hände an. "Bl...blut... Mein Kind!" Panik befiel sie. Was war mit ihren Kind? War der Sturz zu hart? Trotz der schrecklichen schmerzen versuchte sie aufzustehen und sah sich um. Da erblickte sie Aiden, wie er Kämpfte. Sie sah, wie scheinbar der Graue ihn half. Und sie sah Ellena, wie sie sich an schlich. "Passt auf, hinter euch", schrie sie, so laut sie nur konnte.
    • "Es ist immer dasselbe...", murmelte der Graue und sein blick wurde noch ernster. "Menschen sind hinterhältige Wesen, die sich irgendwann selber alles umbringen... Egal, wie es dann anderen geht... Ich hasse Menschen." Ellena sprintete vor, doch im selben Augenblick hatte sich der Körper des Grauhaarigen blitzschnell verändert, so das die Jägerin von einem Drachenschwanz umwickelt wurde und dann zu der Fells wand beschleudert wurde. Des war der graue Drachenprinz, wie Aiden nun bemerkte. Dieser bleckte einmal kurz die Zähne, bevor sein Kopf nach vorne schnellte und sich seine Kiefer um den Arm des Prinzen schlossen, in der sich seine Waffe befand. Blut war zu erkennen. Hatte der Drache dem Prinzen etwa den ganzen Arm abgebissen?!
      Dann hörte der Rote Aryas Stimme und versuchte zu ihr zu sehen. Die Trauer und die Wut waren verflogen. Eine Welle der Erleichterung erwischte ihn. Sie lebte...


      Die Kinder halfen halfen ihr und ein paar der kleinen Drachen versuchten in die Luft abzuheben und Hilfe zu holen vom Dorf, das man scheinbar nicht als Gefahr ansah, da sich dort vom Aussehen her nur Menschen befanden. Doch dieses Aussehen konnte scheinbar täuschen, wie man durch den Grauen Drachen mitbekommen hatte.
    • Der Prinz schrie vor schmerzen auf. Der Drache hatte ihn tatsächlich den gesamten Arm abgetrennt. Wüt6end sah er zu Aiden" Das ist einfach nur widerlich... Die Frau, die ich heiraten sollte bekommt nun ein Bastard von einem Drachen. Wäre sie nur halb so ehrenvoll, wie man es von einer Prinzessin erwarten könnte, hätte sie sich schon längst umgebracht, aus all der Schande, die über sie kam...", fluchte er.
      Arya hatte sich in der Zwischenzeit versucht sich etwas hinzusetzen. Die Unwissenheit, was mit ihren Kind los war, brachte sie zur Verzweiflung.

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    • Der Graue spuckte den Arm, samt der Waffe wieder aus, aber so, das sie ein paar Meter entfernt auf dem Boden lagen. //Ich sollte dich wohl aufklären damit, das dieser Rote dort hinten ganz sicher keiner meiner Art ist. Die Mutter meiner Mutter verfluchte diesen Menschen in einen Drachen... Das ist die Wahrheit, du Narr.// Der Graue schnaubte dem Prinzen einmal abfällig ins Gesicht und fügte bloß hinzu: //Wie kannst du Abschaum bloß so Blind sein? Das sieht doch jeder. Ich hatte was andere von einem so hochrangigen Menschen, wie du scheinbar bist, erwartet. Besonderst, da du dieses Weibchen als sein Besitz ansiehst. Ihr Menschen seid wirklich dumme Kreaturen... Mich erstaunte wirklich, das ihr es geschafft habt so viele von uns zu töten. Vielleicht soll ich ja anfangen euch aber besonders dich, genau so zu töten, wie man es mit meiner Mutter machte?// Sein Kopf nährte sich etwas dem des Prinzen und er bleckte leicht die Zähne, das es wie eine art grausames und wildes Lächeln aussah. //Weißt du, wie man sie umbrachte? Ich werde es dir erzählen, da man mich zusehen lies, als ich noch Klein war. Erst bracht man ihr die Flügel und zerfetzte ihr die Flügel-häute. Schade, das du keine Flügel hast...// Seine Kralle bohrte sich neben den Prinzen in den Boden. Er machte eine kurze Pause, bevor er weitersprechen würde. Doch nicht nur der Prinz hörte zu. Auch Ellena, die kreidebleich geworden war und sich kurz ihre Wunden besah, welche sie davon getragen hatte, als man sie gegen die Wand geschleudert hatte. Auch Aiden und Arya konnte die Worte des Drachen hören.


      Die Kinder halfen Arya auf und das goldhaarige Mädchen versuchte unterdessen Arya irgendwie etwas zu beruhigen. "Sollen wir irgendetwas für dich tun?"
    • Arya ließ sich hoch helfen. "Wie geht es Aiden?", fragte sie und krümmte sich sofort wieder zusammen. "Bitte... Geht es ihn gut?"

      "Lass mich los du Wiederling. Die Armee ist gleich hier und jeder aus diesen verfluchten Clan wird den Tod finden. Das schwöre ich dir! Lass mich gehen, dann mache ich es bei dir nicht so, wie bei deiner Mutter. Doch wenn nicht, werde ich dafür sorgen, dass du einen qualvolleren Tod bekommst"
    • Tarissa sah kurz zu dem Roten Drachen und sagte dann zu Arya: "Er lebt und wir es überleben. Sieht nicht wirklich sehr schlimm aus."


      Ein kurzes humorloses Drachenlachen entdrang der Kehle des Grauen. //Als ob ich auf einen Menschen und seine leeren Versprechen hören würde. Ihr betrügt und Lügt. Das ist eure einzige stärke. Zu dem scheint ihr die Macht meines Geschlechtes vergessen zu haben. Wir Drachen sind zwei Elementen mächtig. Nicht nur der Luft... Auch dem Feuer.// Hinter ihm griffen in diesem Moment ein paar der Drachen unerwartet mit Feuer an. Dann brach plötzlich Panik in der nähe des Dorfes aus und weitere junge Drachen tauchten wie scheinbar aus dem nichts auf und töteten die Männer. //Verschwindet aus unserem Revier und kommt nie wieder!//, knurrte er den Prinzen an. Dann tauchte ein riesiges Schatten einen Großteil des Kämpfe unter sich ins Dunkle. Der riesiges alte Schwarze Drache hatte sich erhoben. Erst hier im Sonnenlicht konnte man seine ganze Pracht und Macht erkennen. Er war größer als alle anderen Drachen. Der Graue sah zu dem Drachenkönig und sagte zu allen: //Mein Vater, Sage, scheint nun an dem Kampf teilzunehmen. Es wird ein schlimmes Ende für eure Art haben.//
    • "Verlucht" Der Prinz starrte den riesigen schwarzen Drachen an. "Lass mich sofort gehen! Los! Sofort!" Er versuchte nach seinen Dolch zu greifen um sich zu befreien.
      "Tarissa...?", flüsterte Arya. "kann... kann ich zu ihn...? Uhm... ah... geht das?"
    • Mit dem Schwanz schlug der Graue wie Waffe noch weiter weg, so das sie unerreichbar wurde. Sein Blick fesselte den das Prinzen. //Irgendwann ist Zeit, aufzugeben und loszulassen, Mensch. Dein Leben liegt bei mir. Ich könnte dich ohne Schmerzen schnell töten, mit etwas Schmerzen und mit großen schmerzen. Wie wäre es, wenn ihr den Tod der Menschen beiwohnen könnt, die euch am Herzen liegen? Angefangen mit der Amee hier. Mir fällt bestimmt noch etwas schlimmeres ein...// Der Graue glaubte, langsam Angst in den Augen des Prinzen zu sehen.
      Ellena flüsterte etwas, als sie den Drachen sah. Sie brauchten nun dringend etwas wie eine mächtige Geheimwaffe.


      Das Mädchen sagte schnell: "Bleib lieber liegen. Deine Verletzungen sind zu schlimm. Der Heiler wird kommen. Ihr fünf, befreit bitte den Roten." Die angesprochenen Kinder liefen los und bemühten sich zusammen mit Aiden diese Waffe los zu werden. Schließlich schaften sie es.
    • "Ist ok... Ich kann mich eh kaum bewegen..." Arya sah zu, wie die Kinder Aiden befreiten. Es erleicherte sie zu sehen, dass es ihn gut geht.
      "Ich werde niemals aufgeben! Niemals!" Nun versuchte er an einen anderen Dolch zu kommen, den er an einen Gürtel befestigt hatte.
    • Aiden kam gleich nach seiner Befreiung zu Arya gehumpelt. Sein eines Hinterbein hatte ja Ellena verletzt. Bei ihr angekommen flüsterte er: "Du lebst... Ich dachte... Es tut mir so Leid Arya, ich..." Aiden hörte schließlich auf. Es schmerzte ihn, sie so zu sehen und das er ihr nicht helfen konnte. Unterdessen kamen die Kleinen mit dem Heiler wieder. Er war noch jung, aber trotzdem erfahren. Auf dem Boden veränderte er sein Aussehen und kam zu Arya gerannt.


      Der Graue sah den Prinzen abfällig an. Dann riss er ihm den Gürtel samt Dolch weg und schleuderte sie ausser Reichweite. //Seih nicht so dumm, oder ich beiße dir den anderen Arm noch ab.//
    • "Mir... ich lebe", flüsterte Arya und war froh, das er bei ihr war. "Aber... unser Kind... Aiden... ich habe schmerzen und.... Ich blute da unten... Er... Aiden, was wenn er unser Kind getötet hat?" Tränen kullerten ihr über die Wange. Sie wollte nicht ihr Kind verlieren. Hoffentlich konnte der Heiler ihr helfen.

      "Das wagst du nicht!" Der Prinz schien gar nicht so bemerken, dass er immer größenwahnsinniger wurde. "Lass mich los, damit ich dich töten kann."