[2er RPG] The Dragon and the Princess

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    • Ellena starrte überrascht Arya an. Während der Vorwürfe des Mädchens verdunkelte sich das Gesicht der Frau und sie spante den Bogen wieder an. "Arya, das Ei gelangte zufällig in unseren Besitz. Wir erfuhren erst später davon. Gehe nun aus den Weg! Diese Bestien werden hier bloß den Tod finden! Los!" Dann geschar alles zu plötzlich. Die Drachin schnappte sich Arya und ihr Jnges und sprang in die Luft, während sie ein Brüllen ausstieß, damit die anderen ihr Folgten. Ellena lies unterdessen einen Pfeil nach dem anderen von der Sehne schnellen.
    • Es war ungewohnt mit der Drachin zu fliegen. Sie war um einiges größer und schneller als Aiden. Das Mädchen sah zurück auf die kämpfenden. "Warum tun sie das nur", fragte sie sich. Sie konnte einfach nicht verstehen, dass sie, nachdem sie vom Ei erfahren hatten, es nicht einfach zurück gegeben hatten. Dies hätte bestimmt viele Leben auf beiden Seiten gerettet. "Warum nur müssen sich alle immer bekämpfen...?"
    • //Weißt du das wirklich nicht?//, ertönte plötzlich die Stimme der Drachin in Aryas Kopf. Die Drachin brummte kurz. //Ihr Kodex, der der Jäger, besagt, das sie die angeblichen übel unserer Welt bekämpfen sollen. Meine Art gehört nun einmal dazu, da wir sehr wild sind. So kam es dazu...// Die Mutter gliet weiterhin durch die Luft, während sich die Gruppe wieder sammelte und folgte. Schließlich flogen sie durch den Engpass und erreichten dorthinter einen riesigen Berg, welcher mit vielen Höhlen gespickt schien. Etwas weiter am Fuße des Berges lag eine Art Dorf.
    • //Vieles liegt einfach an der Art, aber unser Blut, das der Drachen fließt heißer. Unsere Art wird immer wild und ungezähmt bleiben. Unser Verhalten, unsere Regeln, sie alle sind anders, als das eure... Warte es ab...// Sie nährte sich weiter dem Berg. In diesem Moment kamen ihnen ein paar Drachen entgegen. Die Orange wurde langsamer, bevor sie in der Luft stehen blieb. In diesem Moment konnte Arya auch den grauen Drachen erkenne. Es war der selbe, welcher sie und Aiden damals angegriffen hatte. Er erkannte das Mädchen scheinbar auch wieder und nährte sich sofort der Orangen. Es schien ein Gespräch zwischen den beiden zu laufen. Schließlich stieß der Graue ein wütendes knurren aus und flog wieder zurück zum Berg. Auch die Orange flog dorthin und sagte nichts. Erst, als sie in das Tunnelsystem eingetaucht war und durch die großen Gänge zu einem größeren Hohlraum flog, sagte sie etwas. //Das ist Sage das Anführer unseres Clans... Er will mit dir sprechen, aber antworte mit bedacht. Wir Drachen sind eine völlig andere Rasse, als die Menschen...// Sie landete auf einem Felsplatte in der Mitte des Raumes, während sich dieser langsam vor Drachen, in aller Farbe und Größe formte, füllte. Die Orangen zog sich mit ihrem Jungen zurück zu den anderen und lies Arya alleine in der Mitte stehen. Ruhe kehrte ein und alle Augen richtete sich auf Arya. Plötzlich bewegte sich etwas in der Dunkelheit vor Arya. Dann aber erkannte das Mädchen, das die Schatten selber, der Drache war. Sage war ein völlig schwarzer, riesiger Drache, der seinen mächtigen Kopf nun hob und mit einem langen Blick aus seinem gelben Augen die Menschin ansah. Der Graue hatte sich in seiner Nähe auf einem weiteren Felsplatte niedergelassen. Schweigen herrschte. //Erzähl mir, was führt eine deiner Art hier her? Weshalb nahm dich Magda hier her?//
    • Arya starrte eine Weile lang den riesigen Drachen an. Sie atmete einmal tief ein und aus. "Ich bin auf der suche nach", sie überlegte, wie sie Aiden wohl am besten beschreiben konnte "Nach meinen Gefährten." Sie zögerte kurz. "Mein Gefährte ist bis auf die Nacht des Vollmondes ein Drache", gab sie zögerlich zu. "Nach....Nun, nachdem ich von ihn getrennt wurde, wurde ich von Menschen gefunden, die das Ei von Magda in ihrer Gewalt hatten. Ich konnte das nicht verstehen und habe das Kleine zu Magda zurück gebracht." Sie schwieg eine weile und hoffte, dass ihre Worte richtig gewählt waren. "Bitte, ich möchte doch nur Aiden wieder finden.
    • Der Schwarze hatte Arya still zugehört. Ein Gemurmel ging unterdessen durch die Reihen der Drachen. "Mein Sohn erzählte mir schon, das du mit einem ungewöhnlichen Roten hier gewesen warst, aber verloren gegangen bist. Wir haben den Roten zu uns genommen. Nun aber erzähle mir, weshalb bist du mit ihm hier her gekommen?" Wieder herrschte stille. Der Blick des Grauen lag auf Arya.
    • Ein Zischen ging durch die Reihen der Drachen. Sie fingen an aufgeregt in ihrer Sprach mit einander zu reden. //Ich wusste es! Dabei seid ihr Menschen schuld, das wir Aussterben! Immer weniger gibt es von uns und nun verlangst du...!// //RUHE!//, brüllte der Schwarze und sofort wurde es wieder still. Der Graue senkte, mit noch immer wild funkelnden Augen den Kopf. //Deshalb kommst du und dein Gefährte hier her. In der Tat könnten wir ihn vielleicht von seinem Fluch befreien, aber weshalb sollten wir uns überhaupt die Mühe machen? Wir alle sind dir Dankbar die Kleine Tarissa befreit hast, aber das wäre leider etwas zu wenig für das Mittel. Dennoch sehe ich, das du ein gutes Herz Besitz. Ich schlage dir einen Handel vor. Bleibe mit deinen Gefährten ein Jahr hier bei ins im Norden, helfe uns und sehe selbst, was für ein Wandel durch die Anwesenheit der Menschen verursacht wird. Dann verspreche ich dir, alles nötige zu tun, damit dein freund wieder normale wir. Einverstanden Menschin?//
    • Arya nickte. Sie verstand völlig, was die Drachen meinten. "Solange ich nur mit Aiden zusammen Leben darf, lebe ich überall! Und wenn ich euch nur helfen kann, indem ich hier bei euch lebe, dann werde ich das tun", stimmte sie dem Angebot zu. Sie zögerte kurz. "Darf ich nun zu AIden...? Ich möchte ihn wieder sehen."
    • Der Schwarze nickte und mit einem Schwanz zucken kam Magda zu Arya geflogen. Die Drachin brachte Arya durch die Höhlen zu einer, die von scheinbar zwei Grünen Drachen bewacht wurde. Die gleichen, die damals beim Brauen gewesen waren. Die Ornage setzte Arya ab und meinte noch zu ihr: //Ich danke dir, das du Tarissa befreit hast, Arya. ich stehe in deiner Schuld und ich werde sie irgendwann begleichen. Versprochen.// Magda wechselte noch kurz eine paar Worte mit den Wachen, dann flog sie wieder weg.
      Aiden im inneren hob den Kopf, um zu sehen, wer da kam. Man hatte ihm nicht gefesselt und er sah auch unverletzt aus.
    • "Du hast mich zu Aiden gebracht. Für mich ist dadurch alle Schuld, die du nur haben könntest beglichen!", meinte sie lächelnd. Da sah sie Aiden. Sofort lief sie auf den von ihr so geliebten Roten zu und schlang ihre Arme um seinen Hals. Tränen liefen ihr über die Wangen. "Ich hab dich gefunden", flüsterte sie leise und und küsste ihn auf seine Schuppen. Sie drückte sich so eng sie nur konnte an ihn.
    • "Arya!? Was machst du den hier? geht es dir gut?", fragte Aiden die Prinzessin überrascht. Vorsichtig drückte er sie auch an sich. Er hatte sie vermisst, sich Sorgen um sie gemacht. So oft hatte er sich gefragt, ob sie überhaupt noch am leben war oder schon... Nein, er brachte sich nun keine Gedanken darüber zu machen. Arya lebte und sie war bei ihm. Das allein Zählte nun.
    • Sie lächelte ihn an und erzählte, was passiert war. Dass sie mehrere Wochen wohl bewusstlos war, wie die Burg, auf der sie aufgepäppelt wurde von den Drachen angegriffen wurde und wie sie das Drachenbaby befreite und so zum Clan gelangte. "Der Graue hat mir einen Angebot gemacht. Wenn wir beide ein Jahr hier leben bleiben und mehr über sie lernen, machen sie dich wieder zum Menschen.", erzählte sie ihn. "Ich habe zugesagt. Ich hoffe das ist ok für dich... Aber ich glaube, das ist das beste was wir tun können."
    • "Der Schwarze also...", meinte Aiden leise. "Danke, das du hier bei mir bleibst Arya... Wir hatten scheinbar keine andere Wahl." Es war so, wie es nun war und daran konnte er nun nichts mehr ändern. Zumindest würden sie die Zeit miteinender verbringen können und das zählte.


      (Was jetzt? sollen wir das Jahr größtenteils überspringen? Wenn ja, dann müsstest du nur wissen, das das Dorf von Drachen bewohnt wird. Ein paar unter ihnen sind in der Lage eine zeit lang ein menschliches Aussehen zu übernehmen (Die jüngeren mehr so) und so auch sich unter die Menschen zu Mischen und zu überleben.)
    • "Ich würde dich niemals verlassen! Ich will für immer mit dir zusammen leben. Egal ob als Mensch oder Drache." Sanft strich sie ihn über die Schuppen. "Außerdem bist du ja eine Weile auch ein Mensch während dieser Zeit." Sie errötete leicht. Sie musste an die Nacht vor fast einem Monat denken, kurz bevor die beiden getrennt wurden.

      (lass uns lieber größere sprünge machen)
    • Arya und Aiden lebten mittlerweile ein halbes Jahr bei dem Clan im Norden. Arya hatte viel mit den Jungtieren zu tun. Sie erzählte ihnen etwas über das leben der Menschen, versuchte aber auch so viel wie möglich über die Drachen zu lernen. Jede freie Minute hingen Arya und Aiden aufeinander. Das Mädchen wurde sich von Tag zu Tag immer sicherer darüber, dass sie ihr restliches Leben mit Aiden verbringen wollte. Dadurch, dass sie beim Clan waren, harten sie nicht das Problem wieder vom Verlobten von Arya gestört zu werden. Doch mit jeden Tag machte Arya sich auch mehr Gedanken darüber, was mit beiden passieren würde, wenn dieses Jahr zu ende war. "Was meinst du.... Ob mein Vater denkt, dass ich tod bin", fragte Arya Aiden eines Abends.
    • "Ich weiß nicht ob er das denkt, aber ich bin mir sicher, dass er sich große Sorgen um dich macht. Immerhin hat dich ja ein Drache gefangen gehalten, oder?", meinte Aiden und stupste sie aufmunternd an. Er wollte sie ja nicht so traurig sehen. Die junge Tarissa kam zu Arya gesprungen und legte ihr Kann auf den Schoss des Mädchens. Die Goldene war nun etwa so groß wie eine Kuh und ist so in dem halben Jahr schnell gewachsen. //Arya, erzähle mir bitte eine Geschichte.//, bettelte die Kleine gerade.
    • Arya lächelte und strich der kleinen sanft über ihre Schuppen. "Eine Geschichte? Nun. Was möchtest du denn gerne für eine Geschichte? Eine über Drachen? Ich kenne da eine schöne." Das Mädchen erzählte Tarissa von einer Geschichte über schlaue Drachen, die den Menschen oft geholfen hatten. Dies war eine alte Legende der Menschen, die aber bei den meisten schon in Vergessenheit geraten war.