Naira O'Connor
Ihr Blick fuhr sofort zu ihrem Freund, als sich dieser verschluckte und war bereit für ihn aufzustehen, um ihm auf den Rücken zu klopfen. Er bekam die Kurve noch gerade rechtzeitig und konnte wieder normal atmen, weshalb sich seine Freundin, die sich zuvor erhoben hatte, hinsetzen konnte. Sie seufzte kurz und widmete sich ebenfalls ihren Unterlagen, um in der Arbeit zu versinken und vielleicht die Gedanken abzulenken, aber Alex musste sich dazu mischen und Naira wieder ansprechen. Sie sah nicht auf, sie betrachtete lediglich nur den Zettel und nickte, um dem Blonden das Zeichen zu geben, dass sie es verstanden hat. Zunächst blickte sie nicht drauf, da jedoch der Herr nicht den Anschein machte, als würde er so schnell nicht weggehen sah sie auf den Zettel und musterte die Zahlen drauf. "Wir haben sowieso nur noch bis Ende der Woche Zeit..", murmelte die Frau und schob den Zettel weg, bevor sie die Zeitung aufschlug, um nach etwas zu suchen, was ihnen helfen könnte. Sie arbeitete nicht wirklich, es war ihr bewusst, dass sie der Schlüssel zum Ende war, es würde nichts bringen Thomas jetzt zu suchen und vielleicht zu finden, er versteckte sich zu gut, er wusste, was er wollte.
Es vergingen die ersten Stunden, draußen hinter der Tür erhellte es sich und das Revier füllte sich mit Menschen. Irgendwann erhob sich Naira und schnappte sich wortlos die beiden Kaffeebecher, um in der Küche neuen Kaffee aufzusetzen. Die Kollegen lachten breit, sie hatten Spaß in der Arbeit und scheinbar nichts, was ihnen im Kopf schwirrte.
Ihr Blick fuhr sofort zu ihrem Freund, als sich dieser verschluckte und war bereit für ihn aufzustehen, um ihm auf den Rücken zu klopfen. Er bekam die Kurve noch gerade rechtzeitig und konnte wieder normal atmen, weshalb sich seine Freundin, die sich zuvor erhoben hatte, hinsetzen konnte. Sie seufzte kurz und widmete sich ebenfalls ihren Unterlagen, um in der Arbeit zu versinken und vielleicht die Gedanken abzulenken, aber Alex musste sich dazu mischen und Naira wieder ansprechen. Sie sah nicht auf, sie betrachtete lediglich nur den Zettel und nickte, um dem Blonden das Zeichen zu geben, dass sie es verstanden hat. Zunächst blickte sie nicht drauf, da jedoch der Herr nicht den Anschein machte, als würde er so schnell nicht weggehen sah sie auf den Zettel und musterte die Zahlen drauf. "Wir haben sowieso nur noch bis Ende der Woche Zeit..", murmelte die Frau und schob den Zettel weg, bevor sie die Zeitung aufschlug, um nach etwas zu suchen, was ihnen helfen könnte. Sie arbeitete nicht wirklich, es war ihr bewusst, dass sie der Schlüssel zum Ende war, es würde nichts bringen Thomas jetzt zu suchen und vielleicht zu finden, er versteckte sich zu gut, er wusste, was er wollte.
Es vergingen die ersten Stunden, draußen hinter der Tür erhellte es sich und das Revier füllte sich mit Menschen. Irgendwann erhob sich Naira und schnappte sich wortlos die beiden Kaffeebecher, um in der Küche neuen Kaffee aufzusetzen. Die Kollegen lachten breit, sie hatten Spaß in der Arbeit und scheinbar nichts, was ihnen im Kopf schwirrte.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
