Es klang fast schon so, als hätte sie nichts dagegen, wenn sie weitere Wochen aufeinander hocken musste. Sie klang eher zufrieden und auch wenn sie abgelenkt war von ihren Schmerzen deutete er ein kurzes Lächeln in ihrem gesicht, als positiv. Für eine Weile sah er sie nur an und überlegte stumm. Sie wären zu zweit stärker und sicherer, gleichzeitig wären sie auch ausgeliefert und keiner würde den anderen schützen, wenn sie mit einem Mal beide getötet wurden.
Victor rieb sich die Stirn und seufzte genervt, bevor er den Blick wieder nach draußen aus dem Fenster wandte.
"Wir haben ihn gestört. Seine letzten zwei...gehen wir davon aus sie gehören ihm, oder hat er es dir gestanden?", Victor drehte sich wieder um und fing an in der Küche langsam auf und ab zu laufen. Sein Gehirn hatte wieder eine Spur und Aktivität, er brauchte diesen Freilauf, brauchte nun die Anspannung, um sich abzulenken. Wenn er der Mörder der letzten zwei Opfer war, dann war er am Ende gezielt hinter den beiden her und sie haben ihren Plan durchbrochen.
"Wir können Pech haben... Er wird aus seiner Routine ausbrechen, weil wir seinen Plan durchkreuzt haben.", fing an Victor laut nachzudenken. Es machte Sinn, wenn sie auf alles gemeinsam gefasst waren.
"Mhh...", er brach den Gedanken ab und wandte sich an Naira zurück, die ihr Bein auf den Tisch gelegt hatte und sich ausruhte von den paar Schritten, die sie der Verletzung aufgezwungen hatte.
"Ob bei mir oder bei dir...Wenn er wusste, wo er uns im Schneesturm findet...und deine Wohnung hat...An mein Haus zu kommen ist wohl eine leichte Aufgabe für ihn. Er muss seine Quellen haben und das werden wohl keine einfachen Wanzen sein...Die Entscheidung überlasse ich dir. Treppen hast du hier und auch in meinem Haus, wenn du nach einem gemütlicherem Schlafplatz suchst."
Victor zuckte daraufhin mit den Schultern, ihm kam es vorerst nicht so vor, als würde sich etwas intimes zwischen ihnen anbahnen.
Victor rieb sich die Stirn und seufzte genervt, bevor er den Blick wieder nach draußen aus dem Fenster wandte.
"Wir haben ihn gestört. Seine letzten zwei...gehen wir davon aus sie gehören ihm, oder hat er es dir gestanden?", Victor drehte sich wieder um und fing an in der Küche langsam auf und ab zu laufen. Sein Gehirn hatte wieder eine Spur und Aktivität, er brauchte diesen Freilauf, brauchte nun die Anspannung, um sich abzulenken. Wenn er der Mörder der letzten zwei Opfer war, dann war er am Ende gezielt hinter den beiden her und sie haben ihren Plan durchbrochen.
"Wir können Pech haben... Er wird aus seiner Routine ausbrechen, weil wir seinen Plan durchkreuzt haben.", fing an Victor laut nachzudenken. Es machte Sinn, wenn sie auf alles gemeinsam gefasst waren.
"Mhh...", er brach den Gedanken ab und wandte sich an Naira zurück, die ihr Bein auf den Tisch gelegt hatte und sich ausruhte von den paar Schritten, die sie der Verletzung aufgezwungen hatte.
"Ob bei mir oder bei dir...Wenn er wusste, wo er uns im Schneesturm findet...und deine Wohnung hat...An mein Haus zu kommen ist wohl eine leichte Aufgabe für ihn. Er muss seine Quellen haben und das werden wohl keine einfachen Wanzen sein...Die Entscheidung überlasse ich dir. Treppen hast du hier und auch in meinem Haus, wenn du nach einem gemütlicherem Schlafplatz suchst."
Victor zuckte daraufhin mit den Schultern, ihm kam es vorerst nicht so vor, als würde sich etwas intimes zwischen ihnen anbahnen.
