[GRP RPG] Ataria - Die Nebenwelt

    • Hideko

      Sie überlegte kurz und musste dann feststellen, dass Sianas Idee tatsächlich die einzige Möglichkeit war. Sie versuchte sich von dem kleinen Vorsprung abzustoßen, schaffte es aber nur ein paar Centimeter nach oben. Aber auch wenn er nur so wenig war, dadurch konnte sie sich etwas höher an Siana hochkrallen und dann versuchen nach oben zu klettern. Irgendwann aber musste sie feststellen, dass sie festhing. "Es geht nicht weiter, die Handschelle ist im Weg", erklärte sie Siana, während sie sich an ihren Körper festkrallte.
    • Siana

      Sie antwortete nicht und biss sich nur fester auf die Zähne. Sie musste ihre zweite Hand etwas lockern und Hideko wieder Spielraum geben. Und sie hatten nur noch Sekunden Zeit, ehe der schwarze Schlund sie schlucken würde. Sobald sie hoch genug wäre, könnte sie sich auch mit der Zweiten Hand festhalten, bis Hideko oben war, und sich dann hochziehen lassen.
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    • Siana

      Kurz darauf war Hideko endlich oben und zog Siana nach, dann lag sie schnaufend und erschöpft erstmal auf dem Rücken. Dem Tode noch mal von der Sende gesprungen dachte sie sich nur. Dafür war es um so schmerzhafter. Beiden war das Handgelenk geschwollen und Siana meinte sogar, es sei angebrochen bei beiden. Sogar ihre andere Hand hatte was abbekommen und blutige Finger waren das Ergebnis.
      Sie blieben noch eine Stunde und sammelten neuer Kräfte, marschierten dann weiter. Siana hatte genug von der Höhle und wieder gab es nichts als dunkle enge Wege und einige Abzweigungen. Einmal kamen sie an eine riesige Landschaft voller Säulen. Wie ein Gewölbe einer Burg war die Höhle hier verlaufen. Hier war es schwer einen direkten Weg zu finden, aber nach einigen Minuten Marsch erreichten sie höher gelegene Ebenen und einen neuen Zugang. Kurz darauf folgte etwas vertrautes - Wasserrauschen. Und es wurde lauter.
      Nur wenige Minuten später fanden sie einen großen und reißenden unterirdischen Fluss über dem sich eine alte Holzbrücke spannte.
      Der Fluss war etwa zwanzig Meter unter ihnen und die Wände so steil wie die der Schlucht. Hier gab es zudem viele Leuchtsteine und der Fluss war gut mehrere Hundert Meter weit zu sehen, in beide Richtungen.
      Es gab nahe der Brücke sogar ein altes Schild.
      " Tal von Icaria.", sagte Siana mit einem Hoffnungsschimmer. Jener verblasste beim Anblick der Brücke. Morsch und löchrig. Die Feuchtigkeit hatte ihr Werk vollbracht.
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    • Hideko

      Schweigend trat Hideko an den Rand der Schlucht und warf ein kleines Stück Holz hinein. Dann betrachtete sie - immer noch ruhig- wie dieses in dem Wasser herumgerissen wurde. Dann erst sackte sie auf dem Boden zusammen. "Lass uns doch einfach in das Wasser springen und es hinter uns bringen", erklärte sie erschöpft, "Da rüber schaffen wir es doch sowieso nie. Und bevor du mir jetzt wieder erklärst ich soll nicht einfach so aufgeben: Sieh dir die Brücke an, die hält unser Gewicht niemals aus, das ist nicht aufgeben sondern einfach gesunder Menschenverstand."
    • Siana

      Sie seufzte ebenfalls und sah auch nicht wirklich eine andere Lösung. Weg mussten sie hier jedenfalls.
      " Ja, du könntest recht haben. Und ich habe keine Ahnung wohin uns der Fluss spülen würde. Vermutlich in eine unterirdische Quelle oder sowas und dann ersaufen wir jämmerlich. Aber, wir könnten zuvor wenigstens versuchen da rüber zu kommen. Außerdem sehe ich Steinpilze auf der anderen Seite, und ich denke dir geht es wie mir. Hunger."
      Sie testete vorsichtig mit einem Fuß ein paar der Bretter.
      " Hmmmm, schaut noch recht stabil aus. Wenn wir die linke Seite nehmen, dürfen die Chancen höher sein rüber zu kommen. Und so lang ist die Brücke ja auch wieder nicht."
      Schätzen konnte man die Breite etwa auf 25 m. Zudem meinte Siana, dass ein das Zwergenbauwerk sei und auch noch recht tragfähig wäre, selbst wenn es halb verrottet sein sollte.
      " Also ? Wagen oder nicht wagen ? Gjihihi."
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    • Siana

      Einen Moment starrten beide auf die wenig einladent wirkende Brücke, setzten dann aber einen Fuß vor den anderen und als sie die Mitte erreicht hatten, hörten sie ein morsches Knacken. Wie Statuen standen sie auf den Balken und trauten sich kaum Luft zu holen. Siana wollte noch rufen das sie laufen sollten, dann brachen aber die Halterungen ab und die ganze Brücke samt Besatzung stürzte hinab in das kalte Bergwasser.
      Knarren, Knacken und Schreie waren kurzfristig lauter als der reißende Strom. Wenige Momente waren beide unter Wasser, ehe sie an die Oberfläche kamen und sich an Resten der Brücke klammerten. Ihre Flussfahrt ins ungewisse Dunkel begann.
      Nach wenigen Momenten waren sie dann raus aus der Schlucht und verschwanden im Fels. Gut das es kein Hochwasser war und so nur der halbe durch den Fels gespülte Verlauf gefüllt war. Wenn sie über Wasser blieben würden sie erstmal nicht ertrinken.
      " Alles okay bei dir ?", hustete Siana. Immer wieder schwabbte Wasser über ihren Kopf, zudem war es fast stockdunkel und sie selbst hatten keine Leuchtsteine mehr. Hier und da glimmte mal einer an den Wänden, so wussten sie zumindest, das sie rasant vorangetrieben wurden.
      Das Wasser war sehr kalt.
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    • Hideko

      "Ich lebe", antwortete Hideko trocken. Sie hatte kein Problem damit sich über dem Wasser zu halten, aber es war verdammt kalt und ihre Laune war noch weiter im Keller als zuvor. Sollte sie lebend hier herauskommen würden wirklich ein paar Köpfe rollen!
    • Siana

      So ging es dann noch weitere Minuten durch den Strom und ab und zu kam ein kleiner Wasserfall und sie fielen in die Tiefe, gefolgt von ruhigeren Bereichen und wiederum von wilden Wasserfahrten.
      Dann folgte ein Moment des Schreckens und der Ungewissheit, als sie im Zog unter Wasser gezogen und durch einen Tunnel gepresst wurden, dabei vollständig unter Wasser waren und keine Luftblase weit und breit. Aber schon nach knapp einer Minute war es vorbei und sie schossen ins helle Tageslicht und stürzten schreiend einen Wasserfall hinab in einen See nahe der Berge.
      Mit letzter Kraft schafften sie es dann ans Ufer und blieben auf einer Wiese liegen. Hinter ihnen lag ein Wald und Siana vermutete anhand der Bäume, das sie im Tal angekommen waren. Dann wären sie nur noch ein paar Km Fußmarsch von der Stadt entfernt. Welch ein Segen.
      Erstmal durchatmen und dann was essen.
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    • Hideko

      Keuchend und nach Luft schnappend lag Hideko auf dem Boden. sie war durch ihre Wildwasserfahrt ziemlich durchnässt und fing jetzt an zu frieren, brachte aber nicht die Energie auf sich zu bewegen oder irgendwie zu versuchen sich zu wärmen.
    • Siana

      Ihr war auch kalt, und daher half es erstmal nichts außer abzuwarten das sie trocknen würden. Ausziehen ginge nämlich nicht, da sie jeweils einen Arm nicht durch bekämen.
      Wieder fluchte Siana, da sie mit Magie auch Wind nutzen könnte um beide trocken zu pusten. Zum Glück war es heute ein sonniger Tag, und daher würde auch alles schnell trocknen.
      Nach ner guten halben Stunde gingen sie zum Wald und suchten essbares, fanden einige Beeren und auch Pilze. Mit reichlich Futter ging es zurück auf die Wiese und der Umhang diente als Sitzdecke.
      Alles schien sich nun zum guten zu wenden ..... fast alles.

      Das Unglück schien auch aus der Höhlenlandschaft gekrochen zu sein, denn ohne es zu ahnrn, hatten die Beiden auch ein paar Idiotenpilze gesammelt. Da Siana nicht alle Pilzsorten hier kannte und auch keinen Gedanken an einen solchen verschwendet hatte, fanden eben auch zwei größere, weißbraun getigerte Pilze den Weg zum Picknick. Zudem hatte Hideko schon ähnliche Pilze aus der Palastküche erhalten, welche sehr lecker waren. Daher auch von ihr keine fehlgeleiteten Gedanken an einen Idiotenpilz.
      Der krönende Abschluss des kleinen Festmahl war da natürlich vorprogrammiert.
      Genüsslich bissen beide ab und schlangen ihn hinunter.


      Plötzlich ga es ein seltsames Geräusch, als hätte man irgendwo ein Schwimmreifen aufgeblasen, oder so ähnlich. Dann --WOOONNNNG WUUUAAANNNNG -- saß Hideko einen halben Meter höher auf ihren nun recht gewaltigen Pobacken, welche gut und gerne einer 180 Kg Frau gehören könnten. Wiee zwei große Ballons prangerten sie unterm Kleid. Gut das sie keine Hosen trug, denn ihre Unterwäsche hatte sich soeben verabschiedet, und das Kleid war auch schon bis zur äußersten Naht gespannt.
      Siana wollte lauthals loslachen und einen Fettarschspruch rüberfeuern, weil sie einen Idiotenpilz erwischt hatte, aber dann bekam sie ja selbst etwas ab und hatte plötzlich ein vergrößertes Kinn und einen dreimal so großen Mund, aus dem es förmlich Speichel und Sabber regnete, da das Kinn auch noch 10 cm vorstand und bei Sprechen auch noch die Zunge hinderlich wurde.
      " Prrrtttzz...wattsss tzzmmm pfeufel....prrrzzztt schlluurrrp, daff pfaren schllürfff ifiotzenpiltzää ... pttfff ..spuck ..."
      Sie erschrak und hielt sich den verlängerten Mund.
      So ein Mist.




      Wenn Hideko aufsteht hat sie das Gefühl zwei Gymnastikball Hälften hinten dran kleben zu haben. Ein gewaltiger Hintern der beim gehen auch noch effektvoll schwabbelt wie ein Wackelpuddig beim Erdbeeben.
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    • Hideko

      Fassungslos starrte Hideko auf ihren Hintern. "Wa.. WAS IST DAS DENN?????",kreischte sie dann los. "Was hast du getan?", fuhr sie dann Siana an. "Ich dachte du kennst dich in der Natur aus???? Hast du das etwa absichtlich gemacht??????", verlangte sie dann zu wissen, während sie langsam aufstand.
      Ihre Hinterseite fühlte sich plötzlich viel schwerer an, so als hätte sie zwei Bälle daran kleben und sie konnte deutlich spüren, wie es wabbelte sobald sie sich bewegte.
      Als ihr dann auffiel wie Siana aussah konnte sie sich ein hämisches Lachen nicht vekrneifen. "Haha, geschieht dir recht, Miss-ich-kenn-mich-so-gut-in-der-Natur-aus!"
    • Siana

      Sie versuchte grimmig zu gucken, das ah aber so komisch aus, das Hideko darüber nur lachen konnte. Allerdings verteidigte Siana sich damit, das derartige Pilze auch aus der Palastküche serviert wurden. Und da Siana außerhalb des Waldes auch mal daneben liegen konnte und es allgemein üblich wäre, das man Idiotenpilze auch mal nicht erkennt, obwohl sie meist besonders hervorstachen.
      Das hatte einen gefühlten halben Liter Speichel gekostet, aber es rechtfertigte Sianas Fehler.
      Am Ende sagte sie noch sowas wie " Loff, Fettarfff, laff unff ptzurüpff pfur Pfadt gehn."
      Dort gab es sicher einige magische Tränke die ihr Magieproblem lösen konnten. Und dann würden sie sich dieser grausamen Fessel entledigen.
      Siana hätte ja gern lauthals gelacht, während Hideko so neben ihr herschwabbelte, aber sie wurde fast bei jedem zweiten Schritt von einer Pobacke zur Seite gestubst, und dazu noch der Speichelfluss, der ihre Kleidung schon durchnässte, und sie eher damit beschäftigt war, die große Zunge im Zaun zu halten, welche daher schwang und immer wieder entrollte.
      Ab und zu zischte sie einen Fluch und spuckte. Dann kam die Stadt in Sicht und zwei Bauern die außerhalb arbeiteten wussten nicht gleich was sie davon halten sollten. Ganz sicher war das nicht die Königin. Die sah doch ganz anders aus. Eine Ähnlichkeit wäre ja da, aber...das Hinterteil wollte nicht so recht ins Bild passen. Sie flüchteten in die Felder und überließen nichts dem Zufall.

      Sabbernd und schwabbelstampfend marschierten sie dann durchs Tor und fanden schnell viele Gaffer, einige lachten, andere flüchteten. Sie erreichten schließlich den Flugturm und wurden geschwind zum Palast hinaufgeflogen, wo sie kurz darauf ausstiegen.
      Hideko verlange natürlich sofort Mizu zu sprechen. Gemeinsam wartete sie nun mit Siana im Palastgarten.

      Beide sahen furchtbar aus. Verdreckt, zerzaust, zerkratzt, zerknittert, erschöpft und natürlich idiotisch.
      Einige Wachen startten immer wieder vorsichtig hinüber und tuschelten miteinander. Einer machte eine Geste die wohl Sianas Mund darstellen sollte - es folgte Gelächter.
      Später würde sie ihnen eine Dornenwurzel zukommen lassen.


      Torus

      Er saß im Turm und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Die Wächter die extra für Siana und Hideko abkommandiert wurden, hatten ihm gerade berichtet, das sie gestern die Königin verloren hatten. Zudem waren da noch Bergwölfe gewesen.
      Dieses unfähige Personal. Ein Bote berichtete schließlich, das die Königin wieder im Palast gesehen wurde. Sie weilte wohl doch noch unter den Lebenden.
      " Mitkommen. Sollte der Königin etwas schlimmes widerfahren sein, werde ich euch rupfen lassen. Ihr wisst, das es viele Tage dauert, ehe das Federkleid nachgewachsen ist. So werdet ihr Stadtwache halten. Betet das es ihr gut geht."
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    • Asuka

      Gegen Mittag traten ein paar Wachen in den Raum den Mizu extra vorbereiten hatte lassen. Aber Hideko und Siana wollten sie wohl draußen empfangen. Freudig machte sich die kleine auf den Weg in den Palastgarten und Asuka folgte ihr seufzend. Dort angekommen freute Mizu sich gleich total. "Ihr seid wieder da! Seid ihr jetzt beste Freunde?", fragte sie grinsend und als Asuka Hideko und Siana sah legte sie schnell eine Hand vor den Mund und versuchte ein Lachen zu unterdrücken. Sie räusperte sich und nahm Mizu an der Schulter, besser sie lief nicht zu den Beiden hin.
    • Siana

      Sie stand auf und versuchte so freundlich wie möglich auszusehen.
      " Ptzzeffte Pfreunte ? Pttzz, naffürliff. Und daff alleff dank dir, Mipfzzu.", spuckte und sabberte sie. Frei dem Motto, nimm doch bitte mal die Handschellen ab, damit mir dich so richtig knuddeln können, ja ?
      Erstmal Hidekos Antwort abwarten.
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    • Hideko

      "Nimm uns die Fesseln ab", forderte Hideko gefährlich ruhig von Mizu und hielt ihr auffordernd die Hand an der die Handschelle befestigt war hin. Die Wanderung durch die Stadt hatte ihrer Laune nicht gut getan und jetzt zu sehen wie Lucyan sich - nicht gerade unauffällig - vor lachen bog half auch nicht gerade.
    • Asuka

      Als Mizu auf die Beiden zu gehen wollte hielt Asuka sie fest. "Komm, gib mir den Schlüssel.", sagte sie und nahm ihn ihr ab. Dann stubste sie Lucyan mit dem Ellbogen in die Seite, bevor sie Mizu zu ihm schob. Danach ging sie auf die Beiden zu und steckte den Schlüssel ins Loch. "Ich hoffe ihr dreht jetzt nicht durch wenn ich die abnehme...", sagte sie und nahm die Handschellen endgültig ab.
    • Siana

      Sie nickte. " Natüliff nifft.", und sie meinte es im Grunde auch so. Sie hatte sich unlängst eine Strafe für Mizu ausgedacht. Sobald sie wieder normal war würde sie diese auch ansprechen und umsetzen lassen. Und auch erst dann gäbe es Ärger von Siana, aber auf ihre Art gegenüber Mizu.
      Siana wusste, das Mizu es ja gut gemeint hatte, auch wenn die Ausführung des Planes ein Fehlschlag war.
      Jetzt war Hidekos Stunde, und die sollte der Kleinen ruhig den Hosenboden stramm ziehen.
      Sie selbst würde nun erstmal die ruhige Person spielen und Hideko nickend unterstützen.
      Endlich war die Fessel ab - ein herrliches Gefühl.
      Eine kleine Hilfe für Hideko würde trotzdem geschehen - nur um ihre Magiefähigkeiten zu testen.
      Hm, seltsam. Sie fühlte sich nicht anders als wie den Rest des Tages auch.
      Um Mizus Füße hatten sich plötzlich zwei Dornenranken geschlungen. Eine Flucht war so also verhindert, selbst wenn sie sich in einen Fuchs verwandeln sollte. Super, ihre Magie war also verfügbar.
      " Fffööhn hierfleiben, Mifuu."
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    • Lucyan

      Als Asuka Mizu zu ihm schob hörte er auf zu lachen (obwohl er immer noch sehr amüsiert war) und legte der Fuchsfrau einen Arm um die Schulter. Lucyan zog eine Augenbraue hoch als sich plötzlich Dornenranken um Mizus Füße schlangen, beschloss aber nicht einzugreifen während sie Mizu nur festhielten.
      Hideko zitterte währenddessen vor unterdrückter Wut und verlangte durch zusammengebissene Zähne zu wissen: "Wer war noch daran beteiligt?"
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