[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • "Ey...", protestierte sie kurz und setzte sich dann ebenfalls auf um sich zu strecken. "Er war quasi schon überall wo Not am Mann war. Junge unverheiratete Polizisten haben es eben so schwer wie Ärzte und werden da eingesetzt wo man sie braucht. Und durch den Umzug und das ganze Chaos habe ich auch in letzter Zeit weniger mit ihm geredet.", erklärte sie, während sie sich noch mal streckte und dann gähnte. Langsam stand Uki nun auf und küsste ihn noch mal auf die Wange. "wolltest du duschen oder kann ich?", fragte sie nun nach.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Verstehe. Dann hast du ja nun Zeit, solang wir noch hier sind. aber es wundert mich, dass ihr nicht telefoniert. Oder er dich im Urlaub besuchen kommt" sagte der Braunhaarige nun und sah sie an. Vielleicht vertand er auch nur nicht, immerhin wusste er über das Polizistendasein nichts oder überhaupt richtig von Familie. "Nein, geh du nur. Ich war gestern ja und wasch mir nachher nur schnell den Schlaf ab. Will deinem Bruder ja auch nicht wie eine Leiche entgegen treten" lachte er leise, schwang die Beine aus dem Bett und streckte sich nocheinmal. Den Arm angewinkelt über den Kopf und mit der Hand des anderen arms an seinem Ellenbogen diesen etwas dehnend, ehe er die Seite wechselte und die Schultern lockerte.

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • Schnell war Uki zum Schrank gegangen um sich Sachen zum anziehen raus zu holen. Seine Frage verwirrte sie etwas ehe sie langsam verstand was er meinte und leise lachte. "Doch, doch.. Takeo und ich.. wie du schon gemerkt hast stehen wir uns sehr nahe und wir telefonieren viel und schreiben, aber es ist nun mal so, dass wir wenig darüber was er grade macht oder wo er eingesetzt ist. Ich denke, die letzte Zeit habe ich ihm viel die Ohren vollgeheult wie doof ich Tokyo fand und wie sehr ich Daiki und Mayu vermisse. Aber er meinte neulich noch zu mir, dass er sich auch nach Tokyo auf einen festen Posten beworben hat um bei der Familie zu sein." Mit nun den Armen voll mit ihren neuen Anziehsachen ging sie zum Bad. "Bis dann..." Seine Frage hatte sie sehr ins Grübeln gebracht über Takeo und wieso er nun hier war und was er ihr zuletzt alles erzählt hatte.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Hm. Verstehe" meinte er und sah zu ihr, während sie sich ihre Kleidung aus dem Schrank gesucht hatte. Den Kopf etwas zur Seite geneigt verschränkte er seine Arme und sah ihr hinterher. "Bis gleich. Und ertrink mir beim duschen nicht" meinte er noch, ehe sie im Bad verschwand und er leise seufzte. Sich nun ebenfalls Klamotten aus dem Schrank suchend, hatte er nun eine dunkle Jeans und ein einfaches, weißes Shirt, sowie einen hellgrauen Hoody in den Händen und zog dieses auch sogleich an. Dies getan fuhr er sich durchs Haar und gähnte nocheinmal, ehe er sich nach seiner Brille umsah und lächelte. Uki scheint sie ihm abgenommen zu haben. Sich diese auf die Nase setzend setzte er sich nun aufs Bett und wartete darauf, dass seine Liebste wieder heraus kam.

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    • Leise lachte die Braunhaarige. Als ob eine Ente ertrinken würde. Im Bad angekommen entledigte sie sich ihrer Unterhose und stieg sogleich in die Dusche. All zu lange wollte sie Miyuki nicht warten lassen. Kaum war sie unter der Dusche und war dabei sich und ihre Haare zu waschen, fing sie laut an zu singen. Wieder aus der Dusche raus wickelte sie sich in ein Handtuch und ebenso ihre Haare und putzte sich schnell die Zähne. Auf schminken hatte sie heute keine Lust, weshalb Uki sich nur schnell anzog. Für heute reichte eine Strumpfhose mit Hotpants und dazu ein langärmeliges Shirt. Wieder zurück gehend rieb sie sich die Haare trocken. "Da bin ich wieder. Und die kleine Ente ist auch nicht ertrunken." Ihre Haare standen wirr in alle Richtungen ab und sie lächelte ihn an, während sich Uki zu ihm aufs Bett setzte. "Willst du gleich die Zähne putzen während ich Takeo anrufe?"
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Als das Entchen wieder zu ihm kam, sah er sie an und lächelte. "Das freut mich, sonst hätte ich dich doch noch retten kommen müssen" grinste er und erhob sich nun vom Bett, ehe er ihr einen Kuss auf die Lippen drückte. "Mhm. Du telefonierst und ich mach mich fertig. Pass aber auf, dass deine Haare kein Eigenleben entwickeln, so wie sie gerade aussehen" lachte er leise und strich über eine der feuchten Haarsträhnen, ehe er ihr einen Kuss auf die Stirn gab und schließlich ins Bad verschwand. Sich dort vor das Waschbecken stellend begann er sich die Zähne zu putzen und das Gesicht zu waschen, ehe er nocheinmal gähnen musste und leise vor sich hin fluchte, dass es doch endlich aufhören sollte. Kaum schlief er einmal gut, ging das Gähnen die ganze Zeit weiter, als wenn er nur ein paar Stunden oder gar nicht schlief.

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    • "Spinner.", murmelte sie lächelnd als er sie mit ihren Haaren neckte und dann auf die Stirn küsste. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen nahm sie ihre Bürste und kämmte erstmal die Haare, während sie ihr Handy auf freisprechen stellte und Takeo anrief. Nun mit ihm die Details klärend flocht sie ihre Haare in zwei lockere Zöpfe und verabschiedete sich schnell. Sie würden sich ja eh gleich sehen, auch wenn Uki immer noch bedenken hatte, da sich die Beiden nicht mochten, jedoch wollte das Entchen Beide davon überzeugen, dass sie gute Menschen waren.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Tief einatmend rieb er sich nocheinmal über das Gesicht, bevor er sich seine Brille aufsetzte und das Badezimmer verließ. Sein Entchen ansehend lächelte er und neigte den Kopf etwas zur Seite, ehe er zu ihr ging, sich auf das Bett kniete und sie von hinten mit seinen Armen umschlang. Die Beine links und rechts neben ihr von der Bettkante hängen lassend legte er seinen Kopf auf ihre Schulter und schloss die Augen. "Mh...du riechst heute aber besonders gut" murmelte er und küsste sie auf den Hals, bevor er sie ansah. "Und wartet er schon oder dachte er, wir kommen nicht?" wollte er nun wissen, während er über ihren Bauch strich und die Augen nun wieder schloss.

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    • Das Entchen lächelte Miyuki an als er aus dem Bad kam und als er nun meinte, dass sie gut riechen würde musste sie leise lachen. "Ich rieche ganz normal.", meinte sie und genoss seine Nähe. Leicht kraulte sie mit den Fingerspitzen über seine Unterarme. "Weder noch. Er wollte gleich los und außerdem weiß Takeo, dass ich meine Abmachungen einhalte. Das jetzt ist auch das erste Mal, dass ich die Schule schwänze und meine Eltern belüge..... Wenn er nicht aufgetaucht wäre und es für sich behalten wollte... Ich hätte es meine Eltern nachher gesagt. Zumindest Mama und die hätte es irgendwo verstanden wegen deinem Vater." Uki nahm seine Hand und küsste diese mehrfach.
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    • "Na ich weiß ja nicht, ob deine Mutter da so rosig drein geblickt hätte, wenn ihre Tochter für einen Kerl die Schule schwänzt" seufzte er leise, drückte sie enger an sich und lehnte seine Stirn an ihr Schulterblatt. "Ich hoffe nur, dass er etwas ausrichten konnte und deine Eltern es nicht raus findenu nnd hinterher wütend sind. Ich mach mir jetzt schon Vorwürfe, dass ich dich gefragt habe. Ich hätte es mir ja denken können" murmelte er nun und küsste sie auf die Schulter, ehe er tief einatmete und den Blick zu Boden richtete. "Tut mir leid, mein kleines Entchen." Dies gesagt griff er nach ihren Beinen und drehte sie samt Oberkörper zu sich, um sie auf die Lippen zu küssen und sie mit einem seichten Lächeln anzusehen.

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    • Das Grinsen des Entchens wurde immer breiter und leise kicherte sie dann. "Ich hätte nie gedacht, dass mein Freund so ein Angsthase ist. Meine Mama hätte schon mit mir gemeckert, aber wenn ich ihr alles erzählt hätte, dann hätte sie bestimmt verstanden und außerdem mir noch eine Geschichte erzählt wie sie früher drauf war und wofür sie die Schule geschwänzt hätte.", sie schlang ihre Arme um den geliebten Catcher und drückte ihn an sich. "Es wird schon gut gehen und wenn meine Eltern doch mit ihm gemeckert haben, dann werde ich es ihnen doch in Ruhe sagen und meine Strafe annehmen. Sie werden mich schon nicht für den Rest meines Lebens einsperren. Und verhindern, dass wir uns sehen können sie eh nicht."
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Ich bin kein Angsthase" murrte er leise und sah sie aus dem Augenwinkel heraus am, ehe er ihren Worten weiter lauschte. "Na ich weiß ja nicht.... Aber du kennst deine Mutter besser als der Dumme Catcher" meinte er und küsste sie kurz auf die Lippen, bevor er seine Stirn gegen ihre lehnte und die Augen schloss. "Warten wir es ab. Ich hoffe einfach weiter, dass alles gut sein wird und auch alles gut gegangen ist. Werden wir ja erfahren, sobald wir uns mit Takeo getroffen haben, nicht wahr?" fragte er nun und lächelte, ehe er mit ihr aufstand und ihr leicht in den Hals biss. "Nun sollten wir aber langsam."

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    • Sanft streichelte die Braunhaarige die Wange des Catchers als seine Stirn an ihrer lag. "Es wird schon gut gehen, mein Eichhörnchen.", versuchte sie noch mal ihn zu beruhigen, doch viel Zeit dafür hatte sie nicht. "Aua...du Vampir. Beiß mich doch nicht immer. Ich hab schon den ganzen Hals voll Knutschflecken, die uns wenn dann verraten werden." Zwar tadelte sie ihn, doch wenn sie ehrlich war, dann hatte sie nichts dagegen. Sie liebte es, wenn er sie küsste oder in den Hals biss. Schnell nahm sie seine Hand und ging Richtung Tür. Er hatte Recht und es wäre unhöflich Takeo warten zu lassen.
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    • "Ich und ein Vampir? Ich weiß gar nicht, was du denn überhaupt meinst. Ich mach doch gar nichts" lachte er leise, ehe er ihre Hand etwas drückte und diese küsste. Mit einem Lächeln auf den Lippen küsste er sie schließlich auf die Lippen und verließ mit ihr das Zimmer, ging den Gang entlang zum Aufzug und schlang seinen Arm nun um die Hüfte der Jüngeren, bevor er sie etwas an sich drückte. "Ich bin ja gespannt, ob er wieder damit anfängt, was damals war" seufzte er nun leise. Auf Streit am frühen Morgen hatte er keine Lust, besonders nicht, weil er sich für seine Geliebte mit ihrem Bruder verstehen wollte. Genauso wie mit ihrem Vater... Das würde wohl auch noch die größte Herausforderung werden sich bei diesem beliebt zu machen. Besonders, sollte es raus kommen, dass die Braunhaarige hier war.

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    • Jetzt grade war das Entchen einfach nur glücklich und machte sich keine Gedanken mehr darum wie es mit ihren Eltern laufen würde. Es würde schon klappen und wenn nicht, so würde zumindest ihre Mutter Verständnis dafür haben, wenn sie von Miyukis Familie hören würde. Sanft tätschelte sie ihm den Kopf als er sie umarmte. "Ich hoffe es doch fast. Ich will gerne noch mehr über dich wissen und werde dich dafür auch nicht verurteilen. Es ist eben ein Teil deiner Vergangenheit, aber so bist du ja nicht mehr. ... Du machst dir echt zu viel Sorgen." Leise lachte sie über Miyuki und diese süße Art, die sie von ihm nie erwartet hatte.
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    • "Jaaaa, das mach ich mir wohl" lachte er leise und vergrub sein Gesicht für einen Moment in ihre Halsbeuge, ehe er ihr dort einen Kuss hinterließ. "Aber ich bin froh dich zu haben. Bei dir muss ich mich wenigstens nicht verstellen und kann sein, wie ich eben bin" sagte er und strich ihr kurz über die Wange, ehe er mit ihr den Aufzug verließ. "Aber nun suchen wir erst mal den Polizistenjungen. Wo wollte er nocheinmal frühstücken gehen?" fragte er nun, ging aber schon voran, ohne eine leisteste Ahnung, wohin es ging. Uki würde ihn schon richtig führen, da war er sich sicher und wenn nicht....dann dauerte es eben ein wenig und Takeo musste warten. "Sag mal, mein Liebling. Was möchtest du heute eigentlich noch hübsches machen?" fragte er nach einiger Zeit schließlich und sah zu ihr. "Unser kleiner Shoppingtrip gestern war ja nicht wirklich prickelnd. Möchtest du das vielleicht wiederholen? Wir können heute auch richtig essen gehen, nachdem wir es gestern nicht gemacht haben" fragte er sie und lächelte. Heute wollte er ihr einen schönen Tag bereiten, nicht nur als Entschädigung für gestern, sondern weil er sie liebte und ihr Lächeln einfach beibehalten wollte.

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    • Er hatte Recht und Uki lächelte glücklich. Für sie musste er sich nicht verstellen, denn er war in ihren Augen gut so wie er war. Natürlich hatte auch er seine Fehler und Makel, doch er hatte vor allem ein gutes Herz und darauf kam es für sie an. "Hier lang..." Schnell zog sie ihn um eine Ecke und küsste seinen Handrücken. "Wir müssen nicht wieder einkaufen... sonst mach ich nur wieder was falsch und wir streiten.", murmelte das Entchen leise und ihr Lächeln war wieder verschwunden. Der Streit von gestern war wirklich schlimm gewesen und Uki hatte echt Angst wieder was falsches zu sagen. Irgendwie war alles nicht wie geplant gelaufen. "Wir können gerne machen was du magst. Ich bin zu allem bereit..."
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    • "Süße, denk nicht mehr daran, ja? Ich hab mir eben zu viel zusammen gesponnen. Du machst nichts falsch, ok?" sagte er sogleich, ehe er seine Hand an ihr Kinn legte und sie küsste. "Wir haben doch jetzt über alles gesprochen." Uki nun mit einem Lächeln ansehend faltete er nun ihre Hände ineinander und strich ihr über die Wange. "Also sag mir ruhig, was du tun möchtest. Wir werden uns wegen nichts mehr streiten, besonders nicht ohne davor miteinander geredet zu haben" versicherte er ihr nocheinmal.

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    • Den Kuss kurz erwidernd lächelte das Entchen wieder. "Ach Kazuya. Es ist doch okay und das weiß ich, doch ich mach mir auch halt meine Sorgen. Ich möchte einfach nicht, dass ich dir Kummer bereite." Sanft schmiegte sich Uki an Miyuki und küsste ihn. "Wenn ich nur bei dir bin, dann bin ich schon froh... also sag ruhig was du machen magst. Wenn du nachher noch etwas schlafen willst, dann können wir auch das machen. Ich kraule dir den Rücken und du schläfst noch etwas.", schlug sie vor und lächelte ihn an. Die Braunhaarige wusste genau wie wenig Miyuki die letzte Zeit geschlafen hatte und heute morgen war er auch eher unfreiwillig aufgewacht.
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    • Leise seufzend hielt er sie weiterhin im Arm, den Kopf an ihren gelehnt und die Augen für einen Moment geschlossen. Sie machte sich wohl genauso so viele Gedanken, wie er es immer tat. Das würde auf Dauer sicher noch ein kleines Problem werden. "Wenn du das sagst. Aber du bereitest mir keinen Kummer mehr" sagte er und hörte ihr weiterhin zu, ehe er grinste und leise lachte. "Kraulen..." meinte er und nahm ihre Hand, ehe er ihre Finger ansah. "Ich frag mich immer noch, wie du das geschafft haben sollst. Solche krallen hast du nun auch nicht, auch wenn du dich in meinen Rücken gekrallt hast" meinte er und küsste ihre Hand,e ,he er sie wieder ansah und lächelte. "Sehen wir mal, was wir machen. ich lass mir etwas einfallen, in Ordnung?" fragte er nun sicherheitshalber einmal nach, während er den Blick nun gerade aus richtete.

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