[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Kaum hatte sich Uki zu den Kindern und Miyuki gesellt bekam sie auch schon fast die ganze Aufmerksamkeit. Ihr war natürlich klar gewesen, dass die Kinder Miyuki nichts taten und dennoch hatte sie das Bedürfnis gehabt ihm eine helfende Hand anzubieten, da er doch schon etwas überfordert gewirkt hatte. "Achso... kuscheln ist immer schön.", antwortete sie dem kleinen Mädchen mit einem Lächeln und tat so als wenn es ihr nicht bewusste gewesen wäre was hier vorgegangen war. Die Mütter in ihrem Rücken bekam sie ganz und gar nicht mit und es war ihr ehrlich gesagt auch egal was man über sie dachte. Die Kinder schienen ihren Spaß zu haben und akzeptierten sie gleich und dies war die Hauptsache.
      Miyuki hatte sich nun wieder aufgesetzt und grinste frech. Dies war nie ein gutes Zeichen, doch was er dann sagte ließ sie ihn förmlich anstrahlen, denn immerhin konnte sie so noch etwas hier bleiben. Sofort nahmen die Kinder sie an die Hand und sie folgte ihnen glücklich und bereitwillig.
      "Ihr habt ein Bällebad?", meinte sie überrascht und lächelte zu der Kleinen runter. "Ich wusste gar nicht, dass man in Bällen überhaupt baden kann. Na dann hoffe ich mal, dass wir auch schön sauber werde.", meinte Uki gespielt kindlich naiv, so als hätte sie keine Ahnung. Dies ließ die Kinderschar um sie lachen und ein junge meinte frech: "Du hast ja echt gar keine Ahnung." Irgendwie erinnerte er sie an Miyuki durch sein freches Grinsen. Ehe sich die Braunhaarige nun versah saß sie mit den Kindern wirklich im Bällebad. Sie hätte sich nie träumen lassen, dass ihr Tag so werden würde, doch sie hatte wirklich viel Spaß und lachte mit den Kindern mit.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Als Miyuki den Kindern hinterher sah, wie diese mit dem Entchen ins Bällebad verschwanden musste er unweigerlich Lächeln. Der Anblick war selbst für ihn zu niedlich gewesen, besonders als das Entchen noch mit einstimmte. Ein Bick auf die Uhr verriet ihm, dass er auch bald Feierabend machen konnte, weswegen er nun auf die Beine sprang und nocheinmal zu der kleinen Truppe sah, ehe er sich umziehen ging. "Du bist doch immer für Überraschungen gut, kleines Entchen" meinte er und zog sich das Kostüm aus, ehe er nun wieder in Shirt, Jeans und Mütze dastand.
      Den Raum verlassend sprach er nocheinmal mit seinem Chef, bevor er sich zum Bällebad begab, indem die Kinder zusammen mit der Braunhaarigen saßen und spielten. Am Rand in die Hocke gehend sah er zu ihnen, grinste und stützte den Kopf auf die geballte Faust, dessen Arm auf seinem Oberschenkel ruhte. "Na ihr habt aber Spaß" sagte er und erntete sogleich breites Grinsen, ehe zwei der Kinder die Arme voller Bälle hatten und Uki damit überschütteten. "Natürlich haben wir Spaß. Nur schade, dass das kuschlige Eichhörnchen schon wieder weg ist. Aber nächsten Samstag kommt bestimmt der Panda wieder" sagte ein kleines Mädchen, welches den Kopf aus den Bällen steckte und zu Miyuki sah, ehe sie zu Uki ging und sich an diese kuschelte. "Aber die ist auch lieb. Ich mag sie jetzt schon" lachte sie leise, ehe ihre Mutter kam, um sie abzuholen. Auch die anderen Kinder kamen nach und nach aus dem Bällebad heraus, verabschiedeten sich von den beiden und gingen mit ihren Eltern aus dem Kinderparadies heraus.
      "Du scheinst Kinder ja sehr zu mögen, kleines Entlein" sagte der Braunhaarige nun, nachdem die Kinder weg waren und erhob sich, bevor er der Kleineren die Hand entgegen streckte, um ihr raus zu helfen. "Aber immerhin konntest du nochmal Kind sein" grinste er nun frech wie eh und je. "Nur das schwimmen auf den Bällen schien nicht so ganz geklappt zu haben."

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      ι'м נυѕт αη σρтιмιѕтι¢ gυу."




    • So viel Spaß hatte Uki noch nicht in Tokyo gehabt und endlich fühlte sie sich mal nicht fehl am Platz oder mit Gedanken um wichtige Dinge überflutet. Sie hatte einfach den Kopf abgeschaltet und lachte und spielte mit den Kindern, nicht mal an Miyuki, den sie ja zurück gelassen hatte, dachte sie grade.
      Erst als er sich, nun wieder als er selbst, zu ihnen gesellte grinste sie ihn breit an ehe auch schon ein Bälleregen auf sie nieder prasselte. "Ja, wir haben Spaß.", kicherte sie ihn an und knuddelte die Kleine, welche sich an sie schmiegte sanft. Sie mochte Kinder gerne und hatte auch früher ab und an Babygesittet. Als das Mädchen nun den Panda erwähnte steckte Ukis Hirn Miyuki unweigerlich in eben dieses und ihr Grinsen wurde noch breiter. ein wirklich schöner Tag bis jetzt, doch leider kamen nun nach und nach die Eltern. Das Entchen bleib noch sitzen bis das letzte Kind abgeholt war und leistete diesem Gesellschaft, ehe nun Miyuki ihr die Hand hinstrecke. Dankend nahm sie diese an und krabbelte aus den Bällen. "Ich liebe Kinder. Sie sind was wunderbares.", meinte sie ernst und etwas melancholisch, ehe er sie wieder neckte. Kurz rollte sie die Augen und fragte sich wieso sie überhaupt gekommen war um ihn zu retten. "Ich kann immer Kind sein, wenn ich mag.´" Auf seine dumme Bemerkung mit dem Schwimmen auf den Bällen wollte sie nicht eingehen, da es eh nur wieder damit zu tun hatte, dass er in ihr eine Ente sah. "Also dann. Wir sehen uns.", meinte sie und wand sich zum Gehen. "Dir einen schönen Feierabend." Heute und besonders nach eben hatte sie weder die Kraft noch groß die Lust ihm Kontra geben zu müssen und sich auf die ganzen Wortgefechte einzulassen.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Eigentlich hatte er nun mit einer Kontra gerechnet, doch als sie sich nur verabschiedete und ihm einen schönen Feierabend wünschte runzelte er etwas die Stirn und sah ihr leicht verwirrt hinterher. Dieses Verhalten war er von seiner kleinen Ente wirklich nicht gewohnt. Sie wird es doch nicht auf einmal stören, wie er sie nannte? Leise seufzend rieb er sich den Nacken, ehe er zum Bällebad sah und begann die herausgeworfenen Bälle wieder einzusammeln. "...Du sahst süß aus, als du mit den Kindern gespielt hast. Richtig glücklich" sagte er, bevor sie ging und warf die ersten Bälle wieder hinein. "Wir sehen uns" gab er schließlich von sich, da er sie immerhin nicht hier behalten konnte, wenn sie weiter wollte. Irgendwie auch verständlich für ihn, nachdem er sie immer so frech behandelte. Doch er konnte eben nicht aus seiner Haut raus und war, wie er eben war.
      Als der Boden nun wieder ballfrei war seufzte er leise und streckte sich kurz, ehe er einen flüchtigen Blick zu seinem Chef warf und rückwärts Richtung Ausgang ging. Immerhin war es bereits vierzehn Uhr gewesen und somit für Miyuki Zeit zu gehen. "Bis Samstag" sagte er gerade so laut, dass sein Chef es hören konnte und war kurz darauf auch schon aus dem Kinderparadies verschwunden.

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    • Kaum hatte Uki das Kinderparasies verlassen bereute sie es schon wieder. Sie war doch eigentlich vorhin extra hier her gekommen um vielleicht etwas Zeit mit Miyuki verbringen zu können, doch nun war es zu spät. Dieser gemeine Kerl würde sie sicherlich auslachen, wenn sie nun wieder zurück ging. Auch wenn sie sich einbildete, dass er ihr hinterher gesagt hatte, dass sie süß ausgesehen hatte, aber solche Worte würde sie sicherlich nie von ihm hören, denn für ihn war sie nur ein tollpatschiges Entchen. Ein lautes Seufzen entwich ihr und doch wollte sie es. Unschlüssig bleib sie stehen, doch auch nach 10 Minuten war er noch nicht herausgekommen und sie verfluchte ihre Art. Manchmal hasste Uki sich selbst dafür, dass sie ein so komplizierter Mensch war. Doch nun kam ihr eine Idee und sie schmunzelte. Einen Versuch war es immerhin wert, dachte sie, doch nun hieß es sich zu sputen.
      Kurze Zeit später stand sie wartend neben dem Eingang vom Kinderparadies, doch noch immer war das Entchen nicht sicher, ob sie das Richtige tat. Sicherlich würde er sie eh nur wieder verarschen und aufziehen, doch nur weil er gemein war musste sie es nicht auch sein. Endlich kam er raus und anscheinend hatte Miyuki Uki noch nicht bemerkt. "Ey, Miyuki.", rief sie und lief ihm hinterher. Die Braunhaarige stellte sich vor ihn und hielt ihm einen Kaffee und eine Tüte vom Bäcker hin. "Ich dachte mir, dass du bestimmt Hunger hast nach so einem langen Tag." Zaghaft lächelte sie ihn an und wartete seine Reaktion ab.
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    • Draußen angekommen atmete erst einmmal tief ein und rieb sich den Hinterkopf, während er nachdachte, was er nun tun sollte. Kuramochi hatte heute früh ja eine Nachricht geschrieben, die er noch immer nicht gelesen hatte. Gerade wollte er das Handy aus seiner Hosentasche nehmen, als er hinter sich die Stimme des Entchens hörte und sich leicht verwirrt zu dieser umdrehte. Das Handy also in der Hosentasche lassend sah er sie an, schließlich den Kaffee und die Tüte, die ihm entgegen gestreckt wurden. Man konnte sichtlich die Verwunderung dieser Geste in seinem Gesicht sehen. Damit gerechnet hatte er auf jedenfall nicht, immerhin dachte Miyuki, dass die kleine Ente bereits schon wieder verschwunden war.
      Noch immer keine Worte dafür finden sah er nun wieder in das Gesicht der Braunhaarige und nahm beides langsam an sich, ehe er ein "Danke" murmelte, welches leiser als geplant seine Lippen verließ. Ein kurzes Räuspern ließ ihn seisne Stimme wieder finden. "Womit hab ich das denn verdient?" fragte er schließlich und sah in die Bäckertüte hinein, ehe sich ein Lächeln auf seine Lippen schlich. "Danke... Ich hatte heut noch kein Frühstück" bedankte er sich schließlich, hob den Blick und dachte kurz nach, ehe er den Mund öffnete. "...Magst du vielleicht noch ein wenig durch die Mall gehen?" fragte er sie schließlich. Immerhin konnte er auch einmal nett nachfragen, wenn sie ihm schon etwas gebracht hatte.

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    • Die Verwunderung war ihm sichtlich ins Gesicht geschrieben und da er immer noch hin und her sah zwischen ihr und der Tüte wurde Uki langsam ungeduldig, wobei unsicher es eher traf. Sie fragte sich grade, ob sie nicht ihre Hände zurückziehen sollte als er dann doch die Sachen nahm und sich bedankte. "Bitte.", sagte sie knapp und wunderte sich wieso er sich sogar gleich zweimal bedankt hatte, denn auch sein leises Danke hatte sie vernommen. Als Miyuki das Frühstück erwähnte dachte sie kurz an Kuramochi und dass sie eigentlich heute auch noch nichts wirklich gehabt hatte, doch für Essen war immerhin später noch Zeit, da er sie nun wirklich fragte, ob sie nicht noch mit ihm durch die Mall gehen wollte. Natürlich wollte Uki und sofort lächelte sie ihn süß an. "Wenn es dich nicht stört. Du weißt doch wie Mädchen beim Shoppen sein können und ich bin immer noch auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für Mayu.", meinte Uki. Sie wusste auch nicht wieso sie so unglaublich glücklich war, dass er sie begleiten wollte. Es war wahrscheinlich nur, weil heute eh kein Training war und er bestimmt nichts besseres zu tun hatte oder sich schuldig fühlte. Schnell schob sie jedoch die Gedanken zur Seite und ging langsam los. "Ach.. und die Bilder vom Eichhörnchen... die wird Kuramochi nie sehen, so was süßes ist doch gar nichts für Jungs."
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    • "Hm. Ja das weiß ich. Aber da du nicht das typische Mädchen bist denke ich nicht, dass es recht nervig werden wird" meinte er und ging neben ihr her, ehe sie die Bilder ansprach und er sich beinahe am Kaffee verschluckte. Leise hustend wischte er sich mit dem Handrücken über das Kinn und sah zu ihr, ehe er leise murmelte. "Das hoffe ich doch, dass der das nie zu sehen bekommt. Niemand soll das je zu sehen bekommen" sagte er und seufzte leise. "Und süß ist das schon gar nicht" murmelte er nun wieder und nippte an seinem Kaffee, welchen das Entchen ihm mitbrachte. Es war schon schlimm genug, dass sie ihn so gesehen hatte. Was gab das denn nun für ein Bild ab ihr gegenüber? Aber immerhin zog sie ihn damit nicht auf, wobei er sich bereits schon dachte, dass dies bald kommen könnte.
      "Wer ist denn Mayu?" wechselte er nun das Thema und sah wieder zu ihr. "Eine Freundin?" wollte er nun wissen, obwohl er es sich natürlich schon hat denken könne. So viel er wusste hatte sie nur Brüder und ihre Mutter würde sie sicherlich nicht mit Namen anreden. Und Geschenke kaufte man ja nur für Freunde. "An was hast du denn als Geschenk gedacht? Vielleicht kann ich ja helfen, auch wenn ich eher schlecht in sowas bin" schlug er nun vor und richtete den Blick wieder gerade aus.

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    • Das Bild war ein Volltreffer gewesen oder besser gesagt: die Bilder. Sie hatte ja insgesamt 3 davon und freute sich sehr darüber, dass sie nun etwas in der Hand hatte falls er zu frech werden würde, auch wenn Erpressung nicht ihrs war. Sie ging friedlich neben ihm her während er sein Frühstück genoss. Immer wieder sah Uki zu ihm herüber und merkte wie sich der Gedanke bei ihr einschlich, ob die Menschen an denen sie vorbei kamen wohl dachten, dass sie Beide ein Paar seinen. "Also ich finde du siehst süß aus wie du dich dafür schämst.. und ich mach es zu deinem Anrufbild.", meinte sie lachend und ihr fiel ein, dass sie ja nicht mal seine Nummer hatte.
      "Mayu? Ach ja..." Uki hatte schon fast vergessen, dass sie vorhin den Namen gesagt hatte, doch nun kam es ihr wieder in den Sinn und sie beschloss es ihm ruhig zu sagen. "MAyu und ich sind die besten Freundinnen seit wir ganz klein sind. Sie und ich sind einfach unzertrennlich und ich würde ihr blind vertrauen, aber so ist es doch mit besten Freunden." Sie lächelte zu ihm rüber und fragte sich, ob er auch so jemanden hatte, denn auch wenn Kuramochi und er wohl gute Freunde waren, so verhielten sie sich anders, oder war es so ein Jungs-Ding?
      "Mhm... Geschenke kauft man nur für Freunde... ja, immerhin sind wir auch Freunde, also...? Was würdest du denn für mich in Betracht ziehen?" Noch immer wusste sie nicht wirklich was für Mayu und hoffte, dass er sie auf eine Idee brachte.
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    • Sein Anrufbild? Wie wollte sie das denn einstellen, wenn sie seine Nummer nicht hatte? Ein freches Grinsen schlich sich wieder auf seine Lippen ehe er zu ihr sah und den Kopf etwas zur Seite neigte. "Da will wohl umbedingt jemand meine Handynummer haben, kann das sein?" neckte er sie ein wenig, ehe er ihr den noch halb vollen Kaffeebecher entgegen hielt und sie so stumm fragte, ob sie auch wollte. Zwar hätte sie sich ja sonst einen mitnehmen können, aber fragen konnte man dennoch. Als das Gespräch schließlich wieder auf Mayu lenkte, dachte er kurz über ihre Frage nach. "Also dir...würde ich wohl einen Baseballschläger oder Handschuh kaufen" sagte er und musste sich bereits zusammen reißen nicht zu sagen, dass er für die Ente einen schwimmring besorgen würde. "Aber da es um deine Freundin geht.... Fang doch damit an, was sie am liebsten hat und überleg, was sie davon noch nicht hat oder was ihr gefallen könnte. Ansonsten etwas, dass eure Freundschaft symbolisiert wie eine Kette oder ein Armand. Schließlich sagtest du, ihr seid schon ewig Freunde und unzertrennlich."

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    • Und da war er wieder: der gute alte Miyuki. Natürlich wollte sie seine Handynummer haben, denn immerhin waren sie ja Freunde und so würde es auch leichter sein sich abzusprechen wegen dem Training, doch wenn sie ihm das nun sagte, dann würde er nur eine noch größere Sache draus machen. Stattdessen nahm sie den Kaffeebecher, den er ihr nun anbot entgegen und trank gedankenverloren einen Schluck als sie ihm zuhörte. Sie würde also einen Baseballschläger oder Handschuh bekommen? Gemein. Eigentlich freute sie sich über solche Sachen, aber immerhin war sie doch ein Mädchen und er hätte ruhig mal etwas mädchenhaftes vorschlagen können. Uki zog einen Schmollmund und trank noch einen Schluck ehe sie ihm den Becher wieder gab. "Du hattest Recht: du bist echt nicht gut in Geschenken machen. Man könnte ja fast glauben, dass du nie was verschenkst und keine Freunde hast, du Eichhörnchen." Auch wenn Uki gesagt hatte, dass er keine Hilfe sei hatte er schon einige gute Ansätze gehabt und während sie nun kurz nach oben blickte kam ihr eine Idee. "Dann komm...", sie nahm seine Hand und zog ihn mit sich zu einem nahegelegenen Schmuckladen.
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    • Leise lachend nahm er dem Becher wieder an sich, als er den Schmollmund der Jüngeren sah und schüttelte etwas den Kopf, ehe er wieder gerade aus sah. "Ich verschenken auch nicht wirklich was. Das letzte Geschenk war fur einen alten Lehrer, der gegangen ist.... Und das war von der ganzen Klasse" überlegte er und legte den Kopf etwas in den Nacken. "Ich bin kein Typ dafur Leuten etwas zu schenken. Wenn ich es tu haben sie es sowieso schon oder ihnen gefällt es nicht." Die Tatsache, dass sie ihn nun Eichhörnchen nannte ignorierte er gekonnt, musste dennoch etwas darüber lächeln. er hatte es wohl auch nicht anders verdient. Immerhin hatte er sie Entchen getauft, als sie sich zum ersten mal trafen. Als sie dann aber seine Hand nahm und regelrecht hinter sich her schleifte sah er sie an und stolperte hinterher. "Wo willst du denn hin?" fragte er, doch hatte sich diese Frage erübrigt, als er den Schmuckladen erkannte. Das konnte ka etwas werden mit einer Frau dort hinein zu gehen.

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    • Das er nicht wirklich was verschenkte hatte sie sich schon denken können und doch hoffte sie insgeheim, dass sie mal etwas von ihm bekommen würde. In ihren Kopf spielte sich regelrecht eine Szene ab, wie sie ihm dankend umarmte und sie lächelte. Seufzend schüttelte Uki den Kopf um diesen Gedanken zu vertreiben, da es eh nie soweit kommen würde und sie war froh als sie nun den Laden betraten. Noch immer hielt sie seine Hand und hatte irgendwie auch nicht den Drang diese so schnell los zu lassen. Ihre Augen glitzerten förmlich mit dem Schmuck um die Wette. "Oh, Miyuki schau mal." Ohne wirklich auf ihn zu achten zog sie ihn mit zu einem der Schaukästen und war vollkommen in ihrer eigenen Welt. Ruhig wurde nun alles in Augenschein genommen und Preise sowie Designs verglichen.
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    • Wie er es sich dachte. Kaum hatten sie den Laden betreten zerrte sie ihn hinter sich her und verlor sich regelrecht in den Schmuck. Sie beoachtend grinste er etwas, sah sich dann aber auch den Schmuck an und beugte sich etwas nach vorne, um die verschiedenen Objekte in Augenschein zu nehmen.
      Noch nicht einmal fünf Minuten hatten sie den Laden betreten, als auch schon ein älterer Herr zu den beiden kam und lächelte. "Hallo ihr beiden. Kann ich euch helfen?" fragte er sogleich, als Miyuki ihn als Verkäufer identifiziert hatte. "Darf es vielleicht ein schöner Armreif oder eine Kette für ihre Freundin aein? Oder doch lieber Ohrringe?" grinste er nun, als der Braunhaarige sich wieder aufrecht hinstellte. "Wir suchen ein Geschenk für ihre Freundin" ließ er den Verkäufer wissen und deutete auf Uki neben ihn.

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    • So vertieft in die Auslage war Uki, dass sie nicht mal mitbekam, dass ein Verkäufer zu ihnen kam bis er sie ansprach. Automatisch wurde sie leicht rot, da er sie für ein Paar hielt, was aber auch kein Wunder war, denn immerhin hielten sie immer noch Händchen. Nun da ihr dies wieder bewusst wurde schlug ihr Herz gleich schneller, was das Verschwinden der Röte nicht förderte. Bestimmt würde Myiuki gleich wie von der Tarantel gestochen ihre Hand loslassen und es vehement und lautstark verneinen, doch als Uki nun seine Stimme hörte und ihr klar wurde, dass Miyuki dies nicht tat legte sich ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen. Verlegen sah sie kurz zu ihm hoch und dann zum Verkäufer. "Ich hab an ein Armband gedacht. Auf jeden Fall echtes Silber, denn sie soll ja auch was davon haben und gerne einen Stein dran.", erklärte Uki und es war eigentlich erstaunlich dafür wie verloren sie eben noch alles angesehen hatte, dass sie doch schon so genau wusste was sie wollte. Der Verkäufer nickte verständnisvoll und ging sogleich los um ihr einige Sachen zu holen, die ihrer Beschreibung entsprachen.
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    • Miyuki sah dem Verkäufer hinterher, ehe er zu der Braunhaarigen sah. "Du weißt ja dich schon was du willst" grinste er ein wenig, bevor er wieder die Auslagen begutachtete und sich nach unten beugte. "Aber ein Armband gefällt ihr sicher, wenn es von dir ist" beendete er seinen hakbsat, während er den Blick über die ketten, Ringe und Ohrringe schweifen ließ. Er wäre wohl hilflos, sollte er je eine Partnerin finden und ein Geschenk für diese brauchen. "Was finden Frauen eigentlich an schmuck?" fragte er schließlich grade heraus und sah aus dem Augenwinkel zu Uki, als der Verkäufer auch schon wieder mit einem Kästchen in der Hand zurück kam.
      Dieses stellte er auf der Glasfläche ab ehe er es öffnete und einige Armbänder sorgfältig auf die Ablage legte. "Vielleicht ist da ja etwas für Sie dabei" meinte er und deutete auf die Armbänder. Einige ahnelten Bettelambändern, während andere schlicht gehalten wurden und wie gewünscht einen oder gar mehrere Steine dran hatten.

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    • Grade jetzt benahm sich Miyuki so unglaublich erwachsen und reif, dass es ihr deutlich zeigte wie viel erwachsener er doch war als die anderen Jungs, die sie so kannte. "Natürlich weiß ich was ich will, nur darf ich doch auch mal so schauen was sie sonst noch so haben.", meinte sie lächelnd und beobachtete ihn wie er nun die Auslage genauer in Augenschein nahm. Noch mal schaute sie sich ebenfalls alles an. Jedoch stellte Miyuki dann eine Frage, die sie kurz stocken ließ und verwirrte. Einige Male blinzelte Uki und als sie endlich verstand, dass sie ihn antworten sollte kam leider der Verkäufer wieder. Dieser legte ihnen ganz viele Armbänder vor und während Uki sie in begutachtete fand sie endlich die Zeit und den Mut Miyuki zu antworten. "Frauen mögen Schmuck, weil...Es ist wie ein sichtbarer Teil des Anderen, der dauerhaft bei einem ist. Man kann ihn ansehen und muss unweigerlich an diese Person denken. Mein liebstes Schmuckstück ist eine Kette von meiner Mutter. So hab ich immer das Gefühl, dass sie bei mir ist und auf mich aufpasst." Mit einer leichten Drehung wand sie sich ihm zu und zeigte eine schlichte Silberkette mit einem Medaillon dran. Irgendwie war es ihr schon peinlich was sie da grade gesagt hatte und dennoch war es die Wahrheit, zumindest was sie betraf. Nun legte sie ein Bettelarmband auf den Tresen. "Das hier nehme ich."
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    • Miyuki hörte ihr zu, sah auf ihre Kette, die sie ihm zeigte und lächelte ein wenig. "Verstehe, das finden Frauen also daran" meinte er und richtete sich wieder auf, ehe sich Uki für ein Armband entschieden hat. Mit einem nicken und einem freundlichen "Sehr gerne" packte er das Aband sogleich in eine weiße Schachtel, ehe er diese schloss und auf dem Tresen legte, ehe er das Aband abkassierte. "Und für ihre Freundin wirklich nichts, nachdem Sie ihnen schon sagte, was Schmuck für sie bedeutet?" fragte er nun Miyuki welcher mit der Hand abwinkte. "Nein, ein anderes mal vielleicht" sagte er schließlich und sah zu dem Entlein. "Aber Mayu wird sich über das Armband sicher freuen" sagte er und grinste ihr etwas entgegen, ehe er sich nocheinmal im Laden umsah. "Oder brauchst du hier noch irgendetwas? Oder besser gesagt möchtest du etwas?"

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    • Die ganze Zeit über konnte Uki nicht anders als Miyuki anzulächeln. Auf ihrem Gesicht lag so ein warmherziger Ausdruck, der eigentlich nur widerspiegelte wie es in ihr aussah. Jetzt grade war er der nette Kerl, den er ihr auch gezeigt hatte als sie zusammen auf der Lichtung im Wald gelegen hatten und diese Seite mochte sie wirklich gerne an ihm. Wirklich dankbar, dass er sie für ihre Erklärung nicht ausgelacht hatte bezahlte sie nun das Armband und wollte schon grad den Laden verlassen als der Verkäufer Miyuki noch mal ansprach. Die Nachfrage zauberte erneut ein Rosa auf ihre Wangen und Uki schüttelte den Kopf um Miyukis Antwort zu bestärken, auch wenn sie wusste, dass es bestimmt kein anderes Mal geben würde. Doch was nun kam schockte die Braunhaarige formlich. Als er fragte, ob sie etwas wollte war es als würde vor ihren Augen grade eine Taumfantasie eines Mädchens wahr werden. Ein gutaussehender Mann ging mit ihr in einen Schmuckladen und fragte, ob sie noch etwas wollte. Für einen Moment sah sie ihn gedankenverloren an während ihr Kopf diese Fantasie etwas auslebte und weiterspielte, ehe Uki wieder bewusst wurde, dass sie kein Paar waren und nicht mal wirklich gute Freunde. "Nein, lass uns gehen.", sagte Uki und verließ den Laden, nicht verstehend was mit ihr los war, dass ihr Kopf solche Fantasien ausgerechnet bei Miyuki hatte, der sich so oft über sie lustig machte.
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    • Sie ansehens sah er ihr hinterher, neigte den Kopf leicht zur Seite und zuckte mit den schultern, bevor er leise seufzte und zum Verkäufer sah. Kurze Zeit später hatte er ihr gefolgt, die Hände nun in der Hosentaschen und Entchen ansehens. "Gut, und ich welchen Laden möchtest du nun? Du bist ja sicherlich nicht nur hergekommen um ein Geschenk zu suchen" sagte er und deutete mit einem kurzen Blick auf die Tüten, die Uki bereits bei sich hatte. Sicher würde er die Frage noch bereuen, aber selbst mit einem Mädchen shoppen zu gehen war ihm heute lieber, als zuhause herum zu sitzen und nicht zu wissen, was er mit sich anstellen sollte. Sich also einmal umsehend überlegte er kurz. "Mittagessen?" wollte er schließlich wissen und sah wieder zu ihr. "Die Mall hat eine gute Auswahl, was warmes essen angeht" ließ er sie wissen und grinste sie mit geschlossenen Augen an.

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