[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Langsam verstand das Entchen nichts mehr was ihre eigenen Gefühle und ihre Stimmungslage anging. Gestern hatte Kuramochi ihr Herz ziemlich zum schlagen gebracht und nun war sie heute mit Miyuki unterwegs und ein solcher Satz wie eben reichte, dass ihr Kopf darauf Fantasien sponn. Uki schüttelte den Kopf und sah dann zu Miyuki, der nun neben ihr auftauchte. Nein, sie war nicht nur für den Schmuck gekommen und dennoch: wollte sie mit Miyuki shoppen? Er würde doch sicherlich was Besseres zu tun haben als mit einem Mädchen, dass sie kaum kannte, durch die Mall zu laufen an einem Samstag. Jedoch würde sie dann immerhin nicht alleine sein und er war eine echt gute Gesellschaft, noch. Noch immer abwägend, ob sie nun weiter mit ihm shoppen sollte oder nicht fragte er sie schon nach Mittagessen und ihr wurde bewusst, dass sie immer noch nichts gegessen hatte. "Essen klingt gut... ich hatte heute quasi noch gar nichts. Mein Frühstück musste ich auch stehen lassen, sonst...." Sie biss sich auf die Lippe. Beinahe hätte sie nun Miyuki davon erzählt, dass sie letzte Nacht bei Kuramochi geschlafen hatte. "Also: worauf hat der Herr denn Lust?"
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • "Irgendwie dachte ich mir, dass du nichts gegessen hast. Du leidest unter leichten Stimmungsschwankungen" neckte er sie und lachte leise, ehe er nachdachte. "Wie wäre es denn mit Ente?" grinste er nun wieder frech, um eine Anspielung auf die Braunhaarige zu machen, ehe er mit ihr an den Läden vorbei ging. Wo sie hin gingen wusste er schon, immerhin hatte dieser Mallimbiss das beste, wie Miyuki fand. "Oder besser nicht. Das kleine Entchen hab ich lieber noch etwas bei mir, als auf meinem Teller" sagte er nun und ging mit ihr sogleich in den Imbiss, ehe er auf die karge deutete. "Der hier hat die besten Nudeln, die du hier finden kannst. Außer Restaurants natürlich. Aber fur einen Imbiss wirklich gut" sagte er mit einem grinsen und richtete den Blick auf die Karte, welche am der Wand hing. "Außer du möchtest etwas anderes. Burger oder Pizza" fuhr er fort und dachte nach, was es noch gutes gab, wo sie hin konnten.

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    • Sie sollte an Stimmungsschwankungen leiden? Wer war denn hier in einem Moment zuckersüß und im Anderen wieder frech und gemein. Ein schlimmer Mensch, dass war er und dennoch war sie einfach gerne bei ihm. "Erst willst du mich essen und nun doch lieber bei mir haben?", murmelte sie und hatte immer noch einen Schmollmund als sie nun zum Imbiss kamen. Er redete grade erstaunlich viel dafür, dass es nicht um Baseball ging und sie lauschte seiner Erklärung. "Nudeln klingt nach einem guten Plan, nur was nehme ich.", meinte sie und tippte sich mit dem Finger gegen die Lippen während sie die Karte musterte. "Aber Miyuki? Es gibt da noch was, dass ich dich fragen wollte...", noch immer hatte sie ihren Blick starr auf die Karte gerichtet, die sie las. "Wieso hast du mich einfach geküsst?"
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    • "Sei dich froh, dass ich dich lieber hier habe, alsndich zu essen" sagte er mit einem leisen und dennoch frechen lachen, ehe auch er die Karte studierte. "Was du nimmst weiß ich nicht. In dein Köpfchen kann ich noch nicht sehen und raus finden, was du magst." Den Blick über die Zeilen wandern lassend entschied er sich schließlich für gebratenen Reis mit Hühnerfleisch, ehe er die Frage von Uki neben sich hörte und zu dieser sah. Einige Sekunden blieb erstill, sah sie weiterhin an und überlegte, was er sagen sollte, ehe er den Blick wieder auf die Karte richtete. Mit dieser Frage hatte er nun nicht gerechnet. Zwar damit, dass sie es irgendwann ansprach und ihm dafür wohl eine scheuern würde, doch damit... Doch was sollte er nun darauf antworten? Dass er es aus Jucks machte, weil ihre Mutter am Fenster stand? Weil er sie ärgern wollte? Er wusste es selbst ja nicht einmal hundert prozentig, weswegen er leise seufzte. "Weiß nicht" sagte er schließlich nur, die Hände wieder in den Hosentaschen.

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    • Die Wartezeit auf seine Antwort war so unendlich lang, dass Uki schon fast verzweifelte. Vielleicht hätte sie doch nicht fragen sollen, schlich sich ihr in den Kopf und ihre Wangen wurden dunkler als sie nun auch noch seinen Blick auf sich spürte. Wieso war eine Antwort so schwer für ihn? Grade als sie nun sagen wollte, dass er es doch vergessen sollte bekam sie eine Antwort mit der sie so nicht von ihm gerechnet hatte. Er wusste es nicht, meinte er und Uki war noch verwirrter als vorher, auch merkte sie, dass nun die Stimmung wohl nicht mehr so war wie vorher, weshalb sie beschloss etwas zu sagen. "Bist wohl zur Zeit bei allem unentschlossen. Ich hoffe, du weißt wenigstens was du essen willst, sonst kann es noch ewig dauern." Breit lächelte sie ihn an und bedeutete dem Ladenbesitzer, dass sie gerne bestellen würde.
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    • Weiß nicht. Was besseres ist ihm nicht eingefallen. Das Entchen musste ihn ja nun für sonst jemanden halten, der einfach willkürlich Frauen küsste und dann verschwand. Sich mit der flachen Hand über das Gesicht streichend schüttelte er etwas den Kopf und seufzte leise, ehe er ihre Stmme auch schon wieder vernahm und etwas lächelte. Eine große Sache schien sie ja nicht daraus zu machen, wofür Miyuki recht dankbwar war. "Ja, das stimmt wohl. momentan ist einfach nicht meine Zeit, wie es aussieht" sagte er und sah kurz zu ihr, ehe er zum Verkäufer sah. "Aber keine Sorge, ich weiß was ich möchte" sagte er schließlich und hatte kurz darauf zusammen mit Uki bestellt.
      "Lass uns da vorne hinsetzen" sagte er und deutete auf einen Tisch einer Eckgruppe, ehe er mit dem Entchen auch schon zu dieser ging und sich hinsetzte. "ich hoffe, dass dir das Essen schmeckt. immerhin hat jeder einen anderen Geschmack" meinte er und stocherte mit seinen Stäbchen ein wenig in der Box herum, um den Reis aufzulockern und schließlich in den Mund zu befördern. Gut wie immer, wie er fand, auch wenn sein Essen ihm natürlich besser schmeckte. "...Bist du mir sauer deswegen?" fragte er nach einiger Zeit aus heiterem Himmel, während er den Blick weiterhin auf seinen Reis gerichtet hatte und das Fleisch heraus suchte.

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    • Mit pochendem Herzen versuchte Uki sich selbst zu beruhigen. Er schien in dem Kuss rein gar nichts zu sehen und irgendwie machte es Uki traurig. Ohne sich etwas anmerken zu lassen bestellte sie ihre scharfen Nudeln mit Huhn und folgte ihm nun, als sie ihr Essen bekommen hatten, zum Tisch. Es war wirklich gemütlich und entspannend endlich wieder zu sitzen, da Uki fast ununterbrochen auf den Beinen gewesen war. Noch immer ging ihr nicht aus dem Kopf was mit dem Kuss war und sie fragte sich, ob er schon viele Mädchen einfach so geküsst hatte.
      Etwas missmutig rührte sie in ihren Nudeln rum ehe sie nun einen Bissen nahm. Es schmeckte wirklich gut und sofort formte sich ein Lächeln auf ihren Lippen. Irgendwie war es schon gestört, aber wenn sie was Leckeres aß, dann musste sie immer lächeln. "Ja, ist wirklich lecker, danke.", murmelte sie. Erneut fand ein Bissen seinen Weg in ihren Mund als er sie plötzlich mit seiner Frage schockte. Sofort blickte Uki ihn mit großen Augen an, den Mund grade voll und suchte seinen Blick. Diesen hatte er, ihrer Meinung nach mit Absicht, gesenkt. Schnell schluckte Uki runter ehe sie die Nudeln und die Stäbchen absetzte und seufzte. "Eigentlich war ich einfach nur verwirrt und dann erst sauer. Ich hatte vor dir das nächste Mal, wenn wir uns sehen alles Mögliche an den Kopf zu werfen, im übertragenen und im wortwörtlichen Sinn, aber vor den Kindern ging das ja schlecht oder besser gesagt: irgendwie bin ich dir gar nicht mehr böse. Klar, mein erste Kuss wird nun immer der mit dir bleiben, aber ich hätte es auch schlechter treffen können." Sie sprach die ganze Zeit über ruhig und am Ende ihrer Erklärung zwinkerte sie ihm kurz zu. "Außerdem will ich nicht auf einen meiner Freunde sauer sein wegen so einer Kleinigkeit... immerhin war es ja nicht mal ein richtiger Kuss."
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    • Weiterhin mit den Stäbchen in seinem Reis herumstochernd wartete er auf eine Antwort des Entchens und aß hin und wieder ein wenig, ehe sie auch schon antwortete. Den Blick nun auf sie gerichtet behielt er die Stäbchen zwischen seinen Vorderzähnen, während er sie mit seinen braunen Augen ansah und ihren Worten lauschte. Er war froh, dass sie ihm nicht böse war. Oder zumindest nicht mehr böse war. Immerhin sagte sie ja gerade, dass sie böse war. Dann war das Glück heute ja doch auf seiner Seite, als er in das Eichhörnchenkostüm gesteckt wurde. Besonders dann noch die Kinder, die Uki ein wenig abgelenkt hatten und ihr so wohl den letzten Rest an Ärger genommen hatten. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen, als er ihre Worte hörte und die Stäbchen nahm er nun wieder aus seinem Mund.
      "Dennoch entschuldige ich mich dafür. Und das es dein erster war, wusste ich nicht" sagte er nun und rührte nocheinmal mit den Stäbchen in seiner Box herum, während er seinen Blick auf diese richtete. "Ich hatte eigentlich gedacht, dass du schon längst deinen ersten Kuss gehabt hattest. Ich meine, immerhin bist du nicht wie die anderen Mädchen und das du einen Freund hattest hätte ich eigentlich schon gedacht" sprach er weiter, bevor er die Augen schloss und weiter aß. "Aber vielleicht sollte man nicht immer glauben, wenn man eine andere Peron nicht kennt."

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    • Ruhig aß Uki weiter ihre Nudeln nachdem sie sich erklärt hatte und hörte seine Entschuldigung, die sie mit einem Lächeln belohnte. Doch als das Entchen Miyukis Worte hörte konnte sie nicht anders als laut los zu lachen oder besser gesagt fing sie an ihn aus zu lachen. "Miyuki Kazuya, du bist wirklich ein gemeiner Kerl. Aber heute bin ich viel zu gut drauf um auf deine gehässigen und gemeinen Sachen einzugehen. Du weisst genau, dass bei Mädchen wie ich die Jungs nicht Schlange stehen.... Nicht mal die von der Seido wie du gesehen hast. Verschobene komische Entchen finden eben keine Abnehmer.", meinte sie nun zwinkernd. Es hatte schon Jungs gegeben, aber geworden ist daraus nie was.
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    • Als sie begann zu lachen runzelte er etwas die Stirn und sah sie verständnislos an. "Wieso bin ich denn jetzt gemein?" fragte er und schüttelte ein wenig den Kopf. Gerade verstand er ihre Reaktion nicht. An seiner Aussage war ganz und gar nichts gemeines oder fieses dran. Sich etwas zurück lehnend sah er weiter zu ihr, die Stirn gerunzelt, bis sie weiter sprach und hob eine Augenbraue leicht nach oben. "Das war nicht gehässig oder gemein. Das war das erste mal seit langem mein voller Ernst" sagte er nun und sein Gesicht unsterstrich seine ernsthaftigkeit nur. Kein freches Grinsen, welches er sonst immer hatte und auch keine fiese Bemerkung, während er sie ansah. Doch für das, was nun seine Lippen verließ, hätte er sich ohrfeigen können. "Ich wäre dir wohl hinterher gerannt, wenn ich dich eher gekannt hätte und nun länger kennen würde" sagte er und aß von seinem Reis, welcher ihm beinahe im Hals stecken blieb, nachdem ihm nun bewusst wurde, was er gesagt hatte.
      Leicht hustend schüttelte er den Kopf und klopfte sich mit der Faust etwas auf die Brust. "Also..ich meine..." begann er, doch wusste er nun nicht, wie er sich heraus reden sollte und der leichte Rotschimmer auf seinen Wangen trug auch nicht gerade zur Besserung bei. Er hoffte nur, dass sie das überhört oder nicht wirklich ernst gemeint hatte.

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    • Nun hatte sie ihm aber deutlich gesagt, dass sie heute nicht für seine sogenannten Späße zu haben war als er plötzlich behauptete, dass dies sein Ernst gewesen war. Sein Gesicht spiegelte die Wahrheit dieser Worte wieder. Kurz schaute sie verblüfft zu Miyuki rüber und wollte ihn schon gehässig necken, dass wenn dies seit langem sein voller Ernst war er wohl die Entschuldigung nicht ernst gemeint hatte, als er jedoch schon wieder sprach.
      Doch was Miyuki nun sagte war als hätte jemand in ihr einen Sprengung ausgelöst, denn es erschütterte ihren ganzen Körper und ließ alles verrückt spielen. Ihr Herz setzte kurz aus und ihre Hand fing so an zu zittern, dass ihr die Stäbchen aus dieser fielen. Ihr Kopf wurde so rot, dass sie das Gefühl hatte gleich zu verbrennen und sie konnte nicht anders als ihn anzustarren. Einige Male öffnete und schloss sich ihr Mund wieder. Sie war unfähig zu reden und auch denken konnte sie grade an nichts. War dies eine Art Liebesgeständnis gewesen?
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    • Als Miyuki nichts von Uki hörte, hob er den Blick und sah in das hoch rote Gesicht des Entchens, weswegen auch seine Wangen noch eine Spur dunkler wurden. Sich verlegen den Hinterkopf reibend wandte er den Blick nun zur Seite und räusperte sich kurz. "Also...Ich mein...Immerhin bist du keine Zicke, wie viele andere Frauen" meinte er und versuchte weiterhin seine Worte etwas zu entschärfen, die er von sich gegeben hatte. "Nicht...so nervig und Mädchenhaft eben. Nicht, dass du keine Frau wärst..." Sein Plan ging nur nach hinten los, wenn er so weiter machte, weswegen er den bereits erneut geöffneten Mund langsam wieder schloss und den Rest seiner Box aß. Das Gesicht beinahe so glühend wie das der Braunhaarigen. Was hatte Miyuki da nur angerichtet? Er hätte doch in seinem alten Schema bleiben sollen und weiterhin frech und gemein sein. Doch... ewig konnte er das bei der Jüngeren nicht, ohne Angst haben zu müssen, dass sie sich gänzlich von ihm abkapselte. Immerhin war sie nun, neben Kuramochi und Sawamura, die einzige, mit der er normal reden konnte. So normal es für Miyuki eben ging.

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    • Das sie sein Gesicht sah und die darin vorhandene Röte machten die Sache auch nicht grade besser. Uki wollte vor Verlegenheit den Kopf senken, aber irgendwie hatte seine Augen sie nun fast schon hypnotisiert und sie konnte nicht anders als ihn anzusehen. Ihm schien das Ganze peinlich zu sein und was er nun stammelte waren eher noch mehr Komplimente, wenn auch auf seine ganz eigene Art, an die sich das Entchen nun aber schon gewohnt hatte.
      Am liebsten wäre sie nun im Erdboden versunken und dennoch freute es sie. Uki schloss die Augen und atme einmal tief durch ehe sie ihn schüchtern anlächelte. "Danke für die Komplimente, auch wenn nicht jede Frau sie verstehen würde, aber ich weiß, dass du es nur nett meinst.", murmelte sie und drehte dabei ihren Blick von ihm weg zu den vorbei gehenden Menschen. "Du bist auch ein wirklich außergewöhnlicher Menschen und das meine ich im positiven Sinne. Auch wenn einige Menschen damit vielleicht nicht umgehen können... Bleib ruhig wie du bist. Ich mag dich genau so." Noch immer war ihr Gesicht rot und ihr Appetit war auch vergangenen, weshalb ihr Essen noch immer auf dem Tisch stand mit den vorhin fallengelassenen Stäbchen daneben.
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    • Was die Braunhaarige nun sagte, ließ ihn ein wenig stutzen. Den Blick wieder zu ihr gerichtet sah er sie an, hörte ihr zu und der Rotschimmer verschwand aus seinem Gesicht. Sie mochte ihn so, wie er war? Hatte sie das nun wirklich gesagt, oder hatte er sich das nur eingebildet? Doch nachdem sie ihn noch immer nicht ansah schloss er den leicht geöffneten Mund und neigte den Kopf etwas zur Seite. "Ich dachte...du würdest mich für meine Art lieber umbringen, als das du mich damit mögen würdest" sagte er nun vorsichtig, freute sich aber natürlich, dass er sich nicht verstellen musste, was er wohl so oder so nie getan hätte. Ein seichtes, schiefes Lächeln bildete sich nun auf seinem Gesicht, ehe er die nun leere Box auf dem Tisch abstellte und er sich mit den Unterarmen auf der Tischplatte abstützte, um sich nach vorne zu lehnen. "Ich mag ich aber auch wie du bist, kleines, freches Entchen" sagte er nun mit einem Grinsen, welches diesesmal nicht fies aussehen sollte. "Wenn du wie andere Frauen wärst, dann wärst du nur eine weitere in der Schublade. Das muss nicht sein" sagte er und richtete den Blick auf den Tisch. "So...wie du bist, bist du perfekt."

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    • Grade als Uki dachte, dass ihre Worte die Situation nun vielleicht entschärft hatten, da nun beide etwas Peinliches von sich geben hatten, redete Miyuki noch weiter. Auch wenn die Braunhaarige seine Stimme sehr mochte wünschte sie sich jetzt grade, dass er einfach mal schweigen würde. Natürlich wollte Uki ihn ab und an einfach etwas an den Kopf werfen, doch nicht weil sie ihn hasste, sondern eher, weil sie sich in dem Moment aufregt. Auch wenn er oft frech war, so war er nie wirklich mit Absicht verletztend gewesen und wenn er es doch mal getan hatte, sie zu verletzen, dann hatte er sich stets bei ihr entschuldigt. Uki stützte nun ihren Arm auf den Tisch auf und legte ihr Kinn in die Handfläche. Ihrem Blick wandt sie wieder Miyuki zu und lächelte leicht als er ihr jedoch sagte, dass er sie mochte wie sie war und sie perfekt fand. Das Rot wurde wieder mehr und sie wusste, dass sie hier weg musste. Wenn es so weiter ging würde Uki jetzt gleich an einem Herzinfarkt sterben. Wieso musste Miyuki ihr nun all diese Dinge sagen wo er doch schon gesagt hatte, dass er sie nicht wollte und sie sich nicht in ihn verlieben sollte? Das Herz des Entchens schlug wild und sie sah zu ihm rüber. "Verlieb dich ja nicht im mich, Miyuki.", meinte sie ehe sie aufstand. "Und nun entschuldige mich kurz, ich muss mal wo hin..." Mit diesen Worten verschwand sie in die Toiletten wo sie sich erstmal am Waschbecken abstützen musste und sich im Spiegel ansah. Was zur Hölle fühlte sie da und wieso sagte er das alles über sie?
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    • "Werd ich schon nicht" lachte er leise und sah ihr hinterher, als die Braunhaarige zu den Toiletten verschwand. Leise seufzend fuhr er sich durchs Haar, nachdem er seine Mütze abgenommen hatte, lehnte sich etwas zurück und schloss die Augen für einen Moment. "Wenn du es einem nicht so schwer machen würdest dich mehr zu mögen" murmelte er leise zu sich selbst, die Augen weiterhin geschlossen und den Kopf an die Wand gelehnt. Einige Zeit lang dachte er nach. Seitdem sie sich getroffen hatten und er sie Entchen taufte ging alles drunter und drüber, wie Miyuki fand.
      Doch lange blieb er mit einen Gedanken nicht allein, als sein Handy in der Hosentasche vibrierte und er die Augen öffnete, ehe er das Handy zur Hand nahm und leicht die Stirn runzelte, nachdem er die unbekannte Nummer studiert hatte. Für einen Moment überlegte er, ob er ran gehen sollte, entschied sich dann dafür und meldete sich sogleich mit einem leicht generbten "Ja?" zu Wort. Doch wer ihn anrief ließ ihn jegliche Gesichtszüge entgleisen. Zum antworten kam Miyuki jedoch nicht, nachdem er den Mund geöffnet hatte, da sprach sein Onkel auch schon mit ihm. Doch mit dem, was der Braunhaarige hören würde, hatte er nicht gerechnet.
      "... Ich hab eine schlechte Nachricht für dich. Dein Vater..." begann er in einem so tiefen Ton, dass sich Miyuki's Brust regelrecht zusammen zog und er sich etwas aufrichtete. Noch immer brachte er kein Wort heraus, lauschte seinem Onkel auf der anderen Seite. "Ich...Ich werde den nächsten Zug nach Tokio nehmen und zu dir kommen, Kazu. Es, lässt sich besser unter-" brach er ab, als Miyuki sich bereits seine Worte zusammen gereimt hatte und ihn unterbrach. "Was ist los? Sag es mir. Umsonst rufst du nicht an" meinte er leise, da er im Inneren wohl bereits ahnte, was kommen würde. Eine Zeit lang herschte Stille auf beiden Seiten, ehe sein Onkel die Stimme wieder fand. ".....Dein Vater ist vor einer Stunde im Krankenhaus von Yokohama gestorben" brachte er schließlich heraus, was Miyuki den Atmen raubte.
      Ein Kloß machte sich in seinem Hals, sowie in seiner Brust breit und schnürrten ihm die Luft ab. Sein Körper begann leicht zu zittern, während er mit leicht geöffnetem Mund den Blick starr gerade aus gerichtet hatte. "Kazuya?" hörte der Braunhaarige immer wieder fragen, doch konnte er nicht antworten. Langsam ließ er das Handy sinken und legte auf, ehe er es vorsichtig, beinahe schon behutsam auf dem Tisch ablegte.

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    • Entchens Herz hatte sich nun endlich langsam wider gefangen nachdem sie sich etwas frisch gemacht hatte und den Catcher nicht immer vor Augen hatte. Es war heute ein lustiger und wirklich schöner Tag mit Miyuki und so schnell würde sie ihn bestimmt nicht vergessen, dachte sie als Uki wieder Richtung des Tisches ging. Sie wusste noch nicht wie Recht sie behalten würde.
      Am Tisch angekommen sah sie nur, dass Miyuki ziemlich komisch wirkte und wollte ihm grade sagen, dass er ihre Worte von vorhin nicht so ernst nehmen sollte, doch ihr Blick fiel auf sein Handy und auch sein Gesicht sah weniger nachdenklich als fertig aus. Irgendwas stimmte nicht, so viel war klar. Vorsichtig ging sie neben ihm in die Hocke und legte ihre Hand auf seine Schulter. "Miyuki? Alles okay? Wenn es wegen dem von eben ist. Das ist alles in Ordnung und du hast nichts schlimmes gesagt.", meinte sie mit sanfter Stimme und hoffte, dass sie nicht vorhin oder mit ihrem Abgang ihm irgendwie wehgetan hatte.
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    • Noch immer starrte er vor sich her, die Hand halb auf seinem Handy und kaum Luft bekommen. Erst, als er die Hand an seiner Schulter spürte, wurde er in die Realität zurück geholt und lauschte den Worten Uki's, ehe er leicht den Kopf schüttelte und schwer schluckte. Noch immer wollte er es nicht wahr haben. Die Worte seines Onkels hallten nohc immer in seinem Kopf, während er den Mund leicht öffente und ein leises "Er ist tot" aus seinem trockenen Mund presste. Beinahe, als würde er ersticken, den Tränen nah sein und gegen diese ankämpfen. Langsam hob er seine nun zitternde Hand, ehe er sich über die Stirn und schließlich über das Gesicht fuhr. Die Hand nun über seinen Augen biss er die Zähne zusammen und hielt die Luft an.
      Nachdem er sich ein wenig gefasst hatte, lehnte er sich zurück, den Kopf etwas hängen lassend und die hände locker auf seinem Schoß. "...Mein...Onkel hat gerade angerufen. Er war mit meinem Vater... in Yokohama" murmelte er vor sich her, noch immer nicht richtig wahr haben wollend, was er gerade erfahren hatte.

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    • Als Miyuki seinen Kopf schüttelte erleichterte er Uki etwas und doch wusste sie auch, dass nun etwas Anderes nicht stimmen konnte. Noch immer hatte sie ihre Hand auf seiner Schulter und wartete was er sagen würde. Uki betete im Gedanken, dass es nichts all zu schlimmes war, doch was er dann murmelte raubte ihr den Atem. Ihre Augen weiteten sich etwas. Wen meinte er nur mit er? Doch eigentlich war es auch egal, denn es war ein Mensch, der Miyuki wichtig war und dies alleine war schon schlimm genug. Am liebsten hätte sie ihn umarmt und doch wartete sie noch etwas. Miyukis nächsten Worte trafen ihr Herz und unweigerlich bildeten sich Tränen in ihren Augen. Sein Vater war tot? "Oh Miyuki....", sagte Uki leise und schon liefen Tränen ihre Wange runter während sie ihn fest in die Arme schloss. Da Ukis Vater Polizist ist hatte sie sich schon oft Sorgen um ihn gemacht und sie konnte sich denken wie sehr er doch nun grade litt. Sanft hielt Uki Miyuki im Arm und streichelte seinen Rücken. Sie würde für ihn da sein so gut sie konnte, so viel stand für sie fest.
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    • Sich auf die Zunge beißend, als er die Arme des Entchens spürte versuchte er erneut den Kloß in seinem Hals herunter zu schlucken, während er sich an das letzte Szenario mit seinem Vater erinnerte. Leicht den Kopf schüttelnd konnte er eine vereinzelte Träne nicht mehr aufhalten, welche er sich jedoch sogleich weg wischte und tief einatmete. Doch lang hielt dies nicht an, ehe er sich die Hand über die Augen schlug und weiterhin leicht den Kopf schüttelte.
      "....Und ich hab mich noch mit ihm gestritten, als er ging" murmelte er, als unter seiner Hand, welche die Augen verdecke, die ersten Tränen über seine Wange liefen. Das Szenario mit seinem Vater spielte sich wie ein Film in seinem inneren Auge ab, woraufhin er sich auf die Unterlippe biss, um nicht zu weinen. Das war wohl das schlimmste, bis auf der plötzliche Tod, was einem Menschen passieren konnte. Sich von jemanden nicht verabschieden zu können. Ihm nicht mehr sagen zu können, wie leid es einem tat. Das man es nicht so gemeint hatte und die Person liebte.
      Sich leicht in Uki's Arme lehnend atmete er nun stockend, versuchte noch immer gegen die Tränen an zu kämpfen und nicht wie ein Kind los zu weinen. Doch wie gebrochen er in diesem Moment Uki gegenüber saß... war ihm in diesem Moment egal.

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