[2er RPG] What should I do? [Uki & Saki]

    • Ruhig litt Uki mit ihm. Sie fühlte seine Schmerzen und ihr war es egal was Andere dachten und ob er sich grade für diese Schwäche, die er zeigte, schämte. Dies musste er nicht, denn in ihren Augen war es normal, dass er so reagierte. Während nun ihre eine Hand weiter seinen Rücken streichelte hatte sie ihre Andere nun auf seinen Kopf gelegt, den sie ebenfalls streichelte und hoffte, dass es ihm wenigstens etwas half. Sie lauschte seinen Worten, denn viel konnte sie nicht tun. "Miyuki... Ich bin mir sicher, dass er wusste wie wichtig er dir ist und dass er dich sehr geliebt hat.", flüsterte Uki in sein Ohr und lockerte noch immer nicht die Umarmung. Inständig hoffte sie, dass sie ihm irgendwie helfen könnte und ihr eine Idee kommen würde wie. All die Sachen von heute waren nun wie weggeblasen aus ihrem Kopf und sie hatte nur noch seinen Kummer im Herz.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Tief einatmend schluckte er nun alles herunter. Den Kloß, die Tränen, den Kummer, den Hass auf sich selbst. Ihre Worte hatten ihn ein wenig beruhigt. Sie hatte ja auch recht. Sicherlich wusste sein Vater, wie wichtig er für Miyuki gewesen war und dass er seinen Vater liebte, ebenso wie er ihn. Dennoch schmerzte es sehr nun zu wissen, dass der einzige aus seiner Familie, den er noch hatte, nicht mehr da war. Doch merkte er nun auch den Kummer, welchen er Uki übergab und löste sich ein wenig von ihr, um sie mit seinem altbekannten Grinsen anzusehen. Die Augen leicht rot von den salzigen Tränen, versuchte er nun sich nichts mehr anmerken zu lassen. Schnell jedoch verstummte das Grinsen wieder und er steckte das Handy wieder ein, ehe er zu Boden sah. ".....Danke Entchen" murmelte er leise, furh sich durchs Haar, ehe er seine Mütze wieder aufsetzte. "....Es tut mir leid. Ich wollte vor dir nicht so ausbrechen und dich damit belästigen. Es ist ja mein Problem und nicht deines."

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    • Als Miyuki die Umarmung etwas lockerte tat es Uki ihm gleich, doch dass er sie nun so angrinste schmerzte sie. Uki wollte nicht, dass er sich verstellen wollte vor ihr. Er sollte ihr vertrauen und er selbst sein, dennoch lächelte sie ihn leicht an. Vorsichtig streichelte sie seine Wange und somit die restlichen seiner Tränen weg, während sie immer noch leise weinte. "Es gibt rein gar nichts wofür du dich entschuldigen musst und es sind auch nicht deine Probleme... Du darfst sie gerne mit mir teilen. All deine Kummer und deine sorgen. Ich bin da für dich, okay?" Sie wollte sich nicht aufdrängen und dennoch wollte das Entchen ihn nicht alleine lassen. Noch immer streichelte sie nun seine Wange und hätte ihn am liebsten gleich wieder an sich gedrückt.
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      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Er konnte nicht leugnen, dass ihre Worte ihn ein wenig rührten. Noch nie hatte jemand von sich aus gesagt, dass er für Miyuki da wäre, bis auf seinen Vater. Mit einem seichten Lächlen sah er zu Boden und seufzte leise, als sie über seine Wange strich. "Danke, Uki" murmelte er und atmete noch einmal tief ein, ehe er nun seine Hände an ihre Wangen legte und mit dem Daumen nun die Tränen von ihrem Gesicht wischte. "Aber ich will nicht, dass du weinst. Du hast doch gar keinen Grund dazu, kleines Entchen" sagte er und diesesmal klang ihr Spitzname nicht frech, wie sonst immer. Sondern eher wie ein niedlicher Spitzname, dem man einem Kind geben konnte. Dennoch war er froh, dass Uki für ihn da war. Zwar war er soetwas nicht gewohnt, doch es tat richtig gut jemanden bei sich zu wissen. "...Würdest du noch zu mir kommen, bis mein Onkel ankommt? Ich möchte jetzt ungern unter fremden Leuten sein und noch weniger alleine zuhause bei der ganzen Stille" murmelte er weiterhin, den Blick nun wieder gesenkt und hoffend, dass das Entlein zusagte. Er gab es nur ungern zu, doch in diesem Moment, nachdem er die Nachricht erhalten hatte, fühlte er sich zum ersten mal seit Jahren hilflos, verloren und allein. Dieser Gedanke schmerzte ihn, weswegen er die Augen für einen Moment schloss, um den Tränen nicht wieder den Weg nach oben zu gewähren.

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    • Ihn so zerbrechlich zu sehen tat ihr immer noch weh, doch immerhin schien Miyuki sich etwas beruhigt zu haben und als sie seine Hand an ihrer Wange lehnte schmiegte sich Uki kurz an diese. "Gern geschehen.", meinte sie ruhig und diese fast schon Zärtlichkeit in seiner Stimme als er ihren Spitznamen sagte ließ ihr Herz noch mehr leiden. Sanft legte Uki ihre Hand auf seine und gab dieser einen leichten Druck. "Ich komme gerne mit dir mit und bleibe bei dir. Es ist nur verständlich, dass du nicht alleine sein willst. Ich ruf nur kurz meine Eltern an, ja?" Sie erhob sich und platzieren kurz einen Kuss auf seiner Stirn wie man es bei Kindern tat, wenn man sie ins Bett brachte. Nun holte das Entchen ihr Handy raus und beschloss ihrer Mutter lieber nur zu schreiben um Miyuki nicht all zu lange alleine zu lassen. Sie fasste sich kurz und schrieb nur, dass ein Freund sie bräuchte und es deshalb später werden könnte. Lächelnd sah sie nun wieder zu Miyuki und hielt ihm ihre Hand hin.
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    • "Danke" antwortete er auf ihre Worte hin und schloss die Augen für einen Moment, als er ihre weichen Lippen auf seiner Stirn spürte und sie kurz darauf eine Nachricht an ihrer Mutter schrieb. Diese antwortete, dass es in Ordnung wäre und sie sich melden sollte, sollte gar erst am nächsten Tag kommen. Als sie Miyuki nun die Hand hin hielt, sah er zu dieser und lächelte seicht, ehe er sie nahm und sich vom Platz erhob. Gerade war er wirklich froh, dass das kleine Entchen bei ihm war und ihm zur Seite stand. Er war sich zwar nicht sicher, aber wenn er allein in der Wohnung wäre, dann würde er sicherlich gänzlich zusammen brechen, bis sein Onkel angekommen war.
      Den Imbiss nun mit Uki verlassend richtete er den Blick weiterhin zu Boden, schwieg, da er nicht wusste, was er sagen sollte und dachte nach. Er spürte sein Handy in der Hosentasche vibrieren, als sein Onkel wieder anrief und mit Miyuki sprechen wollte, doch sah dieser nur kurz auf das Display, ehe er das Handy wieder weg steckte und leise murmelte, was sich anhörte wie "Ich will jetzt nicht" und "Lass mich in Ruhe".

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    • Uki wusste genau, dass Miyuki sie nun brauchte und sie wusste auch, dass sie bei ihm bleiben würde bis er sie weg schickte. Als er ihre Hand nahm lächelte sie Miyuki aufmunternd zu. Er führte den Weg zu seiner Wohnung auch wenn Uki befürchte, dass er nicht mal genau wusste wohin er ging, da sein Blick die ganze Zeit auf den Boden gerichtet war und auch Uki hörte Miyukis Handy vibrieren. Als er nun murmelte und sie nicht ganz verstand war er sagte beschloss sie nicht nach zu fragen. Sie gab seiner Hand eine leichten Druck. "Dein Onkel weiß wo du wohnst?", fragte sie vorsichtig um sicher zu gehen und auch um ihn selbst daran zu erinnern was sie eigentlich vor hatten.
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    • Mit einem leichten Nicken bestätigte er Uki's Frage und seufzte leise, ehe er nun den Blick hob und den Druck an seiner Hand erwiderte. "Ja, er weiß wo ich wohne. Er kam Vater und mich ja öfter besuchen" meinte er und lächelte ein wenig. Er war ihr wirklich sehr dankbar dafür, dass sie für ihn da war und ihn nicht alleine ließ. Wohl hätte er keinen anderen das je gefragt, um nichts von seiner Seite zu zeigen, welche ebenso wie bei jedem anderen eine Schwäche auf zu weisen hatte. Immer wollte er der starke, undruchdringbare Catcher sein, den alle in ihn sahen. Doch wenn es mal hart auf hart kam, dann versteckte er seine Gefühle und fraß sie in sich hinein. Doch seit das Entlein da war... Er konnte sein wie er war, selbst wenn er ihr gegenüber freche Kommentare abließ. "Ich danke dir für alles, Uki."

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    • Es war wirklich sonderbar diese Seite an Miyuki zu sehen, denn auch wenn sie ihnen noch nicht lange kannte, so hatte sie schon bemerkt, dass er nicht viel an sich ran ließ und zeigte. Dies war ihr schon klar geworden dabei wie er mit Kuramochi umging, doch dass er sich ihr so öffnete machte sie sehr froh. Entchen beschloss sein Vertrauen nicht zu missbrauchen und ihn nicht hängen zu lassen. Nun kannte sie schon zwei Geheimnisse von ihm und war hier in dieser schweren Zeit. Auch wenn daran eigentlich nichts schönes war, so gefiel ihr der Gedanke, dass es sie näher aneinander schweißte. "Bedank dich nicht immer. Es ist doch normal, dass Freunde sich beistehen und ich hab dir auch für viel zu danken. Du bist ein toller Mensch und ich bin gerne für dich hier."
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    • "Wenn jemand bei einem bleibt, obwohl man nicht gerade nett zu dieser Person war, muss man sich bedanken" sagte er nach ihren Worten und sah wieder zu Boden. "Selbst bei Freunden muss man sich bedanken" murmelte er hinterher und seufzte leise, ehe er den Kopf etwas schüttelte. Sich mit der Hand über den Hinterkopf fahrend schloss er die Augen für einen Moment, ehe er wieder gerade aussah und auch schon seine Wohnung sehen konnte. "Und was hast du mir schon zu verdanken?" fragte er nun. "Ich hab doch gar nichts gemacht, außer die Ärger und Kummer. Ich war frech und hab dich einfach geküsst, nachdem ich dich als Ente bezeichnet habe" sagte er nun und steckte die freie Hand in die Hosentasche, da die andere noch immer in der des Entchens lag und er auch nicht vorhatte, diese so schnell los zu lassen.

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    • Miyuki verstand natürlich nicht was er alles getan hatte für Uki, doch mit der ersten Aussage hatte er natürlich Recht. Am musste sich auch ab und an bei seinen Freunden bedanken, auch wenn diese es bestimmt immer abtun wurden.
      "Du warst der Erste in Tokyo, der mich wie einen Menschen, der Baseball mag, behandelt hat ohne mich einfach nur als Mädchen zu sehen. Du bist mein erster guter Bekannter gewesen und hast dir meine Probleme angehört und mir deine gesagt. Auch wenn du eine eigene Art hast, so warst du nie wirklich gemein zu mir. Nicht so, dass ich vor dir fliehen würde.... Dank dir hasse ich Tokyo nicht mehr und bin sogar froh hier her gekommen zu sein." Auch wenn es eigentlich grade um Miyuki ging so konnte sie nicht anders als es ihm zu sagen und in ihrer Stimme lag zwar ein melancholischer Unterton und dennoch ließ ihre Stimmlage auch keinen Zweifel daran, dass sie es Ernst meinte.
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    • Mit einem nun etwas stärkeren Lächeln sah er zu ihr, nachdem er ihren Worten gelauscht hatte. Natürlich hatte er sie nicht nur als Mädchen gesehen, dazu hatte er ja noch nicht einmal das Recht. "Und ich bin froh, dass ich eine normale Frau kennen darf. Eine, die sich auch nicht zu fein ist mal Kontra zu geben" sagte er und stand nach kurzer Zeit auch schon vor der Haustür, ehe er den Schlüssel aus der Hosentasche kramte und die Tür öffnete. Mit Uki hinein gehend zog er auch sogleich die Schuhe aus und legte den Schlüssel ab. "Fühl dich wie Zuhause" sasgte Miyuki und deutete auf das Wohnzimmer, ehe er die Tür schloss und leise seufzte. "Magst du was trinken?" wollte er nun wissen. Zwar eher, um sich etwas abzulenken, aber immerhin.

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    • Das Wort Frau aus seinem Mund auf sie bezogen überraschte das Entchen ungemein. Jeder behandelte sie als sei sie noch 5 und unfähig eigene Entscheidungen zu treffen und ausgerechnet Miyuki schien in ihr etwas Erwachsenes zu sehen. Mit einem glücklichen Lächeln betrat Uki nun seine Wohnung und als die Tür ins Schloß fiel und er seine Schuhe ausgezogen hatte konnte sie ihrem Drang nicht widerstehen. Noch ehe Uki ihre eigenen Schuhe auszog schlang sie ihre Arme um Miyukis Bauch und umarmte ihn. Sie war erstaunt wie ruhig er war und wie sehr er sich die Tränen verkniff. Wahrscheinlich wollte Miyuki keine Schwäche zeigen und somit wollte auch Uki versuchen stark zu sein, stark für ihn. "Es ist okay, wenn du weinen willst. Ich bin hier und leih dir meine Schulter... Es wird nie jemand davon erfahren was jetzt hier passiert.", flüsterte sie und ignorierte seine Frage von eben.
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    • Kaum hatte er seine Schuhe ausgezogen spürte er auch sogleich Uki's Arme, die sich um seinen Bauch legten. Kurz zu diesen sehend, richtete er seinen Blick nun auf die Braunhaarige und lächelte etwas, ehe ihr über den Kopf strich. "Es ist alles in Ordnung" sagte er und schlang seine Arme nun ebenfalls um die Kleinere, bevor er sein Kinn auf ihren Kopf bettete und die Augen schloss. Er war wirklich froh sie jetzt bei sich zu haben. Und so viel Verständnis und Verschwiegenheit hätte er ihr gar nicht zugetraut, doch wusste er, dass er ihr vertrauen konnte. Die Luft für einen Moment anhaltend atmete er wieder tief aus, öffnete die Augen und sah sturr gerade aus, bevor er sie etwas von sich drückte und lächelte. "Nakomm" sagte er schließlich, den Arm an ihrem Rücken und in Richtung Wohnzimmer gehend. "...Mein Onkel müsste bald da sein. Dann bist du wieder frei" sagte er und setzte sich auf das Sofa, ehe er sich die Mütze vom Kopf zog und die Augen schloss. "Ich bin dir sehr dankbar, dass du mit hier her gekommen bist."

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    • Seine Beteuerung, dass alles in Ordnung sei klang eher so als wollte er sich selbst dieses einreden und ihr die Sorge nehmen, aber wirklich ab nahm Uki es ihm nicht. Doch nun da er ihre Umarmung erwiderte verweilte sie in diesem Moment und streichelte sanft eingeladen Male über seinen Rücken. Zaghaft löste sich die Umarmung und Uki musste sich eingestehen, dass sie gerne noch in seinen Armen verweilte wäre.
      Geleitet durch seine Geste ging sie nun in das Wohnzimmer und schaute sich kurz um in diesem. Uki folgte seinem Beispiel und setzte sich zu ihm aufs Sofa. "Es ist gut, dass dein Onkel gleich da ist, aber ich seh es nicht als frei sein." Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. "ich verstehe natürlich, dass ihr viel zu bereden habt, aber ich kann auch gerne bleiben solange du willst. Morgen ist ja keine schule. Und ich geb dir auch meine Nummer. Du kannst mich wirklich immer anrufen. Ich bin da für dich."
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    • Wieder schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht, als er die netten Worte des Entchens hörte. Es war wirklich lieb von ihr, dass sie bleiben wollte, auch das Angebot, dass er sie immer anrufen könnte und sie für ihn da sein. Für das, dass sie sich erst ein paar Tage kannten. Leise seufzend lehnte er sich zurück, rutschte etwas nach unten und lehnte den Kopf gegen die Rückenlehne, ehe er wieder gerade aus sah. "Das ist wirklich nett von dir... Rauswerfen werde ich dich nicht. Es... wäre mir vielleicht sogar etwas lieber, wenn ich mit meinem Onkel nicht allein wäre" sagte er schließlich, den Blick sturr gerade aus gerichtet. "Weißt du..." began er nun wieder und schüttelte grinsend den Kopf über sich selbst. "Mein Onkel und ich stehen uns nicht sonderlich nah. Ich hab es noch nie gemocht mit ihm alleine zu sein" erzählte er ihr und erinnerte sich nur zu gut an die Zeit, als er noch ein Kind war. "Er meinte immer auf mich aufpassen zu müssen, wenn mein Vater nicht zuhause war. Er war der schlechteste Babysitter aller Zeiten."

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    • Auf dem Sofa sitzend hatte sie das Entchen zu Miyuki gedreht um ihn anzusehen. Er wirkte sehr erschöpft was in Anbetracht der Umstände auch kein Wunder war. Als er es sich etwas auf dem Sofa gemütlich gemacht streichelte Uki sanft Miyuki Kopf. Dies war keine Geste das Mitleids, sondern weil sie es gerne machte und hoffte, dass es ihn beruhigte und zeigte, dass sie da war.
      "wie gesagt: ich bleibe solange du mich brauchst.", sagte sie ruhig und war verwundert, dass er dann von seinem Onkel erzählte. In ihr keimte die Frage auf wieso sein Onkel aufgepasst hatte wenn sein Vater nicht da war, denn wo war dann seine Mutter? Auch wenn Uki Angst hatte so beschloss sie doch nachzufragen. "mit manchen Menschen kommt man einfach nicht klar, aber immerhin wollte er auf dich aufpassen und es zeigt doch, dass du ihm nicht egal zu sein scheinst. Aber Miyuki, darf ich dich was fragen? Und bitte nimm es mir nicht übel... Was... Was ist mit deiner Mutter?", murmelte Uki und hatte etwas Angst davor etwas Verbotenes anzusprechen.
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    • Die Augen geschlossen genoss Miyuki die Streicheleinheiten von seinem Entchen, welches neben ihm Platz genommen hatte und lauschte ihren Worten. Als das Wort auf seine Mutter zu sprechen kam, öffente er die Augen wieder, sah zu Boden und seufzte leise. "Meine Mutter? .... Meine Mutter ist abgehauen, als ich klein war. Kaum hatte ich das Laufen gelernt war sie von heute auf morgen verschwunden und hat Vater und mich allein gelassen" erzählte er und neigte den Kopf etwas zur Seite. "Sie hat sich nie wieder gemeldet. Ich weiß nicht wo sie steckt und ob sie überhaupt noch einen Gedanken an uns verschwendet. Und da Papa immer auf Reise war wegen seiner Arbeit, was ich sehr oft allein" fuhr er fort und seufzte erneut, ehe er die Augen wieder schloss. "Ich hab einen Hass auf sie, dass sie einfach gegangen ist. Aber auf der anderen Seite vermisse ich sie auch wie sonst was."

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    • Sein Seufzen zeigte Uki schon, dass sie wie befürchtet ein heikles Thema angeschnitten hatte, ehe er ihr die sehr traurige Geschichte erzählte wie seine Mutter die Familie schon früh verlassen hatte. Langsam verstand das Entchen wieso Miyuki so war wie er eben war. Er hatte schon so viel Schlimmes erleben müssen. "Ich kenne sie nicht und will mir auch kein Urteil über sie erlauben. Vielleicht hatte sie gute Gründe zu gehen.... vielleicht aber auch wirklich nicht. Ich kann es nicht verstehen wie eine Mutter ihr Kind zurück lassen kann, doch eigentlich... Ich hab echt Mitleid mit deiner Mutter, denn sie weiß gar nicht was für ein toller Mann aus ihrem Sohn geworden ist." Uki hatte die ganze Zeit weiter seinen Kopf gestreichelt und ihre andere Hand auf seine gelegt. Ohne er zu merken hatte sie wieder angefangen zu weinen und es tat ihr leid, dass sie nun grade nicht mehr Stärke hatte um ihn zu unterstützen.
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    • Mit einem leichtem Nicken gab er ihr zu verstehen, dass er ihr Recht gab. Auch er dachte immer, sie hätte einen Grund. Andererseits jedoch hätte sie sich dann doch wenigstens melden können, wenn er ihr noch wichtig war. Er wusste nicht, wie er seine Mutter sehen sollte und mit der Zeit wurde es ihm auch immer egaler. Doch jetzt, wo sein Vater tot war, von heute auf morgen... Gestern hatte er noch versucht ihn zu erreichen. Wieder schloss er die Augen, lag nun schon halb auf dem Sofa und drückte sich ein Kissen auf das Gesicht, während er tief einatmete. "Ich glaube, dass es sie auch gar nicht interessieren würde, was aus mir geworden ist. Wir wohnen nun schon hier, bevor sie gegangen ist..." sagte er und nahm das Kissen nun wieder runter, um es auf seinem Bauch zu platzieren. "Sie hätte sich ein verdammtes mal melden können, wenn ihr wirklich was an uns oder mir gelegen war. Aber nicht einmal das hat sie geschafft."

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