[2er RPG] Love Revolution

    • Arina
      Der Arzt sah ihn an und nickte ihm zu. ,,Ich kann Sie zu ihr bringen" sprach er und musterte den Mann der sichtlich erfreut war.
      Eine Schwester und eine Assistenzärztin waren bei Arina um alles zu kontrollieren. Sie schrieb in die Akte und musterte die Frau.
      Arina öffnete langsam ihre Augen und sah sich ein wenig um. ,,Wo bin ich?" fragte sie und sah sich um. ,,Hiro....Wo...Wo ist Hiro?" fragte sie und wollte sich erheben, auch wenn ihr alles gerade weh tat.
      Die Ärztin legte sie sanft zurück. ,,Sie sind im Krankenhaus.. Ich kann ihren Freund holen, er ist hier im Krankenhaus und wartet auf sie.." sprach sie und Arina nickte. ,,Ich möchte zu Hiro..." sprach sie und hatte Tränen in den Augen.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Als der Arzt mir endlich mitteilte, dass es Arina gut ging fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich glaube über die Wartezeit bin ich schlagartig hundert Jahre gealtert, so unruhig war ich gewesen. Ich nickte ihm dankend zu, als er mich zu ihr bringen wollte, im ersten Moment unfähig etwas zu sagen. Ich wollte einfach nur die Blonde sehen, mich selbst vergewissern das es ihr gut ging und sie danach schimpfen, so etwas nie wieder zu tun und dann würde wieder alles gut sein, zumindestens hoffte ich das. Erst jetzt begriff ich wie wichtig mit dieser Chaotenhaufen geworden war. Das Zusammensein mit ihr und Kyo und erst jetzt begriff ich auch, dass sie mir verdammt wichtig geworden ist. Als wir das Krankenzimmer betraten, ging ich schnell zu ihrem Bett.
      "Arina..."


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    • Arina
      Sie sah sich um und die Schwester nickte nur, aber da ging die Tür auf und Hiroto kam mit dem Arzt rein. Arina blickte auf und sah zu Hiroto. ,,Hiro.." sprach sie und sah ihn an als er an ihr Bett war.
      Vorsichtig griff sie nach seiner Hand und wischte sich mit der anderen Hand ihre Tränen weg. ,,Ich bin froh das du da bist... und unversehrt bist..." sprach sie und zitterte ein wenig.
      ,,Ich weis... du.. du bist jetzt sicherlich sauer auf mich... weil ich das getan habe.. aber... aber ich wollte echt nicht das dir was passiert... Ich...Ich bin mir sicher das du sagen willst das ich sowas nie wieder tun soll.. aber ... ich möchte nicht das dir was passiert und würde es wahrscheinlich wieder machen... nur damit du unversehrt bist.." sprach sie und zitterte. Sie drückte vorsichtig seine Hand und sah ihn an. ,,Sei bitte... bitte nicht sauer auf mich.. bitte...Du bedeutest mir so viel... "

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Lange ruhte mein Blick auf Arina, wie sie in diesem weißen Krankenbett lag, in diesem trostlosen sterilen Zimmer und obwohl dieser Anblick schmerzte, war ich noch nie so erleichtert gewesen. Es ging ihr gut, sie lebte und sie war wach. Es bedarf keine zwei Schritte bis ich vor ihrem Bett stand und mich an den Rand setzte. Als sie meine Hand umgriff, erwiederte ich den leichten Druck, blickte sie schweigend an, als sie mit mir sprach und seufzte schwer. Auch wenn mir Umarmungen nicht lagen und ich auch nicht sonderlich gut darin war, drückte ich sie in diesem Moment an mich. "Natürlich bin ich sauer, Idiot! Was hätte ich getan, wenn das nicht gut ausgegangen wäre? Ich hätte mir mein Leben lang Vorwürfe gemacht. Bitte tu das nie wieder." vorsichtig strich ich ihr über den Rücken und behielt sie weiter nah bei mir. "Ich hab dich gern Dummkopf, ich will nicht das dir was passiert. Kyosuke hätte mir den Kopf abgerissen! Du kannst mich doch nicht mit dem Spinner alleine lassen."


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    • Arina
      Sie war etwas verwundert so in den Arm genommen zu werden von ihm, da er keine Umarmungen so besonders mochte oder konnte, je nach dem. Sie legte ihre Arme um ihn und vergrub ihr Gesicht in seine Brust. Sie atmete vorsichtig seinen Duft ein und entspannte sich dabei ein wenig. ,,Du Dummerchen.. als wenn ich dich alleine lassen würde... ich habe dir doch Versprochen immer bei dir zu sein, damit du nie wieder alleine bist..." sprach sie und drückte sich leicht an ihn. ,,Ich werde weder dich noch Kyo alleine lassen, ihre beide seid mir so wichtig... und ich hab euch unbeschreiblich gern... ich könnte es mir nie verzeihen... euch alleine zu lassen.." sprach sie und schloss die Augen.
      ,,Hiro..." sprach sie und lockerte die Umarmung etwas um ihm ins Gesicht schauen zu können. Sie strich ihm einige Haare aus dem Gesicht und lächelte ihn sanft an, ehe sie ihm ein kleinen Kuss auf die Nase gab.
      ,,Ihr seid alles was ich noch habe...wie kann ich dann einfach gehen? Das geht nicht...Ich werde immer bei euch bleiben.. Immer.. egal was passiert.." sprach sie und umarmte ihn dann wieder. Ihr Gesicht vergrub sie dann wieder in seine Brust und hielt sich gut an ihm fest. Es tat einfach gut in seinen Armen zu liegen. Viel besser als damals als sie so dick war.,, Mein Hiro"murmelte sie und lächelte dann sanft. Sie wollte einfach nicht mehr ohne die Jungs sein. Die beiden hatten ihr soviel Mut gegeben Akira natürlich auch. Alle drei sind unglaublich.
      Sie strich dann vorsichtig über seinen Rücken und lauschte seinem Herzschlag.
      Hiro wollte sie nicht alleine lassen, zu oft hatte man ihn alleine gelassen und an den Tag als sie bei ihm war, hatte sie ihm gesagt das sie mit ihm oft was machen wird damit er nicht mehr alleine ist.
      Kyo wollte sie auch nicht alleine lassen, er hat zwar viel um die Ohren und kümmert sich um seinen kleinen Bruder da kann er jede Unterstützung gut gebrauchen.
      Akira genauso wenig, zwar wendet er sich irgendwie ab aber er gehört auch zu den Leuten die Arina nicht alleine lassen wollte.
      Ihren Bruder genauso wenig ohne hin wäre sie gar nicht mehr da. Alle wichtigen Person.,, Hiro.. Bleibst du bei mir?"

      ,,Im on your side.."

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    • Hiroto
      Es war ein ungewohntes und merkwürdiges Gefühl jemanden so in den Arm zu nehmen, traurig, dass ich damit offenbar solche Schwierigkeiten hatte. Allerdings der Gedanke, dass ich Arina wohlmöglich niemals umarmen hätte können, wenn dieser Unfall anders ausgegangen wäre, war so schrecklich für mich gewesen, dass ich nicht anders konnte, als sie fest an mich zu drücken. So hatte ich also meinen Arm weiterhin um sie gelegt, drückte sie an mich und seufzte leise. Das war mir eindeutig zuviel Aktion für einen Tag gewesen, soviel ist schon mal sicher.
      Bei ihren Worten stutzte ich etwas, sie wollte mich also nie alleine lassen? Ich wusste nicht ob ich diesen Worten vertrauen konnte, aber sie gaben mir ein angenehmes Gefühl.
      "Dann mach sowas nie wieder und pass besser auf dich auf, kapiert? Am Ende liegen wir beide im Krankenhaus herum, inklusive Kyosuke, nur weil wir aufeinander aufpassen wollen und ich glaube, darauf hat keine große Lust. Ich steh nicht so auf Krankenhäuser." murmelte ich dann und strich ihr leicht durch das blonde Haar.
      Als sie die Umarmung lockerte, lies auch ich die Arme sinken, blickte sie aber bei dem Kuss auf die Nase irritiert an.
      "Ich bin doch kein Hase."murmelte ich, wackelte aber dennoch etwas mit der Nase, weil der Kuss gekitzelt hatte. Allerdings fand sich die Blonde schnell in meinen Armen wieder und so schmunzelte ich leicht und legte eine Hand auf ihren Kopf und streichelte ihr leicht durchs Haar.
      "Bin ich den je weg gewesen?" stellte ich ihr die Gegenfrage auf ihre Frage hin.


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    • Arina
      Sie hörte ihm zu und nickte nur. Sie kuschelte sich an ihn und schloss entspannt ihre Augen.,, Hmm wenn ich so überlege. Dann jaa manchmal da" sprach sie und kicherte leise.,, Kleiner Spaß. Nein bist du nicht. " fügte sie nach einer kleinen Pause hinzu.
      Hiroto war immer für sie da genau wie Kyo. Sie blieb einfach ruhig in seinen Armen liegen und lächelte.,, Kyo weiß nicht das ich im Krankenhaus bin oder? " fragte sie ihn.
      Ungerne wollte sie Kyo irgendwelche Umstände machen. Er musste sich ja auch um seinen kleinen Bruder kümmern und arbeiten.
      Zwar hatte Hiroto sicherlich auch was besseres zu tun als hier bei ihr zu sein, aber... Er war hier und das freute sie sehr. Arina öffnete ihre Augen als die Tür auf ging und ein andere Arzt rein kam. Arina löste die Umarmung langsam und sah den Mann an.,, Hallo Arina wie fühlen sie sich?" fragte er.,, Hmmm als wäre ich überfahren worden" sprach sie und lächelte. Der Arzt lachte auch etwas ehe er wieder ernst wurde. Arina hielt sich ein wenig am Hiroto fest und sah den Mann an.,, Sie kennen nicht zufällig einen Akira. " fragte er.
      Arina dachte nach den es gab viele Leute die so heißen wie er.,, Kommt drauf an. Es gibt viele Menschen mit diesem Namen" sprach sie und der Arzt hielt ein Foto hoch.
      ,,Ja den kenne ich. Der geht auf meine Schule und ist unser Klassenkamerad. Was ist den mit ihm?" fragte sie und zitterte ein wenig.
      ,,Also.. Der Mann der am Steuer saß war er. Akira hatte Drogen in seinem Blut... Und anscheinend das Auto seines Vater genommen.." erzählte er und Arina schluckte.,, Was ist mit ihm?" fragte sie.
      ,,Seine Wunden waren viel zu schlimm. Er hatte noch innere Blutungen die aber nicht vom Unfall waren. Sein Körper war mit einer hohen Dosis an Drogen gefüllt. Er hat es nicht überlebt. Ihr Klassenkamerad ist tot. Mein Beileid" sprach er und senkte den Blick.
      Arina kamen die Tränen hoch und langsam liefen ihr die Tränen über ihre Wangen. Sie konnte Kein Wort mehr raus bringen und zitterte. Wie konnte das sein? Was ist passiert? Arina verstand gar nichts mehr und senkte ihren Blick. Sie weinte dann leise und biss sich auf die Unterlippe.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      "Spinnerin."brummte ich etwas auf ihre Aussage hin, schüttelte dann aber grinsend den Kopf. Offenbar ging es ihr wirklich besser, wenn sie mich schon wieder ärgern konnte und das beruhigte mich unglaublich. Ich hatte wirklich Angst um die Blonde und wahrscheinlich war ich bei dieser Aktion locker zehn Jahre gealtert, soviel Panik wie ich bekommen hatte. Als sie sich nach Kyosuke erkundigte, sah ich zu ihr "Nein, er weiß nichts davon. Das ist wahrscheinlich fürs erste auch besser so. Du weißt, dass er sonst irgendwelche Dummheiten anstellt, weil er sich solche Sorgen um dich macht." meinte ich dann und strich ihr sanft durch das Haar. " Weißt du, er hat dich verdammt gern." Gerade als ich daraufhin noch etwas sagen wollte, betrat der Arzt erneut das Zimmer. Ein Herr, schätzungsweise mitte 30 und naja so der typische Erwachsene wie ich fand. Er war sehr gepflegt, wirkte aber verdammt freundlich. Allerdings verschwand das freundliche Lächeln schnell und ein anderes Thema erfüllte den Raum und die fast erleichterte Stimmung kippte von dem nächsten Moment erneut zum nächsten Schock.
      Es dauerte einen Moment bis ich verarbeitete, was der Kerl uns gerade gesagt hatte. Akira war der Fahrer gewechsen, unter Drogen gesetzt und er war verstorben. Ich wusste nur das ich den Arzt anstarrte, aber kein Wort verlies meine Lippen. Das war mir für heute eindeutig zuviel. Wieviel musste den bitte noch passieren, damit wir den Tag endlich gut sein lassen konnten?
      Erst das leise Schlurchzen von Arina riss mich aus der Schockstarre und ich drückte sie wieder an mich, während ich zum Arzt sah. Es trat betretenes Schweigen ein. Akira war also Drogenabhängig gewesen? Vielleicht hätte mir das bei seinem merkwürdigen Verhalten auffallen müssen? Ach, wem machte ich den etwas vor? Ich hatte doch von Menschen absolut keine Ahnung! Wie hätte ich das wissen können oder auch nur darauf reagieren können?
      Auch mit der Situation dieser Nachricht war ich überfordert und wusste nicht wie ich reagieren sollte.
      Der Schock saß tief, aber ich konnte keine passende Mimik für den Moment finden. Sollte ich traurig sein? Sollte ich wütend sein? Ich war so geschockt, dass ich überhaupt nichts fühlte.
      "Könnten sie uns für einen Moment alleine lassen?" bat ich dann den Arzt und blickte zu Arina, als ich meine Stimme wiedergefunden hatte.


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    • Arina
      Der Arzt nickte nur und verließ den Raum. Sie hielt sich an Hiroto fest und vergrub ihr Gesicht in seine Brust und weinte dort leise. Sie zitterte am ganzen Körper und hielt sich sehr an ihm fest. ,,Ich verstehe das nicht..." sprach sie und biss sich auf die Unterlippe. ,,Ich wusste das es Stress mit seinen Eltern hat, besonders mit seinem Vater... aber.. das? Das ist doch.." sprach sie, aber verlor das Wort gleich wieder.
      Sie schlurzte in seinen Armen und zitterte am ganzen Körper. Es schmerzte sehr... ,,Akira war doch so lieb..."
      Sie verkrampfte ein wenig in seinen Armen und zitterte weiter. //Was soll das... Was soll das einfach?!//dachte sie.
      Es war für sie der Schlimmste Tag überhaupt.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Vorsichtig drückte die Kleinere von uns beiden an mich und strich ihr leicht über das weiche Haar und über den Rücken. Ich schwieg, da mir die passenden Worte fehlten und verfluchte mich selbst in diesem Moment nicht das nötige Einfühlungsvermögen zu besitzen. Wäre Kyosuke hier, hätte er sicherlich gewusst was er sagen muss.
      "Es gibt vieles im Leben, dass wir nicht verstehen."murmelte ich und drückte sie enger an mich. "Bürde dir aber nicht diese Last auf, wir wussten alle nichts davon und hätten dagegen nichts unternehmen können. Er hatt dieses Leben für sich gewählt und ohne gegenseitiges Vertrauen, kann man keine Hilfe anbieten. Wir konnten ihn ja nicht dazu zwingen sich uns anzuvertrauen in dieser Hinsicht." meinte ich dann und war mit der Wahl meiner Worte nicht sonderlich zufrieden. Sie waren lediglich komplett rational, aber nicht emotional, wesshalb ich leicht seufzen musste.
      "Tut mir Leid, ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich glaube selbst nicht das ich das sage, aber ich wünschte Kyo wäre hier."


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    • Arina
      Sie hörte ihm zu und sah ihn dann an. Sie musterte ihn ein wenig und dachte nach. ,,Hiro.. das kriegst auch du irgendwann hin.. aber du hast recht.. Man kann keinen dazu Zwingen was zu sagen und zu helfen wenn die Person nicht will.." sprach sie und sah ihn weiter hin an.
      ,,Deine Worte sind auch beruhigend und ich weis wie du es meinst.." sprach sie und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
      Sie schloss ihre Augen und atmete seinen Duft ein um sich zu beruhigen. Weinen brachte nämlich jetzt auch nichts. Es holte Akira auch nicht wieder zurück.
      Sie blieb in seinen Armen und hielt sich an ihm fest. ,,Ich bin froh das du hier bei mir bist.. und das ich nicht alleine bin.." sprach sie. Sie öffnete dann wieder ihre Augen und sah ihn an. Vorsichtig lächelte sie ihn an und musterte ihn ein wenig. ,,Ich bin mir sicher.. das Akira niemanden weh tun wollte.. er wollte sicherlich einfach nur aus diesem Leben raus.."
      Arina sah ihn an und strich ihm vorsichtig durchs Haar und dachte etwas nach.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Ich seufzte leicht und spielte etwas mit einer der Haarsträhnen von Arina, indem ich mir diese um den Finger wickelte und sie dann wieder fallen lies. Dieses Gespräch machte mich nervös, da ich nicht gerade zu der sensibelsten Sorte Mensch gehörte und oft eigentlich nur das sagte, was ich dachte und das war leider meist immer sehr ruppig und unfreundlich, selbst wenn ich es gar nicht so meinte. Nun in dieser Hinsicht brachten mir meine Bestnoten eben nichts, denn Menschliche Bindungen konnte man in keinem Buch erlernen.
      "Danke."murmelte ich leise, da die Blonde offenbar verstand, was ich ihr eigentlich sagen wollte. Ja, Arina wusste das ich mit tröstenden Worten einfach nicht umgehen konnte und lieber schwieg, um nichts falsches zu sagen.
      "Ich glaube auch nicht, dass er jemanden weh tun wollte. Manche Probleme sind einfach zu groß um damit fertig zu werden und oft ergreift man lieber die Flucht als sich dieser zu stellen. Jeder Mensch muss diesen Schritt für sich selbst entscheiden, allerdings wäre vieles sicherlich leichter gewesen, wenn er sich nur etwas geöffnet hätte." meinte ich dann und blickte etwas nachdenklich an die Decke, während mir Arina durchs Haar strich.
      "Allerdings kann ich ihn verstehen. Ich kann auch nicht über mich sprechen, vielleicht hat er es ähnlich wie ich einfach nie gelernt."


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    • Arina
      Sie hörte ihm und und strich ihm einfach weiter durchs Haar. Seine Haare waren einfach so weich und flauschig.
      ,,Hmm ich bin der Meinung selbst du kannst über dich reden nur brauchst du eine Person der du vertraust und so" sprach sie und entspannte sich ein wenig.
      Sie legte ihren Kopf wieder auf seine Schulter und schloss die Augen.
      Sie strich ihm weiter hin durchs Haar und genoss diese Moment mit ihm. Auch wenn sie das Gefühl hatte das gleich wer kommt und alles kaputt macht.
      Sie kuschelte sich an ihn und nahm ihre eine Hand und umfasste vorsichtig seine Hand und hielt diese fest.,, Wir kriegen das schon hin" sprach sie und lächelte sanft.
      Er war so lieb und freundlich. Einfach ein. Ganz toller junger Mann.
      Arina dachte dann auch ein wenig nach über Hiro und Kyo.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      "Ich bin da einfach nicht der Typ für, aber keine Sorge, ich stelle deswegen nichts an."antwortete ich ihr und blickte zu ihrer Hand die weiter durch meine Haare strich. "Magst du meine Haare?" fragte ich sie dann neugierig und grinste leicht, ehe ich mich an der Lehne des Bettes zurücklehnte, damit sie ihren Kopf auf meiner Schulter betten konnte und ich es auch etwas bequemer hatte.
      Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen, hielt aber ebenfalls die Hand fest die mir Arina reichte. "Mh, vielleicht." murmelte ich und behielt die Augen geschlossen.
      "Bist du auch so müde? Das war mir eindeutig zuviel Aktion für einen Tag." seufzte ich leise und öffnete wieder die Augen. Mein Blick wanderte zu Arina in meinen Armen, die glüccklicherweise wieder leicht lächeln konnte.
      Gerade als erneutes Schweigen eintrat, klopfte es leicht an der Türe und eine Krankenschwester mit brauner Bobfrisur und leuchtend grünen Augen betrat den Raum.
      "Ich störe nur ungern, aber die Besucherzeit ist leider vorbei. Sie können gerne Morgen wieder kommen, aber jetzt benötigt Miss Dai, erst einmal Ruhe." erklärte sie mir dann höfflich, was mich nicken lies.
      "Sie hat Recht Arina, ruh dich aus. Ich werde morgen wieder nach dir sehen."


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    • Arina
      Sie kuschelte sich an ihn und lächelter weiter. ,,Jaa ich mag deine Haare die sind so weich und flauschig" sprach sie und kicherte leise. Sie bleib weiter hin dicht an ihn, doch als es klopfte, hatte sie mit ihrem Gefühl doch recht gehabt. Sie sah dann auf zur Schwester und dann zu ihm. ,,Ungerne möchte ich jetzt alleine sein...Aber es geht ja leider nichts anders..." sprach sie und sah in seine Augen. ,,Aber ich freu mich schon wenn du morgen wieder kommst" sprach sie und lächelte schwach. Sie gab ihm noch ein Küsschen auf die Wange und lies langsam, aber ungerne von ihm ab. ,,Bis morgen Hiro..."sagte sie und legte sich dann wieder nach hinten ins Bett und sah ihn an.
      Sie musterte ihn ein wenig und wusste nicht was sie nun davon halten sollte das er geht.

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    • Hiroto
      "Flauschig also?" meinte ich dann amüsiert bezüglich meiner Haare und grinste etwas. Mein Blick wanderte zur Türe, als eine Schwester eintrat und mich bat zu gehen, da die Besucherzeit vorbei war. Vielleicht war das besser für uns beide, wir brauchten Schlaf um diesen Tag zu verarbeiten. Es ist eindeutig zuviel passiert.
      "Keine Sorge, ich komme morgen wieder. Ich werde Kyosuke mitbringen, dann haben wir wenigstens wieder etwas zu lachen." meinte ich dann, versuchte leicht zu lächeln und verlies das Krankenzimmer. Ich konnte mich gar nicht richtig auf den Heimweg konzentrieren, zuckte unbewusst bei jedem Auto das an mir vorbei fuhr zusammen und lies mich Zuhause direkt in mein Bett fallen, ohne überhaupt schlafen zu können.
      Das heute war ein Tag wie er nicht hätte laufen sollen, zuviel ist passiert und ich hoffte das wir all das bald verarbeiten konnten.


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    • Arina
      Sie lag in ihrem Bett und konnte kein Auge zu kriegen. Als sie versuchte zu schlafen, hatte sie immer wieder den Unfall im Kopf und Akiras Gesicht.. Sie schreckte hoch und hatte Tränen in den Augen. Sie versuchte sich zu beruhigen und legte sich wieder hin. Die ganze Nacht war sie wach und konnte nicht schlafen.
      Am Morgen gab es eine Untersuchung und alles schien in Ordnung zu sein. ,,Wir müssen sie noch eine Woche hier behalten ihr Bruder weis bescheid, leider kann er sie nicht besuchen kommen wegen seiner Arbeit" sprach der Arzt und sie nickte nur.
      Sie lag dann da und starrte Gedankenverloren die Decke an. Ihr Blick war auch ganz leer und sie hoffte sehr das die Jungs kamen. Immer wieder kullerten Tränen über ihre Wangen.

      ,,Im on your side.."
    • Hiroto
      Ich hatte kaum geschlafen, eigentlich hatte ich praktisch überhaupt nicht geschlafen. So versuchte ich mit einem Kaffee to go vom Bäcker um die Ecke mich wach zu halten, während neben mir ein viel zu munterer Rotschopf lief, der mich zum Krankenhaus begleitete. Ich hatte ihm erzählen müssen was passiert war und seit dem konnte er sich wohl nicht entscheiden ob er schimpfen sollte oder ob er sich Sorgen machte. Ich verstand ihn, konnte dazu aber nicht viel sagen, wesshalb ich lieber schweigend an dem Pappbecher nippte und hoffte, dass das Koffein endlich seine Wirkung zeigte. Im Krankenhaus angekommen, lief Kyo direkt in der Zimmer der Blonden und ohne weitere Worte, hatte er sie direkt in die Arme genommen, als er sie gesehen hatte.
      Bei ihm sah das so unglaublich einfach aus.
      "Arina, ich bin so froh, dass es dir gut geht......" er löste sich von ihr und strich ihr die Tränen vorsichtig weg "mehr oder weniger jedenfalls...."


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    • Arina
      Sie merkte gar nicht das die Jungs kamen, erst als sie in den Arm genommen wurde. Sie sah zu Kyo und lächelte ihn leicht an. ,,Hey." sprach sie und blickte zu Hiroto. ,,Hey Hiro.. " sprach sie und setzte sich dann langsam auf.
      Sie machte es sich bequem und sah zu den beiden. ,,Wie geht es euch?" fragte sie und lächelte schwach.
      Vorsichtig rieb sie sich ihre Augen und strich sich ihre Haare aus dem Gesicht.
      Müde war sie schon, aber sie bekam einfach kein Auge zu

      ,,Im on your side.."
    • Kyosuke
      Kaum war man einmal nicht da, passierte gleich das denkbar schlimmste! Ich hätte mit einem Wimperschlag beinahe Arina verloren, die mir so unglaublich wichtig geworden war und auch Hiroto, der....naja irgendwie zu meinem Kumpel geworden ist. Verdammt, warum war ich nicht da und hab auf sie beide aufgepasst? Akira hat es nicht geschafft....Gott, ich drückte die Blonde fester an mich, ehe ich mich wieder von ihr löste und seufzte.
      "Uns geht es gut, aber wie fühlst du dich Arina?" besorgt strich ich ihr sanft durchs Haar.


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