[2er RPG] A students life~

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Izaya zog ihr Handgelenk aus Kaito's Griff. "Du hast doch keine Ahnung..." hauchte sie und zog ihre Felljacke enger an sich. Sie wischte sich mit dem Ärmel die Tränen weg, leider Gottes waren sie das einzige was Izaya in solchen Momenten nicht zurückhalten konnte, ebenso wie ein Zittern. "Wir haben uns nichts mehr zu sagen.. Ich kann nicht mehr zurück, mein Leben davor war ebenso schlimm wie das hier.. das macht keinen Unterschied.." Izaya sah wieder auf und sah in Kaito's Augen. "Und wenn ich am Ende Drogen verticken muss.. dann sei es so.." flüsterte sie leis. Sie senkte denn Kopf. "Oder eben... mich.." Izaya schlucket. "Außerdem steh ich jetzt in Shiki's Schuld.. ich kann nicht weg.." sprach sie und atmete schwer auf. Um ehrlich zu sein steckte Izaya noch nie in so einer Klemme. "Meinst du ich würde hier festsitzen wenn ich eine andere Wahl oder einen Plan hätte?"

      "Na dann" lachte Rin und nahm einen Telle um denn ersten Pfannkuchen zu servieren. "Kari" sprach er und das Mädchen kam zurück. "Hier bitte" lächelte er und reichte dem Mädchen denn Teller. Lachend nahm es diesen und setzte sich an denn Küchentisch. "Eh, setz didch doch auch, Ayano. Du brauchst nicht dabeistehen"
    • //du bist doof T_T ich habe keine Ahnung, was ich noch tun soll - Ich bin ratlos und loslassen kommt für Kaito nicht in Frage, ehe würde er Selbstmord begehen T_T//

      Lächelnd nahm Ayano sich ebenfalls einen Teller und setzte sich an den Tisch. "Na dann Guten Appetit.", meinte sie mit einem Lächeln.
    • //Meh.

      Izaya wandt denn Blick ab, als Kaito nicht antwortete. Es enttäuschte sie schon etwas. "I-ich weiß nicht wie ich hier rauskommen sollte.." Izaya sah wieder zu Kaito. "Vielleicht komm ich ja irgendwann wieder zurück.. aber jetzt kann ich nicht.. zumindest nicht, wenn ich lebend wieder hier raus will.." sie lächelte leicht. "Ich kann nicht einfach abhauen... die würden mich töten, glaub mir.. mit dennen ist nicht zu spaßen" Izaya seufzte auf. "Wieso machst du dir überhaupt solche Gedanken um mich? Sonst immer wünscht du mir Tod und Verderben an denn Hals & wenn es mich dann ereilt ziehst du so was ab...?" Izaya verstand nicht ganz. "Du bist seltsam... Kaito.."

      "Freut mich, dass es euch schmeckt" meinte Rin und machte noch einige Pfannkuchen, eh er mit diesen zu dem Esstisch ging und sie auf diesen stellte. "Bedient euch" lächelte er und nahm sich ebenfalls einen und begann zu essen. Kari ließ es sich nicht zweimal sagen und nahm sich noch einen.
    • Kaito wischte sich die Tränen aus dem Gesicht "Menschen tun seltsame Dinge, wenn es um jemanden geht, der einem wichtiger ist als alles andere..", sprach er und schaute Izaya in die Augen. Er wollte, dass sie in seinen Augen sah, was sie ihm bedeutete. Er wusste, dass er dieses Band, dass er zu ihr hatte, nicht nochmal aus den Augen verlieren wollte. Doch dieses mal war es irgendwie anders. Er war sich nicht sicher, was es war. Er strich Izaya sanft über die Wange.

      Als sie mit dem Essen fertig waren und abgeräumt hatten überlegte Ayano, was sie nun tun sollten. "Gehen wir ins Zimmer?", fragte sie, noch ohne Plan, was sie tun konnten.
    • Izaya hielt denn Blicknicht lange aus. Sie drehte denn Kopf zur Seite und schob die Hand von sich. "Menschen sind selbstsüchtige, widerliche & egoistische Wesen.. die von Zweisamkeit & Mitgefühl sprechen, aber diese Gefühle noch nie empfunden haben.." erzählte Izaya und hob denn Blick wieder. "Ich bin da nicht anders.. und du warscheinlich auch nicht.. niemand ist so.." sie senkte denn Blick wieder. "Die Zeit eines Menschen ist begrenzt.. irgendwann erwischt es jeden.. weißt du nicht mehr? Früher oder später verliert jeder alles, weil er zu hoch gewettet hat.. meine Wette ist vorbei & verloren.." Izaya lächelte leicht.

      Rin sah zu Ayano, als sie ihn ansprach. "Eh.." Rin war von der Idee nicht sonderlich angetan. "Ich denke nicht, du kannst ja in deines gehen. Ich hab noch etwas zu tun" lächelte er und nahm sein Handy zur Hand. "Ich muss noch etwas rumtelefonieren, es ist wichtig" sprach er und stand auf, lief in sein Zimmer und schloss ab. Kari kam in die Küche gelaufen und sah stumm schweigend zu Ayano.
    • Kaito schüttelte den Kopf. "...ich lass dich nicht alleine Iza... Wenn es sein muss, dann bleibe ich ebenfalls hier bei dir." Wie aus einem Reflex oder Gefühl heraus, küsste er die Schwarzhaarige kurz. "Das selbstsüchtige, das war vielleicht mal, aber Menschen ändern sich mit der Zeit oder mit bestimmten Erfahrungen. Wenn ich selbstsüchtig wäre, würde ich mir hier nicht den Arsch für dich aufreißen, Iza. Die Frage ist nur, ob du überhaupt zu schätzen weißt, was ich hier für dich tue."

      Ayano seufzte kurz ehe sie zu Kari schaute. "Na? Was ist denn?", fragte die Blonde lächelnd und beugte sich zu dem kleinen Mädchen runter.
    • Izaya sah stumm zu Kaito eh sie denn Blick gen Boden senkte. "Kennst du dieses Sprichwort?" begann Izaya und griff nach einer Hand von Kaito, strich sanft über sie. "Was du liebst lasse frei.." sie machte eine Pause um Kaito direkt in die Augen zu sehen, ihr rannen noch immer leicht die Tränen die Wangen hinab. "..kommt es zurück, gehört es dir.." sie lächelte leicht. "..für immer.." Izaya seufzte auf und strich Kaito seicht über die Wange. "Man muss wohl erst alles verlieren, um zu sehen wie sehr man es doch vermisst & schätzt.." flüsterte Izaya und wusste nicht wirklich weiter, was sie noch sagen konnte.

      Kari lief schweigend um Ayano rum. "Onee-chan" sprach das Mädchen und blieb vor Ayano stehen. "Magst du meinen Bruder?" fragte Kari dann uns sah mit einem Hundegleichen Blick zu dem Mädchen.
    • Kaito wusste nicht mehr, was er noch sagen konnte. Er hatte sich zumindest so weit aufgerapelt um Izaya zumindest in seine Arme zu schließen. Er wusste, dass es anscheinend keine andere Möglichkeit gab, aber er konnte einfach nicht loslassen... Es tat ihm einfach zu sehr weh... "Was soll ich nur ohne dich machen...", murmelte er. Ohne Izaya war sein Leben grau, langweilig.

      "Na klar mag ich deinen Bruder, warum sollte ich ihn den nicht mögen?", fragte Ayano und fragte sich selbst, ob Kari das nicht vielleicht anders gemeint hat... aber so etwas aus dem Munde einer 4jährigen? Kannte sie überhaupt mit 4 Jahren den Unterschied zwischen mögen und "mögen"? Sowas konnte sie sich irgendwie gar nicht vorstellen.
    • Izaya ließ sich von Kaito in die Arme nehmen. Sie hatte nie wirklich über Konsequenzen nachgedacht, da sie nie irgendetwas gehalten hatte in ihrem alten Leben. Aber jetzt..? Izaya wusste nicht was sie denken sollte, hin und her gerissen war sie. Das sie einmal wegen Kaito so zwischen zwei Stühlen stehen würde hätte sie nie gedacht. "..ich kehr' zurück zu dir.." flüsterte Izaya in Kaito's Ohr, Izaya blickte ein wenig umher. Für sie war es kein Thema aus diesem Gebäude zu gelangen, wenn sie einmal einen Plan hatte, konnte sie sich vielleicht unbemerkt bei Nacht davonschleichen. Die Flachdächer der alten Fabriken kamen ihr da nur gerecht. "Ich könnte einen Versuch wagen.." sprach sie noch. "Dafür musst du dennoch gehen.. ich weiß was ich tue"

      Kari lächelte und lief erneut um Ayano herum. "Nii-Nii mag dich auch!" lachte das Mädchen auf und blieb wieder vor ihr stehen. "Nii-Nii redet oft von dir" fügte sie hinzu und sah zu der Blonden hoch. "Ganz oft sogar" kichernd klatschte Kari leicht in die Hände.
    • Kaito wusste nicht was er sagen sollte. Auf der einen Seite war er sowohl überrascht, als auch glücklich, andererseits durfte er dies nach außen hin nicht zeigen, da sie beobachtet wurden... Er gab nur ein stummes Nicken von sich. "Bitte... bitte pass auf dich auf..." Er wischte sich die Tränen weg, während er sie noch in den Armen hielt. Er musste nun gehen, er musste allerdings so wie verzweifelt aussehen... Er war Izaya zum Glück im simulieren fast ebenbürtig.

      Ayano errötete leicht. Das überraschte sie doch, dass Rin oft von ihr sprach. Sie dachte immer, dass er viel von seinen Büchern erzählen würde... aber von ihr? Die Blonde errötete leicht. "Äh.... willst du was spielen?", fragte sie Kari und versuchte vom Thema abzulenken. Die Kleine war für ihr Alter ziemlich Schlau..
    • "Ich pass' immer auf mich auf" Izaya half Kaito wieder auf. Dann sah sie kurz zu denn einigen die sie beobachtet hatten. "Jetzt hau endlich ab. Wir haben uns alles gesagt, was es zu sagen gibt. Ich hab diesen Weg gewählt, also hör' auf mir im Weg zu stehen" sprach Izaya deutlich laut, dass es die anderen auch hörten. Damit sie keinen Verdacht schöpften. Izaya kehrte Kaito denn Rücken und lief zurück zu ihrem 'Zimmer'. Sie musste sich jetzt schnell einen guten Plan überlegen um aus dieser Gegend zu gelangen. 'Denk nach Izaya... Du bist bis jetzt immer aus jeder Lage entwichen' Izaya öffnete die Tür und ging hinein.

      "Was spielen?" Kari sah mit großen Augen zu der Blonden. "Ja, komm, komm!" lachte Kari und zog an der Strumpfhose von Ayano. "Ich hab' tolle Sachen" kicherte sie und lief ins Wohnzimmer. Wo sie sie zu allerst die Bücher & Blöcke von Rin wegschob. "Onee!" rief Kari nach Ayano. Kari stellte einige Figuren auf denn Wohnzimmertisch und setzte sich dann auf die Couch, wartete auf das Mädchen.
    • Kaito wusste, dass die Worte von ihr gesagt werden mussten... Kaito stellte sich in Gedanken vor, dass diese Situation tatsächlich der Fall war. Eine Mischung aus Wut und Verzweiflung machte sich dabei in ihm breit. "Dann Fahr doch zur Hölle!". sprach er, so dass Izaya ihn zwar hören konnte, aber alle anderen auch. Er stand da noch einige Minuten mit gesenktem Blick auf den Boden, ehe er kehrt machte und den Niedergeschlagenen mimmend davon schlurfte. "Viel Glück, Iza... Und pass auf dich auf...", wünschte er ihr in Gedanken. Stumm betete er darum, dass sie es schaffen würde.

      Ayano musste schmunzeln als Kari einige Figuren rausgeholt hatte. "Nagut.." Mit einem leichten Seufzer ging die Blonde zu dem kleinen Mädchen hinüber. setzte sich neben ihr auf die Couch und beschäftigte sich mit ihr un den Figuren.
    • Izaya lief in dem Zimmer auf und ab, ihr wollte partout nichts einfallen. 'Was soll ich nur machen?' Izaya überlegte und lief zu dem fenster, sie schob es auf. Sie warf einen Blick aus diesem und besah sich die Fassade des Gebäudes. Es schien schwer zu sein aus dem Stockwerk zu kommen, jedoch fiel ihr ein Kabel auf, welches sich von einer Ecke des Gebäudes zu einem Flachdach zog. Izaya schmunzelte leicht. 'Da hätten wir Schritt eins' Izaya begann schonmal ihre Tasche zu packen. Sie würde warten bis es vollkommen dunkel wär'. "Eine Stunde ungefähr und dann versuch' ich es..' beschloss Izaya und setzte sich auf das Bettähnliche Gestell. 'Hoffentlich klappt es auch..' dachte sie und ließ sich zurückfallen, starrte an die nackte Betondecke. Überlegte zwischendurch die einzelnen Schritte weiter.

      Kari hielt eine kleine Figur von einem Mädchen in der einen Hand und eine von einem Jungen in der anderen. Dann sah sie zu Ayano, die ziemlich still war. "Nii-Nii ist auch so komisch seid ein paar Tagen.." murmelte sie und stellte die zwei Figuren zusammen auf denn Tisch. "Immer wenn ich mit Nii-Nii spiele, redet er dann von Ayano" kicherte Kari und sah wieder zu dem Mädchen. "Er hat sogar ein Bild von dir gemalt!" sprach sie und schob die beiden Figuren zusammen.
    • Kaito hatte ein mulmiges Gefühl, als er das Industriegebiet verließ. Er machte sich zunehmendst wieder Sorgen um Izaya. "Sie schafft das schon.", murmelte er zu sich selbst um sich zu beruhigen und lief in Richtung Heimat, wobei er sich immer wieder umdrehte. Die Straßenlaternen spendeten nur wenig Licht, aber Kaito konnte auch so sehr gut in der Nacht sehen.

      Ayano merkte, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg. "Ein Bild gemalt?", fragte sie kurz etwas baff. "Ich.. äh..." Das blonde Mädchen merkte, wie sie aus der Fassung geriet und ihr nach und nach die Worte ausgingen. 'Wollte Rin deshalb nicht, dass ich mit in sein Zimmer komme?", fragte sie sich. Auch Kari war ihr etwas unheimlich. Es schien ihr so, als würde sie das alles bewusst machen. Auch wie sie die Figuren zusammenschob..
    • Izaya zuckte bei jedem Geräusch zusammen, welches in dem Gebäude herrschte. Immer wieder hatte sie das Gefühl, dass jemand vor ihrer Tür stand und sie womöglich belauschte. 'Reg dich wieder ab, sonst bist du auch nicht so nervös..' Izaya senkte denn Blick gen Boden. "Da ging es dir ja auch um nichts.." murmelte Izaya und seufzte auf. Die verdammte Sonne sollte endlich am Horizont verschwinden. Und somit auch Izaya aus diesem Gebiet.

      "Ja, ein großes Bild mit seinen äh...Öllifarben" lachte Kari und hüpfte von der Couch um in die Küche zu gehen. Sie hatte durst. Mit einem Becher Apfelsaft kam sie wieder zu Ayano. "Nii-Nii malt schöne Bilder.." murmelte sie und hob dann einen Finger um auf ein Wandgemälde zuzeigen. "Das da hat Nii-Nii auch gemalt" es war die Herbstlandschaft des Stadtparkes. "Malst du auch gerne, Onee?" fragte Kari dann wieder mit großen Augen, lächelte jedoch dann wieder leicht.
    • Er brauchte eine Weile, ehe Kaito zu Hause ankam. Trotz des verletzten Beins, schwang sich der Schwarzhaarige auf die Grundstückmauer, um von dort oben einen guten Ausblick zu haben. Gleichzeitig konnte er von dort nach Izaya Ausschau halten. Währenddessen verschwanden am Horizont nach und nach die letzten Reste der Sonne.

      "Ich mal zwar hin und wieder, aber... ich kann leider nicht... so schön malen...." Ayano war sichtlich beeindruckt von den Gemälden, die Rin angefertigt hatte... "Wow..." In dem Jungen schien mehr zu stecken, als sie zunächst angenommen hatte.
    • Izaya's Blick blieb dem Horizont starr zugewandt. Als das letzte Sonnenlicht verschwand und nur noch ein dünner Streifen zu sehen war sprang Izaya vom Bett auf. Sie schnappte sich schnell ihre Tasche. Zuvor hatte sie ein Tuch herrausgeholt und lief damit zu dem Fenster. Sie schob es auf und stieg auf die schmale Anhöhe. Izaya vermied es nach unten zu sehen, dann legte sie das Tuch über das Kabel und musste kurz aufatmen. "Hoffentlich reißt es nicht" bat sie und stieß sich dann ab. Zum Glück hielt das Seil, sich auf dem Flachdach abrollen sah Izaya nochmal zurück. 'Das wäre schonmal geschafft' Sogleich schlich sie sich über das Dach und versuchte so gut es ging Geräusche zu vermeiden.
      Immer wieder hörte sie Gemurmel in denn Winkeln und Gassen des Industriegebietes. Immer wieder stockte ihr der Atem das sie jemand sehen konnte. Als sie denn Stacheldraht im Dunklen erblickte wich die Unsicherheit und Izaya schlich durch das Loch durch welches sie zuvor überhaupt hier gergekommen war. Als sie hindruch war sah sie nochmal kurz zurück. Dann sprintete Izaya auch so gleich los. Bis zu ihrem Heim und der sicheren Gegend war es noch ein weites Stück.

      Kari kicherte. "Ja, schön" wiederholte das Mädchen und hörte Rin, wie er in die Küche ging. "Nii-Nii" sprach sie und lief zu dem Jungen, welcher noch immer telefonierte. "Hat sich das jetzt endlich geklärt?" sprach Rin in denn Hörer. "Nii-Nii.." aufgeregt zog Kari an der Hose des Jungen. Als sie Rin nicht beachtete zog sie ein Schnute. Rin sah hinab. "Dann ist gut. Bis dann" Rin legte auf. "Was ist denn?" lächelte er und hob das Mädchen auf denn Arm. "Du sollst nicht immer so telefonieren!" beschwerte sich Kari lachend. Rin seufzte und lief zurück ins Wohnzimmer. "Und was habt ihr so schönes gemacht?" fragte er. "Ayano hat mit mir gespielt!" - "Tatsächlich. Wie nett von ihr" lächelte Rin und ließ Kari wieder auf die Couch nieder.
    • Es war dunkel. Die Orangenen Licht erleuchteten die Straßen. Der Himmel war Sternenklar. Kaito saß um diese UHrzeit noch auf der Mauer, während sonst niemand mehr auf den Straßen unterwegs war. Es war verdammt still hier draußen.
      Ayano nickte nur stumm. "War irgendwas wichtiges?", fragte sie und deutete aufs Telefon..
    • Es kam Izaya immer wieder so vor als ob ihr jemand im Genick hing. Im Stadtpark machte sie kurz eine Pause, sie konnte nicht mehr. "I-ich sollte mehr Sport machen.." murmelte sie außer Atem und blickte sich um. Es war so still, viel zu untypisch für Tokio. "Seltsam.." Izaya schüttelte denn Kopf und setzte sich wieder in Bewegung.
      Nach einer Weile erreichte sie ihr Viertel. Erleichtert rannte sie die letzten Meter und wurde dann langsamer, als sie die Mauer von ihrem Grundstück berührte. "Daheim.." Izaya lächelte und rang nach Atem. Sie schlich durch das Eingangstor und ließ sich an der Mauer niedersinken. "Hach.." entkräftet sah Izaya hinauf in denn Himmel, die Sterne funkelten schon. "Geschafft.." sichtlich erleichtert lächelte Izaya und ihre Atmung normalisierte sich einigermassen.

      "Äh.. nein, nein. Es waren nur meine Eltern" lächelte Rin und sah zu Kari. "So jetzt reichts aber, Zeit für's Bett" sprach der Junge und schnappte sich das Mädchen. "Aber Nii-Nii.." - "Kein Aber.." grinste er und trug das Mädchen in ihr Zimmer, wo er sie zu Bett brachte. Rin seufzte auf und schloss die Zimmertür. Dann schlich er in seines, lehnte die Tür bei. Sein Zimmer war vollgestopft mit allerlei Büchern und anderen Kram. Rin's Blick heftete sich an die große Staffelei, welche mit einem Leinentuch bedeckt war. "Ich sollte das Ding mal auf denn Dachboden stellen.." murmelte er und ließ sicha auf dem Bett nieder. "Schlaaaaaaaaafen.." seufzte er und ließ sich zurückfallen.
    • Kaito hatte einige Zeit gewartet, als dann Izaya auftauchte. "Iza.. Ich..." Kaito hüpfte von der Mauer, erlitt aber wieder Schmerzen im Bein, als er auf dem Boden landete. Einige Schritte von ihr entfernt blieb er stehen. "Ist... ist alles in Ordnung mit dir?", fragte der Schwarzhaarige und senkte den Blick. Im nachhinein war es ihm irgendwie peinlich, wie er sich vorhin verhalten hatte.. diese Seite an sich hatte er der Schwarzhaarigen noch nie gezeigt...

      Ayano musste leicht Schmunzeln, als Rin Kari ins Bett brachte. "Morgen ist ja auch wieder Schule...", meinte sie und gab einen genervtern Stöhner von sich. "Ich hasse Dienstag..." Als sie an Rins Zimmer vorbeiging, blieb sie da kurz hängen und schaute in sein Zimmer. "Ich... Gute Nacht Rin.", sagte sie schließlich nur. "Und... danke dass ich hier bleiben darf..."
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