[2er RPG] A students life~

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Rin beschlich es erneut, das etwas nicht stimmte. "Ja, Izaya war nicht da" bestättigte er es erneut. Er wandt denn Blick zu Ayano. "Und sie war auch die Nacht nicht bei Ayano, so wie sie es eigentlich vor hatte. Keine Ahnung wo sie ist" Rin sponn sich wieder die unmöglichsten Gedankengänge zusammen und versank in Gedanken. "Ich hab nur mitbekommen das sie bei der Aktion mitten bei war, vielleicht hat sie einfach nur einen riesen Schreck und kommt erst die Tage wieder in die Schule" überlegte Rin laut. "Naja, egal" er lächelte und sah wieder zu Kaito. "Wie gehts deinem Bein?"

      Izaya hatte denn Vormittag genutzt um nochmal bei sich zu hause vorbeizuschauen. Sie war über das Verandadach in ihr Zimmer geklettert & packte einige Sachen ein. In einer schwarzen Tasche verstaute sie Geld & Wertpapiere. Ihr Notizbuch durfte auch nicht fehlen & anderer Kleinkram der ihr noch nützlich sein könnte. Sie schloss die Tasche und wollte schon wieder über das Dach verschwinden. Jedoch blieb Izaya's Blick an einem Bild auf ihrer Kommode hängen. Izaya konnte denn Blick nicht losreißen, eh sie es in Händen hielt.
      Das Bild zeigte Kaito & sie als sie noch Kinder waren, es entstand kurz nachdem sie eingezogen waren. Izaya lächelte leicht und fuhr mit einem Finger seicht über das dünne Glas. Wieder entdeckte Izaya das Blut an ihnen war. Sie schluckte. Dann packte sie das Bild ebenfalls in die Tasche. Sie lief nochmal ins Bad um sich endlich die Hände von dem Blut zu lösen. Dann verschwand Izaya aus dem Haus & eilte zurück in das Industriegebiet.
    • Kaito hörte aufmerksam zu, als Rin erzählte, dass Izaya eigentlich zu Ayano. "Hm... vermutlich hast du Recht."
      "Sie ist abgehauen...", dachte Kaito nur. "Meinem Bein? Geht's schon sehr viel besser. Es schmerzt zwar immer noch, aber der Arzt meinte, ich sollte zur Beobachtung besser noch ein paar Tage hier bleiben. Ich bezweifle aber, dass ich das durchhalte... Ich will hier raus verdammt nochmal." Es gab kaum etwas, was der Schwarzhaarige mehr hasste als an ein Bett gebunden zu sein. Allerdings hatte er auch nicht vor, hier noch länger zu bleiben, aber das mussten Rin & Ayano ja nicht wissen...
    • "Kann ich mir vorstellen" schmunzelte Rin und sah dann auf seine Uhr. Es war schon spät & der Kindergarten würde wohl bald zu machen, Rin musste noch Kari abholen. "Naja, du wirst die paar Tage auch noch überleben, glaub mir" sprach er Kaito gut zu. "Bist doch hart im nehmen" dann stand er auf und lief zu Ayano. "Ach ja, eh ich es vergesse" Rin lief nochmal zurück zu Bett und blieb am Fußende stehen. "Anscheinend sind unsere Bandenmitglieder außer Rand und Band, sie haben gestern versucht Ayano zusammenzuschlagen.. Chiaki ging glücklicherweiße dazwischen" Rin machte eine Pause und blickte aus dem Fenster. "Anscheinend haben sie vor denn der dich verletzt hat zufassen.. und ich glaube nicht das sie anders mit ihm umgehn werden als wie sie es mit Ayano vor hatten.. Wenn nicht sogar weiter.." irgendwie machte das Rin traurig, dass sich Menschen so sehr von Rache leiten ließen. "Ich werd später Mal einige Mitglieder kontaktieren.." lächelte er dann zu Kaito.
      Er warf erneut einen Blick auf seine Uhr. "Eh.. ich muss los, meine Schwester wartet noch im Kindergarten. Also erhol dich schnell & dreh ja nicht durch in dem Laden" grinste er und lief zu Ayano. "Kommst du?" dann verließ er schonmal das Zimmer.
    • Kaito runzelte die Stirn als Rin ihm erzählte, dass einige Kollegen Ayano zusammenschlagen wollten... Das sie nun schon wahllos sich opfer raussuchten, behagte ihm gar nicht. Kaito wartete bis die zwei den Raum verlassen hatten, ehe er unter Schmerzen das Bett verließ und zum Fenster ging. "Ich muss hier raus verdammt nochmal...", knurrte er. Er öffnete das Fenster und schaute nach unten. "Ha! Erdgeschoss!", meinte er triumphierend und achtete darauf, dass ihn niemande hören und seinen Ausbruchsversuch entdecken würde. Um sich aber nicht noch weiter zu Verletzen und um das Risiko eines Sturzes zu minimieren, knotete er die Bettdecke und das Bettlaken aneinander um sie als notgedrungenes Seil zu nutzen und es an der Heizung zu befestigen. Vosichtig stieg er aus dem Fenster und kletterte an dem behelfmäßigem Seil herunter und machte sich noch leicht humpelnd davon. "Am Besten suche ich Izaya... auch wenn sie mich dann wahrscheinlich endgültig umbringt..."

      Ayano hatte mit Rin das Krankenhaus bereits hinter sich gelassen. Lange Zeit schwiegen sie noch... "Das gefällt mir überhaupt nicht...", murmelte sie. "K-Kann ich nicht die nächsten Tage vielleicht bei dir bleiben...?", fragte sie und errötete leicht, als sie zu Rin schaute. In seiner Nähe fühlte sie sich sicherer als Zuhause.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kaito ()

    • Izaya schlenderte die dunklen Gassen des abgelegenen Stadtteiles entlang. "..und der Kompass zeigt nach Norden..~" säuselte die Schwarzhaarige leise vor sich hin. Irgendwie spielten ihre Gefühle verrückt.. Sie schüttelte denn Kopf und bog um die Ecke. "..ich will zurück zu dir.." Izaya verstummte als sie ein Klirren hörte, anscheinend ging etwas zu Bruch. Izaya wurde hellhörig und wandt denn Blick von einer Seite zur anderen. Izaya umklammerte wieder ihr Messer. Seit gestern war sie um einiges vorsichtiger geworden. Das Klirren und Scheppern wurde Lauter. Izaya verlor keine Zeit und sprintete los. Sie musste das Industriegebiet erreichen.

      Rin sah zu Ayano. "Eh.." Rin wusste nicht so recht was er erwidern sollte. Doch irgendiwe.. "Natürlich kannst du bei mir bleiben.. Wenn es dir dadurch etwas besser geht" lächelte er dann sanft und dachte das es sie wirklich etwas beruhigen würde. "Ich hoffe nur, dass es bald vorbei ist & die wieder zu Verstand kommen..."
    • Kaito schmuggelte sich nach einiger Zeit vom Krankenhausgelände und schlenderte auf den Straßen herum. "Okay Izaya.... wo bist du hingegangen...?" Er grübelte lange Zeit darüber nach. Er kannte jetzt Izaya schon sehr lange Zeit, da müsste er doch eigentlich wissen, wo er sie finden sollte. Nur wusste er dies nicht. "Sie wird jedenfalls irgendwo sein, wo man sie nicht vermuten oder normalerweise antreffen würde....", murmelte der Schwarzhaarige, womit er den üblichen Stadtteil schonmal ausschloß. "Im Industriegebiet...?", murmelte Kaito und überlegte.... die möglichkeit erschien ihm so unwahrscheinlich, dass er sich dazu entschied, dort nach ihr zu suchen.

      Ayano klammerte sich an Rin's Arm. "Danke... Gehen wir schnell zu mir... Dann hole ich noch ein paar Sachen und dann können wir zu dir gehen.", meinte die Blonde lächelte den Jungen an.
    • Irgendwann begann es leicht zu regnen & Izaya wurde langsamer. Sie atmete auf, ihr Atem verformte sich zu einem dünnen Nebel. Es war nur noch einige Gassen die sie vom Industriegebiet trennten. "Nur noch ein Stück..." sprach sie und schleppte sich weiter, strich mit ihren Händen an der Mauer entlang. Irgendwie hatte es Izaya kommen sehn, das irgendwann so etwas passieren würde. Sie schüttelte apartisch denn Kopf und bog um eine weitere Ecke. Das Klirren von zuvor wurde wieder leiser. "H-habe ich mir das nur eingebildet?" Izaya wusste es nicht und huschte durch eine Nische des Stacheldrahtes - dieser trennte sie von dem Eingang des Industriegebietes.
      Nach einer kurzen Weile betrat sie das Gebiet und Izaya fühlte sich auf anhieb sicherer. Still schob sie sich wieder die Kaputze über denn Kopf. In denn Gassen bewegten sich einige Gestalten - keine Gefahr für Izaya... zumindest nicht alle. Eilig bewegte sie sich durch die verwinkelten Gassen.

      "Ja, okay" beschwichtigte Rin und lief mit Ayano zu ihrem Heim. "Ähm, pack du deine Sachen.. ich hol derweil Kari ab" sprach Rin und sah sich um. Ein Donnern grollte am Himmelszelt. "Ich beeil mich" fügte er noch hinzu und löste denn Griff um Ayano, dann machte er sich auch schon auf denn Weg zum Kindergarten.
    • Nach etwa einer halben Stunde erreichte Kaito den Rand des Industriegebietes. Es war sehr düster hier und zwielichtige Gestalten waren hier in der Nähe. Ihn plagten immer noch Schmerzen im Bein, weshalb er kaum richtig laufen konnte, da der Schmerz sonst nur noch größer geworden wäre. Auch der Regen hatte mit der Zeit etwasan Stärke gewonnen, dennoch verzichtete er darauf, die Kapuze aufzusetzen. Er wollte einfach nur Izaya finden. Die Gegend sag allerdings schon so aus, als wäre sie von kriminellen verseucht. Weiter durch das Gebiet schlurfend, setzte er seine Suche nach der Schwarzhaarigen fort und hoffte, sie bald zu finden. "Izaya... wo bist du?", murmelte er vor sich hin. während ih, die Haare vom Regen bereits im Gesicht klebten.

      Ayano hatte sich sofort daran gemacht, ihre kleine Tasche zu packen, in der sie Schlafzeug, Schulsachen und so weiter verstaute. Nach einem kurzen Check ihres Handy, ob Izaya sich nicht doch zwischenzeitig gemeldet hatte, schnappte sie sich ihre Tasche, ging nach draußen und wartete im Regen auf Rin.
    • Außer Atem ließ schlich Izaya in einen Eingang, welcher von einem Vorhang bedeckt wurde. In dem Raum war es qualmig und dumpfe Musik schallte. Izaya schluckte, Regenwasser tropfte von ihren Haaren hinab. Kurz ließ sie denn Blick wandern, mit diesen Kerlen war nicht zu spaßen. Still schlich Izaya durch die improvisierte Kneipe. Dann huschte sie eine Treppe hinauf. Diese alte Lagerhalle war zwar nicht das Traumhotel, aber dafür wohl das sicherste in ganz Tokio.. wenn man Krimineller war. Izaya war nur froh, dass ihr Bekannter ein Zimmer verschaffen konnte. Also eilte sie wieder genau in dieses und schloss die Tür zu. Das letzte was sie gebrauchen konnte waren ungebetene Gäste. Erleichtert schmiss sie ihre Tasche auf das Bettähnliche Gestell. Dann ließ sich Izaya an der kalten Betonwand niedersinken. Vielleicht tat etwas Ruhe & Schlaf gut..

      Mit Kari auf denn Arm lief Rin unter einem Regenschirm zurück zu Ayanos Haus. "Nii-Nii..." das Mädchen klammerte sich an ihren Bruder. "Was ist denn?" fragte er und überquerte die Hauptstraße. "W-was ist denn los?" fragte sie und sah zu ihm hoch. "Was meinst du denn?" Rin verstand nicht was Kari meinte. "Du bist komisch..." murmelte sie und kuschelte sich an die Brust es Jungen. Rin lächelte müde. "Es ist alles in Ordnung..." sprach er behütet und bog in die Straße ein wo Ayano wohnte, er sah sie schon an ihrem Haus warten. "Aya.." flüsterte Kari und lächelte wieder leicht.
    • Kaito verzweifelte etwas. Es wurde dunkler und der Regen ließ auch nicht locker. "Verdammt Izaya! Wo bist du?" Weiter durch das Gebiet schlendernd überlegte er, wo sie sein könnte. "Sie würde bestimmt nicht im Regen bleiben. Irgendwo muss nsie Schutzn gesucht haben... nur wo? Das könnte praktisch überall sein!?", redete der Schwarzhaarige mit sich selbst.

      Ayano war froh, als Rin wieder auftauchte. "Ich hab alles. Wir können dann gehen.", sprach die Blonde und schaute lächelnd zu Kari. "Na du?"
      Zusammen machten sie sich durch den Regen auf zu Rin nach Hause und retteten sich dort schnell ins Trockene.
    • Izaya wäre es beinah gelungen einzuschlafen, als es wie wild an ihrer Tür hämmerte. "W-was?" Izaya sah sich schlaftrunken um, es war schon etwas dunkler geworden. Sie rappelte sich auf und zupfte ihren Klamotten etwas zurecht - öffnete die Tür. In der einen Hand umklammerte Izaya ihr Messer, man konnte keinen Trauen. Es war ihr Bekannter. "Was klopfst du wie ein Behinderte an meiner Tür?" murrte sie und starrte immernoch müde zu dem Kerl. Er war ein zwiellichtiger Typ, Izaya hatte ihm Mal ein Alibi verschafft, doch auch so kannte sie ihn schon länger. "Shiki, was ist nun?" fragte sie erneut energisch. Der Weißhaarige junge Mann sah sich kurz um und schob sich dann an Izaya vorbei.
      "Shiki!" Izaya wurde lauter. "Beruhig dich.." sprach Shiki kalt und hielt Izaya denn Mund zu. Sie biss ihn in die Hand. "Aua, verdammt!" der Mann hielt sich die Hand. "Antworte mir.." forderte die Schwarzhaarige erneut. "Ja.. ist das ein Grund mich zu beißen?" - "Selber Schuld.." knurrte sie. "Ist ja gut. Es gehen momentan Gerüchte rum, dass sich ein Eindringling hier im industriegebiet rumtreibt..." begann der Mann und setzte sich auf das Bett nieder. Izaya war stumm. "Man vermutet ein Spitzel" er lächelte. "Und du weißt ja wie schnell man hier nichts mehr zu lachen hat, wenn man als so etwas entarnt wird.." erzählte Shiki weiter. Izaya blieb weiterhin bedeckt und ließ sich neben denn Weißhaarigen nieder. "Wieso erzählst du mir das?" - "Ich wollte dich nur warnen.." säuselte er und ließ seine Finger auf Izayas Schulter nieder. "Ich mach mir nur Sorgen um dich.. weißt du?" flüsterte er schmunzelnt.

      Rin schloss hinter sich wieder die Tür und stellte denn Regenschirm zur Seite. Kari sogleich lief ins Wohnzimmer und setzte sich vor denn Fernsehn. Rin seufzte. "Okay..." er sah zu Ayano. "Eh, ich zeig dir am Besten das Gästezimmer" begann er auch so gleich und führte Ayano hinauf in das Zimmer. Er schaltete das Licht an. "Es ist zwar nicht das luxoriöseste, aber es wird wohl seinen Zweck erfüllen" lächelt er und sah zu dem blonden Mädchen. "Alles okay bei dir?" fragte er dann noch.
    • Kaito drehte sich mehrfach um die eigene Achse, schaute in jede Gasse und Ecke, wo Izaya sein könnte, während der Regen weiterhin gnadenlos auf ihn einprasste. Mit der Zeit bemerkte er auch, dass er von den vielen zwielichtigen Gestalten beobachtet, von einigen sogar angestarrt wurde. In der Nähe einer Art Lagerhalle glaubte er so langsam das Gefühl zu haben, als hätten es die Gestalten auf ihn abgesehen.

      Ayano war kurzzeitig in Gedanken versunken. "Schon okay." sprach sie, als Rin sie angesprochen hatte. "Ich war nur kurz in Gedanken." Schnell packte sich das Blonde Mädchen ihre Tasche wieder und folgte dem Jungen. "Ist nicht so schlimm.", meinte sie mit einem Grinsen. "Ich bin kein verwöhntes Gör, dass nur Luxus braucht."
    • "Weißt du?" begann Shiki wieder und ließ die Hand etwas an Izayas Oberarm entlangwandern, das entging der Schwarzhaarigen natürlich nicht. "Ich wüsste so einiges um dir ein angenehmes Leben zu verschaffen..." - "Ach ja?" kam es ausdruckslos von Izaya. "Ja, aber ich wüsste auch einiges um dir denn Aufenthalt hier etwas unangenehmer zu gestalten.." grinste der Weißhaarige und legte seinen Kopf an Izayas Hals, fuhr mit denn Lippen an diesen entlang. Izaya schluckte. "Was willst du von mir hören?" fragte sie und starrte an die gegenüberliegende Wand. "Nichts... ich will nur, das du ein wenig nett zu mir bist, mehr nicht.." schmunzelte er und strich mit seiner freien Hand Izayas Beine hinauf. Izaya biss sich auf die Unterlippe. "In wie Fern meinst du das?" - "Als ob du das nicht wüsstest..." lachte Shiki kalt auf und ließ seine Hand unter dem Rock verschwinden.

      "Das hab ich nicht behauptet" schmunzelte Rin und sah nochmal kurz in das Zimmer. "Dann ist ja alles gut" er drehte ab und lief denn Flur entlang. "Ich dneke ich mach Mal etwas zu essen, also wenn du hunger hast, kannst du ja auch dann runter kommen" lächelte Rin und lief die Treppen hinab und in die Küche. Wo Kari schon wieder hinter ihrem Bruder hermachte.
    • Kaito sah verzweifelt um sich. War Izaya vielleicht ganz wo anders? Hatte die Polizei sie geschnappt? Oder war ihr sonst was passiert? So langsam fing der Schwarzhaarige an sich Sorgen zu machen. Nein.... das waren nicht mehr einfache Sorgen... Kaito hatte diese Zuneigung zu Izaya wieder in sich gefunden, die sie damals zueinander verloren hatten.... und das alles wegen diesen beschissenen Banden. Er wollte keine Ruhe geben ehe er sie gefunden hatte. "Izaya!!", schrie Kaito hinaus, in der Hoffnunf, dass sie ihn hören würde. Kaito hielt den Schmerzen in seinem Bein einfach nicht mehr stand, weshalb er sich auf die Knie fallen ließ und sich am Boden abstütze. Einige der zwielichtigen Gestalten wurden nun auf ihn aufmerksam und gingen auf ihn zu. "He du halbe Portion. Hat dir deine Mami nicht gesagt, dass man im Dunkeln nicht rausgehen sollte?", knurrte ein Glatzköpfiger Typ mit Schnurrbart. Er hatte bereits das Gerücht von nem Spitzel aufgeschnappt. Und diesen Bengel hatte er vorher noch nie hier gesehen, und auch sonst sah er nicht wie jemand aus, der in diese Gegend gehören würde.

      Ayano packte in der Zwischenzeit ihre Tasche teilweise aus und verstaute das nötigste. Nach kurzer Zeit ging sie hinunter in die Küche zu Rin. "Was gibt es denn zu essen und.. äh... kann ich dir vielleicht helfen?", fragte sie lächelnd und schaute kurz zu Kari.
    • "Shiki..." murrte Izaya und schob denn Weißhaarigen etwas von sich, welcher sich auf sie gebeugt hat. "Seit wann zierst du dich so?" fragte er schmunzelnd und ließ seine rechte Hand an der Seite von Izaya entlangwandern. Izaya sah sich hektisch um, doch es war kein Gegenstand in Reichweite der ihr irgendwie Schutz geben konnte. Shiki hingegen widmete sich wieder dem Hals von Izaya. Als ein Schrei die Stille durchfuhr sah der Weißhaarige kurz auf. Dann begann er hemisch zu Grinsen. "Anscheinend haben sie denn Spitzel erwischt" Izaya lehnte sich auf und schob Shiki von sich, dann lief sie zu dem Fenster und schob es auf. Sie traute ihren Augen nicht.
      "Kaito..." einerseits war es für die erleichternd das er noch lebte, aber anderseits kam auch eine Wut wieder hoch. Shiki sah über sie hinweg und zu der Masse. "Scheint wohl so, das er gleich das Zeitliche segnet" Izaya starrte Schockgeweitet in die Tiefe. "Nein!" sprach sie und drehte sich zu dem Weißhaarigen um. "Lass ihn gehn, bitte... er ist harmlos, er ist für dich keinerlei Gefahr" Izaya hämmerte gegen die Brust des Mannes. "Bitte, ich tu auch alles, nur lass ihn in Ruhe" Shiki verwundert über das histerische Verhalten begann zu schmunzeln. "Nunja..." begann er und legte die Arme um Izaya. "Man könnte darüber nachdenken.." lächelte er. Er sah aus dem Fenster, sah zu seinen Männern. "Lasst denn Jungen in Ruhe, er ist sauber.." Izaya lehnte sich an die Brust von Shiki und sah mit trüben Blick zu Kaito. "Du Blödmann.." flüsterte sie leise.

      "Äh.." Rin rieb sich über denn Nacken. "Ich denke.." - "Pfannkuchen!" rief Kari dazwischen und kramte eine Schüssel herraus. "...es gibt Pfannkuchen" lachte er und nahm die Schüssel entgegen. "Oder magst du etwas anderes essen?" fragte er an Ayano gerichtet nach.
    • Kaito sah hinnauf zu dem Fenster, wo er einen weißhaarigen Typen entdeckte und... "Izaya!", rief er nach ihr versuchte sich wieder aufzurichten und ging einige Schritte in Richtung des Gebäudes auf sie zu. "Bitte... Izaya...! Ich... ich will mit dir reden...!" Einige Schritte kam er voran, ehe er wieder in den Dreck stürzte. "Ich-- ich habe es niemandem erzählt. Niemand weiß davon. Bitte Izaya.", flehte er sie geradezu an. Er wollte nichts sehnlicher, als dass alles wieder normal wurde.

      Die Blonde nickte Rin zu. "Pfannkuchen? Klingt gut."Ayano beugte sich zu Kari runter. "Pfannkuchen snd toll, oder?", fragte sie mit einem Lächeln.
    • Shiki lachte kalt auf und schloss das Fenster wieder, er sah zu Izaya. Diese wich jedoch einige Schritte zurück. "Merk dir eins... du schuldest mir jetzt eine Menge, Liebes.." Im Moment war es Izaya nur Recht. "Ich halte das was ich verspreche.." entgegnete Izaya und wandt denn Blick vom Weißhaarigen, dann öffnete sie die Tür. Jedoch wich von einem Moment auf denn Anderen die Einsicht. Izaya lief denn Flur entlang und fand in nicht weiter Ferne Kaito. Sie blieb vor ihm stehen und sah zu ihm. "Haben dir die Typen was getan?" fragte sie nur müde. Izaya kniete sich nieder und sah mit dem Ausdruckslosen Blick denn sie schon seit einiger Zeit nur noch hatte zu dem Schwarzhaarigen. "Du bist dumm in diese Gegend zu gehen. Die hätten dich umbringen können & das sicherlich ohne Skrupel" fügte sie hinzu.

      "Ja!" beantwortete Kari und klatschte freudig in die Hände. Rin lachte auf und begann denn Teig anzumischen. Kari hingegen begann um Ayano herumzulaufen und sah zu ihr hoch. "Du bist hübsch lachte sie auf und versteckte kindlich die Hände hinter dem Rücken und wippte mit denn Füßen auf und Ab. "Kari.." schmunzelte Rin und griff nach der Milch.
    • Kaito sah zu Izaya auf. "...weißt du wie egal mir das gewesen wäre Iza? Allein wegen dir, habe ich mich hier her gewagt. Trotz der Schmerzen die ich habe.", sprach er und grinste sie an. Es war ihm verdammt nochma egal, was er für die erleiden musste. "Verdammt Iza. Komm wieder zurück. Ich habe niemandem erzählt, dass du das warst. Die sind alle höllisch sauer. Bitte komm zurück. Ayano ist schon krank vor Sorge, soweit ich mitbekommen habe. Sie hat Angst, dass dir was zugestoßen sein könnte. Sie wurde beinahe von Murkshades zusammengeschlagen, wäre Chiaki nicht aufgekreuz. Wir brauchen dich. Deine Freunde brauchen dich. ICH brauch dich.", sprach er und sah Izaya an. "Ich habe die Schnauze voll ein Murkshade zu sein. Vor der ganzen Bandenscheiße war alles besser! Bitte Izaya!"

      Ayano musste leicht schmunzeln und betrachtete Kari. "Du bist aber auch hübsch, meine kleine Dame.", sprach das Mädchen und zwinkerte ihr zu.
    • Izaya hörte Kaito aufmerksam zu und starret die ganze Zeit gen Boden. Anscheinend war alles noch schlimmer als sie es geahnt hatte. Seicht schüttelte Izaya denn Kopf auf Kaito's Bitte. "Das kann ich aber nicht mehr..." flüsterte sie mehr zu sich als zu Kaito. Sie sah zu Kaito und neigte denn Kopf leicht zur Seite. "Ich steck in der Sache viel zu tief drinne um umzukehren.. Außerdem wäre es egal, ob jemand von dem Vorfall wüsste. Du und ich wissen es... und das ist zu viel.." sie zog ihre Gesichtszüge zu einem müden Lächeln. "Es wird nie wieder so werden wie es war, egal wie sehr du es dir wünschst... Ich bin hier jetzt hier zuhause.." Izaya seufzte auf und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Es waren keine aus Traurigkeit, eher wegen ihrer eigenen Dummheit so viel Mist angestellt zu haben. "Geh nach hause Kaito.. Es ist vorbei.."

      Kari kicherte auf das Kompliment und lief zurück ins Wohnzimmer. Rin seufzte auf. "Kinder.." lachte er und goss denn Teig in eine Pfanne. "Ich hoffe sie geht dir nicht all zu sehr auf die Nerven" schmunzelte er und sah zu dem Teig.
    • Katio erstarrte. Es war wie ein Messerstich in sein Herz. Worte, die er niemals hören wollte... "Iza...." Der Schmerz der in ihm aufkam, war unendlich. Die Tränen konnte er nicht mehr zurückhalten. Er umfasste das Handgelenk der Schwarzhaarigen und schluckte. "Entweder du kommst mit.", sprach er und versuchte eine feste Stimme beizubehalten, "oder ich bleibe hier. So oder so wirst du mich nicht los!"
      Ehe Izaya du irgendwas ansetzen konnte sprach der Schwarzhaarige weiter. "Und es ist mir egal, ob ich dabei drauf gehe, denn im Gegensatz zu dir besitze ich noch Mut und Stolz! Du rennst vor der Vergangenheit lieber davon, nur um feige deine eigenen Wunden zu lecken! Das bist nicht du!!" Kaito liefen die Tränen herab und Wut mischte sich in seine Stimme. Ihm war es egal, wie er Izaya zur Umkehr bewegen würde. "Wie wills du hier draußen überleben? Stehlen? Morden?..." Kaito schwieg, denn der nächste Punkt, den er nennen wollte, hätte womöglich schon zu weit geführt.

      Ayano schaute verwundert zu Rin. "Auf die Nerven? Keineswegs. Ich finde sie ja eher niedlich.", meinte sie mit einem Schmunzeln und schaute Rin zu, wie er die Pfannkuchen machte.
    • Benutzer online 4

      4 Besucher